AK-Mitglied Heinz-J. Kaltenbachs Offener Brief an den WDR z. Hd. Herrn Christian Beisenherz (Stellvertr. Studioleiter) in Sachen CORONA-HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Heinz-J. Kaltenbach (http://www.ak-gewerkschafter.de/page/2/?s=kaltenbach)

                                                         

(Das Eigenfoto zeigt Heinz-J. Kaltenbach bei einer Extrem-Schnee-Wanderung in Kanadas Wälder.)       

hat dem stellv. Studioleiter des WDR, dem Herrn Christian Beisenherz, in Sachen COTONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) einen OFFENEN BRIEF geschrieben.

                                    

(Das Foto aus https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/standorte/studios/dortmund/beisenherz104.html zeigt Christian Beisenherz.)

Heinz hat um Veröffentlichung dieses Schreibens auf unserer Homepage gebeten. Seinem Wunsch sind wir hier und heute nachgekommen.

                  

Und wir fügen ein kleines, aber vielsagenden Foto vorstehend hinzu.

                                              

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Offener Brief an den WDR, z. H. Herrn Christian Beisenherz (Stellvertr. Studioleiter):

 

Dieser Brief wird auf der Homepage der Gruppe – Arbeitskreis Aktiver Gewerkschafter (www.ak-gewerkschafter.de) und auf Facebook veröffentlich.

Sehr geehrter Herr Beisenherz,

Sie haben in ihrem Antwortschreiben auf meine Kritik an der Berichterstattung zur angekündigten Demo in Dortmund mit einer, sagen wir mal Gegenkritik, was die sog. Coronaleugner angeht, geantwortet.

Für dieses Schreiben sage ich herzlichen Dank

Eine Wiederholung meiner Kritik möchte jich mir an dieser Stelle allerdings ersparen.

Ich möchte vielmehr dazu beitragen dass die Spaltung in der Gesellschaft die wir zur Zeit erleben, nicht noch mehr zunimmt. Deshalb hilft uns das nicht weiter, wenn wir uns jetzt wie Kinder im Sandkasten benehmen und uns gegenseitig mit Sand bewerfen.

Angst und Panikmache, egal um was es geht, hat noch niemals in der Geschichte etwas Positives bewirkt. Im Gegenteil. Gerade wir Deutschen sollten uns daran erinnern. Ich wünsche mir eine sachlich bezogene Aufklärung, insbesondere von den Medien und der Presse, damit die Menschen mehr in Eigenverantwortung mit dieser noch nie dagewesene Situation zurechtkommen und auch entsprechend handeln.

Hierzu möchte ich folgendes sagen: 

Bis zu meiner Auswanderung nach Kanada, war ich über 20 Jahre in der Kampfmittelbeseitigung im Raum Aachen/Huertgenwald/Düren tätig.

Ich habe mit meinen Kollegen unzählige Bomben, Granaten und andere gefährliche Überbleibsel geortet und entsorgt. Eine sehr gefährliche Beschäftigung, die auch in der Bevölkerung geachtet wird. Im April 1990, habe ich das Bundesverdienstkreuz am Bande, das mir vom damaligen Bundespräsidenten Herzog verliehen wurde, abgelehnt. Als Begründung dafür gab ich schriftlich an, dass die Hygienemassnahmen und Schutzmaßnahmen, wie fehlende Handschuhe, völlig unzureichend waren.Ich führte die unverhältnismäßig hohe Zahl von Krebserkrankungen bei meinen Kollegen darauf zurück. Die Presse hat hierüber bundesweit berichtet.

Auch der WDR hat über mich und meine Argumente in der Sendung „Hier und Heute“ einen sehr guten Beitrag gezeigt.

Als Betriebsratsvorsitzender und Gewerkschafter habe ich auch die Politik in Düsseldorf in die Pflicht genommen, mehr für die Sicherheit der Kampfmittelraeumer zu tun. Was dann auch dankenswerterweise mit Unterstützung der Presse und der Medien und dem WDR geschehen ist, was einerzeit noch üblich war. Dafür sage ich auch heute noch ein herzliches Dankeschön an den WDR.

Man kann durchaus einen Vergleich mit meiner damaligen Tätigkeit und dieser Coronakrise ziehen.

Wer in diesem Beruf Angst hat, sucht sich am besten einen anderen Job. Wissen um die Gefahr, Respekt und Sorgfalt ist oberstes Gebot. Wenn uns unser Vorgesetzter allerdings jeden Morgen Angst einredet, steht er nach einigen Tagen alleine im Gelände. Aber so wird es schon von Anfangdieser Corona-Sache an von Virologen und Politiker gemacht. Selbst Kinder sollen und werden unter Druck gesetzt und in einem Dokument aus dem Innenministerium des Bundes. Das macht diese dafür verantwortlich, wenn deren Omas und Opas sterben, weil sie die Sicherheitsabstände missachten. In diesem Dokument von März dieses Jahres, das mir und sicher auch ihnen zur Verfügung steht, geht man von EINER MILLION Toten, alleine in Deutschland aus! Es ist ein Worst-Case-Zenario, eine noch die dagewesene Panikmache, die mit Hilfe der Medien und der Presse verbreitet worden ist. Mit katastrophalen Folgen für Kinder und vor allem für ältere Heimbewohner. Hier wurden zum Muttertag Blumen, Briefe und Herzen vor die Türen der Heime abgelegt, weil man die Omis und Eltern nicht sehen durfte. Das selbe wurde mir auch aus Deutschland berichtet.

Warum schweigen die Medien? Warum schweigt die Presse? Warum fragt der WDR nicht mal nach, ob dieses Worst Case eigentlich berechtigt war? Warum befasst sich der WDR nicht sachlich um Aufklärung? Um echte Aufklärung! Haben die Bundesregierung und die Landesregierung richtig gehandelt? Waren alle Maßnahmen in den Umfang gerechtfertigt und angebracht? Warum müssen Kinder in NRW in Schulen bei dieser Hitze Masken tragen und in anderen Bundesländern nicht? Warum geht man immer noch von Infizierten aus, wenn der PCR Test positiv anzeigt? Obwohl nachweislich über 90% der positiv erkrankten, weder etwas davon bemerkten geschweige denn krank sind. Hierzu nur mal bei Wikipedia nachschauen, was der Begriff- Infektion – aussagt.

Wer mit einem Virus infiziert ist, ist krank! Das Wort „infiziert“ hat in direktem Zusammenhang mit dem PCR Test nichts zu suchen. Eine weitere bislang angewandte Strategie der Angst. Dieser im Hauruck- Verfahren entwickelte Test wird sich noch als das größte Desaster der Geschichte nach dem zweiten Weltkrieg herausstellen. Das wäre etwa so zu vergleichen, als wenn Kampfmittelraeumer mit einer Wünschelrute nach Kriegsmunition suchen würden!

Liebes WDR-Team, sehr geehrter Herr Beisenherz, es ist echt an der Zeit, das Schlimmste zu verhindern. So darf und kann es nicht weitergehen.

Die Gesellschaft kann an einem sehr gefährlichen Virus zerbrechen. Aber niemals mehr an einer gefährlichen Politik. Sie haben und tragen eine große Verantwortung. Kommen sie bitte dieser Aufgabe, dem Menschen im Lande NRW zu dienen, mit Respekt mehr nach. Ich möchte gerne weiterhin mit Freude WDR hören.

Mit freundlichen Grüßen aus Kanada,

gez. Heinz-J. Kaltenbach

NB. Als Beispiel habe ich ihre Berichterstattung im Internet von gestern dokumentiert. 

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