Und wieder geben wir Euch exakt am heutigen Mittwoch unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am  MONTAG, DEN 18. JANUAR  2021, ab  23.45  UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
„BLACK MOTHER – ALLTAG AUF JAMAICA“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau dieser Sendung.
 
 

Hier die Kurzbeschreibung zur Sendung:

Lyrische Ode an die Insel Jamaika: In einer Collage aus verschiedensten Filmmaterialien – von 16mm über VHS bis hin zu digitalen Aufnahmen – entwirft „Black Mother“ ein spannendes und kontrastreiches Porträt der (post)kolonialen schwarzen Identität Jamaikas.

Der Amerikaner Khalik Allah hat sich als Fotograf in den letzten Jahren international einen Namen gemacht. Vor allen Dingen mit seinen eindringlichen Reportagen von Afroamerikanern, die am Rande der Gesellschaft leben. Seine Bilder geben den Ausgegrenzten und Verzweifelten ihre Würde zurück, ohne die brutalen Realitäten zu verleugnen. „Black Mother“ ist ein Film über Jamaika – und damit über die Heimatinsel von Khalik Allahs Mutter und deren Vater, der einst ein hoher Geistlicher war. Der Dokumentarfilm handelt von der Geschichte der Insel, von der spirituellen Suche ihrer Bewohner und von Identitäts- und Zugehörigkeitsfragen. Er erzählt vom täglichen Überlebenskampf der Menschen auf der tropischen Insel, von Prostituierten, Obdachlosen und Entstellten. Er beschreibt die allgegenwärtige Armut, aber auch die überbordende Vitalität und tiefe Spiritualität, die in den Blicken und Gesten der Menschen zum Ausdruck kommt. Als renommierter Fotograf nutzte Khalik Allah verschiedene Film- und Videoformate – sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß. Mit Sequenzen von 8- und 16-mm-Aufnahmen, die unter anderem in seiner Jugendzeit aufgenommen wurden, versetzt Allah seine Zuschauer in eine andere Welt. Wasser bildet ein zentrales Motiv des Films, als Sinnbild für Geburt und Leben. Die Filmstruktur folgt im Rhythmus von jeweils drei Monaten dem Verlauf einer Schwangerschaft. In einer poetischen und prägnanten Sprache trifft „Black Mother“ eine starke Aussage: Die schwarze Mutter ist die Mutter des Lebens selbst.
 

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Am  DONNERSTAG, DEN 21, JANUAR 2021, ab 21.00 UHR, strahlt der TV-SENDER

die Dokumentation unter dem Titel

„SCHMUTZIGE GESCHÄFTE MIT UNSERER RENTE“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zur Programmvorschau.

> https://www.prisma.de/tv-programm/Schmutzige-Geschaefte-mit-unserer-Rente,27909273 !

Hier eine Kurzbeschreibung zur Sendung:

Die gesetzliche Rente allein reicht nicht mehr, heißt es, deshalb sorgen die meisten Menschen hierzulande zusätzlich privat fürs Alter vor, mit Betriebsrenten, Riester-Renten oder Lebensversicherungen. Die Summe ist gewaltig: Versicherer und Pensionskassen legen insgesamt rund 1,5 Billionen Euro für die Altersvorsorge am Kapitalmarkt an. Mit dem Geld finanzieren sie z. B. Unternehmen, Banken und Immobilien. Doch welche Möglichkeiten haben Verbraucherinnen und Verbraucher, zu erfahren, was genau mit ihrem Geld passiert? Die Doku zeigt, wie undurchsichtig diese Investitionen sind. Wir forschen nach und finden heraus: ein beträchtlicher Teil dieser Rentengelder fließt in klimaschädliche Projekte, befeuert Immobilienspekulationen oder finanziert gar die Rüstungsindustrie. 

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Am  FREITAG, DEN 22. JANUAR 2021, ab  22.00 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
die Dokumentationen über die ROLLING STONES unter den Titeln
 

„DAS KURZE LEBEN DES BRIAN JONES“

und

„RONNIE WOOD – SOMEBODY UP THERE LIKES ME“!

aus. 
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Ankündigung dieser beiden Dokumentationen auf der ROLLING STONES-CLUB-HOMEPAGE.
 
 
 
 

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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