Kollege Fred Maintz informiert und empfiehlt uns das Buch „Gegensteuern – für eine linke Wirtschaftspolitik gegen Rechts“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Buchempfehlung des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz) erhalten. Es handelt sich um das Buch des Gustav Horn mit dem Titel
 
„Gegensteuern – für eine linke Wirtschaftspolitik gegen Rechts“.
 
                         
 
Wir haben die komplette Buchempfehlung des Kollegen Maintz, dem wir ein herzliches Dankeschön dafür sagen, nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) archiviert.
 
Mit kollegialen Grüßen
 
Manni Engelhardt
 

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Kollege Fred Maintz informiert und empfiehlt:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
 
heute möchte ich Euch – vielleicht für die eine oder den anderen als Weihnachtsgeschenk – das Buch mit dem Titel
 

„Gegensteuern – für eine linke Wirtschaftspolitik gegenRechts“ 

von  (Vwl-Professor) Gustav Horm mit der ISBN 978-3-96289-074-2 empfehlen.
 

Aus dem Inhalt:

Die AfD eilt von Wahlerfolg zu Wahlerfolg. Bei der Diskussion über Gegenstrategien geht es meist darum, ob und wie man mit den Funktionären der Partei und ihren Wählern reden soll. Aber reicht das? Drücken sich in der Attraktivität rechtspopulistischer Parteien für viele Menschen in Europa nicht tieferliegende gesellschaftliche Probleme aus? Und wie lassen sich diese angehen? Gustav A. Horn zeigt: Es sind Jahrzehnte neoliberaler Politik und das Versagen der linken und sozialdemokratischen Parteien, die den Boden für den Rechtspopulismus bereitet haben. Die Entesselung des Marktes, der Rückzug des Staates und die Überbetonung von Eigenverantwortung haben bei vielen Menschen das Gefühl hinterlassen, Opfer des gesellschaftlichen Wandels zu sein – oder zu werden. Warum sie das empfänglich macht für die autoritären Versprechungen der Rechtspopulisten, welche Widersprüche darin liegen und mit welchen politischen Maßnahmen man sie wieder für die Demokratie gewinnen könnte – davon handelt dieses Buch. Es geht um nichts weniger, als dass die gestalterische Kraft von Politik wieder erkennbar wird.
 
Das Buch kostet 20 Euro in Taschenbuchform und ist nach dem Klick auf den hier stehenden Link erhältlich.
 
 
Mit kollegialen Grüßen
 
Fred Maintz
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