Bei der Tarifauseinandersetzung bei der DEUTSCHEN POST AG hat heute auch die Gewerkschaft Ver.di zum Warnstreik aufgerufen! Der Schulterschluss zwischen der DPVKOM und der Ver.di in der Sache ist für einen Erfolg zwingend!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
zur laufenden Tarifauseinandersetzung bei der DEUTSCHEN POST AG haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) einige Beiträge veröffentlicht, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 08.09.2020 auf unsere Homepage gepostet, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Nunmehr ist nach der Gewerkschaft DPVKOM auch die Gewerkschaft Ver.di rührig geworden.
Dazu steht online zu lesen beim
zu Startseite WDR

                                                             12.09.2020

 
 

Leere Briefkästen: Beschäftigte der Post streiken erneut

Und wieder herrscht vielerorts gähnende Leere im Briefkasten: Die Beschäftigten der Deutschen Post streiken am Samstag erneut. Sie fordern eine Lohnerhöhung.

Die Gewerkschaft Verdi hat im Tarifstreit mit der Post erneut zu Warnstreiks in NRW aufgerufen. Beschäftigte in Bochum, Lippstadt, Arnsberg, Beckum, Erwitte, Willich, Solingen, Düsseldorf, Paderborn und Münster sind ganztägig in den Warnstreik getreten. Das teilte die Gewerkschaft mit.

Es könne erneut zu Verzögerungen bei der Zustellung kommen. Um Wahlunterlagen muss sich aber niemand sorgen – diese würden priorisiert behandelt, bestätigte die Deutsche Post dem WDR.

Verdi fordert für die rund 140.000 Tarifbeschäftigten der Post eine lineare Lohnerhöhung von 5,5 Prozent. Die Gewerkschaft begründet ihre Tarifforderung unter anderem mit guten Geschäften der Post dank des Online-Paketbooms. Der Bonner Postkonzern hat nach eigenen Angaben bisher noch kein Angebot vorgelegt. Das Unternehmen verweist auf Einbußen bei der Werbepost.

Post: Anteil von liegengebliebenen Sendungen gering

Bereits am Freitag hatten Postbeschäftigte in den Regionen Aachen, Köln, Gütersloh und Dortmund die Arbeit niedergelegt. Auch Freudenberg, Minden, Mönchengladbach, Werl und Moers sind laut Gewerkschaft betroffen gewesen. Nach Angaben der Post war der Anteil liegengebliebener Sendungen aber gering.

In NRW arbeiten rund 30.000 Tarifbeschäftigte der Post.

DIE WARNSTREIKS BEI DER POST GEHEN WEITER!

> https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/poststreik-koeln-100.html !

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Die härtere Gangart und der Schulterschluss zwischen Ver.di und DPVKOM sind eine zwingende Notwendigkeit, um den erhofften Erfolg im Interesse der Kolleginnen und Kollegen bei der DEUTSCHEN POST AG zu haben! Wir bleiben am Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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