Bei FORD sind jetzt 4900 Jobs abgebaut! Der Betriebsratsvorsitzende sagt dazu: „Der Arbeitsplatzabbau ist schmerzhaft, aber mit Blick auf die Gesamtsituation haben wir das vernünftig hinbekommen.“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir beständig zum Thema STELLENABBAU berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den hier stehenhden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau ! Die Automobilkrise (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=automobilkrise) und die CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) haben den Stellenabbau weltweit verschärft!
 
Der Autobauer Ford ist mit seinem „Sparprogramm“ gut vorangekommen. Bereits mit Beitrag vom 19. Mai 2017  hatten wir als AK darauf hingewiesen, dass Widerstand gegen diese Rationalisiereungsmaßnahmen aufgebaut werden muss! Durch das Anklicken des nachstehenden Links könnt Ihr diesen Beitrag aufrufen und nachlesen.
 
 
Erschütternd ist die Tatsache, feststellen zu müssen, dass der Betriebsratsvorsitzende bei FORD (Martin Hennig)
 
Martin Hennig, Betriebsratsvorsitzender von Ford. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
seiner „SOZIALPARTNERSCHAFTSPFLICHT“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=sozialpartnerschaft) gegenüber den Kapitaleignern mehr als beflissen nachgekommen ist.
 
Laut Deutscher Presseagentur (dpa) hat er von sich gegeben, dass zum Jahresende 2020 in Deutschland im Vergleich zu Anfang 2019 der Personalbestand bei FORD um 4900 Stellen auf knapp 20.000 Stellen reduziert sei.
 
Einen kompletten Beitrag zum Thema könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link bei der
 
 
aufrufen und nachlesen.
 
 
Wörtlich sei Henning hier wie folgt zum Beitrag zitiert:
 
„Der Arbeitsplatzabbau ist schmerzhaft, aber mit Blick auf die Gesamtsituation haben wir das vernünftig hinbekommen.“
 
Als AK sagen wir ganz deutlich, dass der Kampf bei FORD nicht geführt worden ist. Das, was jetzt folgen wird, ist ein weiterer Abbau von Arbeitsplätzen! RATIONALISIERUNG zur PROFITMAXIMIERUNG auf Kosten der arbeitenden Menschen.
 
 
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
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