Unser AK-Kollege Dirk Altpeter informiert intensiv gegen den größten Bluff im Zeitalter des Anthropzän, der CORONA HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter) hat uns noch einige wichtige Informationen in Sachen CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) zukommen lassen.
 
Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Dirk Altpeter informiert:

Gleich zu Anfang etwas Satire zum Lockern!

Wenn du trotz Maske nicht aufs Buffet verzichten willst 🤷‍♂️

Und ab hier geht es wieder ganz ernst zur Sache!

> https://www.facebook.com/marina.hippler.71/videos/3277767632260454/ !

> https://deutsch.rt.com/inland/106478-keine-nachweise-mehr-im-rki/ !

Jens Spahn besucht Krankenpflege-Campus. 1. September 2020 (Symbolbild) Quelle: www.globallookpress.com © Roland Weihrauch/dpa
 

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Staatsregierung: Keine Akten zu Corona-Beschlüssen Ist ja klasse – einfach mal so die Grundrechte entzogen, da könnte man doch überlegen einen Rücktritt von Herrn Söder zu verlangen https://www.br.de/nachrichten/bayern/staatsregierung-keine-akten-zu-corona-beschluessen,SA6NyUL „Die Corona-Maßnahmen haben die Grundrechte eingeschränkt. Ob das verhältnismäßig war, soll jetzt juristisch geklärt werden. Doch dabei kam heraus, dass es laut Gesundheitsministerium keine Akten zu den Entscheidungsprozessen gibt. Im Frühjahr auf dem hiesigen Höhepunkt der Coronapandemie hat die bayerische Staatsregierung die Grundrechte eingeschränkt, um eine massenhafte Ausbreitung von Corona zu vermeiden – etwa die Bewegungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit oder das Recht auf freie Berufsausübung. Ob diese Maßnahmen verhältnismäßig waren, prüft jetzt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in Ansbach. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof prüft nachträglich Corona-Maßnahmen Angestrengt hat dieses Verfahren die Mainzer Rechtsanwältin Jessica Hamed und wollte dafür Akten aus dem bayerischen Gesundheitsministerium einsehen, die dokumentieren, wie die Verordnungen zustande kamen. Die Antwort des Ministeriums: Es gibt keine Akten. Rechtsanwältin Jessica Hamed bemängelt, dass es jetzt nicht möglich sei, festzustellen, was die Entscheidungsgrundlage für die Beschlüsse war, etwa: Von welcher Gefahrenprognose ist der Freistaat ausgegangen. So bleibe auch unklar, ob der Staat erkannt hat, dass er hier Rechtsgüter abwägen muss und wenn ja, mit welchen Belangen. „
 

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Schwerwiegender Rückschlag für das Regierungskonzept vieler Länder, die Koronapandemie durch Impfkampagnen zu beenden. Gerade der Impfstoff von Astra Zeneca, von dem Deutschland und Österreich Millionen von Dosen vorbestellt haben, musste nun die für die Zulassung erforderliche Phase 3-Studie stoppen.
Grund ist eine schwere Autoimmunerkrankung bei einem Teilnehmer der Phase 2. Nach Angaben der New York Times handelt es sich um eine transversale Myelitis, bei der das Immunsystem Nervenschichten im Rückenmark angreift und zerstört.
Bevor bis zu 30.000 weitere Studienteilnehmer geimpft werden, sollte der Fall sorgfältig untersucht werden.
Schon die erste Veröffentlichung der bisherigen Ergebnisse der Phase 2 am 20. Juli im Journal Lancet ließ kritische Beobachter den Kopf schütteln.
In erster Linie das Design der Studie: Wie es bei Impfstudien seit vielen Jahren eine schlechte Angewohnheit ist, wurde sie auch diesmal nicht an einer neutralen Kontrollgruppe getestet. Die Hälfte der 1.077 Teilnehmer erhielt die neuartige Korona-Impfung. Die andere Hälfte erhielt eine Meningitis-ACWY-Impfung, die natürlich auch ihre eigenen Nebenwirkungen hat.
Vor der Impfung erhielten einige der Teilnehmer Paracetamol. Auch dies ist ein seltsamer Ansatz.
Seit nunmehr 28 Tagen werden Nebenwirkungen beobachtet.
Bei den Teilnehmern der Corona-Gruppe traten Nebenwirkungen fast doppelt so häufig auf wie bei den Meningitis-Impfstoffen.
Besonders auffällig war, dass in der Koronagruppe bei über 40% der Probanden eine Neutropenie auftrat.
Dies ist ein Rückgang der weißen Blutkörperchen, der mit Symptomen wie Fieber und Schwäche einhergeht. Die Ursache ist in der Regel eine Schädigung des Knochenmarks. Neutopenie ist eine häufige Nebenwirkung nach Chemotherapie oder Medikamentenvergiftung.
Glücklicherweise waren die Symptome in der Impfstudie nicht dauerhaft, und das Nebenwirkungsprofil wurde als akzeptabel eingestuft.
Der aktuelle Fall war zumindest so schwerwiegend, dass die Testphase unterbrochen wurde.
Es zeigt sich erwartungsgemäß, dass die neuen, rasch entwickelten Korona-Impfstoffe Risiken und unangenehme Überraschungen bergen.
Die Steuermilliarden scheinen ebenso gut investiert zu sein wie 2009, als massive Mengen von Tamiflu-Pillen gekauft und später als Sondermüll entsorgt wurden.
Eine Zwangsimpfung, wie sie von einigen großen Denkern aus Politik und Ärzteschaft vorgeschlagen wurde, wäre mehr denn je eine Kriegserklärung.
 
 
 

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> https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2015/02/06/pharmaindustrie-schlimmer-als-die-mafia?fbclid=IwAR0mpRExJn8bU3Aul2scjLeptY77QC_cOsKDnFHc7bNkhrTfEB0n9-SEi0o !

Das System lässt zu, dass die Pharmaindustrie mehr Menschen umbringt als die Mafia. (Foto: Endostock/Fotolia)

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Dirk Altpeter

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