Kollege Wolfgang Erbe informiert: Polizei greift Gedenkdemonstration für Opfer von Hanau an! / Myamar – Generalstreik – Schüsse – Tote! / MaoTseTung wird Chefberater in Wirtschafts- & Gesundheitswesen! / Aktionstage gegen Rassismus am 20./21. März 2021! / u. a. m. !

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin informiert Wolfgang u. a. zu folgenden Themen:

„Polizei greift Gedenkdemonstration für Opfer von Hanau an! “

„Myamar – Generalstreik – Schüsse – Tote!“

„MaoTseTung wird Chefberater in Wirtschafts- & Gesundheitswesen!“

„Aktionstage gegen Rassismus am 20./21. März 2021!“

u. a. m.

Wir haben das Info-Potpourri in leicht gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Dem Kollegen Erbe sagen wir ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches und ehrenamtliches Wirken.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Köln – Polizei greift Gedenkdemonstration für die Opfer von Hanau an + Myanmar – Generalstreik – Schüsse – Tote + MaoTseTung wird zum Chefberater (in Wirtschaft und Gesundheitswesen) und Chefideologen Österreichs und der europäischen Union 
 

Die katholische Kirche ist am Ende – Erzbistum Köln Des Missbrauchs verdächtiger Priester begeht Suizid

 
 
 
 
 

Idiotenstadl

KRISENMANAGEMENT DER Regierung – Diese Art von Schulöffnung nutzt keinem Kind!

 

ARBEITSSCHUTZ IM BETRIEB? – Vollversager! – Schutzmaßnahmen durchsetzen – demokratische Rechte verteidigen!

 

NORDRHEIN-WESTFALEN – Schwarz-gelbe Landesregierung will neues Versammlungsgesetz“

Dieses Gesetz dient dazu, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit massiv auszuhöhlen oder es wird sogar ein Versammlungsverhinderungsgesetz
 
 

Die Bourgeoisie zittert – Mao-Fan Corona-Berater Österreichs und der europäischen Union

 

Das chinesische Mao-Deng-Entwicklungsmodell

Otto Kölbl
 
Die chinesische Kombination von einem auf sozialen Fortschritt zentrierten Maoismus mit einer sehr langsamen Liberalisierung unter Deng Xiaoping erweist sich als extrem effizientes Entwicklungsmodell. Aus ideologischen Gründen werden Maoismus und Dengs Reformpolitik leider meist als gegensätzlich betrachtet. Nur ein Vergleich mit anderen Entwicklungsländern, der sich auf solide Langzeitstatistiken stützt, erlaubt es uns, die positive Interaktion zwischen beiden zu verstehen.
Die Diskussion über Chinas Entwicklung unter der Kommunistischen Partei Chinas beschränkt sich oft auf die Frage, ob Maoismus die richtige Lösung war oder ob Maos Politik eine Katastrophe war und Deng Xiaoping China wieder auf die richtige Bahn gebracht hat. Die Diskussion ist gelinde gesagt sehr polarisiert. Unter westlichen Akademikern und Medienschaffenden ist praktisch nur eine einzige Ansicht vertreten: wer Mao nicht als einen blutrünstigen Diktator und eine Katastrophe für China betrachtet, kann nicht frei denken und wurde von der kommunistischen Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen. Aus einem Vergleich mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in anderen Ländern geht jedoch hervor, dass die Kombination von einem auf sozialen Fortschritt zentrierten Maoismus mit einer extrem langsamen Liberalisierung unter Deng Xiaoping geradezu optimal war. China konnte sich so schneller entwickeln als jedes andere Land der Welt. Dies gilt nicht nur für die wirtschaftliche Entwicklung, sondern auch für die soziale Entwicklung wie die Senkung der Sterblichkeit und die Alphabetisierung.
 

Maos Beitrag zum Entwicklungsmodell

China ist das einzige Land auf der Welt, das schon nach 27 Jahren langsamen Wachstums unter Mao Zedong (1949-1976) zu schnellem Wachstum überging. Die zweite fundamentale Frage ist deshalb: Was machte die Entwicklung unter Mao Zedong so effizient, dass die Basis für schnelles Wachstum doppelt so schnell wie in jedem anderen Land auf der Welt aufgebaut werden konnte? Die Leistung der KP China ist umso eindrücklicher, als sie das Land mit den grössten Probleme der Region („China, der kranke Mann Asiens“) in dasjenige mit der eindrücklichsten Entwicklung verwandelte.
 
Historische Dokumente und Statistiken zeigen, dass Mao Zedong dies durch Kollektivierung und seine Massenmobilisierungskampagnen bewerkstelligte, durch die er die enormen Arbeitskräfte auf dem Land organisierte. In einem extrem armen Land wie China war dies wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, um in so kurzer Zeit Infrastruktur, Bildung und Gesundheitssystem auf ein Niveau zu bringen, das für schnelles Wirtschaftswachstum nötig war. Von internationalen Organisationen wie der Weltbank und westlichen Akademikern gelieferte Statistiken zeigen, dass Maos soziale Politik Hunderte von Millionen Menschenleben gerettet hat, während die späte Qing-Dynastie (bis 1911) und die Nationalisten (1912-1949) nichts getan haben, um das Los eines Grossteils der Bevölkerung zu verbessern. Die folgende Grafik bietet eine gute Übersicht sowohl über den sozialen Fortschritt unter Mao als auch über seinen grössten Fehler, den „Grossen Sprung nach vorn“, im Vergleich zu anderen ostasiatischen Ländern:
 
 Ab 1950 sind verlässliche Daten für die meisten Länder verfügbar. Für China zwischen 1953 und 1963 benutze ich Daten von einem Experten der Weltbank, da die offiziellen Statistiken inadäquat sind. Trotz dieser Unzulänglichkeiten entsteht ein recht klares Bild: ausgehend von einer sozialen Lage, die schrecklicher war als in praktische jedem anderen Land auf der Erde, hat die Lebenserwartung in China unter Mao Zedong enorme Fortschritte gemacht, wie kein andere Land auf der Welt. Die folgende Grafik erlaubt einen Vergleich mit weiteren Ländern:
 
Nicht nur unter ostasiatischen Ländern, die heute einen hohen Lebensstandard geniessen, auch unter Ländern in Lateinamerika und sogar Afrika ist es schwer, ein Land zu finden mit einer derart verzweifelten sozialen Lage wie diejenige in China, bevor die Kommunistische Partei 1949 an die Macht kam.
Für die Kindersterblichkeit erhalten wir ein ähnliches Bild wie für die Lebenserwartung. Solide Daten über den sozialen Fortschritt unter Mao Zedong sind verfügbar; Akademiker, die uns über diese wichtige Epoche in der Geschichte Chinas informieren wollen, ignorieren sie jedoch. Genau genommen ignorieren sie sie nicht ganz; sie klauben nur die Stücke heraus, die in ihren Diskurs passen. In Bezug auf die Lebenserwartung etwa nehmen sie nur den Grossen Sprung nach vorn und berechnen die Anzahl Toten. Katastrophen, vor allem von Menschhand verursachte, dürfen nicht vergessen werden, denn nur so können ähnliche Ereignisse in der Zukunft vermieden werden. Werden uns diese Akademiker aber erklären, dass die Lebenserwartung selbst im schlimmsten Jahr dieses Desasters nicht unter Werte fiel, die bis zehn Jahre zuvor, unter der späten Qing-Dynastie und unter den Nationalisten, die Norm waren? Oder dass die KP China in den 20 Jahren nach ihrer Machtergreifung die Lebenserwartung von wahrscheinlich 30 Jahren oder weniger auf mehr als 60 Jahre verdoppelte? Hat jemand mal versucht, die Anzahl dadurch geretteter Leben zu berechnen, im Vergleich zu einer fortfahrenden Machtausübung durch die Nationalisten, die sich nie um eine Verbesserung der Lebensbedingungen auf dem Land gekümmert haben?
 

Das bedeutet natürlich nicht, dass China unter Mao ein Paradies für Bauern war.

Man kann auch Entwicklung nicht einfach nur auf die sozio-ökonomischen Aspekte reduzieren. Fortschritte in diesem Bereich wurde erreicht durch Unterdrückung gegen die frühere privilegierte Elite, gegen politische Gegner innerhalb und ausserhalb der Partei …
Nicht nur das öffentliche Leben, auch viele Aspekte des privaten Lebens wurden vom Staat oder von den lokalen Gemeinschaften gemäss offiziellen Richtlinien kontrolliert. Die gesamte Gesellschaft war in Kommunen, Brigaden und Arbeitsteams gegliedert; selbst für das Reisen ausserhalb der eigenen Kommune brauchte man eine Reisegenehmigung.
 
Ausserhalb dieser institutionalisierten Formen der Kontrolle stützte sich Mao in noch grösserem Ausmass auf die Mobilisierung der lokalen Gemeinschaften, um seine Politik durchzusetzen. Die von den Dorfgemeinschaften durchgeführte Landverteilung in den frühen Jahren und die Roten Garden während der Kulturrevolution in den zehn letzten Jahren des Maoismus sind Beispiele dieser weniger organisierten Formen der Gewalt. 
 
All dies muss man im Kontext eines Landes sehen, das vor 1949 durchaus mit heutigen Ländern wie Afghanistan und Somalia verglichen werden kann. China (1916-1928), Afghanistan (1989-1998) und Somalia (1991-2012) haben alle eine Phase durchgemacht, wo der Staat vollkommen zusammenbrach und zahllose Kriegsherren untereinander um die Macht kämpften. Zwischen 1850 und 1949 hat China nur 46 Jahre Frieden gekannt zwischen 1870 und 1916, unterbrochen vom Boxeraufstand 1899-1901 und dem Sturz der Monarchie 1911. Die neun Jahre zwischen 1928 und 1937 waren in grossen Teilen des Landes auch relativ friedlich. Ansonsten bestand ca. die Hälfte dieses Jahrhunderts aus einer Folge von Kriegen, Bürgerkriegen, Aufständen und einer Kriegsherrenphase. Als die Kommunistische Partei 1949 an die Macht kam, war die chinesische Gesellschaft vollkommen aus den Fugen geraten, geplagt von Gesetzlosigkeit und weit verbreiteter Rauschgiftsucht (vor allem in der herrschenden Elite), strukturiert mehr von lokalen Tyrannen und vom organisierten Verbrechen als von einer funktionierenden Verwaltung.
 
Man muss der KP China zu Gute schreiben, dass sie in China nicht nur die Ordnung wiederhergestellt, sondern auch den schnellsten sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsprozess durchgeführt hat, den die Welt je sah. Wenn man sich nur das totale Scheitern der vom Westen in Ländern wie Somalia, Afghanistan, Irak und Libyen durchgesetzten Rezepte ansieht, bekommt man sofort ein bisschen Respekt vor der in China vollbrachten Leistung.
Wir können sicher eine Menge von Maos Epoche lernen; Forschung über dieses Thema muss sich jedoch auf ausführliche Daten über alle verschiedenen Aspekte des menschlichen Lebens stützen. Zuverlässige Daten, die von internationalen Organisationen oder von unabhängigen Forschern ausgearbeitet oder überprüft wurden, sind verfügbar. Auf Mao Zedong spezialisierte Forscher neigen jedoch dazu, alle Daten über den sozialen Fortschritt unter diesem Regime zu ignorieren.
 
 
Köln – Polizei greift Gedenkdemonstration für die Opfer von Hanau an – Myanmar streikende Werftarbeiter, Arbeiter der staatlichen Eisenbahn, Widerstand von Ärzten, Lehrern, Beamte + Köln 2000 Menschen bei Gedenken an Opfer von Hanau auf Wiener Platz 
 
 

Nun gehen große Teile des Landes in einen Generalstreik

 
Menschen versammeln sich zu einem Generalstreik auf der Hauptstrasse in Mandalay.  (AP/)
 

Einsatzkräfte schossen auch mit scharfer Munition auf Demonstranten

An den Protesten nahmen Beamte, Fabrikarbeiter, Ärzte, Lehrer, Bankangestellte und viele andere Berufssparten teil

Sie betonten, sie würden nicht unter einer Militärdiktatur arbeiten und forderten die Wiedereinsetzung der zivilen Regierung von Suu Kyi. Der massive Generalstreik fand unter dem Titel «22222» statt, in Anlehnung an das Datum 22.02.2021. «Wenn wir Widerstand gegen die Diktatur leisten, könnten sie uns erschießen. Das wissen alle. Aber wir müssen uns der Diktatur widersetzen, es ist unsere Pflicht», zitierte das Portal «Frontier Myanmar» einen Aktivisten.
 
«Gewöhnliche Menschen in Myanmar beteiligen sich an einem außergewöhnlichen Akt, um ihren Widerstand gegen den brutalen Militärputsch trotz Morden, Gewalt und Einschüchterungen durch Sicherheitskräfte zu demonstrieren», schrieb die Aktivistengruppe «Gerechtigkeit für Myanmar» auf Twitter.
 
 
 
 
 
Auch Buddhistische Mönche protestieren gegen Myanmars einwöchige Militärregierung und schliessen sich dem kommunistisch geführten Aufstand an
 
 
 
Für heute hat die Bewegung des Zivilen Ungehorsams zu einem landesweiten Generalstreik aufgerufen. Eine „Frühlingsrevolution“ solle beginnen, hieß es. Die Militärregierung ließ daraufhin im staatlichen Fernsehsender MRTV verkünden: „Protestierer stiften jetzt die Menschen – insbesondere emotionale Teenager und Jugendliche – zu einem Weg der Konfrontation an, auf dem sie den Verlust von Menschenleben erleiden werden.“
 
 

Die Arbeiter*Innenklasse ist kommunistisch organisiert

 
 

Polizei und Militär stecken Häuser in denen Menschen sind an

Our lives more dangerous night by night. Military set Fire in Monyo Township, Tharrawaddy District, Bago (11:44PM).
 
 
 

Militär hat das Telefon und Internet vom Netz genommen

Confirmed: Internet has been shut down in #Myanmar for a seventh consecutive night as of 1 am
 
The regime of shutdowns and filters has produced an information vacuum that now severely limits news coverage and reporting of human rights violations
 
 

Seit 1988 – Myanmar die Arbeiterklasse will die Revolution

Auf dem Hauptplatz von Rangun, vor dem Rathaus, hatten sich damals, am 8. 8. 1988, zehntausende Menschen versammelt. Es wurde gesungen und getanzt, erinnert sich Kyaw Soe Win. Gerade hatten sie noch ihr Essen mit den Soldaten geteilt. Wenige Stunden später war die Festivalstimmung vorbei. Kurz vor Mitternacht wurden die Soldaten plötzlich ausgetauscht, erzählt Kyaw. Um Mitternacht ging das Licht aus. Und dann begann das Feuer. Von den Dächern schossen die Soldaten mit Maschinengewehren auf die Menge.
 
 

Die Arbeiter*Innen organisieren den Selbstschutz und ärztliche Versorgung – Bilder

 

In Myanmars zweitgrößter Stadt Mandalay eröffnen die Sicherheitskräfte das Feuer auf streikende Arbeiter 

 
Proteste in Yangon am Samstag.
 

Polizei und streikende Werftarbeiter sowie weitere Demonstranten stundenlang gegenübergestanden

Anfang der Woche gingen Sicherheitskräfte in Mandalay auf ähnliche Weise gegen Arbeiter der staatlichen Eisenbahn vor, nachdem diese sich der Bewegung des zivilen Ungehorsams angeschlossen hatten.
 
 
Hunderte Polizisten und Soldaten waren am Samstag an der Yadanarbon-Werft in Mandalay im Einsatz. Demonstranten schrien die Polizei an, dass sie verschwinden solle. Daraufhin feuerte die Polizei mit scharfer Munition. Sie setzte auch Gummigeschosse und Steinschleudern ein, um die Demonstranten auseinanderzutreiben
 
 
Eine Aktivistengruppe, die die sozialen Medien überwacht, erklärte, dass seit dem 9. Februar in etwa 90 Prozent der Städte und Gemeinden des Landes irgendeine Art von Protest gepostet.
 
 

Video – Proteste der Arbeiter*Innen – Militär klammert sich an Macht

Der jetzige Putsch weckt die Erinnerung an fast ein halbes Jahrhundert der Militärherrschaft. Nach einem Putsch im Jahr 1962 hatte das Militär 49 Jahre lang im Land geherrscht. 
 
 

Trotz Panzern und Toten der Widerstand wächst

 

„Hanau war kein Einzelfall“ 

Tausende trauern um Anschlagsopfer – Aufklärung gefordert

 

Gedenken an Opfer von Hanau -.Rund 2000 Menschen bei Mahnwache auf Wiener Platz in Köln

Köln-Mülheim 
Rund 2000 Menschen haben sich am Freitagabend auf dem Wiener Platz in Mülheim versammelt, um anlässlich des Jahrestages der Ermordung von neun Menschen aus rassistischen Motiven in Hanau zu gedenken. „Wir sind hier, weil wir an die Menschen Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Kaloyan Velkov, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi und Vili Viorel Păun erinnern wollen“, sagte eine Sprecherin des Bündnisses verschiedener Initiativen, die zu der Kundgebung im Rahmen eines deutschlandweiten Aktionstages aufgerufen hatten, vor Ort. „Ebenso dürfen die Opfer von Halle 2019 sowie aller anderen rassistischeb und antisemitischen Gewalt in Deutschland nicht vergessen werden“, hieß es in dem Redebeitrag weiter.
Mit Musik, Schweigeminuten, Kerzen sowie Bannern mit Aufschriften wie „Kein Vergeben, kein Vergessen“ mahnten die Teilnehmer der Veranstaltung an, dass struktureller Rassismus und fehlende politisches Initiative gegen Rechtsextremismus die Probleme und Gefahren weiter verschlimmern würden. „Es herrscht ein Klima der Angst in jüdischen und anderen Minderheitsgemeinden im Land, dagegen müssen wir unsere Stimmen erheben“, lautete der von Applaus quittierte Appell eines weiteren Redners.
 

Tumult wegen spontanem Demo-Zug

Für Einhaltung der Abstands-Schutzvorschriften unter Corona-Bedingungen sperrten das Ordnungsamt und die Polizei Teile der angrenzenden Frankfurter Straße, um die Kundgebung, die ursprünglich für 100 Menschen angemeldet worden war, auch trotz des immensen Zulaufs weiter stattfinden zu lassen. Einem Polizeisprecher zufolge ist die Veranstaltung ohne Zwischenfälle und friedlich verlaufen. Bereits am Nachmittag hatte es eine weitere Gedenkaktion dieser Art mit einer ähnlich großen Teilnehmerzahl in Nippes gegeben.
 
Zu Tumult kam es, als gegen 19.30 Uhr ein Teil der Kundgebungsteilnehmer spontan einen Demonstrationszug vom Wiener Platz aus startete. Die Polizei sperrte den Weg des Zuges nach 200 Metern, allerdings setzten die Beamten dafür auch Pfefferspray ein und verletzten einige Menschen. 
 
 
 
 

Termine international und auch in Deutschland » Aktionstage gegen Rassismus am 20./21. März 2021

International, und auch in Deutschland gehen am 20./21. März 2021 anlässlich der internationalen Aktionstage gegen Rassismus auf die Straße und/oder protestieren Pandemie bedingt im Internet gegen Rassismus und rechte Hetze. Auf dieser Seite veröffentlichen wir, wo etwas in Deutschland … Read more
 
 
 
Wolfgang Erbe
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