In Sachen der jüngsten Studentenwerksaffäre hier in Aachen wirft Robert Franke per Leserbrief in den AACHENER ZEITUNGEN der Führungsriege „UNSOZIALEN UMGANG“ vor!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
wie wir es als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) prognostiziert hatten, reisst die Berichterstattung über und um die jüngste Studentenwerks-Affäre (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=studentenwerk+aachen) hier in Aachen nicht ab!
 
 
Mit Datum vom 04. Dezember 2020 haben wir folgenden LESERBRIEF den AACHENER ZEITUNGEN entnehmen können, den wir nach dieser Veröffentlichung ebenfalls als XXI. UPDATE in den Leitbeitrag (http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/07/24/das-studentenwerk-aachen-kommt-einfach-nicht-zur-ruhe-ein-neuer-skandal-schuettelt-es-durch-sein-geschaeftsfuehrer-dirk-reitz-wurde-gefeuert/) posten werden.
 
 

Freitag, d. 04. Dezember 2020 – LOKALES STADT AACHEN – Leserbriefe

 

Unsozialer Umgang

Robert Franke schreibt zum Artikel „Studierendenwerk streicht Weihnachtsgeld“
 
Bei der Vielzahl der skandalösen Vorgänge in diesem Unternehmen sollte man doch meinen, dass Ministerium und Verwaltungsrat einige personelle Überlegungen anstellen. Wie kann es sein, dass in einem Unternehmen des öffentlichen Dienstes ein so unsozialer Umgang zu Mitarbeitern gepflegt und gedultet wird? Wie ist es möglich, dass ein öffentlicher Träger einfach so ganze Berufszweige in eine GmbH auslagert, um Tarifverträge zu umgehen? Woher kommt die Arroganz, die Rufe der Bewohner des Studentenwohnheims, die keine Probleme mit ihrem Hausmeister Jörg haben, zu ignorieren und vollkommen auszublenden? Hier machen offensichtlich nur die Arbeiter in den untersten Reihen einen guten Job und statt ihnen mit Respekt und Wertschätzung entgegenzutreten, streicht man Gratifikationen oder setzt sie, wegen offensichtlich persönlicher Animositäten an die Luft.
 
Es bleibt zu hoffen, dass hier zügig eine fähige Führungskraft gefunden wird, die dem Aachener Studierendenwerk wieder ein Profil gibt und sich auf den eigentlichen Auftrag einer solchen Institution konzentriert. Eine gute und faire Versorgung der Studierenden und selbstverständlich einen angemessenen Umgang mit den dort Beschäftigten zu pflegen.
 

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Wir prognostizieren, dass dem Studentenwerk Aachen  eine sogenannte „VOGEL – STRAUSS – POLITIK“ nichts nutzen wird!

Wir bleiben am Thema dran und werden fortlaufend berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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