Kollege Wolfgang Erbe informiert u. a. über die kommende bundesweite Demonstration gegen CORONA-HYSTERIE und Armut, über Ver.di Warnstreiks, über Corona-Infizierte die in Heimen weiterarbeiten und fragt nach dem WARUM?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
seitens des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) haben wir ein weiteres und hochinteressantes Info-Potpourri erhalten.
 
Darin berichtet Wolfgang u. a. über die kommende bundesweite Demonstration gegen CORONA-HYSTERIE und Armut, über Ver.di Warnstreiks, über Corona-Infizierte die in Heimen weiterarbeiten und fragt nach dem WARUM?.
 
Wir haben das Info-Potpourri in leicht gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und sagem dem lieben Wolfgang ein herzliches Dankeschön dafür.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

28.10.2020 – bundesweite Demonstration gegen Corona und Armut + Warnstreiks in Callcentern der Deutschen Bank + Bundesweit arbeiten Corona-infizierte in Heimen weiter – warum? – Seit Januar lassen Arbeitgeber Kolleg*Innen ins offene Messer laufen
 

MiliTanten!

28.10.2020 – bundesweite Demonstration gegen Corona und Armut

Bundesweit arbeiten Corona-infizierte in Heimen weiter – warum? – Seit Januar lassen Arbeitgeber Kolleg*Innen ins offene Messer laufen

Fürsorgepflicht des Arbeitgebers?

Trotz Erkrankung – Corona-infizierte Pfleger müssen weiterarbeiten + Streik an Augsburgs Uniklinik – diesmal für zwei Tage 
 

Deutschland – Corona Faschismus 2.0

30.01.2020!
 
Die Infektion in Bayern erfolgte offenbar durch den Besuch einer Kollegin der nun Erkrankten aus China. Könnten sich Beschäftigte in Deutschland derzeit weigern, mit Kollegen oder Kunden aus China zusammenzutreffen?
Nein, ohne konkrete Anhaltspunkte etwa für bestehende Infektionen besteht kein Recht, eine Zusammenarbeit mit Kollegen zu verweigern.
 
British Airways und nun auch Lufthansa haben bereits alle Verbindungen nach China ausgesetzt. Doch müssten deutsche Beschäftigte eine Dienstreise nach China derzeit antreten oder dürften sie diese verweigern?
Solange das Auswärtige Amt oder andere Dienststellen keine konkrete Reisewarnung aussprechen, haben die Mitarbeiter kein Verweigerungsrecht. 
Die Beschäftigte aus China ist zu einer Zeit eingereist, als das Virus schon für Schlagzeilen sorgte, nun sind die bayerischen Mitarbeiter infiziert. Welche Schutzpflichten haben Arbeitgeber gegenüber ihren Beschäftigten
 
 
So? – MELLRICHSTADT  seit Stunden
 

CORONAVIRUS

Trotz Corona-Infektion: Wieso Pflegekräfte der Lebenshilfe weiter arbeiten

In einer Pflegeeinrichtung der Lebenshilfe im Kreis Rhön-Grabfeld arbeiten Heilerziehungskräfte weiter – obwohl sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Das Heim hat dafür eine Sondergenehmigung erhalten.
 
…“dürfen“ auch positiv getestete Beschäftigte arbeiten““
 
 
12. Oktober 2020
 

Trotz Corona-Infektion „dürfen“ Pfleger in Bremer Heim weiterarbeiten

Virus von außen eingetragen?
Ausnahmeregelung für ein WohnheimDort leben Menschen mit geistigen BehinderungenZehn Mitarbeiter und neun Bewohner wurden positiv getestet
Betroffen sei ein Wohnheim für Menschen mit geistigen Behinderungen
 
 
 
 

Beschäftigte, bei denen keine Quarantäne durch das Gesundheitsamt angeordnet wurde, müssen zum Dienst erscheinen

Was passiert bei sonstigen Erkrankungsfällen?

Grundsätzlich gelten bei sonstigen Erkrankungsfällen die allgemeinen gesetzlichen Regelungen sowie die individuellen Regularien der jeweiligen Dienststelle zur Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeit. Beschäftigte mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit dürfen nicht zum Dienst erscheinen. Dies gilt vor allem bei den folgenden, für COVID-19 typischen Krankheitszeichen: Fieber, Husten, Luftnot, Verlust des Geschmacks- / Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen und Gliederschmerzen.
Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlichem Husten) dürfen Beschäftigte erst zum Dienst erscheinen, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde.
Sind die dann nicht mehr infektiös? – oder stecken sie die übrigen Kolleg*Innen an?
 
 

Zwangsarbeit – trotz Coronaerkrankung Arbeitszwang

12.10.2020, 17:29 Uhr
 

Mellrichstadt: Trotz Erkrankung – Corona-infizierte Pfleger müssen weiterarbeiten

In der Lebenshilfe-Einrichtung im unterfränkischen Mellrichstadt hatten sich 22 Bewohner und Tagesgäste mit dem Coronavirus infiziert. Der Ausbruch ist nicht überstanden: Die Personalnot ist so groß, dass sogar infizierte Pfleger aushelfen müssen.
 
Anfang Oktober kam die Nachricht: 22 Bewohner und Tagesgäste der Lebenshilfe-Einrichtung in Mellrichstadt
 
 
im Landkreis Rhön-Grabfeld waren mit dem Coronavirus infiziert. Wie Geschäftsführer Jens Fuhl mitteilt, befinden sich aktuell sieben Erkrankte in stationärer Behandlung, zwei von ihnen müssen beatmet werden.
 

Mitarbeiter ebenfalls mit Corona infiziert

Auch 17 Personen, die in der Einrichtung arbeiten, sind infiziert. Ein Mitarbeiter musste ebenfalls stationär behandelt werden. Fuhl zufolge sind zwei Bewohner der Lebenshilfe Mellrichstadt genesen. Dennoch: „Die Lage hat sich noch nicht wirklich entspannt“, sagt Fuhl. Zwei bislang gesunde Bewohner würden aktuell Erkältungssymptome zeigen. Sie seien nun ebenfalls auf das Coronavirus
 
 
getestet worden.
 

Positiv getestete Mitarbeiter müssen unterstützen

Um den Pflegebetrieb aufrecht zu halten, müssen laut Fuhl derzeit auch positiv getestete Pflegerinnen und Pfleger der Einrichtung weiterarbeiten. Sie hätten bislang keine Symptome, weshalb das Gesundheitsamt Rhön-Grabfeld eine Ausnahmeregelung erlassen habe. Sie kümmern sich ausschließlich um die ebenfalls infizierten Bewohner. Dennoch würden für die Mitarbeiter strenge Auflagen gelten: So dürfen sie ihre Wohnungen nur verlassen, um zur Arbeit zu gehen. Außerdem würde es einen eigenen Ein- und Ausgang für die betreffenden Mitarbeiter geben.
 
Aktuelle Infos zum Coronavirus in Unterfranken finden Sie in unserem News-Ticker
 
 

Landratsamt spricht von Ausnahmefall

Das Landratsamt Bad Neustadt betont ausdrücklich, dass es sich um eine Ausnahmeregelung handelt. Laut Julia Weber von der Stabsstelle Kreisentwicklung sind die positiv getesteten Mitarbeiter symptomfrei, und versorgen unter Vollausstattung ausschließlich positiv Getestete. Die negativ getesteten Bewohner, die in einem gesonderten Trakt unter Quarantäne stehen, werden von negativ getesteten Mitarbeitern versorgt. Die entsprechende Ausnahmegenehmigungen hätte das Gesundheitsamt erteilt, da die Versorgung der Bewohner ansonsten nicht hätte sichergestellt werden können. Die Regierung von Unterfranken sei über diesen Sonderfall informiert.
 

Corona-Infektionen Ende September – Die ersten Infektionen in dem Wohnheim in Mellrichstadt

 
waren am 26. September aufgetreten. In dem von der Lebenshilfe betriebenen Wohnheim leben Fuhl zufolge derzeit 17 Senioren mit Behinderung, der älteste Bewohner ist 82 Jahre alt. Acht weitere Menschen mit Behinderung besuchen eine Tagesförderstätte, wohnen aber im privaten Umfeld.
 
 
 

Oder so?

Die Stadt Plochingen hat im Laufe des Mittwochs ihre größte Kita geschlossen, weil zwei Erzieherinnen einen positiven Corona-Befund hatten.
 
 

ARBEITERKÄMPFE

Streik – „Wie müssen die Kämpfe geführt werden?“

Angesichts hunderttausendfacher Angriffe auf Arbeitsplätze in verschiedenen Industriemonopolen sind mehr und mehr Kollegen bereit für konzernweite Kämpfe. Aber wie sollen diese Kämpfe geführt werden und mit welcher Perspektive? Das Buch „Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution“ ist dafür eine ausgezeichnete Leitlinie. Unter anderem werden hier grundlegende Elemente der Strategie und Taktik der Arbeiteroffensive entwickelt:
 
 

MT Aerospace in Augsburg – So wird nichts draus!

MT Aerospace hat mit Verzögerungen beim Ariane 6-Programm und Corona zu kämpfen. Bei einer Kundgebung der IG Metall wird deutlich: Es droht ein weiterer Stellenabbau!
VONANDREA WENZEL
 
 

Bei der Kundgebung der IG Metall

 
vor den Werkstoren des Luftfahrtzulieferers MT Aerospace war alles genau geplant: Aufkleber am Boden zeigten an, wo sich die Mitarbeiter aufstellen sollten, das Tragen einer Maske war vorgeschrieben und wegen des steigenden Infektionsgeschehens in der Stadt durften diesmal auch nur 50 Mitarbeiter des Unternehmens an der Veranstaltung der Gewerkschaft teilnehmen. Alle anderen wurden gebeten, am Arbeitsplatz zu bleiben.
Dass alles seine Ordnung hat, wurde von der Polizei
 
 
kontrolliert
 
 
Mit Einhaltung der derzeitigen Abstandsregeln durften 50 Personen an der Kundgebung der IG Metall bei MT Aerospace teilnehmen – Kollegen laßt Euch nicht zum Schlächter führen! –  100 Millionen Euro
 
 
für Arbeitsplatzabbau?
 
 

Aber vielleicht so:

…und weiter geht es mit einem Augsburger Schwergewicht, der MAN Energy Solutions. Das Wetter passt sich der Stimmung an, aber die Vertrauensleute sind kampfbereit! – Jetzt müssen die Kolleg*Innen auf die Straße!
@Bezirkliche Aktionswoche IG Metall Bayer
 
 
 
 
 

Feuer und Flamme für unsere Fabrik – der Kampf um Arbeitsplätze

 
 
 
 
COVID-19 –  „Welcome to Hell – Der Kampf um Arbeitsplätze
 

 

28.10.2020 – bundesweite Demonstration

COVID-19 – gegen die Abwälzung der Krise 

Die Entscheidungen zu politischen Maßnahmen treffen fast nur Männer – doch vor allem Frauen sind betroffen

COVID-19-Maßnahmen treffen Frauen stärker

soziale und wirtschaftliche Folgen belasteten Frauen mehr, etwa durch fehlende Kita-Betreuung. „Viele Regierungen haben Maßnahmen erlassen, die die stärkeren Auswirkungen auf Frauen nicht berücksichtigten, etwa den Einkommensverlust. Als Folge haben diese Maßnahmen Armut und Hunger verstärkt.“ 
Auch der eingeschränkte Zugang zur Gesundheitsversorgung treffe Frauen härter. So sei etwa während der Ebola- und Zika-Epidemie die Sterblichkeitsrate bei Müttern gestiegen, ebenso die Zahl ungewollter Schwangerschaften und riskanter Abtreibungen.
Breiter Protest auf Twitter unter dem Hashtag #WieVieleFrauen
 
 

Wir machen weiter! – Der politische Motor arbeitet schlecht

Wir rufen Euch dazu auf, am 28.10.2020 um 12:05 Uhr an unserer zweiten Großdemonstration in Berlin zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft teilzunehmen

Nicht nur unsere Wochenmärkte auch unsere Geldbörsen sind bedroht
 
Wir stehen weiterhin vor den Trümmern unserer Existenzen und benötigen endlich echte Hilfen!
 
 
Seit fast 8 Monaten haben wir keine nennenswerten Aufträge mehr und somit auch keine Umsätze, also auch kein Einkommen mehr
 
 
Die bisherigen „Hilfen“ der Regierung greifen bei uns quasi nicht. Weshalb uns NICHT geholfen wird, ist für uns nicht nachzuvollziehen.
Unsere Existenzen sind akut bedroht!
Das können und werden wir nicht akzeptieren und fordern daher die richtigen Hilfen ein. Die andauernde Ignoranz seitens der Politik unserer Situation gegenüber, hat nun die logische Konsequenz gefordert, dass wir uns als Wirtschaft öffentlich sichtbar machen und den Rettungsdialog fordern.
 
 
Die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat diese Woche erneut Tausende Mitglieder zu Warnstreiks aufgerufen
Auch heute und morgen setzt Verdi die bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst fort. Die Gewerkschaft versucht mit den punktuellen Streiks die weitverbreitete Wut und den Unmut der Beschäftigten aufzufangen. Insbesondere im Alten- und Krankenpflegebereich brodelt es, erst recht unter den Bedingungen der Corona-Pandemie.
 

Wut über die Arbeitsbedingungen und die Löhne – Der kommunale Verhandlungsführer Mädge

Lüneburgs Oberbürgermeister Mägde sitzt erstmals für die kommunalen Arbeitgeber am Verhandlungstisch. Auf den SPD-Mann warten schwierige Gespräche
 
 
Zwölf Jahre Zeitsoldat in Lüneburg
 
 
Ulrich Mädge /dpa
 
 
hat gefordert, man müsse „angesichts der schwierigen Lage die Gehälter kürzen“. Er erklärte in der F.A.Z., „dass die Forderungen der Gewerkschaften völlig überzogen sind und es nichts zu verteilen gibt“. Die geforderte Angleichung der Arbeitszeit im Osten von 40 auf 39 Stunden sei auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung „nicht akzeptabel“.
In den ersten beiden Verhandlungsrunden am 1. und am 19./20. September hatten die Arbeitgeber kein Angebot gemacht. Laut Verdi-Chef Frank Werneke fordern sie vielmehr empfindliche Reallohnsenkungen. Im Welt-Interview berichtete er, die Arbeitgeber hätten erklärt, „dass sie einen Tarifvertrag mit einer sehr langen Laufzeit von drei Jahren anstreben und es für dieses Jahr überhaupt keine lineare Anhebung geben soll“.
Verdi hat keine einzige Forderung aufgestellt, um Gesundheit und Leben der Beschäftigten im öffentlichen Dienst vor den Folgen der Pandemie zu schützen. 
 
 
Donnerstag und Freitag: Erneut Warnstreiks in Callcentern der Deutschen Bank
 
14.10.2020
 
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Deutschen Bank Direkt GmbH am morgigen Donnerstag (15. Oktober) und am Freitag (16. Oktober) zu einem Warnstreik auf. Betroffen sind die Standorte Berlin und Essen, die die Callcenter der Deutschen Bank betreiben. „Auch nach drei Verhandlungsrunden hat die Arbeitgeberseite kein abschlussfähiges Angebot vorgelegt. Deshalb intensivieren wir jetzt die Streiks“, so Roman Eberle, der die Tarifverhandlungen für ver.di bei der DB Direkt führt. Eine Streikkundgebung findet am 15. Oktober 2020 um 9:30 Uhr in Essen (Bismarckplatz 1) statt.
 
 
 
NRW – Streik – Die Bilder vom Streiktag findet ihr online unter 
 
 
 
 

Nichts geht mehr in Köln

Auch Kitas können vom Warnstreik betroffen sein: „Wir rechnen mit der Schließung von Kindertagesstätten und einer sehr hohen Beteiligung in den Gesundheitsbereichen, wie beispielsweise Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen“, lässt die Gewerkschaft verlauten.
Bestreikt werden unter anderem die Stadtverwaltung Köln, KölnBäder, Jobcenter sowie Agentur für Arbeit, Rheinenergie, Kliniken der Stadt Köln, Sozialbetriebe Köln, LVR-Klinik Köln und die Stadtentwässerungsbetriebe. Laut ver.di wurden für kritische Bereiche Notdienstvereinbarungen abgeschlossen. Um 10 Uhr findet an der Deutzer Werft eine Kundgebung statt, welche bis etwa 11:30 Uhr dauert. (Symbolfoto: imago images/Eibner)
 
 
 

„Annulliert“ steht am auf den meisten Anzeigetafeln am Flughafen Köln/Bonn. Foto: dpa, fg vfd

 
 

AUGSBURG

An Augsburgs Uniklinik wird wieder gestreikt – diesmal für zwei Tage

 

Diesmal soll er 16 Stunden dauern

Verdi ruft für Donnerstag Bus- und Straßenbahnfahrer in Leipzig erneut zum Streik auf. Bei den LVB und anderen Verkehrsbetrieben in Sachsen sollen vom Morgen an alle Räder still stehen.
 
 

Warnstreik Für die Anerkennung der Berufsjahre!

Heute gingen die Erzieher*innen der Kitas der Volkssolidarität Güstrow auf die Straße.
 
 
 
 
 
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Erzieher und Erzieherinnen in Ludwigsburg am Donnerstag zum Streik aufgerufen
 
 
Großer Streik am Donnerstag
 
Ver.di will beispielsweise, dass es bundesweit einheitliche Regelungen für Urlaubstage, das 13. Monatsgehalt oder Weihnachtsgeld gibt. Auch soll es eine Erhöhung der Zulagen für belastende Dienste und Schichten sowie eine Begrenzung der täglichen Höchstarbeitszeit geben. Die Gewerkschaft kritisierte, dass die Arbeitgeberseite statt rasch ein Angebot vorzulegen den Tarifkonflikt auf Kosten der Fahrgäste verschleppe. Sie erwarte beim nächsten Verhandlungstermin Ende Oktober ein verhandlungsfähiges Angebot.
 
 
12.10.2020, 15:32 Uhr
 

Doch, Corona überträgt sich auch über Aerosole 

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde geht davon aus, dass sich Sars-CoV-2 auch durch Aerosole übertragen kann. Im Netz kursieren Behauptungen, das Gegenteil sei der Fall. Sie sind falsch. Der #Faktenfuchs erklärt, warum.
 
Angaben der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control (CDC) geraten immer wieder in den Blick von Kritikern der Corona-Maßnahmen – und oft werden sie dabei verzerrt. In den sozialen Medien, etwa in den Kommentarspalten von BR24, aber auch unter den selbsternannten „Querdenkern“ auf Telegram, taucht derzeit wiederholt eine falsche Behauptung auf: Die CDC hätten veröffentlicht, dass das Coronavirus sich nicht über Aerosole übertrage. Vor einigen Wochen kursierte die Falschmeldung, die CDC hätten die Todeszahlen heimlich korrigiert
 
 
der #Faktenfuchs berichtete.
 

Was sagt die CDC aktuell zum Thema Aerosole?

 
Wolfgang Erbe
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