Und auch zwischn den Jahren geben wir Euch am heutigen Mittwoch wieder pünktlich unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  DIENSTAG, DEN 05. JANUAR  2021, ab  20.15  UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
„GESCHEHEN NEU GESEHEN – WAHRE GESCHICHTE“ (Teile 1 – 3)
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau dieser Sendung.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung zur Sendung:

Geschehen, neu gesehen. – „Wahre Geschichte“Entnazifizierung. Eine Geschichte vom Scheitern

ARTE nimmt geschichtsträchtige Personen und Ereignisse in den Fokus und betrachtet diese aus einer neuen Perspektive. In dieser Folge: Die Alliierten erkannten nach 1945 schnell, dass die Entnazifizierung von Millionen NSDAP-naher Deutscher ein nicht realisierbares Ziel darstellte, was der deutschen Bevölkerung zu einer gewissen Rehabilitierung verhalf.
 
Am 8. Mai 1945 kapitulierte Nazi-Deutschland. Seine Anführer mussten bestraft, seine Symbole und Vorhaben ein für alle Mal ausgemerzt werden. Die von den Medien stark beachteten Nürnberger Prozesse ließen auf die Befreiung Deutschlands von der verheerenden Ideologie hoffen. Doch schon bald erwies sich dieser Versuch als Wunschdenken: Die Alliierten erkannten schnell, dass die Entnazifizierung von Millionen NSDAP-naher Deutscher ein nicht realisierbares Ziel darstellte, was der deutschen Bevölkerung, die die NS-Verbrecher teilweise gedeckt hatte, zu einer gewissen Rehabilitierung verhalf.
 
Hinzu kam, dass die Entnazifizierung mit dem Ausbruch des Kalten Krieges in den Hintergrund rückte. Schon ab 1947 galten nicht mehr die Nazis als die Erzfeinde, sondern die Kommunisten bzw. die Kapitalisten. Die Siegermächte jagten einander zwar die NS-Wissenschaftler ab, wollten aber gleichzeitig Deutschland nicht seiner tragenden Kräfte für den Wiederaufbau berauben. Deshalb beschränkte sich die Säuberungspolitik in den westlichen Besatzungszonen auf einen schlichten Fragebogen, während die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungszone vor allem zur Ausschaltung politischer Gegner diente. Doch die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 setzte diesem Prozess ein Ende: In der DDR wurde die Schaffung des Landes als Schlusspunkt und Vollendung der Entnazifizierung dargestellt; Adenauers BRD zählte auf das Wohlwollen der Nachbarländer, die im Namen des gemeinsamen Kampfes gegen den Kommunismus dem Erinnern das Vergessen vorzogen. Damit begann in Deutschland eine Phase der Amnesie, die zahlreichen ehemaligen Nazis ein unbehelligtes Leben ermöglichte.
 
Erst Anfang der 1960er Jahre holten dank der Hartnäckigkeit von Generalstaatsanwalt Fritz Bauer der Eichmann-Prozess und die Frankfurter Auschwitzprozesse den Holocaust erneut zurück ins Licht der Öffentlichkeit. Zum ersten Mal arbeitete das deutsche Volk die NS-Verbrechen auf.
Die kollektive Bewusstwerdung beschleunigte sich ab 1968, als Beate Klarsfeld Bundeskanzler Kiesinger, ein ehemaliges NSDAP-Mitglied, öffentlich ohrfeigte. Der Vorfall war insofern symbolisch, als er die junge Generation, die den Nationalsozialismus nicht erlebt hatte, dazu veranlasste, Rechenschaft von ihren Eltern zu fordern. Mehr als 20 Jahre nach Kriegsende war in Deutschland endlich die Zeit der Selbstbefragung und der Reue gekommen.
Doch die unvollständige Entnazifizierung kam letztlich allen zupass, allen außer den Millionen Opfern, von denen vielen nie Gerechtigkeit widerfuhr. Noch heute ist Deutschland nicht frei von NS-Verbrechern.

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Am DONNERSTAG, DEN 07, JANUAR 2021, ab 18.30 UHR, strahlt der TV-SENDER

die Dokumentation unter dem Titel

„TRUMP UND DAS FBI“

DEN II. WELTKRIEG

aus.

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> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/trump-und-das-fbi-a-1927885.html !

Hier eine Kurzbeschreibung zur Sendung:

Gleich zu Beginn seiner Amtszeit im Januar 2017 hat Präsident Donald Trump dem FBI, der mächtigsten Sicherheitsbehörde der USA, den Kampf angesagt. Er hat ohne Vorwarnung FBI-Chef James Comey gefeuert, der in der Affäre um Hillary Clintons E-Mails als Außenministerin zu ermitteln hatte.

Trump ist davon überzeugt, dass das FBI hinter Verschwörungstheorien gegen ihn stehe, eine beispiellose „Hexenjagd“ organisiere und nur darauf aus sei, seinen Erfolg als Präsidenten zu sabotieren. Trump sagte in NBC News: „Das waren dreckige Cops an der Spitze des FBI“.

Das Federal Bureau of Investigation (FBI), ein dichtes Netz aus Bürokraten, Geheimdienstlern und Juristen, versteht sich als Garant einer unabhängigen Justiz, die für nationale Sicherheit zu sorgen hat und die amerikanische Verfassung verteidigen muss. Ihr Motto lautet: Treue, Mut, Rechtschaffenheit.
Um das FBI in Schach zu halten, hat Trump seinem Justizminister William Barr, Herr über die Sicherheitsbehörde, alle möglichen Freiheiten eingeräumt.

Was steckt hinter dem Machtkampf zwischen Trump und dem FBI?

Wie konnte es dazu kommen? Woher kommt dieses gegenseitige Misstrauen? Und was steckt hinter diesem erbitterten Machtkampf seit Trumps Präsidentschaftskandidatur 2015?

Das New Yorker FBI und Trump kennen sich seit über 40 Jahren, sie wissen viel voneinander. Mögliche Verbindungen zur italienischen Mafia und zum russischen Gangstermilieu wurden vom FBI jahrelang beobachtet und toleriert, weil die Beobachtung des umtriebigen Trump es der nationalen Sicherheitsbehörde leichter macht, die kriminellen Aktivitäten seiner Geschäftspartner zu überwachen und diese strafrechtlich zu verfolgen. So profitierte vor allem Trump von dem „Deal“, der zumeist darin bestand, dass das FBI wegschaute.  

Ehemalige FBI-Agenten berichten

Keiner hat aber damit gerechnet, dass genau dieser Trump, der seine Respektlosigkeit für Gesetz, Verfassung und demokratische Institutionen gerneoffen demonstriert und seine Deals vor den FBI-Ermittlern erfolgreich verschleiern konnte, einmal Präsident der USA werden würde. Schnell war klar, dass Donald J. Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, kein unabhängiges FBI tolerieren würde.

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Am  DONNERSTAG, DEN 97. JANUAR 2021, ab  22.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
„ALKOHOL – DER GLOBALE RAUSCH“
 
aus. 
 
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Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:

Alkohol – unsere alltägliche Droge. Kein Stoff der Welt ist uns so vertraut und in seiner Wirkung so unglaublich vielfältig. Man bekommt ihn überall, und das kleine Molekül ist in der Lage, sämtliche 200 Milliarden Neuronen eines menschlichen Gehirns völlig unterschiedlich zu beeinflussen. Doch kaum jemand bezeichnet Alkohol trotz seiner psychoaktiven und Zellen zerstörenden Wirkung als Droge. Aber warum nimmt man den Tod von jährlich drei Millionen Menschen einfach in Kauf? Verschließen wir die Augen vor den Gefahren und Risiken? Welche Rolle spielt die mächtige Alkoholwirtschaft bei dieser konsequenten Verschleierung?

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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