Kollege Wolfgang Erbe informiert: Faschistische Mitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe erwürgen Fahrgast- Das 3. deutsche Reich zerschlagen! – Auf zur Demonstration! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben hat unseren Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres und wichtiges Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.
 
Wir haben dieses Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Dem Kollegen Wolfgang gebührt an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches und absolut ehrenamtliches Recherchieren!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Deutschland nach Auschwitz – Sadistischer faschistischer bewaffneter vorsätzlicher Mord in Tateinheit mit Folter im Dienst – Faschistische Mitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe erwürgen Fahrgast- Das 3. deutsche Reich zerschlagen! – Auf zur Demonstration!

Das 3. deutsche Reich zerschlagen!

https://twitter.com/cnnwtz?lang=en

Zähne zeigen – angreifen – zuschlagen!

Bild:

https://twitter.com/cnnwtz?lang=en

https://twitter.com/leipzigbesetzen/status/1284129954175881216

https://www.rote-hilfe.de/

http://basisgruppe-antifa.org/wp/wp-content/uploads/2017/03/brosch%C3%BCre.pdf

Deutschland nach Auschwitz

Eskalierte Kontrolle in Leipzig – Augenzeuge: Es ging um Sprachbarrieren

Ein Mitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe würgt einen am Boden liegenden Fahrgast. Ein Video des Vorfalls taucht bei Twitter auf. Ein Mitarbeiter des Leipziger Stadtmagazins Kreuzer, der die Szene gefilmt hat, erklärt, es habe eine Sprachbarriere gegeben.

https://www.maz-online.de/Nachrichten/Ostdeutschland/Kontrolleur-wuergt-Fahrgast-in-Leipzig-Filmer-beschreibt-eskalierte-Ticket-Kontrolle

Leipzig sadistischer faschistischer Mord im Dienst:

Schockierendes Video aufgetaucht! Ticket-Kontrolleur würgt Mann minutenlang „Hören Sie auf! Er stirbt!“

Bewaffneter vorsätzlicher Mord in Tateinheit mit Folter im Dienst

Faschistische Mitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe erwürgen Fahrgast

Ein Ticket-Kontrolleur drückt einem jungen Mann die Luft ab. Ich stehe daneben, schreie und filme – über eine Minute lang. Warum?

Der Mitarbeiter sei mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt worden, antworteten die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) dem kreuzer auf Twitter. Es ist die Reaktion auf ein Video, das ich aufgenommen habe und das der kreuzer veröffentlicht hat. Zu sehen ist, wie ein LVB-Kontrolleur einen jungen Mann auf dem Boden im Würgegriff hält – so lange, bis dessen Kopf rot anläuft und seine Bewegungen langsamer werden. »Was die Bilder zeigen, ist für uns nicht akzeptabel«, schreiben die LVB.

Nicht akzeptabel finden einige auch, dass ich gefilmt habe. »Warum greift da niemand ein?«, fragt einer in den Kommentaren. Mehrere weisen auf das Recht zur Nothilfe hin und dass wir Umstehenden den Kontrolleur mit Gewalt hätten stoppen können. Seit dem Vorfall frage ich mich, ob ich mich richtig verhalten habe – als Privatperson und als Journalist.

Das Zeitgefühl verloren

Als ich mein Video zum ersten Mal anguckte, war das Erschreckendste für mich, dass es über eine Minute dauerte. Eine Minute und 15 Sekunden schaute ich zu und brüllte den Kontrolleur an, ohne dass er seinen Griff lockerte. In meinem Zeitgefühl war alles viel schneller gegangen. Das Video endet, weil ich die 110 anrief. Während ich die Polizei am Hörer hatte, ließ der Kontrolleur den jungen Mann los. Auf seinem Hals sah ich deutliche Druckspuren, aber er konnte wieder Luft holen.

Dass in meiner Wahrnehmung alles sehr schnell vorbei war, ist wohl ein Grund, warum ich den Kontrolleur nicht angegriffen habe. Ich kann nicht sagen, was ich getan hätte, wenn er noch länger zugedrückt hätte. Vielleicht hätte ich ihn attackiert. Während ich da stand, konnte ich spüren, wie meine Hemmungen gegenüber Gewalt immer mehr abnahmen. Trotzdem konnte ich mich nicht überwinden.

Videos sind Beweismaterial

Stattdessen habe ich sofort gefilmt, nachdem ich gesehen hatte, was passiert. Videos sind Beweismaterial und Menschen verhalten sich anders, wenn sie merken, dass sie aufgenommen werden – dachte ich zumindest. Den Kontrolleur schien das nämlich wenig zu beeindrucken, genauso wie die Rufe der Umstehenden, dass der junge Mann keine Luft bekomme. Nachdem ich das realisiert hatte, war ich überfordert und in Panik.

Plötzlich war ich selbst in einer Situation, die ich bisher nur vom Bildschirm kannte. Auch ich habe bei ähnlichen Videos darauf gehofft, dass jemand mehr tut, als zu filmen. Ich habe überlegt, wie ich reagieren würde und ob ich in der Lage wäre, Gewalt anzuwenden. Jetzt kann ich sagen: Der Gedanke war da. Ich dachte darüber nach, wie und wo ich den Kontrolleur treffen müsste, damit er nachgibt.

Dem Opfer nicht schaden

Aber ich hatte auch Angst, dem jungen Mann damit zu schaden. Ich rechnete damit, dass der Kontrolleur noch fester zudrücken würde, wenn er angegriffen wird. Denn genau das tat er, als ein anderer an seinem Arm zerrte. Er hob den Kopf des Mannes kurz vom Boden und drückte ihn Richtung Nacken. Wenn eine erste Attacke keinen Erfolg gehabt hätte, sich der andere Kontrolleur und die Kontrolleurin in den Weg gestellt hätten, hätte das die Lage des Mannes vielleicht noch verschlechtert.

Und überhaupt: Was wäre passiert, wenn ich zugeschlagen hätte, statt zu filmen – wenn es das Video nicht gäbe? Wäre der Kontrolleur weiter ganz normal zur Arbeit gegangen, weil Aussage gegen Aussage stünde? Wem hätten Behörden und LVB geglaubt? Wäre die Nachricht auf den Startseiten überregionaler Medien gelandet oder als kleine Polizeimeldung in der LVZ versandet? Und wäre der Inhalt der Nachricht ein würgender Kontrolleur oder eine Gruppe, die einen Kontrolleur angreift?

Versucht, das Richtige zu tun

Ein Polizist, mit dem wir vor Ort gesprochen haben, verteidigte die Kontrolleure. Sie hätten keinen leichten Job. Wie verhältnismäßig der Kontrolleur gehandelt habe, könne er nicht beurteilen, weil er die Situation nicht gesehen habe und die Vorgeschichte nicht kenne. Dank des Videos können sich alle selbst ein Bild machen. Bei den LVB hat es offensichtlich dazu beigetragen, dass der Kontrolleur suspendiert wurde.

Das ist ein gutes Ergebnis. Ob ich deshalb rückblickend richtig gehandelt habe, kann ich nicht sagen. Je mehr Anschuldigungen kommen, desto mehr zweifle ich daran. Ich bin froh, dass dem jungen Mann nichts Schlimmeres passiert ist und wünsche niemandem, in so eine Lage zu kommen. Zu Hause vorm Bildschirm lässt sich leicht sagen, was wir Umstehenden hätten tun müssen. Dabei haben wir wenigstens versucht, das Richtige zu tun. Die Straßenbahnen waren an dem Abend gut gefüllt. Zum Helfen ausgestiegen sind nur wenige.

https://kreuzer-leipzig.de/2020/07/18/warum-ich-gefilmt-habe/

https://twitter.com/LVB_direkt/status/1284446616896835586

In Leipzig

STRASSENBAHN-KONTROLLEUR WÜRGT MANN OHNE FAHRSCHEIN

SAMSTAG, 18. JULI 2020

Entsetzen bei Passanten: Ticket-Kontrolleur würgt Schwarzfahrer

Ein junger Mann liegt am Boden und ringt um Luft, um seinen Hals der kräftige Arm eines älteren Mannes im blau-gelben T-Shirt der Leipziger Verkehrsbetriebe. Ein verstörendes Video dokumentiert das brutale Ende einer Fahrkartenkontrolle.

In Leipzig ist am Donnerstagabend eine Fahrkartenkontrolle eskaliert. Ein auf Twitter veröffentlichtes Video des Stadtmagazins „Kreuzer“ zeigt den brutalen Übergriff zweier Mitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) auf einen jungen Mann: Zu sehen ist, wie einer der beiden auf den Beinen des Mannes kniet, während ihn der andere im Würgegriff hält. Mehrere Passanten reden auf den Kontrolleur ein, um ihn zum Loslassen zu bewegen: „Sein Gesicht läuft rot an“, „er stirbt“. Der Kontrolleur entgegnet: „Verschwinden Sie!“

Laut „Kreuzer“, dessen Redakteure Zeugen des Übergriffs wurden, habe der LVB-Mitarbeiter sein Opfer mehrere Minuten lang gewürgt. Erst sein Kollege habe ihn schließlich zum Loslassen gebracht. Kurz darauf sei die Polizei eingetroffen. Auch ein Rettungswagen sei vor Ort gewesen.

Zu den Umständen des Vorfalls ist bislang noch nicht viel bekannt. Offenbar waren der junge Mann und eine Begleitperson in der Straßenbahn ohne gültigen Fahrschein erwischt worden und verließen dann mit den beiden Kontrolleuren den Wagen. Dann gab es einen Disput, in dessen Verlauf es zu dem Übergriff kam. Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ bestätigte die Polizei lediglich, dass es eine Auseinandersetzung gegeben habe, machte aber keine Angaben zum Hergang oder zur Identität der Betroffenen. Es habe eine Anzeige wegen Körperverletzung gegeben sowie zwei wegen des Erschleichens von Leistungen.

Einer der Kontrolleure habe sich in ärztliche Behandlung begeben müssen, hieß es zunächst von den Leipziger Verkehrsbetrieben. Man wolle den Fall jetzt untersuchen und dazu auch Videomaterial aus der Straßenbahn auswerten. Am Freitagabend schrieb der Verkehrsverband dann auf Twitter, der auf dem Video zu sehende Mitarbeiter sei ab sofort vom Dienst suspendiert: „Eine solche Eskalation, wie es die Bilder zeigen, ist für uns nicht akzeptabel.“

Grundsätzlich dürfen Fahrkartenkontrolleure – wie jeder andere auch – Straftäter vorläufig festnehmen, wenn sie diese auf frischer Tat ertappen. Das regelt Paragraph 127 der Strafprozessordnung. Dabei ist aber der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten. Außerdem darf dabei die Gesundheit des Täters nicht ernsthaft gefährdet werden. Gewaltanwendung ist nur im Fall von Notwehr zulässig.

https://www.n-tv.de/panorama/Ticket-Kontrolleur-wuergt-Schwarzfahrer-article21918617.html

LVB-Kontrolleur würgt Fahrgast – Mitarbeiter suspendiert

https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Leipziger-LVB-Kontrolleur-wuergt-Fahrgast-nach-Ticket-Kontrolle

https://www.radioleipzig.de/beitrag/lvb-mitarbeiter-wuergt-fahrgast-video-aufgetaucht-655350/

                               AAPRP Official

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