Gegen den geplanten STELLENKAHLSCHLAG bei LEONI in Stolberg (Rhld.) hilft nur RIEMEN AB!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erfahren haben, soll beim Stolberger Kabelwerk LEONIE (https://www.leoni.com/de/unternehmen/standorte/deutschland/leoni-kerpen-gmbh-stolberg/) auch Stellenabbau (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau) betrieben werden.

Dazu berichtet wie nachfolgend der

(Das Foto zeigt von links Betriebsratsvorsitzenden Karl-Heinz Lach, Stolbergs Bürgermeister Patrick Haas (SPD), IG-Metallgeschäftsführer Martin Peters und den stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Frank Prehler.)

IG Metall will um Arbeitsplätze bei Leoni Kerpen in Stolberg kämpfen

Die Gewerkschaft IG Metall will alles dran setzen, um Arbeitsplätze beim Kabelhersteller Leonie Kerpen in Stolberg zu retten. Das Werk soll nach dem Willen der Geschäftsleitung geschlossen werden. Davon sind mehr als 400 Arbeitsplätze betroffen.

Die zuständige Gewerkschaft IG Metall will zumindest die wirtschaftlich arbeitenden Teile des Unternehmens retten. Die Geschäftsführung begründet die Schließungspläne damit, dass das Stolberger Werk bereits seit Jahren nicht mehr wirtschaftlich arbeitet. Die Mitarbeiter wurden in mehreren Versammlungen von der Geschäftsführung informiert. Noch im Frühjahr hatte sich das deutschlandweit tätige Unternehmen Leoni eine Bürgschaft über 330 Millionen Euro zusagen lassen, unter anderem vom Land NRW.

Stand: 15.10.2020,

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Und auf der Homepage des MAGAZINS 

stand noch am 15. März 2020 unter anderem wortwörtlich: „… In anderen Firmen würden allerdings Arbeitsplätze erhalten bleiben. Als Beispiele nennt die Stadt KMD, Leonie und Grünental…“

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den kompletten Beitrag direkt auf der Homepage dieses Magazims lesen.

> https://www.meinstolberg.de/wie-viele-arbeitsplaetze-in-stolberg-gehen-verloren/

Der Grund dieses Vorhabens STELLENABBAU sollen u. a. drei Restrukturierungswellen sein, die man im Stolberger Werk eingeleitet und dabei etliche Millionen Euro investiert habe. Keine dieser ellen sollen gefruchtet haben. Jetzt sei man zum „Handeln gezwungen“, äussete sich der Leoni-Personalvorstand Michael Jordan gegenüber den Medien. Ein noch kurioserer Grund ist vorgeblich das schnelle Wachstum im Bereich der Bordnetzwerke für Automobile. Da habe Leoni zu schnell wachsen wollen, was zur immer neuen Auftragsannahmen geführt habe, die man aber dann nicht habe vollumfänglich bedienen können.

DAS IST AUS UNSERER SICHT EINE LACHNUMMER!!!

Da gibt es nur eine Antwort darauf und die muss lauten: 400 Mitarbeiter/Innen machen RIEMEN AB und stellen sich dem Kampf um ihre Arbeitsplätze mit allen zu Gebote stehenden Mitteln.

Alles andere wird nicht helfen!

Wir unterlegen diesen Beitrag hier mit einem aktuellen Video, das den Kampf aus dem Raum Süddeutschland gegen den Stellenkahlschlag zeigt!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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