Kollege Wolfgang Erbe informiert u. a. zu den Themen Darin berichtet Wolfgang u. a. zu den Themen „Razzia gegen Faschisten-  Faschisten werden von der Rüstungsindustrie mit Kriegswaffen beliefert“ und „SPD und Cum-EX“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein hochinteressantes Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erhalten.
 
Darin berichtet Wolfgang u. a. zu den Themen „Razzia gegen Faschisten-  Faschisten werden von der Rüstungsindustrie mit Kriegswaffen beliefert“ und „SPD und Cum-EX“.
 
Wir haben dieses Info-Potpourri in leicht gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und sagen dem Kollegen Erbe ein herzliches Dankeschön für sein ehrenamtliches Wirken.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 
Razzia gegen Faschisten Faschisten werden von der Rüstungsindustrie mit Kriegswaffen beliefert + SPD und Cum-EX
MITTWOCH, 14. OKTOBER 2020
 

Untersuchungsausschuss beantragt – Hamburg prüft Scholz-Verbindung zu Cum-Ex Scandal

Die Frage nach Verwicklungen von Hamburger SPD-Politikern in den Cum-Ex-Skandal beschäftigt zukünftig einen eigenen Untersuchungsausschuss. Die Antragsteller interessieren sich auch für die Treffen zwischen der involvierten Warburg-Bank und Finanzminister Scholz.
Der Cum-Ex-Skandal wird in Hamburg ein Fall für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. CDU, Linke und die FDP-Abgeordnete Anna von Treuenfels-Frowein haben ihre Ankündigungen wahr gemacht und offiziell ein solches Gremium beantragt. Der Antrag sei für die nächste Bürgerschaftssitzung am 28. Oktober eingereicht worden, teilten die Fraktionen mit. Es gilt als sicher, dass das Gremium eingesetzt wird, da CDU und Linke zusammen über die notwendige Stimmenzahl von einem Fünftel aller Abgeordneten verfügen.
 
 
CumEx – organisiertes Finanzmarktverbrechen in enormen Dimensionen. Der größte Steuerraub der deutschen Geschichte
 
 
 
CumEx-Files:
 

Steuergetriebene Geschäfte werden offenbar weiter betrieben

Die Europäische Finanzaufsicht hat einen Zwischenbericht zum CumEx-Skandal veröffentlicht. Demnach gibt es Hinweise, dass solche Transaktionen noch immer stattfinden.
 
Von Manuel Daubenberger
 
 
Jennifer Lange
 
 
Felix Rohrbeck
 
 
Christian Salewski
 
 
und Oliver Schrörn
 
 
 

Metamorphose – Sads-CoV vom Schwein zum Mensch

Besonders für junge Ferkel kann das Virus sehr gefährlich werden. Von den erkrankten Tieren, die weniger als sechs Tage alt waren, starben bei großen Ausbrüchen in drei chinesischen Farmen 90 Prozent
 
 
Allerdings sank die Sterblichkeit ab einem Alter von acht Tagen auf nur noch 5 Prozent. Insgesamt erlagen damals fast 25.000 Ferkel dem Coronavirus. Was auffällt: Zum ersten Mal brach Sads-CoV auf einer Farm in der chinesischen Provinz Guangdong aus. In derselben Provinz trat auch der Sars-Erreger, der 2002/03 eine Pandemie auslöste, erstmals in Erscheinung.
 

Menschliche Zellen infiziert

 

Razzia gegen Faschisten

Faschisten werden von der Rüstungsindustrie mit Kriegswaffen beliefert

In Baden-Württemberg und Bayern durchsuchen 400 Einsatzkräfte mehrere Wohnungen und ein Waldstück. Sie finden Wehrmachtsuniformen und so viele Waffen, dass ein Lastwagen zum Abtransport nötig wird. Gegen 19 Männer und Frauen wird ermittelt.
Mit einem Großaufgebot ist die Polizei in Baden-Württemberg und Bayern gegen eine Gruppe vorgegangen, die mit Wehrmachtsuniformen und verbotenen Waffen Krieg gespielt haben soll. Rund 400 Polizisten, darunter auch Spezialkräfte, durchsuchten 17 Wohnungen und ein Waldstück nach Beweismitteln, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.
Gegen 19 Beschuldigte werde unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz ermittelt, hieß es. Die Männer und Frauen im Alter zwischen 27 und 77 Jahren sollen weder Genehmigungen für ihre Treffen noch zum Führen der Waffen gehabt haben. Die Ermittler beschlagnahmten unter anderem Computer, eine Vielzahl an Waffen, Munition, Uniformteile, Fahrzeuge und verfassungsfeindliche Symbole.
Sprengstoffexperten begutachteten sichergestellte Granaten, zwei Zündkapseln wurden kontrolliert gesprengt. Bei den Einsätzen in den Landkreisen Esslingen, Sigmaringen und Rems-Murr waren Lastwagen nötig, um die entdeckten Waffen abzutransportieren.
 
 

Auch Spezialkräfte der Polizei waren bei dem Großeinsatz dabei. (Foto: picture alliance / Frank Rumpenh)

Polizei Ulm Großeinsatz mit 400 Beamten: Spektakuläre Waffen-Razzia in 17 Wohnungen

Mit einem Großaufgebot und Unterstützung aus zahlreichen Städten haben Ermittler der Polizei Ulm mehrere Objekte in Süddeutschland durchsucht. Mindestens 19 Beschuldigte sollen sich in Wehrmachtsuniform bewaffnet im Wald getroffen und Kriegsszenarien nachgestellt haben.
 
15. Oktober 2020, 18:14 Uhr•Ulm
 
Von ak/pm
 
Beschlagnahmte Waffen mussten mit Lkw abtransportiert werden
 
Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte Granaten. Experten prüften die beschlagnahmten Sprengkörper. Im Landkreis Sigmaringen wurden zwei Zündkapseln unter Aufsicht der Fachkräfte kontrolliert gesprengt. Bei einem der Beschuldigten stellten die Ermittler außerdem Betäubungsmittel sicher. In den Landkreisen Esslingen, Sigmaringen und dem Rems-Murr-Kreis stellten die Ermittler eine solche Anzahl an Waffen sicher, dass zu deren Abtransport Lkw benötigt wurden.
 
 

LAGEBERICHT“ ZU FASCHISTEN IN DER POLIZEI

Verschleiern, verharmlosen, beschwichtigen!

„Rote Fahne News“ berichteten am 25. September ausführlich über die faschistischen Strukturen in der Polizei und im staatlichen Gewaltapparat, speziell in NRW.
 
Von fh
 
Mittwoch,  14.10.2020,  12:00 Uhr
 
 
 
 

Gezielt militärisches Vorgehen:

 
Nur weil die jüdische Gemeinde in Halle die Tür der Synagoge von innen verriegelt hatte, wurde Stephan B. aufgehalten.
 

EXTREMISMUSVERDACHT

Ermittlungen zu KSK-Soldat mit Waffenlager abgeschlossen

Stand: 14. Oktober 2020, 17:37 Uhr
 
 
 

Die Männer sollen einer rechtsterroristischen Vereinigung angehören

 
Bei einer Razzia nordöstlich von Bielefeld wurde ein gefährliches Waffenlager entdeckt. 
 

Im Hass vernetzt

Wer verstehen will, warum nur wenige Jahre nach dem Auffliegen des NSU wieder bundesweit Rechtsextreme Anschläge durchführen und morden, muss sich nicht tief in konspirative Szene-Kommunikation wühlen. Schon ein Blick in öffentliche Chatgruppen mit Namen wie „Patrioten im Widerstand“ oder „Patrioten in Deutschland“ mit dutzenden regionalen Ablegern und tausenden Mitgliedern offenbart den ideologischen Boden dieser Taten. Da werden NS-Größen gefeiert, Treffen organisiert und Dokumente getauscht mit Namen wie „Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk“ – mit konkreten Feindbildern von „Asyllobby“ über „BRD-Regierung“ bis zu „Migrantengangs“.
Der Tenor in den Chatgruppen: Es sei zwar gut, dass die AfD nun in allen Landesparlamenten und im Bundestag vertreten ist. Doch die politische Wende, weg von der verhassten Demokratie, bleibt dennoch aus. Wenn der Weg durch die Parlamente nicht fruchte, müssten Taten folgen.
Auch Franco A. bewegte sich in einem rechtsextremen Chat-Netzwerk namens „Hannibal“. Recherchen der taz deckten dahinter ein Netzwerk von Gruppen auf, in denen sich Soldaten und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden organisierten. Sie bereiteten sich auf einen „Tag X“ vor, an dem die Staatsordnung zusammenbrechen würde, legten Waffenlager an, sammelten Informationen über Politiker und „linke Aktivisten“ und trainierten gemeinsam an der Waffe. Kurz: Sie bereiteten sich auf einen Bürgerkrieg vor.
 
 

Sondermüll – Auslieferungsstopp, Rückruf – nicht laden!

Ein im August gestarteter Rückruf weitet sich laut Medienberichten aus: BMW ruft immer mehr Plugin-Hybride in die Werkstätten und stoppt deren Auslieferung. Fahrzeughalter werden gebeten, ihr Auto nicht mehr zu laden.
 
Ein vor einigen Wochen von BMW[
 
 
gestarteter Rückruf nimmt größere Dimensionen an. Wie der Hersteller inzwischen bestätigte, hat der Hersteller bei weit mehr Plugin-Hybrid-Fahrzeugen als bislang bekannt mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen.
 
Kurzschluss im Hochvoltspeicher möglich
 
Im August wurde bei internen Kontrollen festgestellt, dass eine Schweißperle am Hochvoltspeicher nicht vollständig bei der Produktion entfernt wurde. Nun gehe es um ein anderes Batterie-Bauteil in einem anderen Produktionszeitraum, das während des Produktionsprozesses verunreinigt wurde, was im Extremfall einen Kurzschluss im Hochvoltspeicher hervorrufen kann. Dies betreffe Akkus in Autos, die zwischen dem 20. Januar und 18. September 2020 gefertigt wurden, aber nicht zwingend alle Fahrzeuge der genannten Baureihen.
 
Wie dem auch sei: Die Rückrufe zu defekten Speichern mehren sich, wie zuletzt bei Ford
 
 
Holger Wittich
 
 
Thomas Harloff
 
 
14.10.2020
 
 
 
 

E-AUTOS NACH FEUER-UNFÄLLEN

Batterien als gefährlicher Sondermüll

 
 
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