Aktuelles zu unserem Beitrag mit dem Titel „Die Distanzierung des sogenannten ´AACHENER APPELLS´ von den CORONA-Demonstranten ist ein opportunistischer Witz, der in die TONNE gehört!“

Lieber Manni Engelhardt, liebe AK-Kolleg/Innen,
 
heute habe ich der Aachener Zeitung den folgenden Leserbrief zum Thema „Die Distanzierung des sogenannten ´AACHENER APPELLS´ von den CORONA-Demonstranten ist ein opportunistischer Witz, der in die TONNE gehört!“(http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/12/02/die-distanzierung-des-sogenannten-aachener-appells-zu-den-corona-demonstranten-ist-ein-opportunistischer-witz-der-in-die-tonne-gehoert/) entnommen.
 
 
AACHENER ZEITUNG  von Dienstag, d. 09.12.2020 – Lokales Aachen / Leserbriefe –
 
„Friedenstaube nicht sakral
 
Zu unserem Bericht mit dem Titel ´Friedensinitiativen verurteilen die Querdenker´ schreibt Manfred Engelhardt
 
Wenn Friedensaktivist/Innen mit lauteren Motiven gegen die nach ihrer Überzeugung bestehende Unverhältnismäßigkeit der Mittel (Befürchtung der Aushebelung der demokratischen Freiheitsrechte) bei der Bekämpfung der Corona-Ausbreitung mit dem Symbol der FRIEDENSTAUBE auf die Straße gehen, dann geschieht das mit Sicherheit aus deren Überzeugung. Und dies bedeutet, dass das Zeigen der Friedenstaube kein Sakral derjenigen ist, die durch den  ´Aachener Appell´ dafür auserkoren und/oder durch selbigen dafür als geeignet zu bestimmen wären. Selbst wenn sich bei Demonstrationen Neonazis, Reichsbürger und wer weiss was für ein ´Gesocks´ unter die Demonstranten mischen, was bei Großdemonstrationen durch niemanden zu 100 Prozent ausgeschlossen werden kann, ist das kein Grund dafür, Friedesaktivisten, die um Frieden, Freiheit und Grundgesetz besorgt sind, das Recht abzusprechen, sich mit dem Symbol der Friedenstaube auch auf Demonstrationen gegen die Corona-Regeln zu zeigen. Alle Demonstrant/Innen, die aus Sorge um den Bestand von demokratischen Grundrechten auf die Straße gehen und dabei auch das Symbol der Friedenstaube zeigen, als ´missbräuchliche Nutzer von Symbolen der demokratischen Bewegung´ zu bezeichnen, ist nicht nur anmaßend, sondern als pauschalisiertes bzw. indifferentes Vorurteil anzuprangern. Hier werden Menschen durch die Verfasser/Innen mit Pegida-Wurbürgern, AfD-Mitgliedern, Reichsbürgern, Identitären und/oder NPD-Mitgliedern, denen es in der Tat nicht um Frieden und Freiheit geht, in einen Topf geworfen.
Bedauerlich ist für mich dann letztlich die Tatsache, dass die Aachener Zeitungen dies auch noch unkritisch an die Leserschaft transportieren.“
 
Deswiteren möchte ich den Mausklick auf den nchstehenden Link empfehlen:
 
 
Da machen sich Leute so ihre Gedanken über diesen „Aachener Appell“. Und das ist gut so!
 
Mit kollegialen Grüßen
 
 
Basti Heyden
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