Kollege Wolfgang Erbe informiert über eine (CORONA-HYSTERIE-) Covidioten Satire!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir seitens unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglieds Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) die nachstehende Satire zur CORONA-HASTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) erhalten.

Wir sagen dem Wolfgang ein herzliches Dankeschön dafür und wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Von Hans Peter Arenz
 
 
P4 2020.7 Covidioten Satire
 

Moin, oder hilft nur noch die Einweisung?

Achtung diese Nachricht könnte Satire beinhalten!!!
NachDenkSeiten  14. Oktober 2020: Hinweise des Tages
 
 
Lesetipp 2 Bleibt zu Hause! oder wenn Gehorsam Leben rettet
 
Feiert der autoritäre Charakter Auferstehung? Für eine gute Sache. Wenn wir gegen den Strom schwimmen – sind wir dann gerettet?
(…) Das Erschrecken über die plötzliche Rückkehr des braven Kindes. Das ich einmal, das ich vor vielen Jahren war. Das auch zum Denunzianten werden konnte. Werde ich, jetzt, zum Blockwart? Aus Angst, schuld zu sein, wenn Menschen sterben? Wenn ich mich nicht einreihte ins kollektive Abwehrdispositiv? Jetzt, da die Welt so leicht zu retten ist. Mit Händewaschen, Abstand, Masken. Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn Gehorsam Leben schützt? Wenn sich die Reihen schließen und der Ruf nach Führung in unsicheren Zeiten lauter wird? Gewöhnen wir uns (wieder) daran, Marschbefehle zu befolgen? Wohin der Marsch auch geht. Feiert der autoritäre Charakter Auferstehung? Im Namen einer guten Sache. Die beklemmende Erinnerung an das Gedicht «immer schön in der reihe gehen». Das ich in jungen Jahren – aus Protest klein – geschrieben. Das im September 1970 in der Jugendzeitschrift team erstmals veröffentlicht worden ist. Kurz bevor ich neunzehn wurde….
Quelle: infosperber
 
 

Lesetipp 3 Was tun, wenn nebenan die Party steigt?

Wenn Bars schließen, feiern die Leute privat. Aber wie soll man mit der Sorglosigkeit der anderen umgehen? Diskutieren? Polizei rufen? […]
Was, wenn ich höre, dass in der Wohnung oder im Haus nebenan eine Party stattfindet und es nicht gerade nach den (in Berlin) erlaubten zehn Leuten klingt? Hingehen und mit Besoffenen diskutieren? Die Polizei rufen? Einen wütenden Zettel ins Treppenhaus hängen? Wie geht man mit der Sorglosigkeit der anderen um, wenn man sie nicht teilt?
Je linker man ist, desto größer ist das Problem dabei. Man kann natürlich rübergehen und klingeln, auf Hausordnung und Personen-Obergrenze verweisen, und beten, dass es hilft. Man kann die Polizei rufen, aber will man das? Kann man guten Gewissens davon ausgehen, dass die Polizei dann einfach nett auf die Regeln verweist, wenn man etwa neulich das Video gesehen hat, in dem ein Polizeibeamter einem 19-jährigen Gamer, der zu laut gewesen war, ins Gesicht schlug? Will man das Risiko eingehen, dass eine Institution, die in letzter Zeit vermehrt durch rechtsextreme Netzwerke und Polizeigewalt in den Schlagzeilen war, bei den Nachbarn klingelt? Will man nicht. Nicht, weil es spießig wäre, sondern weil es riskant wäre.
Quelle: Margarete Stokowski im SPIEGEL
 
 
Anmerkung Jens Berger: Die Gedankenwelt einer 34jährigen gefeierten Jungautorin, die sich selbst als „links“ einordnet – gefangen in Denunziantentum und Spießigkeit. Leider passt dieser Aufsatz sehr gut zum Innenleben einer jungen, urbanen, bürgerlichen Schicht, die sich zwar selbst „links“ verortet, es aber nicht ist. Man liest taz, wählt meist grün oder links, macht beruflich irgendwas mit Medien und wird dabei von den Eltern quersubventioniert, trägt aktiv zur Gentrifizierung bei, beklagt diese aber gleichzeitig, gibt sich in identitäspolitischen Fragen ultraliberal, tickt jedoch in anderen gesellschaftspolitischen Fragen spießig bis reaktionär. Die Lebenswirklichkeit von „normalen“ Arbeitern und Angestellten ist ihnen komplett fremd. Wenn das die Zukunft der Linken ist, hat die Linke keine Zukunft.
Ja aber so eine Gleichschaltung wird in Deutschland nie mehr gelingen. Ach wirklich.
 

PS  Keine Sorge, diesen Film hat sich Hollywood nur ausgedacht, war da so ein spinnerter Lehrer im Amiland, der hat mal „unverantwortlich“ rumexperimentiert.
 
Das würde uns aufgeklärten Deutschen niemals passieren, ehrlich.
 
Wolfgang Erbe
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