Kollege Udo Buchholz informiert für 3 Umweltorganisationen: Protest gegen Uranmüllexport / Land NRW und Bundesregierung sollen Gronauer Uranfabrik stoppen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) seitens des Kollegen Udo Buchholz, dem Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu) eine gemeinsame Pressemitteilung von drei Umweltorganisationen erhalten.
 
Darin wird der der Protest gegen den Uranmüllexport zum Ausdruck gebracht. Aber auch die  Forderung an das Land NRW und an die Bundesregierung, die Gronauer Uranfabrik zu stoppen, ist darin enthlten.
 
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATIOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Udo Buchholz informiert:

Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
 
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
 
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
 
Kontakt: Udo Buchholz, 02562-23125
 
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Pressemitteilung 24.08.2020
 
Protest gegen Uranmüllexport / Land NRW und Bundesregierung sollen
Gronauer Uranfabrik stoppen
 
Anti-Atomkraft-Initiativen und der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) demonstrieren heute im Münsterland (Montag,
24.8.2020) gegen den Start eines Sonderzuges mit Uranmüll. Der Zug wird
vermutlich gegen 11 Uhr die Gronauer Urananreicherungsanlage verlassen
und quer durch das Münsterland und durch Münster, sowie durch das
Ruhrgebiet und durch die Niederlande zunächst nach Amsterdam fahren. Von
dort bring ein Frachtschiff das hochgefährliche Uranhexafluorid nach
Russland.
 
In Gronau hat um 8 Uhr eine Protestmahnwache vor der
Urananreicherungsanlage begonnen – auf einer Brücke vor der Anlage
(Max-Planck-Straße). Weitere Proteste beginnen um 11 Uhr in Münster am
Staufenplatz/ Erphoviertel (vor dem Cafe KlingKlang) und um 11.30 Uhr
Münster-Hiltrup am Bahnhof.
 
Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, das Aktionsbündnis Münsterland
gegen Atomanlagen, der BBU und weitere Initiativen und Verbände lehnen
den Uranmüllexport von Gronau nach Russland generell ab. Grundsätzlich
fordern sie die sofortige Stilllegung der Gronauer
Urananreicherungsanlage, für die es bisher keinerlei Laufzeitbegrenzung
gibt. „Nur wenn die Anlage gestoppt wird, kann die enorme
Atommüllproduktion in Gronau beendet werden. Der Weiterbetrieb der
Anlage führt zu immer größeren Atommüll-Mengen, die neben der Anlage
gelagert oder z. B. nach Russland transportiert werden“, kritisiert das
Gronauer BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz
 
Die Anti-Atomkraft-Initiativen und der BBU sehen das Land NRW und die
Bundesregierung in der Pflicht, die Betriebsgenehmigungen für die
Gronauer Uranfabrik aufzuheben. Gutachten belegen, dass das rechtlich
möglich wäre.
 
Weitere Informationen:
 
 
 
 
 
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