Der BBU teilt mit: „In Lingen gab es einen breiten Protest bei der Rede von Kanzlerin Merkel!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über Pressereferent und BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) wieder eine wichtige BU-Pressemeldung (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) Pressemeldung erhalten.

Diese ist betitelt mit „Lingen: Protest gegen Atomkraft während der Rede von Kanzlerin Merkel“!

Die komplette Pressemitteilung haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

http://www.umwelt-energie-report.de/wp-content/uploads/2017/04/13.04.17-Atom-Ostermarsch.jpg

(Foto aus http://www.umwelt-energie-report.de/2017/09/die-kanzlerin-trifft-in-lingen-auf-anti-atomproteste/ zeigt Udo Buchholz vorne links am Banner, der die Schar der Atom-Gegner beim Protest gegen die Kanzlerin anführt.)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Pressemitteilung des BBU vom 14.09.2017

Lingen: Protest gegen Atomkraft während der Rede von Kanzlerin Merkel

(Bonn, Lingen, 14.09.2017) Die umstrittenen Atomanlagen in Lingen
bleiben weiter in der Diskussion. Am Rande der Wahlkampfrede von
Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Mittwoch (13.9.2017) in Lingen
Anti-Atomkraft-Initiativen aus Niedersachsen und aus Nordrhein-Westfalen
die sofortige Stilllegung des AKW Lingen 2 sowie der Lingener
Brennelementefabrik und der Urananreicherungsanlage In Gronau gefordert.
Der Arbeitskreis Umwelt Schüttorf hatte eine Mahnwache organisiert, mit
der auch gegen den Export von Brennelementen aus Lingen für
Atomkraftwerke in Belgien, Frankreich und anderswo demonstriert wurde.
Zudem forderten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der
Protestveranstaltung das generelle Verbot und die Vernichtung aller
Atomwaffen.

Bereits am Samstag (9.9.2017) hatten in Lingen rund 500 besorgte
Bürgerinnen und Bürger für den sofortigen und internationalen
Atomausstieg demonstriert. Und am Dienstag (12.9.2017) haben
Umweltgruppen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
bei einem Anhörungstermin in Lingen ihre Einsprüche gegen die weitere
Nutzung von Wasser aus dem Dortmund-Ems-Kanal für den Weiterbetrieb des
AKW Lingen 2 ausführlich begründet.

Ein weiterer Erörterungstermin zur zukünftigen Nutzung des Speichersees
bei Geeste für den Weiterbetrieb des AKW Lingen 2 beginnt am 18.
September 2017 (Montag) um 10 Uhr in der Halle IV in Lingen,
Kaiserstraße 10 a. Der Termin ist nicht öffentlich, es können nur
Personen teilnehmen, die Einsprüche oder Stellungnahmen bei der
Genehmigungsbehörde eingereicht haben. Der BBU weist aber darauf hin,
dass eine Teilnahme auch mit Vollmachten ermöglicht werden kann. Wer
sich von dem AKW Lingen 2 und von den Auswirkungen der wasserrechtlichen
Genehmigungen betroffen fühlt, kann sich zum Informationsaustausch bei
BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz unter 02562-23125 oder
udo.buchholz@bbu-bonn.de, sowie beim
BBU in der Geschäftsstelle unter 0228-214032 melden.

Hintergrundinformationen zu den Erörterungsterminen in Lingen:

http://bbu-online.de/presseerklaerungen/prmitteilungen/PR%202017/13.09.17.pdf

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de,telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautethttps://www.facebook.com/BBU72/. Postanschrift: BBU,
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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CINRAM: Betriebsräte dürfen keine Geheimräte sein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) geißeln wir rigoros den „STELLENABBAU“, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau !

Unter diese Rubrik fällt ja auch bekanntermaßen das Thema „CIRAM“, das in jüngerer Zeit einen sehr breiten Raum auf unserer Homepage eingenommen hat, wie Ihr es ebenfalls durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=cinram !

Soeben wurde uns eine Veröffentlichung des CINRA-Betriebsrates zugemailt, die Folgendes beinhaltet (aus dem Original abgeschrieben):

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Cinram

Informationen: Der Betriebsrat Informiert

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Bedingt durch die Kündigungen unserer Kunden Fox und WHV ist ein weiterer Personalabbau angedacht.

Die GL/Insolvenzverwaltung hat dem Betriebsrat ein Personalkonzept ohne Fox und WHV vorgelgt.

Der Betriensrat berät derzeit über das vorgelegte Personalkonzept.

Euer Betriebsrat

13.09.17

21.09.17

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Als AK meinen wir dazu, dass hier eine Offenlegung dieses sogenannten „Personalkonzeptes“ gegenüber der CINRAM-Belegschaft hätte erfolgen müssen.

Betriebsräte dürfen keine Geheimnräte sein!

Wenn ein Kampf um die Arbeitsplätze stattfinden soll, dann müssen Belegschaft, Betriebsrat und Gewerkschaft gleichermaßen über den Stand der Angelegenheit informiert werden!

Wir bleiben als AK am Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhrdt -Koordinator-

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CAPACT ruft auf: Lasst uns das Schweigen der Angela Merkel und des Martin Schulz zu den Folgen des Klimawandels brechen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine aktuelle Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zugestellt bekommen.

Unter dem Titel „Der Schweigeplan“ ruft CAMPACT darin zum Bruch des Schweigens der Angela Merkel (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=angela+merkel) und des Martin Schulz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=martin+schulz) sowie der Parteien zu den Folgen des Klimawandels auf.

Wir haben diese wichtige Mitteilung, die ein Kampagne zu dezentralen Aktionen beinhaltet, zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.parteien-news.de/images/stories/campact-e-v-neu.jpg

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CAMPACT ruft auf:

 

Lieber Manni Engelhardt,

was muss eigentlich noch alles passieren? Wirbelstürme verwüsten Millionenstädte und ganze Inseln, Dürren und immer neue Hitzerekorde suchen die Welt heim [1] – und von Angela Merkel und Martin Schulz kein Wort zum Klimawandel? Dabei ist Deutschland gerade dabei, seine Klimaziele krachend zu verfehlen – der CO2-Ausstoß ist seit Jahren konstant.[2] Noch peinlicher als das Schweigen von Union und SPD ist höchstens die FDP, die Klimaziele in NRW aufgibt und den Anstieg der Wetterextreme als „Fake News“ abtut.[3]

Bisher ist es den Parteien geglückt, sich im Wahlkampf vor dem Klimathema zu drücken. Noch können wir das ändern: Bis zur Wahl bleiben uns elf Tage Zeit! An diesem Samstag, um genau fünf vor Zwölf, veranstalten Campact-Aktive von Flensburg bis Friedrichshafen Mini-Flashmobs an den Wahlständen der Parteien auf dem Wochenmarkt oder in der Fußgängerzone. In Gummistiefeln und mit Schirmen fordern sie „Lasst uns nicht im Regen stehen“ und überreichen SPD, Union oder FDP ein beschämendes Zeugnis für ihre Klimapolitik.

Mit dieser Aktion sorgen Campact-Aktive dafür, dass die Parteien ihre Position zum Klimaschutz öffentlich erklären müssen – und zwar direkt vor den potentiellen Wählerinnen und Wählern. Doch wir schaffen es nur gemeinsam, Manni Engelhardt. Bitte helfen Sie mit und gehen Sie am Samstag möglichst um 5 vor 12 Uhr zu einem Wahlstand von CDU, SPD oder FDP in Ihrer Nähe. Das ist einfacher als Sie denken: Sie brauchen dafür nur einen Regenschirm oder Gummistiefel. Schilder, Zeugnisse, Info-Flyer und Anleitung finden Sie auf unserer Aktionsseite – einfach ausdrucken und los geht’s!

Lesen Sie jetzt, wie einfach das geht
https://campact.org/MM_dezentrale_Aktionen

Kohleausstieg einleiten, Erneuerbare Energien fördern: Das sind zentrale Forderungen des Aufbruchs 2017. Über 75.000 Campact-Aktive wie Sie haben abgestimmt, welche politischen Maßnahmen die neue Bundesregierung ergreifen muss. Diesen Rückhalt für ambitionierten Klimaschutz sollen nun auch die Parteien spüren!

Und wir dringen durch: Bei den Parteien gingen in den vergangenen Wochen so viele Anfragen, Besuche und E-Mails zum Aufbruch ein, dass fast alle großen Parteien sich mit den Forderungen auseinandergesetzt und Stellungnahmen verfasst haben. Beim Klimaschutz waren die Antworten allerdings vage. Deshalb tragen wir das Thema nun in die Öffentlichkeit – und zu den potentiellen Wähler/innen.

Mit Ihrer Hilfe setzen wir den Klimaschutz auf die Agenda. Lesen Sie jetzt, wie einfach das geht – und veranstalten Sie am Samstag Ihren eigenen Mini-Flashmob!

Hier finden Sie alle Informationen
https://campact.org/MM_dezentrale_Aktionen

Herzliche Grüße
Katrin Beushausen, Campaignerin

[1] „Extremwetter durch Klimawandel: Mehr Starkregen, Dürren, Hitzewellen und Orkane“, BR online, 27. Juli 2017
[2] „Das Klimaschutzziel von -40 Prozent bis 2020: Wo landen wir ohne weitere Maßnahmen?“, Analyse Agora Energiewende, 7. September 2017
[3] Tweet von FDP-Generalsekretärin Nicola Beer, Twitter, 30. August 2017

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Alle Kampagnen von Campact
https://www.campact.de

Mehr Informationen über Campact
https://www.campact.de/campact/

Überstützen Sie Campact mit einer Spende!
https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/spenden/

Kontakt
https://www.campact.de/campact/ueber-campact/kontakt/

Campact e.V.
Artilleriestraße 6
27283 Verden

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Werner Schell informiert aktuell und bedankt sich bei uns allen für die ihm entgegengebrachten Glückwünsche!

Liebe Kolleginneh und Kollegen,

als Gewerekschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns wieder eine Fülle von wichtigen Informationen des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) rund um das Thema PFLEGE erreicht.

Sehr gerne haben wir diese Mitteilungen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks informiert:

 

 

 http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Bilder/Logo_ProPflege.PNG

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

13.09.2017

Pflegenotstand auflösen & Quartiershilfen gestalten

>>>  http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22296

Pflege in Deutschland: Sprechblasen und tolle Ankündigungen der Politiker helfen allein nicht wirklich weiter. Die GROKO hat bei der zurückliegenden Pflegereform den Pflegenotstand nicht aufgelöst und keine hilfreichen Regelungen geschaffen, die die dringend notwendigen kommunalen Quartiershilfen in Gang bringen („ambulant vor stationär“). Ankündigungen hatten wir bis jetzt satt! Die Pflege eignet sich offensichtlich nicht als Wahlkampfthema. Dazu einige kurze Anmerkungen:

·        Der frühere Kanzlerkandidat Steinbrück hat 2013 im Wahlkampf 125.000 Stellen für die Pflege als notwendig erachtet bzw. angekündigt. In der GROKO-Vereinbarung stand davon dann nichts und nun warten wir bis 2020 und länger auf ein Personalbemessungssystem (und was wird es bringen?). > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22003

·        Prof. Lauterbach kritisierte bei der Pflegedemo am 09.09.2017 in Köln das Pflegesystem und rügte damit quasi den amtierenden Gesundheitsminister Gröhe. Tatsache ist aber, dass Prof. Lauterbach noch am 27.08.2017 laut „Welt am Sonntag“ anerkennende Worte für den Gesundheitsminister fand und meinte, er habe „seine Arbeit fehlerfrei gemacht“ (>  https://www.welt.de/wirtschaft/article168028194/Freundlich-fleissig-und-richtig-teuer.html ) Zur Kölner Demo ein Filmbeitrag der Tagesschau: Bundestagswahlkampf: Pläne zur Verbesserung der Pflege“ > https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-327237.html Das eingeblendete Statement der „Bertelsmann-Stiftung“ liegt daneben: Bessere Stellenausstattungen und angemessene Vergütungen werden auch dazu beitragen, dass genügend Bewerber qualifiziert werden können!

·        „Ich will, dass wir die Würde von alten Menschen an die Spitze der Prioritätenliste in der Politik in diesem Lande setzen“, so SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (Quelle: https://www.facebook.com/ZDFheute/ ). Und wo war die SPD bei der aktuellen Pflegereform?

·        Vor laufender Kamera kritisierte ein junger Pfleger die Pflegepolitik der Bundeskanzlerin. Von Merkels Antwort ist der junge Mann enttäuscht (Quelle: https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=942937&rub=pflege&n=6012&u=grnzjrearefpuryyqrde  bzw. http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21908  ). Siehe auch den Filmbeitrag unter > https://www.facebook.com/groups/Unheilige.Allianzen/permalink/1298264023616971/

·        Hermann Gröhe im Interview – „Altenpfleger müssen mehr verdienen“ – Neuss. Bundesgesundheitsminister Gröhe prangert zu niedrige Löhne in der Altenpflege an. Im Interview mit unserer Redaktion spricht der CDU-Politiker außerdem über den Wahlkampf, die nächste Pflegereform und Kassen, die ihre Beiträge erhöhen. Von Antje Höning und Eva Quadbeck (Rheinische Post vom 12.09.2017) … (weiter lesen unter) … > http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/bundesgesundheitsminister-hermann-groehe-prangert-zu-niedrige-loehne-in-der-altenpflege-an-aid-1.7075240

·        CDU will Kinder bei Pflege entlasten – Berlin. Wenn Rente und Pflegegeld für eine Heimunterbringung nicht ausreichen, werden oft die Kinder zur Kasse gebeten. Die Union will dafür eine Einkommensgrenze von 100.000 Euro Jahresgehalt schaffen. Von Antje Höning und Eva Quadbeck (Rheinische Post vom 12.09.2017) … (weiter lesen unter) … >  http://www.rp-online.de/politik/cdu-will-kinder-bei-pflege-entlasten-aid-1.7075373

Es wurde in den zurückliegenden Jahren umfänglich dargelegt, dass die Auflösung des Pflegenotstandes allerhöchste Aufmerksamkeit erfordert und das JETZT mittels bundesweit geltender Personalbemessungssysteme erheblich mehr Pflegekräfte zu qualifizieren und einzustellen sind. Leider war dieses Werben bislang vergeblich. Beim Pflegetreff am 21.10.2015 wurde dies dem Bundesgesundheitsminister klar und unmissverständlich gesagt. Ein bei Youtube anschaubarer Film belegt das eindrucksvoll >  

Das nachfolgende Statement bringt alles noch einmal auf den Punkt:

Die Misere mit der Pflege-Stellenausstattung in den Krankenhäusern und Heimen begann Mitte der 1990er Jahre. Damals gab es eine Pflege-Personal-Regelung (PPR), die u.a. die Ausstattung der Krankenhäuser mit Pflegepersonal näher beschrieb. Diese PPR wurde 1995 außer Kraft gesetzt. Den politisch Verantwortlichen wurde die Pflege zu teuer. Danach hat sich kontinuierlich eine Stellenunterbesetzung entwickelt, die völlig inakzeptabel und nur noch als Pflegenotstand zu bezeichnen ist. Unsere Abgeordneten, die sich, wie es scheint, immer nur für vier Jahre verantwortlich fühlen, haben die sich aufbauenden Probleme völlig ignoriert. Daher muss es NACH der Wahl am 24.09.2017 deutlich mehr Druck geben. Was jetzt von den Parteien zur Pflege als Wahlwerbung so alles behauptet wird, sollte man nur mit Vorsicht zur Kenntnis nehmen oder eher ignorieren.

Drei Pflegestärkungsgesetze haben nichts zur Auflösung dieses Pflegenotstandes beigetragen. Die Kanzlerin hat den Pflegern zwar vor einiger Zeit eine „schwere Arbeit“ bescheinigt, hat aber mitsamt der GROKO nichts dazu veranlasst, diese Pflegearbeit wirklich zu erleichtern. Wir brauchen v.a. dringend bundesweit geltende Personalbemessungssysteme und angemessene Vergütungen für alle, die im Pflegesystem tätig sind. Wenn so reformiert wird, können auch mehr Pflegefachkräfte qualifiziert und eingestellt werden. Der Ruf nach ausländischen Pflegekräften oder Flüchtlingen aus Afrika ist in diesem Zusammenhang wenig hilfreich.

Wer die Bemühungen von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk für die Verbesserung der Pflege-Rahmenbedingungen unterstützen will, ist herzlich eingeladen! Es muss darum gehen, mit Sachargumenten die Missstände zu verdeutlichen und schnell wirkende konkrete Korrekturen im Pflegesystem einzufordern. Der Pflegenotstand in Krankenhäusern und Heimen wird von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seit vielen Jahren angesprochen (siehe z.B. die umfangreiche Darstellung unter folgender Adresse: > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PflegereformGroKo_Erfordernisse2014.pdf ). Ein aktueller „Klartext“ informiert ergänzend > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22268 Der Neusser Pflegetreff am 22.11.2017 wird u.a. auch die Arbeitsbelastung / den Stress in der Pflege als Gesundheitsrisiko ansprechen > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22212 Unser Thema „Prävention und Gesundheitsförderung“ betrifft nicht nur Patienten und pflegebedürftige Menschen, sondern auch diejenigen, die tagtäglich mit Pflegeaufgaben befasst sind.

Werner Schell – http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

12.09.2017

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

                                           http://resources.mynewsdesk.com/image/upload/t_next_gen_span3_padding_4_3/hqd7zndeficcd82yadfq.jpg

·Am 06.09.2017 wurde mir im Forum der Sparkasse Neuss in einer feierlichen Veranstaltung der Deutsche Bürgerpreis 2017 in der Kategorie „Lebenswerk“ verliehen. Dazu gibt es Infos unter folgenden Adressen > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22294 bzw. http://www.wernerschell.de/aktuelles.php – Die Auszeichnung erfolgte durch Dr. Volker Gärtner, Vorstandsmitglied der Sparkasse Neuss. Ich danke allen, die die Aktivitäten von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, wie auch immer, unterstützen! – Gerne nehme ich (nochmals) Gelegenheit, auch Danke zu sagen, für die zahlreichen Glückwünsche zum gestrigen Geburtstag.

·Am 22.11.2017 wird sich der nächste Pflegetreff mit dem Thema Prävention und Gesundheitsförderung befassen. Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22212 (stets akuell). Es wird zu verdeutlichen sein, dass eine gesunde Lebensführung Krankheiten verhindern oder zumindest deutlich hinaus zögern kann. Hinsichtlich der Wirkungsweise einer gesunden Lebensführung gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Nach neueren Erkenntnissen ist es aber wohl so, dass die Telomeren eine entscheidende Rolle spielen. Siehe unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22203 Insoweit gibt es eine empfehlenswerte Buchveröffentlichung, die die Wirkmechanismen der Telomeren aufzeigt und erklärt: Prof. Dr. Elizabeth Blackburn, Prof. Dr. Elissa Epel: Die Entschlüsselung des Alterns – Der Telomer-Effekt – Von der Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn, Mosaik Verlag, März 2017. Näheres Hinweise unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22164 Offensichtlich sind die neueren Erkenntnisse hinsichtlich der Telomerenforschung (noch) kaum bekannt. Ich habe daher sehr begrüßt, dass die „Visite“, Gesundheitsmagazin des NDR, die Thematik am 29.08.2017, v.a. mit Blick auf Sport und Bewegungstherapie, aufgegriffen und in zwei Filmbeiträgen verdeutlicht hat. Insoweit habe ich Hinweise ins hiesige Forum übernommen: > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22286 Von dort sind auch die beiden „Visite“-Beiträge aufrufbar (wahrscheinlich aber nur vorübergehend). Ich empfehle sehr, die Beiträge anzuschauen. Sie sind sehr informativ.

·Pflegenotstand – Demo in Köln am 09.09.2017 – Infos und Bildmaterial > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22295

·Studie: Gewalt in der Pflege … mangelnde Prävention > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22292

·Die Verfassungsbeschwerden gegen den Pflegenotstand – Tipp > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22282

·Opferentschädigungsgesetz – Film informiert > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22293

·Terminhinweise (stets aktuell) unter folgender Adresse > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewforum.php?f=7

http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Bilder/Forum_Informationen-Bild.PNG

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

  https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Wolfgang Erbe informiert über die kommende Solidaritäts-Demo in Berlin und belichtet die Hintergründe!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin belichtet Wolfgang die Hintergründe zur bundesweiten Solidaritäts Demo in Berlin, die am 16. September 2017 dirt stattfinden wird.

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.ari-berlin.org/aktuelles/2017-09-16-antiracist-parade-berlin.jpg

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Wolfgang Erbe informiert:

Hintergründe + bundesweite Solidaritäts Demo in Berlin
Antirassistische Parade – we’ll come united

In Berlin findet eine fantasievolle Demo gegen Rassismus, gegen die Entrechtung und Entmenschlichung von Geflüchteten statt. Von Hannover aus gibt es eine gemeinsame Anfahrt mit Bus und Bahn.

Große Parade in Berlin: Demo, Zug, Karneval, Theater, Musik. Die Geschichten der Flüchtlinge sollen auf den Straßen zu sehen sein. Den Ungehörten soll Gehör verschafft und die Forderungen des Netzwerks in die öffentliche Debatte gebracht werden.

Weitere Infos http://www.welt-in-hannover.de/www.welcome-united.org/de/home/
Es sollen alle mitmachen, denen Solidarität und Antirassismus wichtig sind.

Eine Aktion des Niedersächsischen Flüchtlingsrats https://www.nds-fluerat.org/ .
Mailadresse für Rückfragen: sw@nds-fluerat.org

Von Hannover gibt es eine gemeinsame Anreise mit Bus und Bahn.
Treffpunkt: Sa., 16.09., 6.30 Uhr Maritim-Hotel (Friedrichswall 11)

http://www.welt-in-hannover.de/index.php?article_id=6295&clang=0

http://www.welcome-united.org/de/home/

https://sea-watch.org/event/well-come-united-antirassistische-parade-in-berlin/

http://www.aktionbleiberecht.de/

http://www.armut-gesundheit.de/2017/07/31/well-come-united-parade-am-16-9-2017-in-berlin/

Hintergründe

Wirtschaft https://www.welt.de/wirtschaft/

Berüchtigtes Testgebiet Mysteriöser Flugzeugcrash im US-Geheimgebiet Area 51

https://www.welt.de/wirtschaft/article168606884/Mysterioeser-Flugzeugcrash-im-US-Geheimgebiet-Area-51.html

Area 51:

Which aircraft would the US Air Force not admit may have been involved in a fatal crash

SPECULATION is rife over the secretive death of a US test pilot. Details of the case are classified, but conspiracy theories have emerged.

http://www.news.com.au/technology/innovation/inventions/area-51-which-aircraft-would-the-us-air-force-not-admit-may-have-been-involved-in-a-fatal-crash/news-story/b3847d3df5b9196a334f6c22a73dc363

USAF Pilot Mystery As Top-Secret Aircraft Crash-Lands Near Area 51

DLK – AUF DIE STRASSE

Arbeiterklasse

by Pupa Sock (prod. High Smile Hifi) http://pupasock.bandcamp.com/

https://pupasock.bandcamp.com/track/arbeiterklasse

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Kollege Fred Maintz schreibt zum Tode des Heiner Geissler!

 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz) zum Todes Heiner Geissler.
 
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ce/Heiner_Gei%C3%9Fler_auf_der_Frankfurter_Buchmesse_2016.jpg/1200px-Heiner_Gei%C3%9Fler_auf_der_Frankfurter_Buchmesse_2016.jpg
 
 
 
Diese haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 
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Kollege Fred Maintz teilt mit:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Heiner Geissler ist leider verstorben:

in den 80ern als CDU-Generalsekretär ein ziemlich „harter Hund“;

später (seit dem mit dem Mauerfall vorangetriebenen Siegeszug des Kapitalismus) wandelte er sich zu einem wirtschafts- und sozialpolitisch weiter links stehenden Politiker, der vor allem den größten Sozialabbau (West-) Deutschlands seit 1945 (Agenda 2010 einschliesslich Hartz-Gesetzgesbung) scharf kritisierte:

https://www.facebook.com/sahra.wagenknecht/photos/a.220243721326366.71218.206307219386683/1853458261338229/?type=3&hc_ref=ARRfWGVQYHslUHu9lMvjMQE0tnzGUXygBoNa2qrjTPzOeRZR9z54QIt9wvvk40yPBIA

Natürlich bleibt auch seine dabei angenehme Umgangs-Art in Erinnerung

Mit kollegialen Grüßen

Fred Maintz

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Bei Airberlin sind 200 Pilot/Innen erkrankt!? Was soll das? Nur der aktive Kampf kann Arbeitsplätze retten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) gestern noch posteten, wird die Gewerkschaft UFO (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ufo/) am morgigen Mittwoch (13.09.2017) die Tarifverhandlungserebnisse bekanntgeben.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Artikel:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/09/11/ufo-und-eurowings-sind-scheinbar-handelseinig-wir-blicken-mit-spannung-auf-die-detailveroeffentlichungen/ !

Heute, liebe Kolleginnen und Kollegen, haben sich mehr als 200 Pilotinnen und Piloten bei AIRBERLIN krank gemeldet.

Das ist natürlich auch für die UFO eine vollkommen veränderte Sachlage!

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende aktuelle SPIEGEL-ONLINE-Berichterstattung vom heutigen Tage:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/air-berlin-was-hinter-der-pilotenrevolte-steckt-a-1167274.html !

Krankmelden ist kein Ersatz für die Aufnsahme eines aktiven Kampfes gegen Arbeitsplatzvernichtung!

Nur der aktive Kampf führt zum Erfolg!

Wir werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Veranstaltung unter dem Titel „Sprache des aktuellen Rechtsextremismus“ findet am 13.09.2017 in Aachen statt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Mittwoch, den 13. September 2017 findet hier in aachen die Veranstaltung unter dem Titel

„Sprache des aktuellen Rechtsextremismus“ statt.

Auf Einladung des Jugendreferates (https://www.kirchenkreis-aachen.de/startseite/) und des Erwachsenenbikdungswerkes des Kirchenkreises Aachen (https://www.kirchenkreis-aachen.de/terminkalender/) in Kooperation mit dem Bündnis gegen Rechts (http://www.buendnis-gegen-rechts-hs.de/) kommt am 13.09.17, 18,00 Uhr, Professor Dr. Dr. Georg Schuppener

                               

                                      https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/_processed_/csm_Georg_Schuppener_2507808213.jpg

(Foto aus https://www.uni-erfurt.de/uni/news/archiv/2013/apl-prof-dr-dr-georg-schuppener-erneut-zum-gutachter-ernannt/)

in das Haus der Evangelischen Kirche, Frère-Roger-Str. 8-10, und wird einen Vortrag halten zum Thema halten.

Der Vortrag soll insbesonders der Frage gewidmet sein, wie sich die politischen trategien und die Ideologie des Rechtsextremismus in der Sprache widerspiegeln.

Auf dieser Grundlage kann dann darüber diskutiert werden, wie man darauf reagieren kann.

Als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) empfehlen wir diese Veranstaltung ausdrücklich. Aus diesem Grunde haben wir sie auf unsere Homepage und in die Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Der Kampf der französischen Kollegen gegen Emmanuel Macrons „Arbeitsmarktreform“ hat heftig begonnen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns sehr intensiv mit der Wahl des Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten und die daraus absehbaren Folgen befasst, wie Ihr es durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=frankreich !

Schon am gestrigen Tage titelte der SPIEGEL-ONLINE, dass Macron nun in seine erste Schlacht marschiert, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/emmanuel-macron-zieht-in-seine-erste-schlacht-a-1166422.html

Und heute, liebe Kolleginnen und Kollegen, protestieren zehntausende Kolleginnen und Kollegen in Frankreich gegen Marcons „Arbeitsmarktreform“, wie wir es als AK prognostiziert haben.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechenden aktuellste Berichterstattungen bei SPIEGEL-ONLINE vom heutigen 12. September 2017:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/frankreich-protest-gegen-emmanuel-macron-und-seine-arbeitsmarkt-reform-a-1167216.html !

http://cdn1.spiegel.de/images/image-1188358-860_poster_16x9-jenw-1188358.jpg

180 Protestaktionen laufen zur Zeit in Frankreich und es werden noch mehr werden!

Das, so prognostizieren wir, wird eine Protestwelle, wie Frankreich sie seit der französischen Revolution (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=franz%C3%B6sische+revolution) nicht mehr gesehen hat!

Wir rufen zur SOLIDARITÄT mit den französischen Kolleginnen und Kollegen auf und werden über den Fortgang der Proteste weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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BBU teilt mit: Am 09.09. demonstrierten 500 Menschen im Atomzentrum Lingen! Kanzlerin kommt am 13.09.17 nach Lingen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine weitere Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) hat uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) über den BBU-Pressesprecher und BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz)

                          https://robertkoop.files.wordpress.com/2015/12/udo_buchholz.jpg?w=210&h=118

erreicht.

Darin wird u. a. mitgeteilt, dass vor dem Besuch der Kanzlerin in Lingen am Mittwoch, den 13.09.17 bereits am 09. September 2017 500 Menschen im Atomzentrum für den sofortigen Atomausstieg demonstriert haben!

Die komplette Pressemitteilung haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

https://www.noz.de/media/2017/09/09/rog-4849_201709091653_full.jpg

(Foto von Wilfried Roggendorf aus: https://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/949178/anti-atom-demo-in-lingen-verlaeuft-friedlich#gallery&0&0&949178)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

                              http://www.bbu-online.de/images/Logo/RZ_BBU_LOGO_4C.jpg 

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Der BBU informiert:

BBU-Pressemitteilung
10.09.2017

Vor dem Besuch der Kanzlerin in Lingen: 500 demonstrieren „im
Atomzentrum“ für den sofortigen Atomausstieg

(Bonn, Lingen, 10.09.2017) Im Vorfeld des Besuchs von Bundeskanzlerin
Angela Merkel am Mittwoch (13.9.) in Lingen haben rund 500
Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner am Samstag (9.9.) im
„Atomzentrum Lingen“ für den sofortigen Atomausstieg und gegen die
weitere Atommüllproduktion demonstriert. Mit der Protestaktion wurde den
Forderungen nach Stilllegung des AKW Lingen 2 und der
Brennelementefabrik in Lingen, sowie der Forderung nach dem weltweiten
Atomausstieg, Nachdruck verliehen. Am Mittwoch wird anlässlich des
Besuchs der Kanzlerin in Lingen von 16 – 19 Uhr auf dem Lingener
Marktplatz eine Anti-Atomkraft-Mahnwache stattfinden. Und am Dienstag
(12.9.) beginnt in Lingen um 10 Uhr ein Erörterungstermin, bei dem die
Verlängerung einer wasserrechtlichen Genehmigung zum Weiterbetrieb des
AKW Lingen 2 auf der Tagesordnung steht. „Niedersachsens Umweltminister
Stefan Wenzel muss den Weiterbetrieb des AKW Lingen 2 und der
international verstrickten Lingener Brennelementefabrik unterbinden“,
fordert BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz.

Die Demonstration am Samstag stand unter dem Motto: „Uranfabriken in
Lingen und Gronau schließen! Brennstoff-Exporte verbieten!
Atomkraftwerke abschalten!“ Zwei Wochen vor der Bundestagswahl wurde mit
der Demonstration erneut das Thema „Atomausstieg“ in den Mittelpunkt der
öffentlichen Diskussion gerückt. Zur Teilnahme an der Aktion hatten
zahlreiche Initiativen und Verbände aufgerufen, u. a. auch der
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

In den Kundgebungsreden zu Beginn und am Ende der Demonstration wurden
die vielfältigen Gefahren jeglicher Atomenergienutzung unterstrichen,
angefangen bei den nicht hinnehmbaren Folgen des Uranabbaus bis hin zur
Problematik der ungelösten Atommüllentsorgung. Zudem wurde vielfach
angeprangert, dass es für die Uranfabriken in Lingen und in Gronau, die
Nuklearbrennstoff für Atomkraftwerke im In- und Ausland produzieren,
unbefristete Betriebsgenehmigungen gibt.

An der Demonstration beteiligten sich viele Menschen aus Lingen und aus
dem Emsland, aber auch aus NRW. Beteiligt waren zudem
Anti-Atomkraft-Initiatitiven aus den Niederlanden sowie aus Belgien. Und
einige Beteiligte hatten sogar den weiten Weg aus Russland und aus dem
Niger nicht gescheut, um in Lingen vor den Gefahren der Atomenergie zu
warnen. Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) bedankt
sich bei allen Aktiven, die sich bei der Planung und Durchführung der
Demonstration eingebracht haben.

Umfassende Informationen zur Anti-Atomkraft-Demonstration unter
www.lingen-demo.de

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de,telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautethttps://www.facebook.com/BBU72/. Postanschrift: BBU,
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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Es folgen Informationen zu dem Erörterungstermin, der am
Dienstag in Lingen beginnt:

Aus einer Pressemitteilung des BBU vom 08.09.2017

Dienstag (12.9.2017) erster Erörterungstermin: Minister Wenzel soll AKW
Lingen 2 „das Wasser abgraben“

(Bonn, Lingen, 08.09.2017) Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass das Atomkraftwerk Emsland (AKW
Lingen 2) für seinen Weiterbetrieb neue wasserrechtliche Genehmigungen
benötigt. Privatpersonen, Bürgerinitiativen und auch der BBU haben
allerdings gegen die Erteilung neuer Genehmigungen Einsprüche erhoben.
Diese sollen nun im September bei zwei Erörterungsterminen in Lingen
erörtert werden. BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz fordert, dass der
niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel die wasserrechtlichen
Genehmigungsverfahren zur Chefsache macht und dafür Sorge trägt, dass
dem Weiterbetrieb des AKW quasi „das Wasser abgegraben wird“. Am Samstag
(9.9.) findet in Lingen eine Anti-Atomkraft-Demonstration statt, die um
13 Uhr am Bahnhof Lingen beginnt.

Die bisherigen wasserrechtlichen Genehmigungen für den Betrieb des AKW
Lingen 2 laufen in wenigen Monaten aus, während das AKW nach den
offiziellen Plänen noch bis Ende 2022 am Netz bleiben soll. In den
Genehmigungen ist die bisherige Wasserentnahme aus dem
Dortmund-Ems-Kanal sowie aus dem Speicherbecken bei Geeste für den
Betrieb des AKW Lingen 2 geregelt. „Die noch amtierende rot-grüne
Landesregierung soll den Weiterbetrieb des AKW Lingen 2 über das
Wasserrecht ausbremsen“, fordert BBU-Vorstandsmitglied Buchholz.

Die Erörterungstermine beginnen am 12. September bzw. am 18. September
jeweils um 10 Uhr in der Halle IV in Lingen, Kaiserstraße 10 a. Bei
Bedarf werden sie an den Folgetagen fortgesetzt, also am 13. bzw. am 19.
September. Die Termine sind nicht öffentlich, es können nur Personen
teilnehmen, die Einsprüche oder Stellungnahmen bei der zuständigen
Genehmigungsbehörde eingereicht haben; zuständig ist der
Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und
Naturschutz. Der BBU weist aber darauf hin, dass eine Teilnahme auch mit
Vollmachten ermöglicht werden kann. Wer sich von dem AKW Lingen 2 und
von den Auswirkungen der wasserrechtlichen Genehmigungen betroffen
fühlt, kann sich zum Informationsaustausch bei BBU-Vorstandsmitglied Udo
Buchholz unter 02562-23125 oder udo.buchholz@bbu-bonn.de
<udo.buchholz@bbu-bonn.de>, sowie beim BBU in der Geschäftsstelle
unter 0228-214032 melden.

Hintergrundinformationen zu den bevorstehenden Erörterungsterminen in
Lingen:

12.9. / ggf. auch noch 13.9.:

http://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/wasserwirtschaft/zulassungsverfahren/abwasser_und_einleitungen/kernkraftwerk_emsland_kke/wasserrechtliche-bewilligung-zur-entnahme-von-wasser-aus-dem-dek-fuer-das-kke-151162.html

18.9. / ggf. auch 19.9.:

https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/wasserwirtschaft/zulassungsverfahren/abwasser_und_einleitungen/kernkraftwerk_emsland_kke/speicherbecken_geeste_sbg/entnahme-von-wasser-aus-dem-dortmund-ems-kanal-bei-kanal-km-154218-fuer-das-speicherbecken-geeste-151839.html

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