Kollege Wolfgang Erbe informiert und hinterfragt: Böser Verdacht – mischten sich Polizeiprovokateure und Verfassungsschutz unter die Randalierer in Leipzig?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) seitens unseres Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) eine hochinteressante Mitteilung zur ANTI-CORONA-HYSTERIE-DEMO (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) vom 07.11.2020  in Leipzig (http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/11/09/ueber-die-anti-corona-hysterie-demo-vom-08-11-20-in-leipzig-einige-impressionen/) erhalten.

Mit diesem kritischen Beitrag wirft Wolfgang die Frage auf, ob sich Polizeiprovokateure und Verfassungsschutz unter die Randalierer in Leipzig mischten?

Wir haben diesen hochinteressanten und durchaus kritschen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 

Böser Verdacht – mischten sich Polizeiprovokateure und Verfassungsschutz unter die Randalierer in Leipzig?

Ausschreitungen bei Querdenken-Demonstration am 7.11 in Leipzig

Moin und aufwachen,
 
denn wie weit wollen die Strippenzieher der gesellschaftlichen Spaltung noch gehen?
Soweit bis es schwerverletzte oder tote Demonstranten, Polizisten oder Unbeteiligte gibt?
Nach dem angeblichen Reichstagssturm am 29.8 in Berlin nun die „Schlägernummer“ in Leipzig.
Die perfekte Inszenierung von Mainstream-Presse und schwarz vermummten Gruppen.
 

QUERDENKEN in Leipzig 7.11.2020: Hier gibt es die Wahrheit!

07.11.20 Leipzig Streamausschnitt von Boris Reitschuster

RT Deutsch 9.11.2020: Querdenken-Demo: Polizist und Demonstrant geben sich die Hand
 
 
KenFM am Set: Demo Leipzig 7.11.2020 (Teil 3, Die Auflösung)
 
 
Textauszug: Die Polizei löst die Demonstration auf. Die Masse skandiert „Wir bleiben hier.“ und „Frieden. Freiheit. Keine Diktatur“. Die Stimmung droht zu kippen. Die Demonstranten sind mehr als enttäuscht.
 
KenFM am Set: Demo Leipzig 7.11.2020 – Der Tag in der Zusammenfassung
 
 
Sputnik 9.11.2020: „Sind mal wieder die Buhmänner“: Polizeigewerkschaft kritisiert Behörden nach „Querdenken“
 
 
Textauszug: Nach dem Chaos bei der „Querdenken“-Demonstration in Leipzig hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Justiz und Behörden kritisiert. Die betroffenen Polizisten fühlen sich demnach im Stich gelassen und zu Unrecht Vorwürfen ausgesetzt.
Sputnik 8.11.2020: Nach „Querdenken” in Leipzig: Entsetzen und Rufe nach Aufarbeitung – Videos
 
 
Textauszug: Zehntausende Menschen demonstrieren in Leipzig gegen Corona-Maßnahmen. Nach der vorzeitigen Auflösung der Versammlung eskaliert die Lage. Der Aufmarsch dürfte Konsequenzen nach sich ziehen.
Konsequenzen zeichnen sich bereits politisch ab und linke Parteien „bestechen“ durch Ahnungslosigkeit und Scharfmacherei:
 
1. B’90/GRÜNE Sachsen @gruene_sachsen
 
 
6. Nov.
 
 
#Sachsen
 
 
Sicherheitsorgane haben bei #le0711
 
 
jegliches Vertrauen verspielt. Roland Wöllers Nichthandeln als Innenminister ist nicht mehr tragbar. Das muss Konsequenzen haben!
 
2. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas forderte eine Auswertung in einer Sondersitzung des Innenausschusses.
Albrecht Pallas @AlbrechtPallas[
 
 
7. Nov.
 
 
Die Auflösung und Platzverweise bei #Querdenken[
 
 
 durch @stadtleipzig
 
 
und
 
@polizeisachsen
 
 
 war richtig. Das Teil davon trotz Untersagung ungehindert über den Ring laufen konnte ist Offenbarungseid. #le0711
 
 
Albrecht Pallas @AlbrechtPallas
 
 
Antwort an @AlbrechtPallas
 
Nach Erfahrungen aus Berlin und Dresden ist das völlig inakzeptabel. Das muss in Sondersitzung Innenausschuss ausgewertet werden. Auch warum Verstöße gegen Auflagen nicht frühzeitig geahndet wurden. #le0711
 
 
3. SPD-Vorsitzender Sachsen, Ostbeauftragter der SPD, stellv. Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auf Twitter.
 
Martin Dulig @MartinDulig
 
Die Eskalation und das rücksichtslose Verhalten der sogenannten Querdenker sind erschütternd. Das sind Chaoten. #le0711
 
 
4. Spiegel Online, 09.11.2020: Nach „Querdenken“-Demo in Leipzig. Umstrittener Polizeieinsatz sorgt für Diskussion in der GroKo
 
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil
 
 
 hat sich mittlerweile ebenfalls in die Debatte eingemischt und die Kritik seines CDU-Kollegen gekontert.
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass Paul Ziemiak
 
 
und die CDU diese Demonstration von selbst ernannten Querdenkern, Holocaust-Leugnern und bekennenden Rechten wirklich gutheißen, nur weil sie den eigenen Ministerpräsidenten und Innenminister in Sachsen schützen wollen“, sagte er dem SPIEGEL.
 
5. Die Linke sprach auf Twitter von Staatsversagen und einem Ereignis mit vielen Dimensionen. „Wir haben ein potenzielles Super-Spreader-Event erlebt”, twitterte der sächsische Landesverband der Partei. „Wir haben erlebt, wie auf dieser Veranstaltung gültige Hygieneauflagen unter den Augen der Polizei durchgehend ignoriert worden sind.”
Fortsetzung Sputnik 8.11.2020: Nach „Querdenken” in Leipzig: Entsetzen und Rufe nach Aufarbeitung – Videos
Textauszug: Steinwürfe gegen die Polizei
Unbekannte haben am Samstagabend die Polizei im Leipziger Stadtteil Connewitz angegriffen. Die Scheiben vor der Polizeiaußenstelle Wiedebach-Passage waren am Samstagabend beschädigt, davor lagen Pflastersteine. Außerdem habe es in der Gegend kleinere Brände gegeben, sagte ein Polizeisprecher am Abend. Meldungen über Verletzte gab es zunächst nicht. Der Einsatz in Connewitz lief am späten Abend noch.
Am Freitag war die Polizei in dem Stadtteil bereits angegriffen worden, nachdem eine mutmaßliche Linksextremistin verhaftet worden war.
Leipzig Connewitz ist Hochburg der Linken Szene. Das sich Querdenken-Demonstranten in dieses Viertel trauen würden, ist so was von unwahrscheinlich.
Wurden diesmal die bezahlten Staatsschutz-Kohorten in beide politische Lager geschickt?
Trupp A zur Antifa sowie B und C mit Reichsflaggen zu der Querdenker-Demo. Wenn zu Beginn die Kehlen mit Deutschbier gut geölt wurden, klingt „wir sind das Volk“ im Jahre 31 nach der Wende noch überzeugender.
Mitbürgerinnen und Mitbürger sucht das Gespräch miteinander, bevor es in Kürze Verletzte oder Tote gibt, egal ob Demonstranten, Polizisten oder Unbeteiligte.
Für den totalen Ausnahmezustand in diesem Staate wäre das der willkommene Anlass.
Moin
Hans Peter Arenz
Mannsfelder Str. 37
50968 Köln
Tel.: 0221 / 41 70 64
mobil: 0178 / 158 44 39
 
Wolfgang Erbe
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2 Antworten zu Kollege Wolfgang Erbe informiert und hinterfragt: Böser Verdacht – mischten sich Polizeiprovokateure und Verfassungsschutz unter die Randalierer in Leipzig?

  1. Evonik – „Cumolprojekt“ – Arbeitsquarantäne, Lager, Getto, Menschenverachtung

    Kampf der „Arbeitsquarantäne“ im Chemiepark Marl

    Evonik liefert über eine Rohrleitung Cumol, ein Zwischenprodukt zur Herstellung von Phenol und Aceton, an INEOS Phenol in Gladbeck – https://corporate.evonik.com/de/presse/pressemitteilungen/standorte/standort-marl/zukunftsmodell-chemiepark-100814.html – hierbei werden die Arbeiter*Innen in eine Art Arbeitsquarantäne gesteckt, die einem Lager oder Gettoleben ähnelt.

    Arbeiten erlaubt – selbstbestimmtes Leben untersagt

    Darin besteht die Quarantäne dort – eben Arbeitsquarantäne, Menschenverachtung

    Schön in Gemeinschaft, obwohl sie natürlich aus zig Haushalten und verschiedenen Städten in Polen und Belgien kommen. Was interessiert denn Evonik, ob die Kollegen krank werden? Dann werden sie abgemeldet und nach Hause geschickt. Die Leihfirma muss halt neue Kollegen bringen. Damit die Produktion nicht beeinträchtigt werden kann, arbeiten die Kollegen im Chemiepark abgesperrt hinter Bauzäunen. Evonik first.

    Das Betreten dieses Evonik-eigenen „Risikogebietes“ (das heißt ganz offiziell so!) ist anderen Kollegen „strengstens untersagt.“ Die Sanitär- und Raucher-Container, bis dahin auch für alle anderen Kollegen im Bereich zugänglich, sind jetzt Sperrgebiet. Die nächsten Toiletten nur mit Fahrrad zu erreichen. Fahrzeit ca. drei bis fünf Minuten – das kann schon mal eng werden.

    Und wenn „ortsansässige“ Kollegen im Sperrgebiet arbeiten müssen? Das ist natürlich kein Problem. Unterweisung zum Maskentragen und Abstandhalten genügt. No risk – no fun. Und aufs Klo gehen ist schließlich immer noch verboten.

    Wie die MLPD schon seit Monaten kritisiert: Freie Fahrt für Monopole. Für die Massen gelten andere Regeln. Auf uns werden die Krisenlasten voll abgeladen. Fragt sich nur, ob wir das zulassen. Marler Kollegen weigern sich, im „Risikogebiet“ zu arbeiten. Das sollte Schule machen – und wir sollten überlegen, wie wir das „Risikogebiet Kapitalismus“ am besten ganz abschaffen!

    https://www.rf-news.de/2020/kw46/arbeitsquarantaene-gesundheitsgefaehrdung-im-chemiepark-marl-und-gefaehrdung-bei-daimler-esslingen

  2. Deutsche Bank fordert das Kolleg*Innen in Arbeitsquarantäne = Hausarrest = Arbeitslager = Getto zusätzlich dazu das sie weggesperrt arbeiten müssen auch noch eine Sondersteuer dafür zahlen – warum nicht die Hühner in KZ Haltung noch dafür bezahlen lassen?
    Homeoffice Deutsche-Bank-Strategen schlagen Steuer auf Heimarbeit vor
    Wer nach der Pandemie freiwillig von zuhause aus arbeitet, trägt aus Sicht der Experten weniger zur Infrastruktur der Wirtschaft bei. Dies solle etwas kosten.
    https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/homeoffice-deutsche-bank-strategen-schlagen-steuer-auf-heimarbeit-vor/26617406.html

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