In seiner jüngsten Pressemitteilung nimmt Werner Schell sehr fundiert und dezidiert Stellung in Sachen „GroKo & PFLEGE“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine sehr umfsangreiche und wohlsubstanttierte Pressemitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell)

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zur GroKo-Vereinbarung in Sachen PFLEGE.

Wir haben diese Pressemitteilung des Vorstandes des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell nimmt Stellung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich übersende Ihnen hiermit eine Pressemitteilung zu den pflegepolitischen Ankündigungen in der Koalitionsvereinbarung von Union und SPD. Es wird in dieser Mitteilung ausgeführt, dass die Ankündigungen der Koalitionäre völlig unzureichend und damit inakzeptabel sind.

Es wird angeregt, die hiesige Bewertung bei Ihren anstehenden Berichterstattungen zu berücksichtigen. Für weitere Informationen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung. Der Text kann auf Wunsch auch als pdf-Datei übermittelt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

Bildergebnis für fotos von pro pflege und werner schell  Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Pressemitteilung vom 19.02.2018

  • Der Pflegenotstand – zu wenig Pflegepersonal für immer mehr Patienten und pflegebedürftige Menschen – ist menschenunwürdig und zugleich lebensgefährlich! Dieser Zustand wird nicht aufgelöst, er wird sich eher weiterhin verschärfen!
  • Union und SPD verdeutlichen nämlich mit ihren zaghaften und in viele Richtungen deutbaren pflegepolitischen Koalitionsvereinbarungen zur Bildung einer Neuauflage der GroKo, dass die demografische Entwicklung und die dringlichen Handlungserfordernisse entgegen allen Ankündigungen verkannt worden sind.

Union und SPD haben sich in eine Neuauflage der GroKo gerettet. Bei einer Neuwahl hätten diese Parteien laut aktueller Umfragen keine Mehrheit mehr. Also wird ein „weiter so“ als die scheinbar beste Lösung gesehen. Es wäre eigentlich vieles anzumerken, auch zu einigen handelnden Personen.

Wenn man aber nur die demografische Entwicklung mit ihren Auswirkungen für das gesellschaftliche Miteinander in den Blick nimmt, stellt man fest, dass dieses Thema keine wirklich ernsthafte Rolle bei den Koalitionären gespielt haben kann. Denn was zum Gesundheits- und Pflegesystem im Koalitionsvertrag ausgeführt worden ist, muss mehr als dünn bezeichnet werden. Klare Festlegungen zur Auflösung des Pflegenotstandes fehlen, vieles erscheint in alle Richtungen deutungsfähig. Es wird so auf diesen Gebieten kaum ein Problem nachhaltig gelöst werden können.

Daher wird uns der Pflegenotstand – zu wenig Pflegekräfte für immer mehr Patienten und pflegebedürftige Menschen – erhalten bleiben. Die Versorgung der kranken und pflegebedürftigen Menschen wird inakzeptabel mängelbehaftet bleiben. Das ist menschenunwürdig und zudem lebensgefährlich. Die Vorgaben des Grundgesetzes (z.B. Artikel 1, 2 und 104) und der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen werden missachtet. –  Und das muss gesagt werden dürfen!

Die im Koalitionsvertrag vorgesehenen 8.000 neuen Stellen für Pflegekräfte können keine ernsthafte Verbesserung der pflegerischen Versorgung gewährleisten. Es müssen eher 50.000 bis 80.000 (und mehr) zusätzliche Stellen sein! Den deutlich auszuweitenden Stellenschlüsseln müssen umfassende Qualifizierungsmaßnahmen folgen. Die Tarifvertragsparteien sind im Übrigen wegen höherer Vergütungen gefordert. Denn hinsichtlich der Vergütungshöhe haben die politischen Gremien keine Kompetenz. Die im Pflegemarkt eingebundenen christlich ausgerichteten Sozialverbände könnten insoweit eine entscheidende Mitwirkungs- bzw. Vorreiterfunktion übernehmen. „Geflüchtete“ Pflegekräfte könnten so für eine Rückkehr ins Pflegesystem gewonnen werden.

Die Vereinbarungen von Union und SPD zur Pflege sind – entgegen vielversprechenden Ankündigungen – nicht geeignet, die aktuellen und zukünftigen Probleme der Versorgung der pflegebedürftigen Menschen abzumildern oder gar aufzulösen.

Interessant ist, dass die „Jamaika“-Sondierer bei ihren Überlegungen zur Reform des Pflegesystems um ein Mehrfaches weiter waren und ihre deutlich besseren Reformerwägungen mit den entsprechenden Finanzmitteln unterlegt hatten. Davon sind Union und SPD, trotz vollmundiger Ankündigungen, abgerückt. Die Pflege wurde offensichtlich in ihrer Bedeutung klar zurückgestuft.

Auf keinen Fall ist bei weiteren Reformerwägungen akzeptabel, die geltende Fachkraftquote von 50% zur Disposition zu stellen. Angesichts der zunehmenden Zahl von niedrig qualifizierten Betreuungsassistenten mit zum Teil unzureichenden Sprachkenntnissen ist eher an eine Aufstockung der Fachkraftquote zu denken. Betreuungsassistenten dürfen keine Pflegeleistungen erbringen und sind somit für eine Auflösung des Pflegenotstandes nicht wirklich hilfreich. Dies auch deshalb nicht, weil in den Pflegeeinrichtungen zunehmend die schwerstpflegebedürftigen Menschen zu versorgen sind. Und insoweit ist wegen der gebotenen Pflegeerfordernisse (= pflegewissenschaftliche Standards in großer Zahl usw. – siehe auch § 11 SGB XI) eher mehr Fachpersonal erforderlich.

Es ist bekannt, dass zur Zeit Fachpersonal nur schwer zu gewinnen ist. Im Dezember 2017 meldete die Bundesagentur für Arbeit bereits 24.000 unbesetzte Stellen in der Altenpflege. Daher muss das Pflegesystem JETZT, ohne Zögern, grundlegend reformiert und zukunftsfest gemacht werden. Den Pflegekräften, und die es werden wollen (einschließlich BerufsrückkehrerInnen), müssen schnellstmöglich bessere Rahmenbedingungen präsentiert werden. Solange es insoweit keine eindeutigen Klarstellungen gibt, wird es mit der gebotenen Qualifizierungs- und Einstellungsoffensive nichts werden.

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat bereits wiederholt bemerkt, dass der Ruf nach (weiteren) Flüchtlingen für die Pflege übrigens keine Lösung sein kann. Für eine pflegerische Tätigkeit einschließlich Betreuung sind nicht nur entsprechende Qualifizierungen nach westeuropäischen Standards erforderlich, sondern auch eine gute Sprachkompetenz. Es reicht insoweit nicht aus, soeben mal einen Sprachkurs besucht zu haben und über einen bescheidenen Wortschatz zu verfügen. Wer meint, mit Langzeitarbeitslosen, Schleckerfrauen und jetzt mit Flüchtlingen den Pflegenotstand auflösen zu können, erliegt einem gewaltigen Irrtum und wird die Qualität der Leistungen des Pflegesystems nur weiter verschlechtern. Es ist bereits jetzt so, dass in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen allzu viele Personen angestellt sind, die sprachlich klare Defizite haben. Dem muss Einhalt geboten werden. – Natürlich spricht nichts dagegen, zugewanderte Personen dann in der Pflege zu beschäftigen, wenn sie dafür wirklich geeignet, qualifiziert und sprachlich kompetent sind.

Aus hiesiger Sicht ist im Koalitionsvertrag kein geeignetes „Reformpaket Pflege“ zu erkennen. Es geht vornehmlich um in viele Richtungen deutungsfähige Absichtserklärungen. Die finanziell gut dotierten Zielsetzungen von Union und SPD liegen in völlig anderen Bereichen und werden finanzpolitisch kaum zu bewältigen sein. Die anstehende Koalition hat sich anscheinend vorgenommen, die bisherige Ausgabenpolitik fortzusetzen und damit die nachfolgenden Generationen unzumutbar zu belasten. Es war daher bereits in der Vergangenheit geboten, die bisherige GroKo im Zusammenhang mit ihrer Geschenkepolitik zu kritisieren. Offensichtlich soll diese Politik aber hemmungslos fortgesetzt werden, ohne strukturelle Probleme, z.B. im Renten-, Gesundheits- und Pflegesystem, wirkungsvoll anzupacken. Es ist offensichtlich ein Koalitionspaket nach dem Motto „weiter wie bisher“ oder „Machterhalt um jeden Preis“ geschnürt worden. Und dies kann so, vor allem aus pflegepolitischer Sicht, keine Zustimmung erfahren!

Im Übrigen ist aus aktuellem Anlass zu bemerken:

In den Medien wird darüber informiert, dass ein führender Gesundheitspolitiker den Pflegekräften eine Mitschuld am Nachwuchsmangel in der Pflegebranche gegeben hat. Diese Mitschuld sei darin begründet, dass PflegerInnen zu schlecht über ihren Beruf reden würden. Diese Info stößt auf massive Kritik – vor allem beim Pflegepersonal selbst. Dieser Kritik ist zuzustimmen. Eine inzwischen bekannt gewordene Differenzierung der Anschuldigungen wird die Pflegekräfte kaum zufrieden stellen können. Es ist nicht zu fassen, wie mit Wortspielen die Fakten verdreht und angebliche Verantwortlichkeiten verschoben werden können! Nicht die Pflegekräfte müssen für das schlechte Image der Pflege verantwortlich gemacht werden, sondern in erster Linie diejenigen, die die bekannten unzureichenden Pflege-Rahmenbedingen gestaltet bzw. zugelassen haben. Danach liegt der „schwarze Peter“ klar im Feld der politisch Verantwortlichen.

Es ist tatsächlich so, dass es in unterschiedlicher Ausprägung erhebliche Mängel im Pflegesystem gibt. Der jüngste MDS-Qualitätsbericht, vorgestellt am 01.02.2018, informiert insoweit erneut. U.a. werden eindeutige Mängel in der Schmerzerfassung und Wundversorgung beschrieben. Weiterhin sind vermeidbare freiheitsentziehende Maßnahmen in großer Zahl zu beklagen.

Es ist also schwierig, die Pflege-Rahmenbedingungen positiv darzustellen. Pflegekräfte sind sogar nach dem Arbeitsschutzrecht in der Rechtspflicht, den Arbeitgeber auf Mängel und Überlastungen aufmerksam zu machen. Dies ist durch ein Urteil des Arbeitsgerichts Göttingen vom 14.12.2017 eindrucksvoll bestätigt worden. Dieser jüngst bestätigten Verpflichtung gerecht zu werden, ist für Pflegekräfte aber nicht einfach. Zahlreiche Einrichtungen und Führungskräfte erklären den Beschäftigten in aller Deutlichkeit, keine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeigen entgegen nehmen zu wollen. Es wird bei Nichtbeachtung solcher Hinweise sogar mit Abmahnung und Kündigung gedroht (vgl. auch Werner Schell: „Gefährdungs- bzw. Überlastungsanzeigen sind Rechtspflicht und haftungsrechtliche Entlastungsgrundlage für die Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“, Zeitschrift „Kinderkrankenschwester, Ausgabe Februar 2018).

Zur Klarstellung muss aber erwähnt werden, dass die Ablieferung der hier angesprochenen Anzeigen keine Pflegekraft von der Pflicht entbindet, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten die arbeitsvertraglichen Dienstleistungen mit der erforderlichen Sorgfalt zu erbringen. Es muss in diesem Zusammenhang gegebenenfalls abgewogen werden, bei personellen Engpässen solchen Dienstleistungen Vorrang einzuräumen, denen mit Blick auf eine gute und angemessene Pflege ein besondere Priorität zuzuordnen ist. Die Gewährleistung menschenwürdiger Pflege muss immer oberste Priorität haben!

Dass den Führungskräften in Pflegeeinrichtungen eine besondere Verantwortung zur Gewährleistung ordentlicher Dienstleistungen obliegt, muss an dieser Stelle auch Erwähnung finden. Dort, wo es nämlich gute organisatorische und personelle Strukturen auf der Führungsebene gibt, werden nach einhelliger Meinung aller Pflegeexperten bessere Dienstleistungen erbracht als in den Einrichtungen, wo es in der Führungsetage Probleme gibt und diesbezüglichen Mängeln nicht selten mit häufigen Wechseln der Leitungskräfte begegnet wird. Bekanntlich „stinkt der Fisch vom Kopf her“.

Und daher muss angemahnt werden, bei der Wahrnehmung aufsichtsrechtlicher Aufgaben besonders auf gute und funktionierende Führungsstrukturen zu achten. Es ist bekannt, dass dort, wo die Leitungskräfte gute Arbeit leisten, auch bessere Pflegeleistungen erbracht werden können. In solchen Fällen wird dann auch gerne von sog. „guten Heimen“ gesprochen.

Zu den MDS-Qualitätsberichten muss im Übrigen angemerkt werden, dass sie sich im Wesentlichen auf die in den Einrichtungen geführte Pflegedokumentationen stützen. Diese Dokumentationen sind aber in den letzten Jahren so perfektioniert worden, dass sie nach Möglichkeit auch bei einer unangemeldeten Kontrolle des MDK möglichst gute und fehlerfreie Dienstleistungen suggerieren. Dem muss u.a. dadurch entgegen getreten werden, dass die Prüfungen in den Pflegeeinrichtungen im Wesentlichen auf die Ergebnisqualität abgestellt werden. Die Prüfer müssen die einzelnen HeimbewohnerInnen aufsuchen und – soweit möglich – mit ihnen oder deren Rechtsvertreter Kontakt aufnehmen. Dies würde auch den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Bei solchen auf die Ergebnisqualität abzielenden Prüfungen müsste z.B. auch die Arzneimittelversorgung der pflegebedürftigen Menschen in aller Gründlichkeit hinterfragt werden. Es wird nämlich seit Jahren in einschlägigen Studien und Statements beklagt, dass zu viele und zum Teil falsche Medikamente verordnet bzw. verabreicht werden (= Polypharmazie). Dieser Fehlentwicklung muss endlich Einhalt geboten werden. Die mittlerweile vorgeschriebenen Medikamentenpläne werden die Arzneimittel – Versorgungsmissstände allein nicht lösen können.

Mitschuld an dem schlechten Image der Altenpflege haben auf jeden Fall einige Medien. Denn diese sind seit vielen Jahren bemüht, schwerpunktmäßig über Pflegeskandale zu berichten und Mängel mit entsprechendem Bildmaterial aufzuzeigen („das Kind muss eindrucksvoll im Brunnen liegen“). In diesem Zusammenhang gibt es ständig Redaktionsanfragen. Dabei wird von hier immer wieder deutlich gemacht, dass nicht nur Probleme und Mängel, sondern damit verbunden auch konstruktive Handlungsanforderungen vorgestellt werden sollten. Daran ist man aber eher nicht interessiert.

Und was noch wichtig ist:

Ungeachtet der Erfordernisse, die stationäre Pflege v.a. durch eine deutliche Aufstockung der Stellenschlüssel zu stärken, muss angesichts der demografischen Entwicklung dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ mehr Geltung verschafft werden. Daher ist die wohnortnahe Gestaltung bzw. Finanzierung von kommunalen Quartierskonzepten, die in vielfältiger Weise Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für Patienten sowie für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige vorsehen, zwingend geboten. Insoweit enthält der Koalitionsvertrag keine konkreten Hinweise. Es wird nur von präventiven Hausbesuchen gesprochen, die auf der Grundlage des Präventionsgesetzes (in bescheidener Form) gefördert werden können. Solche Hausbesuche sind allenfalls ein Teilleistungsangebot im Rahmen einer breit gefächerten Quartiersarbeit. Hausbesuche dieser Art werden u.a. musterhaft in Neuss-Erfttal bereits als „Lotsenpunkt“ – Arbeit praktiziert und sind aufgrund gemachter Erfahrungen für die von Krankheit und Pflege betroffenen Personen und deren Angehörige ganz wichtige Unterstützungsleistungen, die eine Aufnahme in einer stationären Einrichtung hinaus zögern oder ganz entbehrlich machen können. Leider scheinen die Erkenntnisse, solche Quartiershilfen mit professionellen Strukturen in den Kommunen anbieten zu müssen, in den entscheidenden politischen Diskussionen (noch) nicht angekommen zu sein.

Es wird nach all dem erforderlich sein, die zweifelsfrei in großer Zahl bestehenden Pflegeprobleme noch einmal ernsthaft zu analysieren und die Handlungserfordernisse für die politischen Entscheidungsträger ganz konkret aufzuzeigen. Die Hoffnung, dass die insoweit verantwortlichen Politiker die erforderlichen pflegepolitischen Maßnahmen nachbessern, darf nicht aufgegeben werden. Daher soll beim nächsten Neusser Pflegetreff (angedacht Mai 2018) nochmals mit einem hochkarätig besetzten Podium auf entsprechende Handlungserfordernisse eingegangen werden.

Letztlich sind wir alle aufgefordert, an der Verbesserung der Pflege, Betreuung und sonstigen Versorgung der Patienten und pflegebedürftigen Menschen im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten mitzuwirken. Neben der jedem Einzelnen obliegenden Pflicht zur Eigenvorsorge muss auch eine (moralische) Pflicht aller BürgerInnen gesehen werden, im Rahmen der konkret gegebenen Möglichkeiten bei der Gestaltung und einem guten Gelingen gesundheitlicher und pflegerischer Strukturen mitzuwirken. Dies kann zum Beispiel durch ehrenamtliche Aktivitäten bei den altengerechten Quartiershilfen (zur Umsetzung des Grundsatzes „ambulant vor stationär“) geschehen. – Jammern allein ist nicht wirklich hilfreich!

Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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Wolfgang Erbe informiert zu Opel Eisenach, Donald Trump, zu Heckler & Koch und dem Amok u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Wochenausklang haben wir ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) für Euch parat.

Darin spricht Wolfgang folgende Themen an:

„Opel Eisenach – Der Anfang vom Ende? – Opel droht schon wieder der Kahlschlag!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=opel)

„Dagobert Duck – äh Donald Trump – Porno Star ?“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/02/15/wir-auf-das-buch-feuer-und-zorn-eine-fortsetzung-folgen-muessen-was-ist-dran-an-den-vorhaltungen-des-pornostars-stormie-daniels-gegenueber-dem-politclown-donald-trump/)

„Die Waffenindustrie – Heckler & Koch & Amok!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Vorwürfe gegen Daimler, VW und BMW (Deutsche Autohersteller) sollen Dieselabgase an Affen getestet haben – erste Nazi-Vergleiche in den USA

Erste Nazi-Vergleiche in den USA

Für die deutschen Autohersteller ist das Ganze ein veritabler PR-Gau. Denn das emotional aufgeladene Feld Tierversuche kann für sie eigentlich nur nach hinten losgehen, selbst wenn bei den Versuchen festgestellt worden wäre, dass moderne Dieselmotoren unschädlich sind. Schon jetzt gibt es unter anderem auf dem populären Auto-Blog „Jalopnik“ in den USA zahlreiche Kommentare von Usern, die von den Tierversuchen mit Abgasen Parallelen zu deutschen Konzentrationslagern der Nazi-Zeit ziehen https://jalopnik.com/ten-cartoon-watching-monkeys-breathed-diesel-fumes-in-s-1822432802 . Kein Wunder also, dass die Hersteller mitten im größten Abgasskandal ihrer Geschichte kaum damit hausieren gehen wollten, dass Dieselmotoren auch an Tieren getestet wurden – schon gar nicht Volkswagen, die tatsächlich manipulierte Motoren einsetzten.

Opel Eisenach – Der Anfang vom Ende? – Opel droht schon wieder der Kahlschlag + Dagobert Duck – äh Donald Trump – Porn Star ? + Die Waffenindustrie – Heckler & Koch & Amok

Opel Eisenach – Der Anfang vom Ende?

https://www.ksta.de/wirtschaft/opel-der-corsa-wird-nicht-mehr-in-eisenach-gebaut-29705658

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/mitteldeutsche-zeitung-zu-opel-und-eisenach-5975051

Opel droht schon wieder der Kahlschlag

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/autobauer-opel-droht-der-kahlschlag/20939354.html

http://www.wiwo.de/themen/opel

KollegInnen der Automobilindustrie reicht es – nicht nur bei VW wächst der Zorn

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/dieselskandal-die-wut-der-mitarbeiter-auf-die-vw-fuehrung-waechst/20965042.html?nlayer=Meistgelesen_4441434

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/volkswagen/so-stinkig-ist-die-stimmung-54812668.bild.html

http://www.wiwo.de/themen/volkswagen

https://www.boeckler.de/index.htm

http://www.wiwo.de/themen/Alno http://www.wiwo.de/themen/Alno

http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/handel-konsumgueter/neuer-chef-andreas-sandmann-kuechenhersteller-alno-auf-messers-schneide/20965736.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kuechenbauer-staatsanwaltschaft-ermittelt-bei-alno-insolvenz/20922214.html

http://www.wiwo.de/themen/Steinhoff

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/moebelkonzern-in-der-krise-steinhoff-heuert-sanierungsexperten-an/20968448.html

Dagobert Duck – äh Donald Trump – Porn Star ?

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/donald-trump-porno-star-stormy-daniels-will-ueber-verbindung-sprechen-a-1193606.html

15.02.2018

Nach Amoklauf in Florida Heckler & Koch bittet um Entschuldigung für Valentinstag-Posts

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/heckler-koch-bittet-um-entschuldigung-nach-valentinstags-posts-a-1193716.html

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Der Deutsche Philologenverband hat eine bundseweite Arbeitszeitstudie gestartet! Die GEW behauptet, es gäbe dafür keinen Bedarf! Was soll das?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit Interesse haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) zur Kenntnis genommen, dass der Philogogenverband (https://www.dphv.de/) eine bundesweite Arbeitszeitstudie für Gymnasiallehrer/Innen gestartet hat.

Der Deutsche Philologenverband teilt dazu online auf seiner Homepage mit:

                                      Bildergebnis für fotos vom logo des deutschen philologenverbandes

NEWS

Bundesweite Arbeitszeitstudie des Deutschen Philologenverbandes startet in weiteren Bundesländern: 13.02.2018

Lin-Klitzing: „Erstmalig differenzierte Auswertung zwischen ausgebildeten Lehrkräften und Quer- und Seiteneinsteiger, zu Schulleitungen und Fachberatern möglich“

„Wir nehmen die Sorgen und Probleme, aber auch die Leistungen der Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien ernst“, so kommentiert die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, den erfolgreichen Start der bundesweiten Arbeitszeitstudie in Sachsen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Niedersachsen und Bremen und fordert gymnasiale Lehrkräfte in den weiteren Bundesländern auf, an der gewerkschaftlichen Umfrage des DPhV teilzunehmen.

„Kleine Störfeuer gehören dazu“, so Lin-Klitzing als Reaktion auf die Position der GEW, es gäbe keinen Forschungsbedarf mehr zur Arbeitszeit, Gesundheit und Belastung von Lehrkräften. „Der besteht natürlich für alle Lehrkräfte! Wir nehmen es mit unserer Arbeitszeitstudie für die Lehrkräfte an Gymnasien selbst in dieHand, die Arbeits- und Belastungsunterschiede zwischen Stadt- und Landgymnasien, zwischen Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigungen, zwischen gut ausgebildeten Lahrkräften, Quer- und Seiteneinsteigern zu untersuchen.“

Ältere und bundesweit nicht repräsentative Studien wiesen bereits auf eine höhere Belastung speziell der Gymnasiallehrkräfte hin. Häufig wurden jedoch die Gesamtergebnisse über alle Schulen hinweg dargestellt.

„So nicht mit uns“, stellt die DphV-Vorsitzende klar. „Erstmalig werden eine Fragebogen und ein Arbeitszeitprotokoll miteinander verknüpft. Damit lassen sich Zusammenhänge zwischen Arbeitszeit und Belastung und daraus resultierend auch zum Gesundheitszustand der Lehrkräfte feststellen.

„Wir wollen Lehrkräfte, die im System Schule dauerhaft gesund bleiben können und ihren Beruf weiterhin gerne ausüben! Tragen Sie dazu bei!“, motiviert Lin-Kitzing.

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Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch nach dem Anklicken direkt zum Online-Artikel auf der Homepage des DPhV:

https://www.dphv.de/aktuell/nachrichten/details/article/bundesweite-arbeitszeitstudie-des-deutschen-philologenverbandes-startet-in-weiteren-bundeslaendern.html

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Der Landesverband Nordrhein-Westfalen des DPhV beteiligt sich seit dem 15.02.18 ebenfalls an dieser Aktion.

Unverständlich bleibt für uns als AK die Tatsache, weshalb die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) diese Aktion in Frage stellt und behauptet, es gäbe dazu keinen Forschungsbedarf mehr?

Auf der Homepage der GEW fanden wir dazu keine passende Äusserung: https://www.gew.de/!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Emmanuel Macrons arbeitnehmerfeindliche Politik ist Nährboden für den Ultrarechten Florian Philippot, der am 18.02.18 die „Wahren Patrioten“ gründen wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns seit Monaten mit Emmanuel Macron, dem amtierenden französischen Präsidenten und dessen Anti-Arbeitnehmer-Regierungsprogramm beschäftigt, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron !

Zur sogenannten „Jagd auf Macron“ hat der Ulrarechte Florian Philippot (https://en.wikipedia.org/wiki/Florian_Philippot) für den morgigen Sonntag (18. Februar 2018) alle, wie er sagt, „wahren Patrioten“ zu einem Gründungstreffen der „Formation Les Patriotes“ in das nordfranzösische Arras eingeladen.

Der Typ wirbt bereits jetzt ganz offen für einen „FREXIT“ und ein total unabhängiges Frankreich.

Derzeit soll er bereits 6000 Anhänger haben. Und seine Bewegung ist durchaus vergleichbar mit der deutschen AfD (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=afd).

Das Allerverrückteste an dieser kommenden Bewegung ist, dass sie ausgerechnet die arbeitnehmerfeindlichen Arbeitskarkt- und Sozialreformen des Emmanuel Macrocn mit zu einem Zentralpunkt ihrer Kritik machen.

Die Arbeitsmarktreformen des Emmanuel Macron nennt Florian Philippot wortwörtlich einen „HORROR“ und wirft Macron weiterhin eine „herablassende Haltung“ gegenbüber Arbeitslosen vor.

Mehr dazu könnt Ihr nach dem Anklicken des hier stehenden Links bei der FRANKFURTER RUNDSCHAU-Online aufrufen und nachlesen:

http://www.fr.de/politik/les-patriotes-rechte-bewegung-gegen-fn-und-macron-a-1449567 !

Damit versucht er die Stimmen der Arbeitnehmer/Innen in Frankreich zu gewinnen. Er möchte sich den Abwehrkampf der französischen Gewerkschaften nutzbar für das Erreichen seiner rechten Zielsetzungen machen.

Das erinnert sehr an die Zeiten vor dem 30. Januar 1933 in Deutschland, wo sich die NAZIS auch das Elend der Arbeiter/Innen mit zu Nutzen machten.

Kritisch betrachtet, ist Emmanuel Macron ob seiner arbeitnehmerfeindlichen Haltung ein Stück weit der Steigbügelhalter dieses Florian Philippot, der Macron stürzen und  Marine Le Pen rechts überholen will!

                         Bildergebnis für fotos von emmanuel macron und florian philippot

Armes Frankreich!

Wir bleiben am Thema dran, das auch bei unserer kommenden öffentlichen AK-Sitzung zur Tagesordnung stehen wird (http://www.ak-gewerkschafter.de/einladungen-treffen/), dran und werden weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Freilassung Yücels stellt keinen Erfolg gegen Erdogan dar! 150 Journalisten bleiben in Haft! Der Krieg gegen die Kurden wird fortgesetzt! Und Erdogan macht in seinem Erdowahn weiter!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sicherlich freut uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) auch, dass der Journalist Deniz Yücel nach mehr als einem Jahr Haft im Reich des Diktators Erdogan (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=erdogan) freigekommen ist.

Aber auch diese Inhaftierung, von der heute noch immer 150 Journalisten betroffen sind, ist der Ausfluß eines Erdowahns (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=erdowahn), der immer „doller“ wird, weil NIEMAND diesem Diktator Einhalt gebieten möchte, aus welchen Gründen auch immer.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf einen aktuellen Artikel von WELT-Online zum Thema:

https://www.welt.de/politik/ausland/article173675261/Deniz-Yuecel-150-Journalisten-sitzen-in-der-Tuerkei-im-Gefaengnis.html !

Die Geheimdiplomatie, die Sigmar Gabriel, da geführt hat, soll vorgeblich ohnen Gegenleistung zum Erfolg geführt haben.

Wer das glaubt, dem muss gesagt werden, dass Erdogan nach wie vor die Flüchtlinge, die in Richtung Deutschland weiterreisen möchten, im Interesse der Bundesregierung in unmenschlicher Weise in der Türkei bindet.

Und, da war doch noch was, oder? Ach ja, da ist ja noch der LEOPARD 2 – DEAL mit RHEINMETALL, wie Ihr es nach dem Anklicken des hier stehenden Links auf unserer Homepage nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/02/13/rheinmetall-die-aufruestung-der-leopard-2-panzer-fuer-die-tuerkei-laeuft-bundesregierung-bleibt-mit-ausstehender-aufruestungsgenehmigung-im-regen-stehen/ !

Da fragt es sich, welche Dynamik Sigmar Gabriel nutzen möchte, um mit Erdogan über Rechtstaatlichkeit und Demokratie weiter reden zu können, wie es die TAGESSCHAU-online berichtet?

Der Klick auf den nachstehenden ink führt Euch direkt zu diesem Bericht:

https://www.tagesschau.de/inland/yuecel-frei-tuerkei-101.html

Erdogan macht in seinem Erdowahn weiter, denn er weiß ganz genau, dass die Politik ihn weltweit nicht stoppen kann und stoppen will!

Die Freilassung des Deniz Yücel ist zwar für diesen und seiner Familie erfreulich. Sie stellt aber keinen Sieg der Diplomatie über Recep Tayyip Erdogan dar!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbes aktuelles Info-Potpourri: Jobs besonders von Robotern bedroht! / BMW-Abgastests! / Bis März kommt es zu einem weiteren Börsencrach!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerade erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) noch ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin spricht Wolfgang folgende Themen an:

„Jobs sind besonders von Robotern bedroht!“

„BMW-Abgastests!“

„Experten prognostizieren: Bis März kommt es zu einem weiteren Börsencrach!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Wirtschaft 

Automatisierung

Diese Jobs sind besonders von Robotern bedroht

 
 

ungssteigernde Implantate : Doping fürs Gehirn

 

Wissenschaftler haben Testpersonen Elektroden ins Gehirn eingepflanzt – und damit ihre Gehirnleistung kräftig gesteigert. Eine neue Hoffnung für Demenzkranke?

 
 
Abgastests am BMW 320d:
 
Deutsche Umwelthilfe widerspricht Kraftfahrt-Bundesamt
 
und veröffentlicht Detailinformationen zu von ihr festgestellten Abschalteinrichtungen
 
 
Experte: Bis März kommt es zu einem weiteren Börsencrash
 
 
 
 

Wolfgang Erbe

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SONDER-NEWSLETTER der Partei DIE LINKE zur GroKo unter dem Titel: „Mit Vollgas in die falsche Richtung!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) zum Thema „GroKo“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=groko) ein interessanter SONDER-NEWSLETTER der Partei DIE LINKE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=die+linke).

Dieser SONDER-NEWSLETTER ist betitelt mit der Überschrift:

„Mit Vollgas in die falsche Richtung!“

Diesen Sonder-Newsletter zur GroKo wollen wir Euch nicht vorenthalten und haben selbigen zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Bildergebnis für fotos von dem emblem der partei die linke

          SONDER-NESLETTER von Freitag, den 16. Februar 2018

Im Fokus

Neue alte Große Koalition – mit Vollgas in die falsche Richtung
Die neue Regierung steht – es ist die alte. Neu sind einige Personalien, zum
Beispiel Olaf Scholz für Finanzen und Horst Seehofer als Minister für Heimat, Bauen und Inneres.

Davon ist nichts Gutes zu erwarten. Im Koalitionsvertrag finden sich 105 Prüfaufträge und 15 Kommissionen auf 177 Seiten – rekordverdächtig beim Vertagen und Vertrösten. Eine
Bürgerversicherung, die Abschaffung der sachgrundlosen Befristungen und eine armutsfeste Rente wird es nicht geben. Dafür viele kleine Einzelmaßnahmen, manchmal einen Schritt vorwärts und zwei zurück. Manchmal mit Vollgas in die falsche Richtung. 

Der Koalitionsvertrag „Auf den Punkt“ gebracht.

[https://www.die-linke.de/fileadmin/newsletter/texte/2018/02/2018-02-12_punkt_groko.pdf]

Lustlos in die Nachspielzeit

Der Bereich Strategie und Grundsatzfragen der Bundesgeschäftsstelle der LINKEN
kommt in einer Analyse des Koalitionsvertrages

[https://www.die-linke.de/fileadmin/newsletter/texte/2018/02/2018-Kurzinfo_GroKo.pdf]zu

der Feststellung, dass es zwar einige Ausbesserungen des bisherigen Pfades gibt, aber nichts, was dem gesellschaftlichen Bedarf angemessen wäre.

Die SPD steht zwischen Pest und Cholera

In einem Interview für die Tageszeitung „neues deutschland“

[https://www.neues-deutschland.de/artikel/1079369.bernd-riexinger-die-spd-steht-zwischen-pest-und-cholera.html]

hat Bernd Riexinger über die Leerstellen im Koalitionsvertrag und die Krise der SPD gesprochen.

Auch nach dem Aschermittwoch geht es weiter!
Während so mancher Redner der politischen Konkurrenz wegen Krankheit oder
politischer Unpässlichkeit beim diesjährigen politischen Aschermittwoch abgesagt hat, ging DIE LINKE vollzählig an Bord zu ihrem fünften politischen Aschermittwoch auf der MS „Stadt Linz“ in Passau. Dietmar Bartsch, Janine Wissler, Ates Gürpinar und Josef Ilsanker haben mit der GroKo in Gründung und ihren zweifelhaften Vorhaben abgerechnet. Zu überprüfen per Video auf

Impressum

V.i.S.d.P: Christine Buchholz Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin Telefon: (030) 24 009 999,
Telefax: (030) 24 110 46E-Mail newsletter@die-linke.de

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Die „Partnerschaft für Demokratie Aachen“ und ein Bündnis laden zum Kampf gegen die extreme Rechte in Aachen ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Partnerschaft für Demokratie Aachen (http://www.lap-aachen.de/cms/) lädt in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln, dem Frankenbu(e)rger e.V. und der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen am Dienstag, den 20. Februar 2018, 19.00 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Identitäre Aktionen im Frankenberger Viertel – Wer ist die extreme Rechte in Aachen, und was tun wir dagegen?“ in die Burg Frankenberg, Goffartstraße 45, Aachen ein.

Bei dieser Veranstaltung informiert die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln über die Akteure und Ideologen der extremen Rechten vor Ort.

Nach einem Inputvortrag wird außerdem über mögliche Aktionsformate diskutiert, und Strategien zur Auseinandersetzung mit der extremen und populistischen Rechten werden gesucht – sei es auf der Straße oder im Betrieb, im Internet oder im eigenen Viertel.

Das Projekt „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ wird vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend finananziert und in Aachen von der Volkshochschule Aachen sowie Arbeit und Leben DGB/VHS NRW in einer Partnerschaft für Demokratie umgesetzt.

Die Teilnahme bei der Veranstaltung ist kostenfrei.

Um eine Anmeldung unter 024!/4792-182 oder per Mail an demokratie.leben@mail.aachen.de wird gebeten.

Als AK rufen wir zur Teilnahme an dieser Veranstaltung auf.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Michael Zobel gibt seinen Frühlingswanderplan 2018 bekannt und schließt die Sonntagsspaziergänge in den Hambacher Forst mit ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der Frühlingswanderplan des Michael Zobel (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=michael+zobel).

Ein sehr fülliger Plan, der selbstverständlich beinhaltet, dass die SONNTAGSSPAZIERGÄNGE im HAMBACHER FORST (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hambacher+forst) auch im Frühling 2018 fortgesetzt werden.

Wir sagen dem Herrn Zobel für sein beständiges Engagement an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön.

Seinen Frühlingswanderplan haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unserer Homepage veröffentlicht.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Michael Zobel gibt bekannt:

Guten Tag zusammen,

die tollen Tage sind Geschichte, die lange Dunkelheit auch. Die Sonne zeigt sich öfter, der Winter wird bald zu Ende sein. Der Naturführer erwacht aus dem Winterschlaf, das Frühlingsprogramm nimmt Fahrt auf, Natur tut immer gut. Nicht vergessen, Ostern und die dazu gehörigen Ferien kommen ganz plötzlich, noch gibt es reichlich Plätze in den Oster-Waldwochen…  Termine weiter unten.

Mittwoch, 21. Februar, 16.00 bis 18.00 Uhr, Die Waldkäuze – die „offene“ Waldgruppe für Kinder ab sechs Jahren

Das nächste Treffen steht an. Zwei Stunden in der Natur am Grenzübergang Köpfchen, beiderseits der Grenze. Spielen, Bauen, Klettern, Schnitzen, Natur erleben mit allen Sinnen. Eine „offene“ Gruppe, Teilnahme ist jederzeit möglich, einmal, mehrmals, wie auch immer… weitere Termine 21. März, 11. April, 16. Mai, 13. Juni…

Treffpunkt Parkplatz am Augustinerweg/Eupener Straße, 16.00 Uhr, zwei Stunden, weitere Infos unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de

Samstag, 24. Februar, Tierspuren im Öcher Bösch – Wanderung für Groß und Klein rund um Gut Entenpfuhl

Was machen die Tiere eigentlich im der kalten Jahreszeit? Winterschlaf, Winterruhe, Winterstarre, es gibt viele Möglichkeiten, die Kälte zu überleben. Wir machen uns auf die Suche nach Spuren. Die Fledermaushöhle, der angeknabberte Zapfen, der Dachsbau… diese und mehr Entdeckungen begleiten uns auf unserem Winterspaziergang rund um Gut Entenpfuhl.

Treffpunkt 12.00 Uhr, Parkplatz Gut Entenpfuhl, ca. 2,5 Stunden, 8€ Erw./4€ Kinder ab sechs, Anmeldung und weitere Infos bei mir unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de

Die Sonntagsspaziergänge im Hambacher Wald werden fortgesetzt. Mehr als 11300 Menschen haben in den vergangenen dreieinhalb Jahren an 115 Führungen teilgenommen, ein unfassbarer Erfolg!

Rodungsstopp bis Oktober 2018! Noch nie waren wir dem Ziel so nah, den kleinen Rest des einstmals so stolzen Waldes retten zu können. Dazu haben viele Menschen beigetragen, die Führungen sind ein kleiner Baustein auf dem Weg zum großen Ziel…

Die nächsten Sonntagsspaziergänge 25. Februar, 18. März, 15. April, 13. Mai, 10. Juni, 15. Juli…

Sonntag, 25. Februar, Wald statt Kohle – 46 Monate Waldspaziergang…

Eine weitere Führung in der aktuellen Rodungssaison!!!! Heute ist der 148. Tag, noch ist kein einziger Baum im besetzten Teil des Waldes gefallen. Sorgen wir dafür, dass das so bleibt, setzen wir erneut ein Zeichen der Unterstützung für die Waldschützer, die mit ihrer Anwesenheit eine wertvolle Arbeit für uns alle leisten.

Frühjahr im Hambi, wir werden erneut zeigen, warum auch der kleine Rest des ehemals stolzen Waldes unbedingt schützenswert ist.

Geänderte Anfangszeit 11.30 Uhr.

!!!!!!!Achtung: Der Treff-/bzw. Ausgangspunkt kann sich ändern, das werden wir natürlich auch kurzfrstig mitteilen!!!!!!!

Anmeldung und weitere Infos bei mir unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de

Mittwoch, 21. März, 16.00 bis 18.00 Uhr, Die Waldkäuze – die monatliche Waldgruppe für Kinder ab sechs Jahren

Infos unter 21. Februar…

Samstag, 10. März, 17.00 Uhr, Dämmerungswanderung am KuKuK

Wir begleiten den Wald in die Nacht. Langsam gewöhnen sich unsere Sinne an die Dunkelheit. Ungesehenes, Unerhörtes, Unheimliches erwartet uns dabei. Still werden, lauschen, dem Rauschen der Bäume zuhören hat ebenso Platz wie spielen, aktiv sein und die ungewohnte Umgebung erkunden. Für alle, die schon immer mal unvergessliche Stunden im Wald erleben wollten…

Treffpunkt 17.00 Uhr, KuKuK, das ehemalige deutsche Zollhaus an der Eupener Straße, 2-3 Stunden, Erwachsene 8€, Kinder 4€, Anmeldung und weitere Infos unter 0171-8508321 oder info@zobel-natur.de

Sa, 17. März, 5.30 Uhr, Sonnenaufgangswanderung am KuKuK mit anschließendem Frühstück

Früh aufstehen! Wir wandern in der Morgendämmerung los und erleben den Sonnenaufgang im Grenzwald. Die Natur erwacht rund um Köpfchen, wir beobachten, spüren, hören, genießen. Und zum Abschluss gibt es frische Croissants und Kaffee oder Tee im Zollhaus…

Treffpunkt KuKuK, 5.30 Uhr, ca. 2,5 Stunden, Beitrag (mit Frühstück): Erwachsene: 14,00 Euro, Kinder: 6,00 Euro

Anmeldung und weitere Infos bei mir unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de

Samstag, 17. März, 12.00 Uhr, Narzissen und Galmei – Zink- und Bleirausch an der Göhl

Wanderung auf der Spur des Frühlings rund um Emmaburg und Hohnbach.

Es ist so weit, im benachbarten Kelmis blühen die ersten Narzissen. Um 12.00 Uhr geht es los am Parkplatz am Casinoweiher an der Lütticher Straße. Auf den etwa siebeneinhalb Kilometern geht es um die bewegte Geschichte der Region, Neutral-Moresnet, die Emmaburg, den Bergbau. Vorbei an hunderten von schon blühenden Narzissen geht es an alten Bergwerks-Stollen und über die ehemalige Loren-Trasse durch eine wunderbare erwachende Natur. Mit etwas Glück finden wir die Mineralien, nach denen über die Jahrhunderte rund um Kelmis geschürft wurde… Nach etwa vier Stunden kommen wir wieder am Ausgangspunkt an. Anmeldungen und weitere Informationen unter info@zobel-natur.de oder 0171-8508321

Treffpunkt 12.00 Uhr, Parkplatz am Casinoweiher/Lütticher Straße in Kelmis, ca. 4 Stunden mit Pause, 10€ Erwachsene, Kinder ab sechs Jahren 4€

Sonntag, 18. März, Wald statt Kohle – 47 Monate Waldspaziergang…

Informationen siehe oben, 25. Februar…

Freitag, 23. März, 17.00 Uhr, Die Kröten sind los

Mit dem Frühling beginnt die Zeit der Krötenwanderung. Spaziergang für Kinder und Erwachsene zu einem faszinierenden Naturschauspiel vor unserer Haustür, hunderte von Kröten auf dem Weg zu ihren Laichgewässern…

Oder sind es vielleicht doch Frösche? Und wer trägt hier wen auf dem Rücken zum Teich? Auf unserer Entdeckungsreise werden wir viel Neues erfahren und Tierspuren, Dachsbauten, Feuersteine und versteinertes Holz aufspüren…

Treffpunkt 17.00 Uhr Parkplatz Gut Entenpfuhl, ca. 2 Stunden, 8€ Erwachsene, 4€ Kinder, Anmeldungen per Mail info@zobel-natur.de oder unter 0171-8508321

Samstag, 24. März, 14.00 Uhr, noch mehr Kröten… Informationen siehe gestern

🐰Montag, 26. März bis Donnerstag, 29. März, Osterferien-Waldwoche für Kinder

🐰Dienstag, 3. April bis Freitag, 6. April, Osterferien-Waldwoche für Kinder

Samstag, 7. April, 12.00 Uhr, Überraschende Entdeckungen im Hergenrather Wald

Vom ehemaligen Hotel Waldburg in Hergenrath geht es in den dortigen urtümlichen Wald. Unterwegs begegnen uns einige Überraschungen. Von gigantischen kathedralenähnlichen Kalköfen bis zu schottischen Hochlandrindern, von der Geschichte der Hammerbrücke bis zu Indianertippis und Eseln. Und dann ist da noch das Intermezzo auf einem schwankenden Bootssteg mitten in einem fast unbekannten Schatz-im-Silbersee-See…
Treffpunkt: ehemaliges Hotel Waldburg in Hergenrath/Belgien, Hauseter Str. 3. 12.00 Uhr, ca. 3 Stunden, Teilnahmegebühr 8€ für Erwachsene, 4€ für Kinder. Anmeldung und weitere Infos unter 0171-8508321 oder info@zobel-natur.de

Das war´s für heute. Viel Stoff. Und Alles, was im Angebot ist, kann natürlich jederzeit gebucht werden, Betriebsausflug, Geburtstag für Kinder oder Erwachsene, Schulklassen, Kindergärten, fast Alles ist denkbar und möglich. Ich freue mich auf das Frühjahr, auf viele Begegnungen im Wald, im KuKuK, wo auch immer…

Einen entspannten Vorfrühling wünscht

Michael Zobel

Naturführer und Waldpädagoge

www.naturfuehrung.com

info@zobel-natur.de

0171-8508321

0241-7368

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Wolfgang Erbe teilt mit: Klaus von Dohnanyi meint, dass die SPD am Ende eines Parteitages das Deutschlandlied singen sollte!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) noch eine Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Wolfgang überstellt uns darin ein aktuelles Deutschland-Funk-Interview mit dem ehemalige Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi.

                              http://www4.pictures.zimbio.com/gi/Ethics+Commission+Meets+Over+Nuclear+Energy+Lh8dxSXaqzem.jpg

Der meint darin folgendes:

„Die SPD sollte mal am Ende eines Parteitages das Deutschlandlied gegenwärtig singen, unsere Nationalhymne, ´Einigkeit und Recht und Freiheit´, und die schwarz-rot-goldene Fahne, …“

Wir haben die Mitteilung des Kollegen Erbe zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator

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Wolfgang Erbe teilt mit:

SPD? – Das tut weh!

Der ehemalige Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi: Die SPD

Ich finde, man sollte mal am Ende eines Parteitages das Deutschlandlied gegenwärtig singen, unsere Nationalhymne, „Einigkeit und Recht und Freiheit“, und die schwarz-rot-goldene Fahne, die unsere Nationalfahne ist, die sollten wir auch dann zeigen. Das ist ja auch unser Stolz.

Meint Klaus von Dohnanyi hier, dass früher oder später alle die, die mal links in der SPD waren, am rechten Rand enden (?) und Agenda-2010- und HARTZ IV-Anhänger werden?

… die Leute werden ja im Laufe des Lebens alle immer klüger, und das gilt auch für mich selbst. Und die Frau Nahles ist auch klüger geworden. Ich war nicht ihrer Meinung, als sie links außen war. Olaf Scholz war das übrigens auch mal. Die Leute werden alle im Laufe ihres Lebens vernünftiger. Sie lernen zu und das tun wir alle, und das tun Sie, Herr Heckmann, und ich auch

http://www.deutschlandfunk.de/spd-martin-schulz-war-ein-historischer-irrtum.694.de.html?dram:article_id=410797

https://www.facebook.com/AufstandSPD/

https://nogroko.de/

http://www.forum-dl21.de/

http://www.infopartisan.net/

Wolfgang Erbe

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