Und wieder geben wir Euch pünktlich zur Wochenmitte unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  SONNTAG, DEN 15. NOVEMBER 2020, ab  22.00 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
„KRANK VOR HITZE? – WIE DAS KLIMA UNSERE GESUNDHEIT VERÄNDERT“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau dieser Sendung.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung zur Sendung:

Der Klimawandel ist das große Thema unserer Zeit. Allgegenwärtig, medial präsent, in unserem Alltag angekommen. Und die Menschen sind besorgt: Denn es geht nicht mehr nur um die Veränderung unserer Umwelt, es geht unmittelbar um unsere Gesundheit. Doch: Inwiefern macht uns der Klimawandel, macht uns Hitze krank und mit welchen Entwicklungen müssen wir in Zukunft rechnen?

Zum 71. Geburtstag eines heute geborenen Kindes etwa, könnte unsere Erde eine andere sein: Die Durchschnittstemperatur vier Grad wärmer, die Luft vielleicht extrem mit Schadstoffen belastet. Das Kind leidet unter Asthma, extreme Wetterbedingungen haben zu Hitzestress des Körpers geführt und tropische Krankheitserreger nisten sich in unseren Breiten ein. Dieses Szenario entwirft die Forschungsinitiative „Lancet Countdown“. Und genau diesem Szenario gehen wir nach und blicken auf die Bereiche Luftschadstoffe, Hitze, Gewässer und Flora und Fauna.

Wie etwa die Stadtarchitektur der Zukunft aussehen könnte, um uns vor Hitze zu schützen, erfahren wir von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Den Zusammenhängen zwischen Klimawandel, Wetterumschwüngen und Schlaganfall sind wir mit dem Neurologen Florian Rakers vom Universitätsklinikum Jena auf der Spur. Wir erfahren, wie wir uns vor Hitze und Sonne schützen können und warum dieser Schutz so wichtig für unsere Kinder ist.

Dass Luftverschmutzung uns mehrere Lebensjahre kosten kann und welche Auswirkungen sie auf unsere Gesundheit hat, haben Forscher des Max-Plack-Instituts für Chemie und des Universitätsklinikums Mainz analysiert und berechnet. Matthias Labrenz vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde erläutert uns, welche Gefahren hingegen in der Ostsee lauern. Und auf Riems, der am besten bewachteste Insel Deutschlands, treffen wir im Friedrich-Loeffler-Institut auf die Asiatische Tigermücke und erfahren, welche Rolle sie bereits heute bei uns in Deutschland spielt. Doch nicht nur das: Die Klimaveränderungen sorgen schon jetzt für eine verlängerte Pollensaison. Und invasive Arten wie die Ambrosia sind selbst mitten in Leipzig für Dermatologin Regina Treudler kein seltener Fund mehr.

Die 45-minütige Dokumentation „Krank vor Hitze? Wie das Klima unsere Gesundheit verändert“ stellt viele Fragen, Forscher entwickeln Zukunftsszenarien, Eckhart von Hirschhausen erklärt die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit. Wir treffen Menschen, die vom Klimawandel betroffen sind und schauen, ob es Auswege oder Anpassungsstrategien gibt.

Zur ARD-Themenwoche rücken bei MDR WISSEN die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels in den Fokus. Wissenschaftler erwarten, dass sie in Deutschland in Zukunft besonders spürbar sein werden. Für Dr. Florian Rakers vom Universitätsklinikum Jena besteht längst kein Zweifel mehr: „Der Klimawandel wird der wesentliche Punkt der Medizin im 21. Jahrhundert.“ Und das zeigen auch die Zahlen: Allein in den vergangenen zwei Sommern gab es über 10.000 Hitzetote in Deutschland. Zusammen mit Dr. Eckart von Hirschhausen erklärt er, wie sich Ärzte darauf einstellen und wie geschwächte Menschen besser mit den gegenwärtigen Wetterextremen leben können.

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Am  MONTAG, DEN 16. NOVEMBER 2020, ab  20.15  UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
„EXPEDITION IN DIE ARKTIS“
 
aus. 
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Es ist die größte Arktis-Expedition aller Zeiten: Im September 2019 macht sich der deutsche Eisbrecher „Polarstern“ auf den Weg zum Nordpol. An Bord: die besten Wissenschaftler ihrer Generation. Ihre Aufgabe: Daten sammeln über den Ozean, das Eis, die Atmosphäre und das Leben. Die Mission: den Klimawandel verstehen. Der Dokumentarfilm liefert eine spektakuläre Nahaufnahme der Expedition.


Es ist die größte Arktis-Expedition aller Zeiten: Im September 2019 macht sich der deutsche Eisbrecher „Polarstern“ auf den Weg zum Nordpol. An Bord: die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihrer Generation.

Film von Philipp Grieß

Es ist die größte Arktis-Expedition aller Zeiten: Im September 2019 macht sich der deutsche Eisbrecher „Polarstern“ auf den Weg zum Nordpol. An Bord: die besten Wissenschaftler ihrer Generation. Ihre Aufgabe: Daten sammeln über den Ozean, das Eis, die Atmosphäre und das Leben. Die Mission: den Klimawandel verstehen. Der Dokumentarfilm liefert eine spektakuläre Nahaufnahme der Expedition.

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Am MITTWOCH, DEN 18. NOVEMBER 2020, 22.15 UHR, strahlt der TV-SENDER

die Dokumentation unter dem Titel

„LENI RIEFENSTAHL – DAS ENDE EINES MYTHOS“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zur Programmvorschau.

> https://www.prisma.de/tv-programm/Leni-Riefenstahl-Das-Ende-eines-Mythos,27272403 !

Hier die Kurzbeschreibung der Sendung: „Triumph des Willens“ oder „Olympia“ – die bekanntesten Filme Leni Riefenstahls haben sich tief in das ikonografische Gedächtnis der Deutschen eingebrannt. Auch wer Riefenstahls Werke nicht in ganzer Länge gesehen hat, kennt die Bilder aus einer der zahlreichen Dokumentationen über Nazideutschland. Mit den nationalsozialistischen Idealen wollte die Regisseurin Leni Riefenstahl nach 1945 jedoch nichts zu tun haben. Bis zu ihrem Tod beteuerte sie „niemals einen Massenmord oder Konzentrationslager gesehen“ zu haben. Sie habe „auch keine Propagandafilme für Goebbels gedreht“. Solche Äußerungen machen bis heute ihr Image der „Unbelehrbaren“ aus, deren künstlerischen Leistungen aber immer noch als bahnbrechend gewürdigt werden. Im Oktober 2000 stellte sie auf der Frankfurter Buchmesse ihren Bildband „Fünf Leben“ vor. In der Pressekonferenz spielte die 98-Jährige erneut ihr filmisches Schaffen für die Nationalsozialisten herunter. In Filmen habe sie lediglich die Realität überhöht, um das Wesentliche von dem Unwichtigen zu trennen. Nach jahrzehntelangen Recherchen hat die Journalistin Nina Gladitz ein Buch geschrieben, das auf der Basis unveröffentlichter Dokumente neue Fakten über die Regisseurin bietet. Sie deckt auf, in welchem bisher unbekannten Ausmaß die Kulturbotschafterin des Dritten Reichs in die Naziverbrechen verstrickt war. Zudem entdeckte Nina Gladitz unbekannte Dokumente über das Schicksal des Kameramanns Willy Zielke, die belegen, wie er von Riefenstahl instrumentalisiert wurde. Zu Wort kommen außerdem Zielkes Freund Dieter Hinrichs, Filmwissenschaftler und Historiker. 

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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