Kollege Şaban Avşar informiert: „Jeder, auch die Schandtäter in Kiche, Politik, Kapital, Mafia usw., bekommt das zurück, was er gesät hat!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir wieder einen Aufsatz des Kollegen Şaban Avşar (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=%C5%9Eaban+Av%C5%9Far) erhalten.
 
Darin beschreibt dieser, dass jeder, auch die Schandtäter in Kiche, Politik, Kapital, Mafia usw., das zurückbekommt, was er gesät hat.
 
Wir haben den Beitrag des Şaban nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet. Wir sagen dem Kollegen ein herzliches Dankeschön dafür.
 
Für den AK Manni Engelhardt -AK-Koordinator-
 

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Kollege Şaban Avşar informiert:

Şaban Avşar (Freier Geist)
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
In der Vergangenheit und in der Gegenwart bleibt wenig Vernunft!
 
Es ist mehr als eine Schande, was mit uns Menschen gemacht wird. Leider schlafen immer noch die meistenvon uns und lassen sich einschüchtern oder haben Angst. Aber genau damit treibt man die Welt um.Wenn man diese Angela Merkel mit ihrer Raute und den angefressenen Fingernägel schon sieht, steigt einem die Galle hoch. Sie hat unser Land in den Ruin getrieben und viel Geld dafür kassiert. Die Kinderschänder durften und dürfen alle im hohen Alter und mit prallem Bankkonto das Zeitliche segnen.
Edathy lebt noch immer fröhlich in unserer Mitte. Pädophile Priester werden mit Glacehandschuehen angefasst (https://www.spiegel.de/panorama/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-paedophiler-priester-versetzt-neuer-missbrauch-a-1240753.html). Und so geht es in dieser Welt und von Gerechtigkeit im Diesseits ist keine Spur zu sehen. Wir werden auf das Jenseits und vielleicht aufbdas Karma vertröstet. Die Geschädigten sollen dann auch noch verzeihen, mäglichst die andere Wange noch hinhalten, damit den Uholden weitere Schandtaten ermöglichen werden. Wer davon überzeugt ist, dass Beten eine Wirkung hat, sollte unbedingt hinzufügen: „Herr hilf, dass ich die ausgleichende Gerechtigkeit und die Strafe für den Bösewicht noch zu Lebzeiten erfahren darf und die bösen Taten, lange bevor ich den letzten Atemzug mache, ihr Ende finden. AMEN!“
 
Russland und Deutschland wurden durch das internationala Kapital gegeneinander aufgehetzt. Und Polen wurde das erste Opfer des II. Weltkriegs. Hitler erklärte Polen den Krieg und die Deutsche Wehrmacht maschierte ein.
 
Wir sollten auch wissen, warum der CIA-Geheimdienst die IS (islamische Staat) heimlich gefördert hat und sogar bei der Unterhaltungsindustrie in Hollywood beteiligt iist. Aus vertraulicher Quelle wurde dies bekannt. Wie passt das ganze zusammen? Und das schlimmste ist, wenn einige schmutzige Menschen, wie es z. B. Kinderschänder sind, dort arbeiten. 
 
Von Robert F. Kennedy (junior) kam jetzt etwas Positives bei der Demo am 29. August 2020 in Berlin  http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=demo+29.08.20) rüber. In seiner Ansprache kritisiert er den Einsatz der 5G – Technologie, wozu ich schon einen Beitrag auf der Homepage des AK habe veröffentlichen lassen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=demo+29.08.20). Ferner und kritisiert er den Bill Gates (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bill+gates) und desse nUnterstützer, die Menschheit mit erheblichem Druck überwachen wollen!
 
Der Mann finanziert die WHO indirekt und fördert die Pharmaindustrie, die wiederum die CORONA-HYSTERIE schamlos ausnutzen, um noch mehr Geld zu generieren.
 
Wir leben in einem korrupten System.
Aber aus meiner Sicht mahlen Gottes Mühlen auf lange Sicht gerecht. Und nach meiner Denkweise bekommt jeder das zurück, was er gesät hat!
 
Euer
Şaban Avşar
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Und wieder gibt es AKTUELLES zur jüngsten Studentenwerksaffäre in Aachen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hatten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis gestern (09.09.20) kaum das VIII. UPDATE zum Bericht über den jüngsten Studentenwerks-Skandal gepostet (http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/07/24/das-studentenwerk-aachen-kommt-einfach-nicht-zur-ruhe-ein-neuer-skandal-schuettelt-es-durch-sein-geschaeftsfuehrer-dirk-reitz-wurde-gefeuert/), so können wir diese Serie heute mit einem IX. UPDATE fortsetzen.

Uns haben folgende Kommentare zum Thema über FACEBOOK erreicht:

Heidrun Wachten

Hallo Manni, ich hoffe das du diesen feinen Geschäftsführer richtig fertig machst! DER HERR hat seine Mitarbeiter wie Dreck behandelt. Ich freue mich, dass es endlich bekannt wird. Wie sagt man so schön: „Gottes Mühlen mahlen langsam aber gründlich!“ Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deiner Arbeit. Ich glaube, Du hast viele Unterstüzer .

Liebe Grüsse Heidi

Manni Engelhardt

Danke Heidi, wir bleiben am Drücker, wie Du auf www.ak-gewerkschafter.de lesen kannst. Diese Homepage steht über alle SOZIALEN NETZWERKE und wird täglich von 2000 User/Innen besucht, bzw. aufgerufen!

LG Manni

Ralf Offermann

Die Mitarbeiter müssen mit Kündigung rechnen, wenn sie eine Fritte essen und der Herr macht sich kräftig die Taschen auf Kosten der Studierenden und Mitarbeiter voll. Pfui, pfui, pfui. Mir fehlen die Worte. Wenn ich dann lese, dass er sich Überstunden selbst genehmigt hat und dadurch fast 15.000 Euro im Monat verdienst hat, frage ich mich, wo da der Personalrat war? Meines Wissens sind Überstunden mitbestimmungspflichtig und müssen vom Personalrat genehmigt werden. Das hätte es zu deinere Zeit nicht gegeben, lieber Manni. Ich durfte ja auch an einigen Personalratssitzungen teilnehmen.

Manni Engelhardt

Hallo Ralf,

herzlichen Dank für Deinen Kommentar, mit dem du KLARE KANTE zeigst! Überstunden sind mitbestimmungspflichtig durch den Personalrat, allerdings unterliegen die Genehmigung von Überstunden der Dienststellenleiter nicht dem Personalrat, sondern dem Aufsichtsgremium, in diesem Falle dem Verwaltungsrat, dem Personalvertreter angehört haben und angehören. So waren dann auch Vertreter des Personalrates im Verwaltungsrat zugegen, wie Du auf dem nachstehenden Foto erkennen kannst.

Und hier kommt der Link zum Foto, den es anzuklicken lohnt.

> https://www.studierendenwerk-aachen.de/de/aktuelles/beitrag/neuer-verwaltungsrat-fuer-das-stw-aachen.html !

Nun beruft sich der aktuelle Verwaltungsrat darauf, von den Überstunden und dem „wilden“ Wirtschaften des Ex-Geschäftsführers NICHTS gewusst zu haben. Für uns ein Unding, denn die Verwaltungsräte beschließen die Jahresabschlüsse aus denen sich VIELES ablesen lässt.

Wenn aber ein Personalratsvorsitzender kurz nach meinem Ausscheiden befördert wird (Pressereferent) und für seinen Schließ- und Wachdienst (GmbH) z. B. in einem Monat 837, 76 Euro zusätzlich von seinem Dienstherren bekommt, dann muss jemand ein Schelm sein, wenn er BÖSES dabei denkt!

LG Manni

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Aufgrund uns vorliegender Aussagen sollen Personalratsunterlagen von über 33 Jahren Personalratstätigkeit des AK-Koordinators beim Studentenwerk Aachen der Vernichtung zugeführt worden sein? Dieser Sache werden wir mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln nachgehen! Wenn es denn so gewesen sein soll, würde sich uns die Frage nach dem WESHALB aufdrängen!

Wir bleiben an der  Sache mit Sicherheit dran und werden fortlaufend weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Udo Buchholz informiert für 6 Umweltorganisationen darüber, dass am Sonntag, den 13.9.2020, eine  Uranmüll-Fahrraddemo in Münster stattfindet und ein Neuer Uranmüllzug ingang gesetzt werden soll!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine Pressemitteilung von 6 Umweltorganisationen über den Kollegen Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu) erreicht.
 
Darin weisen die Organisationen darauf hin, dass am Sonntag, den 13.9.2020, eine  Uranmüll-Fahrraddemo in Münster stattfindet und ein Neuer Uranmüllzug ingang gesetzt werden soll.
 
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Udo Buchholz informiert:

Pressemitteilung

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf
Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im Emsland
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
 
Münster/Gronau, 9. September 2020
 
Sonntag, 13.9.: Uranmüll-Fahrraddemo in Münster
„Deutsch-russische Urangeschäfte stoppen“
– Neuer Uranmüllzug Gronau-Russland am 14.9. erwartet
 
Mehrere Anti-Atomkraft-Initiativen sowie der Bundesverband
Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) rufen zusammen mit der Initiative
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster für jetzt Sonntag, 13. September,
um 14 Uhr zu einer Fahrrad-Demo in Münster auf. Startpunkt ist der
Berliner Platz vor dem Hauptbahnhof. Die Demo wendet sich gegen den für
Montag, 14. September, erwarteten nächsten Uranmüllzug mit rund 600 t
Uranhexafluorid von der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland.
 
Angesichts der sehr schlechten Menschenrechtslage in Russland und dem
Gift-Anschlag auf Alexej Nawalny fordern die Anti-Atomkraft-Initiativen
von der Bundesregierung die sofortige Aussetzung aller Urangeschäfte
zwischen dem Gronauer Urananreicherer Urenco und dem staatlichen
russischen Atomkonzern Rosatom. Dazu gehören neben den Uranmüllexporten
auch die jetzt bekannt gewordenen geplanten Exporte von angereichertem
Uran aus Gronau zur Produktion von Brennelementen in Russland.
 
„Wenn es die Bundesregierung ernst meint mit der berechtigten Kritik an
der Vergiftung von Alexej Nawalny, dann wäre die Aussetzung der
Urangeschäfte zwischen Urenco und Rosatom ein konsequenter Schritt.
Urenco und die deutschen Anteilseigner RWE und EON nutzen derzeit leider
aus, dass in Russland demokratische Proteste immer schwerer möglich
sind,“ so Peter Bastian von SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster.
 
„Die zeitlich unbefristete Urananreicherung in Gronau widerspricht dem
versprochenen Atomausstieg komplett. Städte wie Münster müssen derzeit
alle drei Wochen mit der erheblichen Gefahr eines Unfalls der
Uranmüllzüge rechnen. Das transportierte Uranhexafluorid bildet schon
bei Berührung mit Luftfeuchtigkeit tödliche Flusssäure. Im April hatte
deshalb die Stadt Münster bei Urenco protestiert – vergeblich. Es ist
dringend Zeit, wenn Urenco und die Bundesregierung endlich angemessen
reagieren würden. Uranmüllexporte sind nicht zu rechtfertigen – die
Urananreicherung darf in Deutschland keine Zukunft haben,“ so Matthias
Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
 
Kontakte:
 
Peter Bastian, SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster, Tel. 0157-86269233
 
Matthias Eickhoff, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0176-64699023
 
Udo Buchholz, AKU Gronau/BBU, Tel. 02562/23125
 
Weitere Infos:
 
 
 
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Die Studentenwerks-Affäre in Aachen geht weiter! Heute titeln die AACHENER ZEITUNGEN: „Auf Kosten von Studierenden abkassiert?“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
wie wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) es einschätzten, reisst die enthüllende Berichterstattung zur jüngsten Studentenwerks Affäre (http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/07/24/das-studentenwerk-aachen-kommt-einfach-nicht-zur-ruhe-ein-neuer-skandal-schuettelt-es-durch-sein-geschaeftsfuehrer-dirk-reitz-wurde-gefeuert/) nicht ab.
 
Unlängst hatten wir bereits das VII. UPDATE zum Thema veröffentlicht, da berichten die AACHENER ZEITUNGEN heute über neue Vorwürfe gegen den Ex-Geschäftsführer Dirk Reitz wie folgt:
 

                           REGION & NRW     

AZ/AN Mittwoch, 9. September 2020                           Seite 8 ABCDE

Auf Kosten von Studierenden abkassiert?

Ex-Cef des Studierendenwerks Aachen soll sich selbst großzügig Überstunden ausgezahlt haben

VON ROBERT ESSER

AACHEN Im Millionengeschäft mit Mensen und Wohnheimen soll der gefeuerte Geschäftsführer des Aachener tudierendenwerks jahrelang in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Es geht insgesamt um 191.000 Euro, die der Verwaltungsrat nun von dem ehemaligen Chef zurückfordert. Dies haben die Vorsitzende des Verwaltungsrats Swantje Eibach-Danzeglocke und der neue kommissarische Geschäftsführer J. Schmitz am Dienstag auf Anfrage unserer Zeuitung bestätigt.

Foto MHA / Harald Krömer

Das System „Selbstbedienung“ soll seit Jahren offenbar so funktioniert haben: Der nun in Ungnade gefallene Geschäftsführer habe sich seit 16 Jahren regelmäßig selbst Überstunden genehmigt und ausgezahlt – offenbar ohne Kenntnis der Kontrollgremien. „Jährlich wurden von ihm nach unseren Erkenntnissen durchschnittlich 20.000 Euro an Mehrarbeitsstunden abgerechnet, was uns konsequent verschwiegen wurde“, kritisiert Eibach-Danzeglocke. „Ein solches Verhalten eines Geschäftsführers ist absolut unüblich und nicht hinnehmbar. Diese persönliche Bereicherung auf Kosten des Studierendenwerks und der dadurch entstabndene Vertrauensverlust ließen keine Alternative zu. Nach inwilligung des Düsseldorfer Ministeriums haben wir dem Geschäftsführer am 17. Juli fristlos gekündigt“, erläuterte die Verwaltungsratsvorsitzende.

Zuvor hatte der alte Geschäftsführer dem Vernehmen nach 118.000 Euro Jahresgehalt plus 31.200 Euro zusätzlich als Geschäftsführer der SW Aachen Service GmbH kassiert. Dieses Tochterunternehmen war 2008 für Reinigungs- und Cateringdienste mit rund 110 Mitarbeitern gegründet worden. Seinen Dienstwagen musste der entlassene Geschäftsführer nun ebenfalls zurückgeben. Inklusive der nun angeprangerten Überstunden-Auszahlungen kam der Ex-Chef des Studierendenwerks regelmäßig immerhin auf knapp 170.000 Euro Jahresgehalt.,

Aufgeflogen sei dies, weil das Rechnungsprüfungsamt bei turnusgemäßen Kontrollen der Buchhaltung für die Jahre 2017 und 2018 auf finanzielle Ungereimtheiten gestoßen war. „Danach ließen wir alle Jahre im Detail nachprüfen, das Ergebnis hat uns schockiert“, sagt Eibach-Danzeglocke.

Der geschasste Geschäftsführer setzte sich inzwischen juristisch gegen seine fristlose Kündigung zur Wehr. Ein Gütetermin vor dem Aachener Arbeitsgericht scheiterte bereits. Bislang weigert sich der Mann nach Darstellung des Verwaltungsrates, das geforderte Geld zurückzuüberweuisen. Das Verfahren läuft weiter, wahrscheinlich bald vor dem Landgericht, die Zuständigkeit wird gerade geprüft. Der entlassene Geschäftsführer stand unserer Zeitung zu einer Stellungnahme zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen nicht zur Verfügung.

„Diese dramatische Situation an der Spitze trifft uns pandemiebedingt in einer denkbar unglücklichen Phase“, erklärt Schmitz. Der diplomierte Arbeitswissenschaftler leitet seit 2014 das Kölner Studierendenwerk mit 640 Beschäftigten. Schmitz übernimmt die Leitung in Aachen bis Ende November, bevor er an den Rhein zurückkehrt. Zum 1. Dezember soll es eine Regelung für die weitere Besetzung der Geschäftsführung geben. „Natürlich streben wir für den Hochschulstandort Aachen eine langfristige Besetzung dieser wichtigen Position an“, sagt Eibach-Danzeglocke.

Der Jahresumsatz des Studierendenwerks übertraf im Jahr 2019 die Marke von 25,3 Millionen Euro. Man sei solide aufgestellt und handlungsfähig, betonen Eibach-Danzeglocke und Schmitz. Unterm Strich stand zuletzt ein hoher Überschuss, der vorallem in die Sanierung von Studierendenwohnheimen  fließen soll. Das Studierendenwerk Aachen betreut mit 370 Mitarbeitern über 61.000 Studierende in Aachen und Jülich. Es betreibt neun Mensen, 24 Wohnheime mit 5119 Appaetement-Plätzen sowie fünf Kindertagesstätten und vermittelt Bafög.

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt online gegen Bezahlung auf der Homepage der AZ lesen.

> https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/auf-kosten-von-studierenden-abkassiert_aid-53221325 !

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Als AK prognostizieren wir, dass das noch nicht ALLES ist! Da wird nach unserer Einschätzung noch Einiges hochgespült werden. Wir werden über den weitere Fortgang der Angelegenheit berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Fred Maintz informiert: Die ANTI-HARTZ-AKTIVISTIN Inge Hannemann ist aus der Partei DIE LINKE ausgetreten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz).

Darin teilt Fred mit, dass ANTI-HARTZ-IV-AKTIVISTIN Inge Hannemann (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=inge+hannemann) aus der Partei DIE LINKE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=die+linke) ausgetreten ist.

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Maintz nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Fred Maintz informiert:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,,
 
Partei „Die LINKE“ in sozialpolitischem trouble:
 
Bundes-Parteiprogramm zwar (sehr) gut, aber alltägliches Engagement und vor
allem (persönliche) Wertschätzung vor Ort (vergleichsweise) sch…..e!
 
Den Austritt der bundesweit bekannten Anti-Hartz-IV-Bloggerin und Aktivistin Inge
Hannemann aus der Partei „Die LINKE“ bringe ich Euch hiermit zur Kenntnis.
 
Mit kollegialen Grüßen
 
Fred Maintz

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„Ich stelle fest, dass die Empathie gegenüber Menschen, die aus derGesellschaft „draußen“ sind auch bei den Linken zunehmend verlorengeht……Ich habe keine Antworten mehr, wenn mich auf der Straße, wenn mich bundesweite Emails, Anrufe oder Nachrichten via Soziale Netzwerke erreichen, die nach dem verlorenen gegangen Engagement der Linken gegenüber Erwerbslosen, prekär Beschäftigten, Menschen mit Behinderung, Sozialleistungsberechtigten oder Erwerbsunfähigen suchen und fragen.“

 
Erklärung zum Austritt aus der Partei DIE LINKE:
 
8. Sep 2020 | Aktuelles
 
 
Themen
 
 
Bild privat
 
Lüneburg, 6. September 2020
 
Inge Hannemann
 
Parteiaustritt aus DIE LINKE.
 
Liebe Genoss*innen
 
Mit diesem Schreiben möchte ich ein wenig meinen Austritt aus der Partei
DIE LINKE. begründen. Es umfasst, schon aus Lesefreudigkeit, nicht alle
politischen Themen, sondern Einzelpunkte aus Sicht kaum mehr
berücksichtigten Gruppen durch DIE LINKE. und die Position der LINKEn. Das
Schreiben hat auch nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Analyse,
sondern stellt vielmehr ein persönliches Empfinden und für mich einen fast
aussichtslosen politischen Kampf „für etwas“ durch meine Person dar.
 
*„Gib mir was, was ich wählen kann – Demokratie ohne Langzeitarbeitslose?“*
 
titelt ein Buch der „*Denkfabrik – Forum für Menschen am Rande
Sozialunternehmen – Neue Arbeit gGmbH Stuttgart*“. Es ist nichts neues,
wenn ich schreibe, dass sich die soziale Ungleichheit auch im Wahlverhalten
zeigt. Das Wahlverhalten
 
 
schrumpfte unter dem Status „arbeitslos“ innerhalb der LINKE um über die Hälfte
innerhalb der letzten 11 Jahre. Wählten mit der Zweitstimme bei den
Bundestagswahlen 2009 noch 31 Prozent der „Arbeitslosen“ die LINKE., waren
es 2013 zehn Prozent weniger (21 Prozent) und bei der letzten
Bundestagswahl 2017 nur noch 15 Prozent. Das sind Zahlen, die uns als
Partei DIE LINKE. eigentlich erschrecken sollte und gleichzeitig dazu
motivieren müsste diese Gruppe primär erneut in den Blick zu nehmen. Das
sehe ich kaum noch. Die Debatten, die ungleich ebenso wichtig sind, um
Rassismus, Wohnen, Gender, Abtreibung oder das Sichern von Arbeitsplätzen
nahmen in den letzten Jahren eine zunehmende Rolle bei den LINKEn ein.
Dabei wird scheinbar nicht bemerkt, wer primär für die Sicherung von
Arbeitsplätzen plädiert oder die Beratung auf Augenhöhe in den Jobcentern
fordert, dass man selbst im System der Selbstausbeutung des prekären
Arbeitsmarktes feststeckt. Und damit gleichzeitig den (Selbst)-Wert eines
Menschen davon abhängig macht. Damit verschwindet die Frage nach der
sozialen Gerechtigkeit immer mehr im Hintergrund. Es ist in meinen Augen
nicht ausreichend, wenn 1x jährlich zwar ein Treffen der Aktivist*innen der
Erwerbslosenszene und Verbände im Bundestag ausgerichtet wird, jedoch
gleichzeitig der Fetischismus einer sozialen Teilhabe zwangsverbunden mit
einer abhängigen Beschäftigung proklamiert wird. Eine linke Politik muss
die Klassenfrage aller in den Vordergrund stellen – unabhängig des Status,
der Bildung, der Religion, der Herkunft oder der Art einer Beschäftigung,
bzw. Nicht-abhängige-Beschäftigung. Linke Politik strebt eine
Gleichwertigkeit und Gleichheit aller Menschen an (bzw. sie geht davon aus)
und möchte, dass alle Menschen gleiche Lebenschancen, Rechte und Freiheit
haben. Sie muss sozial-ökonomisch kritisch sein und gleichzeitig das
Kapital und den Kapitalismus kritisch betrachten. Weiterhin ist es die
Aufgabe sich in Bündnissen fest zu verankern, um den in Teilen
intransparente Kokon des Bundestags aufzubrechen. Es ist nicht ausreichend
politische Verantwortung auf Bündnisse oder Sozialverbände abzugeben, um
den eigentlichen Markenkern „Soziales“ selbst zu verringern. Linke Politik
organisiert und mobilisiert. Es ist zu einfach den Eindruck zu erwecken,
dass die Basis, je nach Aufstellung und Stärke der Kreis-, und
Landesverbände, diese Arbeit übernimmt und mit Sitzen auf kommunaler Ebene
vertritt. Es ist auch zu einfach zu sagen, dass sich ja jede/r politisch
engagieren kann, um seine Punkte auf der politischen Ebene zu vertreten.
Wenn es so wäre, dann würden die Parteien vor lauter Engagement aus allen
Nähten platzen.
 
Ich stelle fest, dass die Empathie gegenüber Menschen, die aus der
Gesellschaft „draußen“ sind auch bei den Linken zunehmend verloren geht.
Ja, sie sind nicht immer einfach (aber wer ist das schon). Es sind für mich
inakzeptable Verhaltensweisen und Haltungen, wenn Forderungen in einem
Klassismus enden: *„Kinder, Frauen und Familien drohen die Verlierer der
Corona-Krise zu werden“
 
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Heute geben wir Euch pünktlich zur Wochenmitte wieder unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
heute geben wir Euch wieder  als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) nsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am SAMSTAG, DEN 12. SEPTEMBER 2020, ab  21.05 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
 
die Dokumentation  unter dem Titel
 
„HITLER UND DER WOLF -RASSENAHN IM DRITTEN REICH“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.
 
 

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung:

Adolf Hitler, Hermann Göring, Heinrich Himmler: Die drei bedeutendsten Führer des NS-Regimes und Hauptverantwortliche für den Holocaust legten eine fast schon bizarre Tierliebe an den Tag: In der Zoologie glaubten sie eine Rechtfertigung ihrer Rassenlehre zu finden; ein Deutscher Schäferhund an der Seite des Führers diente der Profilierung. Die Dokumentation zeigt, wie die Nationalsozialisten die Tierwelt für ihre menschenverachtende Ideologie und Propaganda missbrauchten. 

Bildunterschrift: Das unbestritten prominenteste Tier im Dritten Reich ist Blondie, Adolf Hitlers Schäferhund. – Bild: WELT

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Am DIENSTAG, DEN 15. SEPTEMBER 2020, 20.15, UHR, strahlt der TV-Sender

die Dokumentation)  unter dem Titel
 
„DONALD TRUMP – DER UNTERSCHÄTZTE PRÄSIDENT“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.
 
 

Kurzbeschreibung zur Sendung:Die große Mehrheit der Deutschen hat für Donald Trump nur Hohn und Spott übrig: ein Präsident, der nichts auf die Reihe kriegt. Doch in den Augen seiner Anhänger hat er geliefert. Aber der größte Erfolg in der Bilanz von US-Präsident Donald Trump ist er selbst: Er ist immer noch da. Kaum einer seiner Gegner, Verbündeten oder selbst Parteifreunde hat ihm das 2016 zugetraut. Er hat alle Fehltritte und Tabubrüche, ja sogar ein Amtsenthebungsverfahren überstanden.

Und er hat allen Zweiflern gezeigt, wie sehr sie diesen Präsidenten unterschätzt haben. Hinter Donald Trump stehen viele Millionen amerikanische Wähler, die ihn niemals einfach nur als politischen Clown und planlosen Irrläufer abgetan haben. Für sie ist er der Mann, der ihre Sprache spricht und ihre Probleme anpackt, anstatt zu schwafeln. Der für ihre Interessen und ihren amerikanischen Traum kämpft, den sie lange nicht mehr zu träumen wagten. Der alles tut, um seine Wahlversprechen einzulösen. Der Film zieht eine Bilanz der Trump-Präsidentschaft aus der Sicht seiner Anhänger. Ein Perspektivwechsel, der den Blick öffnet für Fragen, die jenseits der aufgeladenen Dauerpolemik das Phänomen Trump besser verstehen lassen: Wie kann ein Multimilliardär zum Hoffnungsträger der Verarmten und Vergessenen werden? Warum halten so viele Amerikaner gerade ihn für authentisch und glaubwürdig, im Gegensatz zu allen anderen Politikern? Und schließlich: Welches seiner Wahlversprechen hat er eingelöst, womit ist er gescheitert? Der Film überprüft die Bilanz von Donald Trump anhand seiner eigenen Versprechen zu Wirtschaft, Einwanderung, Außenpolitik und dem Kampf gegen das Establishment und begibt sich dafür tief ins „Trump-Land“, ins Amerika des kleinen Mannes in den Hochburgen der alten Industriereviere und in die Gemeinden der evangelikalen Christen. Aus dem Zentrum der Macht berichten Insider wie Trumps ehemaliger Pressesprecher Sean Spicer, dessen Nachfolger Anthony Scaramucci sowie die schillernde Omarosa Manigault, die es von der Kandidatin in Trumps TV-Show „The Apprentice“ bis ins Weiße Haus schaffte. Namhafte Experten und Kritiker wie die Trump-Biografin Gwenda Blair runden das Bild mit biografischen und politischen Hintergründen ab. Die kommenden US-Präsidentschaftswahlen werden eine der aufwühlendsten in der amerikanischen Geschichte werden. Trumps Umfragewerte sind letzthin eingebrochen. Aber wie der Film zeigt: Es ist ein großer Fehler, Donald Trump zu unterschätzen.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Neue Waffen SS im Aufbau? – welche Rolle spielen Geheimdienste und Polizei? + System Tönnies stoppen! – Beinharter Aufruf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Wir haben dieses Info-Potpourri in leicht gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Dem Kollegen Wolfgang gebührt wieder ein herzliches Dankeschön für seine Mühen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Neue Waffen SS im Aufbau? – welche Rolle spielen Geheimdienste und Polizei? + System Tönnies stoppen! – Fw: Beinharter Aufruf  ❌  1.111 Unterzeichner*innen gegen System Tönnies – bist Du dabei?
 

Für ein unabhängiges, freies, sozialistisches Belarus

„Die Arbeiterklasse von Belarus ist in Gefahr“

I. Ferberow, Leiter der Ideologischen Kommission des Zentralkomitees der Russischen Kommunistischen Arbeiterpartei (RKRP) hat einen Kommentar zu den aktuellen Ereignissen in Belarus verfasst (Auszüge):
 
… Fast alle Analysten, mit Ausnahme der wirklichen Propagandisten des Kreml, sind sich einig, dass die russische Wirtschaft am Rande des Zusammenbruchs steht. Jeder versteht …, dass sie durch die erzwungenen Maßnahmen zur Schließung von Industrien und anderen Bereichen der Wirtschaft während der Quarantänemaßnahmen schwer getroffen wurde. Es gibt einen faktischen Lockdown der Unternehmen, echte Bankrotte, jeweils begleitet von einem beispiellosen Anstieg der Arbeitslosigkeit und der Zerstörung wirtschaftlicher Beziehungen sowohl innerhalb des Landes, als auch und insbesondere mit dem Ausland. All dies hat sowohl die Produktion als auch andere Industriezweige weit (um nicht zu sagen tief) zurückgeworfen. Zurückgeworfen wurde dabei ebenfalls der Wohlstand einer großen Mehrheit der Menschen, einschließlich eines Zusammenbruchs in der Zahlungsfähigkeit und Nachfrage. …
Tatsächlich stellt sich die Frage: Wenn die Monopole nur reicher geworden sind, warum steht dann die Wirtschaft vor dem Kollaps? Die Sache ist die, dass sich die Folgen der Krisenerscheinungen in diesem Fall nicht sofort zeigen. Sehen Sie: Eine Reihe von Kleinbetrieben ging in Konkurs, die zum größten Teil die Großindustrie mit Komponenten und Baugruppen belieferte. Jetzt arbeiten diese großen Unternehmen mit Lagerbeständen, die nur noch bis zum Herbst ausreichen können. Und was dann? Zweitens ist die Großproduktion auch Bestandteil der Produktionskette verschiedener Güter, aber das Ende dieser Kette ist in jedem Fall der Verkauf von Gütern an den Verbraucher. …
 
Putin und seine Umgebung (oder vielmehr die Klasse, der er dient) spüren deutlich die Gefahr, die ihnen aus einer sozialen Eruption droht. Deshalb brauchen sie dringend eine neue „Heimkehr der Krim“, damit die Menschen ihnen wieder zujubeln und sie unterstützen. Und einen besseren Weg als die Vereinigung mit Belarus kann man sich nicht ausdenken.
Putin versucht seit langem, Lukaschenko davon zu überzeugen, der Vereinigung unserer beiden Länder zuzustimmen. Oder faktisch der Einverleibung von Belarus durch den russischen Imperialismus. Gleichzeitig wäre das Problem des 24. Jahres (der nach der Verfassungsreform maximalen Amtsdauer eines Präsidenten, Anm. d. Über.) gelöst. Diese Variante wurde ernsthaft diskutiert und ins öffentliche Bewusstsein gerückt, damit Putin im Sattel bleiben und den vereinigten Staat führen kann. …
Wenn russische Kapitalisten die Kraft und Unverfrorenheit aufbringen, Belarus zu erobern, es zu verschlingen, dann werden alle sozialen Errungenschaften, die es dort noch gibt, vernichtet werden. Die Produktion wird zerstört, die Betriebe werden geplündert. Ein bedeutender Teil der Arbeiterklasse wird ins Lumpenproletariat übergehen. Die noch verbleibenden demokratischen (bürgerlich-demokratischen) Freiheiten werden mit Füßen getreten werden. Mit anderen Worten, es wird in etwa dasselbe passieren, als wenn die Kräfte des Maidan dort die Macht übernehmen würden. Die russischen Oligarchen werden neue Leckerbissen bekommen, und sie werden Putin doch noch nicht ersetzen wollen. Denn momentan hätten viele von ihnen nichts dagegen, ihn zu ersetzen. Den, der fällt, noch zu stoßen… Und dann stellt sich plötzlich heraus, dass er nicht fällt.
So zeigt sich, dass der belarussischen Arbeiterklasse buchstäblich von allen Seiten Gefahr droht. Sowohl von der Seite des prowestlichen Maidan mit seinem Nationalismus und dem Erstarken profaschistischer Elemente, als auch von der Seite eines wütenden Lukaschenko, der die Arbeiter sich nicht zu ihren Demonstrationen gegen ihn selbst versammeln lässt, und von Seiten des russischen Imperialismus. Rundherum Feuer und Flammen.
Es gibt nur einen Weg zur Erlösung: den tatsächlichen Kampf für die eigenen Klasseninteressen, die Selbstorganisation für diesen Kampf. Und vor allem – das Bewusstsein für die Notwendigkeit und Einzigartigkeit dieses Weges. Und die Aufgabe von … den russischen Kommunisten – ist es, unseren belarussischen Brüdern bei dieser Bewusstseinsbildung behilflich zu sein. Behilflich zu sein sowohl organisatorisch, wie sozusagen auch technisch. Und am besten – durch eigenes Vorbild.
 
 

Neue Morddrohungen von faschistischen Netzwerken in Militär und Polizei

Von Jan Ritter und Max Linhof
4. August 2020
 
In den vergangenen Tagen sind weitere rechtsextreme Chatgruppen bekannt geworden, in denen sich Polizisten, Soldaten, Reservisten und Veteranen der Bundeswehr tummeln. Gleichzeitig häufen sich rechtsextreme Drohmails und Faxe gegen Linke, Migranten, Künstler, Journalisten, Rechtsanwälte und Politiker – zuletzt hat die SPD-Vorsitzende Saskia Esken eine mit „NSU 2.0“ unterzeichnete Drohmail erhalten. Viele Drohungen beinhalten persönliche Daten der Bedrohten, die nicht öffentlich bekannt sind und in mindestens drei Fällen kurz zuvor über Polizeicomputer abgerufen worden waren.
 
 
Neue Waffen SS im Aufbau? – welche Rolle spielen Geheimdienste und Polizei? + System Tönnies stoppen! – Fw: Beinharter Aufruf  ❌  1.111 Unterzeichner*innen gegen System Tönnies – bist Du dabei?
 

RECHTER TERROR

Intelligent sollten sie sein, dazu „hart“, „brutal“ und „schnell“. Jene Männer, die der 53-jährige Werner S. nach dieser, in abgehörten Gesprächen geäußerten Qualifikation um sich scharte, um nicht länger Hass und Hetze nur schriftlich und mündlich zu verbreiten. Sie sollten töten: In kleinen Teams Moscheen an kleineren Orten in zehn Bundesländern stürmen und mit Pistolen und Granaten überall Blutbäder anrichten.
 
 
6. September 2020, 18:00 Uhr
Fall „NSU 2.0“ – vier Polizisten unter Verdacht
 
Die hessischen Sonderermittler verfolgen neue Spuren in Hamburg und Berlin. Die verdächtigen Beamten wurden bereits vernommen.
 
 

Die neue Waffen  – Polizei und Geheimdienste

 
Stand: 06.09.2020 18:00 Uhr
 
Rechtsextreme Chats und Reichsbürgerakten – gut sechs Monate nach der Festnahme eines Polizeimitarbeiters werden weitere Details bekannt. Das NRW-Innenministerium kritisiert, dass die Dienststelle den Mann nicht genauer überprüft habe.
Von Lena Kampf, Arne Hell und Marc Steinhäuser, WDR
Als nach seiner Festnahme erstmals das Büro von Thorsten W. in der Polizeiwache Bockum/Hövel durchsucht wurde, stießen die Ermittler schnell auf Einschlägiges: Stapelweise lagerte W. rechte Zeitungen in seinem Büro, darunter die vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Zeitung „Unabhängige Nachrichten“. Auf dem Schreibtisch stand eine Tasse der rechten Zeitung „Junge Freiheit“, Exemplare der Wochenzeitschrift soll er in der Dokumentenablage und im Aktenbock gelagert haben. Unter der Schreibtischauflage lag ein Katalog von Thor Steinar, einer bei Neonazis beliebten Marke.
Der Verwaltungsbeamte, eingesetzt im Verkehrskommissariat des Polizeipräsidiums Hamm, sitzt seit Februar in Untersuchungshaft, ihm wird vorgeworfen die sogenannte „Gruppe S.“ finanziell unterstützt zu haben. Die mutmaßlich rechtsterroristische Vereinigung soll Anschläge auf Politiker und Moscheen geplant haben. Nach Informationen von WDR und SZ soll er bei einem Treffen der Gruppe, bei dem die Beschaffung von Waffen geplant worden sei, eine Pistole bestellt haben.
 

Gruppe S. „zu heftig“?

Auf Anfrage will sich der Verteidiger von W. nicht zu den Vorwürfen äußern. Zwar soll dieser nach dem Treffen gesagt haben, die Gruppe S. sei ihm „zu heftig“, er wolle sich zurückziehen, aber an der rechtsextremistischen Gesinnung von Thorsten W. haben Ermittler keinen Zweifel. Dennoch konnte der Mann im Polizeipräsidium Hamm jahrelang seinen Dienst tun.
Für die nordrhein-westfälischen Behörden ist der Fall dramatisch: Denn wie Recherchen von WDR und SZ zeigen, könnte W. seine Position sogar genutzt haben, um dienstliche Erkenntnisse über die Reichsbürger-Szene zu sammeln, mit der er wohl selbst sympathisierte. So soll er auf ein vertrauliches Lagebild der Polizei „Auswertungsschwerpunkt Reichsbürger“ zugegriffen und es sich an seine private E-Mail-Adresse geschickt haben.
 

Weitere Polizeimitarbeiter unter Rechtsextremismus-Verdacht

Außerdem soll er sich mit gleichgesinnten Kollegen vernetzt haben. Durch die Ermittlungen gegen ihn stehen nun auch zwei weitere Mitarbeiter der Polizei Hamm unter Rechtsextremismus-Verdacht, ein Polizeihauptkommissar und ein Angestellter der Verwaltung. In einer der Chatgruppen sollen sich W. und sein Chatpartner mehrere tausend Nachrichten geschickt haben, darunter NS-Propaganda, SS-Verherrlichungen und rassistische Sprüche. Die Männer sollen sich in dem Chat mit „Heil“ gegrüßt und sich Hakenkreuz-Emojis geschickt, außerdem Witze darüber gemacht haben, Ausländer erschießen zu wollen.
Spätestens seit immer wieder Drohfaxe des sogenannten „NSU 2.0“ mit persönlichen Daten der Betroffenen verschickt werden, die vorher von Polizeicomputern abgerufen wurden, wird die Frage nach Extremisten in Uniform zunehmend schärfer diskutiert. Lange wurden Rechtsextremisten bei Polizei und Bundeswehr von Behördenleitern als Einzelfälle abgetan, doch Experten gingen schon immer von einer höheren Dunkelziffer aus. Möglicherweise auch, weil nicht immer konsequent genug gegen sie vorgegangen wird. Wie im Fall W.?
 

Reichsbürger-Aufkleber und Thor-Steinar-Pulli

Zwar hatte Thorsten W. lange vor seiner Festnahme für Irritationen unter Kollegen gesorgt. So soll W. Kollegen mit Reichsbürger-Aufklebern an seinem Auto und einen Thor-Steinar-Pulli aufgefallen sein. Es gab Gespräche, einen Flyer an seiner Windschutzscheibe, auf dem Bundeskanzlerin Angela Merkel verbrecherisches Handeln angelastet wird, soll er dabei mit seinem „Unmut über die politische Situation“ gerechtfertigt haben.
Disziplinarisch wurde jedoch offenbar nichts unternommen.Zwar soll es Vermerke geben, aber keinen offiziellen Eintrag in der Polizeiakte. Das Polizeipräsidium Hamm befasste sich offenbar erst eingehender mit ihrem Mitarbeiter, nachdem die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe im Zuge der Ermittlungen gegen die „Gruppe S.“ auf Thorsten W. aufmerksam wurde.
 

Reul will „Extremismus nicht dulden“

„Es gab Hinweise, aber die sind nicht zusammengeführt worden“, sagte Erich Sievert, Polizeipräsident in Hamm, nach der Festnahme im Februar. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) gab sich schockiert. Er werde „Extremismus nicht dulden“, sagte er und kündigte an, ab sofort in den Behörden stärker nach Verfassungsfeinden in den eigenen Reihen zu suchen – er setzte in jedem Präsidium sogenannte Extremismusbeauftragte ein. Entsprechende Warnsignale „dürfen nicht ignoriert werden“, sagt er im Februar vor dem Innenausschuss des Landtags.
Mit den Recherchen von WDR und SZ konfrontiert, wird das Innenministerium noch deutlicher. Im Fall W. „haben Vorgesetzte versäumt, eindeutige Anhaltspunkte für die rechtsextreme Gesinnung ausreichend zu würdigen“,  sagt ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums. Aus der Sicht des Ministeriums hätte lange vor den Terrorermittlungen der Bundesanwaltschaft ein Disziplinarverfahren und ein sogenanntes „Prüfverfahren rechts“ eingeleitet werden müssen.
 

Vom Dienst suspendiert

Sowohl gegen Thorsten W., als auch seine Kollegen aus der rechtsextremen Chatgruppe ermittelt  nun die Staatsanwaltschaft Dortmund wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Alle sind vom Dienst suspendiert.
Auch gegen Thorsten W. ist das Polizeipräsidium Hamm jetzt weiter vorgegangen: Die Behörde widerrief die Waffenbesitzkarte, die sie ihm 2003 ausgestellt hatte und sprach ein Waffenverbot gegen W. aus. Gegen beide Entscheidungen klagt W. bereits vor dem Verwaltungsgericht. Allerdings kennen seine Vorgesetzten jetzt auch das, was er auf Facebook und dem Netzwerk V-Kontakte unter Pseudonym gepostet haben soll: Eine Aufforderung an Polizisten, ihre Dienstwaffe gegen „Gesindel“ einzusetzen etwa. Oder die Aussage, man müsse auch mal Terroranschläge verüben – auch mit unbeteiligten Toten.
 
 
 
 
„Gruppe S.“ hatte Kalaschnikow schon bestellt
Die Gruppe fürchtete die Entdeckung
Mitglieder hatten bereits ernsthafte Anstrengungen unternommen, für Anschläge an Kriegswaffen zu gelangen. Das geht aus einem Beschluss des Bundesgerichtshofes hervor, der t-online.de vorliegt. Demnach hatte ein mutmaßlicher Unterstützer einen Waffenlieferanten kontaktiert und ein AK47-Sturmgewehr mit zugehöriger Munition bestellt. Dafür notwendige 1.050 Euro lagerte er in bar bei sich zu Hause.
 

Beschuldigte fürchteten Observation

Bestimmt war die Kalaschnikow laut der Ermittlungen für den mutmaßlichen Rädelsführer Werner S. Ihm sicherte der mutmaßliche Unterstützer bei einem konspirativen Treffen der Gruppe in Minden zu, die Gruppe mit Geld und Waffen zu versorgen. Zwei Tage vor dem Zugriff der Einsatzkräfte stornierte der Mann das Waffengeschäft aber schließlich „nach Rücksprache mit der Gruppe“, wie es heißt. Offenbar fürchtete er, dass der Handel nicht unentdeckt bleiben würde.
Ohnehin war die Angst vor Entdeckung in der Gruppe verbreitet, wie aus einem weiteren BGH-Beschluss hervorgeht: Für das Treffen im Februar wickelten die Beschuldigten ihre Handys in Aluminiumfolie und ließen sie in ihren Fahrzeugen zurück. Im Anschluss des Treffens äußerte einer der Beschuldigten dann, dass er sich observiert fühlte. Daraufhin verließ er „aus Sicherheitsgründen“ die Chatgruppe der mutmaßlichen Zelle.
 

Ermittler hörten Telefone ab

Tatsächlich liefen zu diesem Zeitpunkt Überwachungsmaßnahmen: Bereits von einem Treffen im September fertigten Ermittler Fotos an, zum Zeitpunkt des zweiten Treffens im Februar wurden auch Telefone abgehört und Chats mitgelesen. Außerdem kooperierte ein Informant, der an dem Treffen teilnahm, mit der Polizei.
 
 
Ein Unterstützer der „Gruppe S.“ hat nach SWR-Recherchen Terroraufrufe gepostet und Polizisten aufgefordert, ihre Dienstwaffe gegen „Gesindel“ einzusetzen. Dabei war der Mann, der in U-Haft sitzt, selbst Polizei-Mitarbeiter
 
 

Anschläge auf Moscheen

 
 

Verdächtiger aus Polizeikreisen

Thorsten W. aus Hamm: Finanzier der rechten Terrorzelle
 
20.02.20 20:07
 
Die Polizeiwache in Bockum-Hövel. Hier arbeitete Thorsten W. 
© Henrik Wiemer
Der Polizei-Mitarbeiter  Thorsten W. aus Hamm, hatte offenbar vor, die unter Terrorverdacht stehende „Gruppe S.“ finanziell beim Kauf von Waffen zu unterstützen. 
 
Der Polizei-Verwaltungsbeamte Thorsten W. wollte die rechte Terrorzelle offenbar mit Geld für den Kauf von Waffen und Munition unterstützen. Sechs Tage vor seiner Festnahme soll er an einem Treffen in Minden teilgenommen haben. W. hatte mit seiner rechten Besinnung auch in der Behörde nicht hinterm Berg gehalten.
Hamm – 5 000 Euro für den Ankauf von Waffen und Munition. Falls nötig, auch mehr Geld: Das ist nach gemeinsamen Recherchen von unserer Redaktion und „Der Spiegel“ der Betrag gewesen, den der Hammer Polizei-Verwaltungsbeamte Thorsten W. der unter Terrorverdacht stehenden „Gruppe S.“ zuschustern wollte.
 
 

Zeugen beseitigt?

Terrorverdächtiger Ulf R. aus Kleinenbremen tot in JVA Dortmund gefunden
 
Ein mutmaßlicher Unterstützer der als rechtsterroristisch eingestuften „Gruppe S.“ ist tot in seiner Einzelzelle der Justizvollzugsanstalt Dortmund aufgefunden worden. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigte, dass der 46-Jährige am Montagmittag leblos in der Zelle gefunden wurde.
 
 

Terrvorverdächtiger Nazi tot in Zelle gefunden

46-jährige soll der »Gruppe S« 50.000 Euro für Waffenkäufe versprochen haben
 
Ulf R. gehört zu den Unterstützern der Gruppe S, über den wenig bekannt ist. Andere Mitglieder der Gruppe, die im Februar vom Generalbundesanwalt als mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen wurden, haben ein gut dokumentiertes Vorleben in der Neonazi-Szene oder unter Reichsbürgern.
 
 
 
Spätestens seit 2016 aktiv 
 
Strukturen – Netzwerk und Logistik der Truppe
 
Die Gruppe S. hatte sich infolge der Flüchtlingsproteste im Jahr 2016 gebildet. © Illustration: Søren Kunz für DIE ZEIT
 
 
 
 
 
Gesendet: Sonntag, 06. September 2020 um 13:50 Uhr
Von: „aktion./.arbeitsunrecht e.V.“ aktion@arbeitsunrecht.de
Betreff: Beinharter Aufruf ❌ 1.111 Unterzeichner*innen gegen System Tönnies – bist Du dabei?
 
❌ 1.111 Unterschriften gegen das System Tönnies bis Freitag
 
Jetzt unterschreiben + Bekannte aktivieren:
 
 
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Lieber Wolfgang Erbe!
 
Nach dem Corona-Ausbruch unter Werkvertragsarbeiter*innen am Tönnies-Schlachthof in Rheda-Wiederbrück war die Aufregung groß. Doch jetzt ist Aufmerksamkeits-Karawane weiter gezogen und ernsthafte Konsequenten drohen auszubleiben.
Damit das ausbeuterische System Tönnies und die Straffreiheit in der Fleischindustrie enden, brauchen wir heute Deine Hilfe! Achtung: das ist ein beinharter Petitionstext. Hier zählt jede Unterschrift – zumal wir bereits am kommenden Freitag die ersten 1.111 Unterschriften in Düsseldorf übergeben wollen!
Bitte unterschreibe jetzt unsere Petition gegen das System Tönnies, gegen Werkverträge, Leiharbeit und sachgrundlose Befristung:
 
 
Bitte informiere auch Freund*innen + Gruppen, die sich gegen Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt engagieren.
Mit solidarischen Grüßen,
Jessica Reisner
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ps. Bei der Aktionsvorbereitung in Düsseldorf lief uns vor dem NRW-Ministerium für Arbeit Soziales und Gesundheit prompt Karl-Josef Laumann in die Arme:
 

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Wolfgang Erbe
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Kollege Heinz-J. Kaltenbach hat uns einen CORONA-HYSTERIE-Bericht aus Kanada zukommen lassen, der Fassungslosigkeit auslöst!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Heinz-J. Kaltenbach (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=kaltenbach) hat uns einen Beitrag zur  CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) aus dem Kanadischen Online-Magazin COVID 19 zukommen lassen, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und im Originaltext aufrufen nachlesen könnt.
 
 
Wir haben uns erlaubt, den Text des Beitrages so gut wie uns möglich war, aus dem Französischen in das Deutsche zu übersetzen.
 
 

Eine künftige Krankenschwester ist achtmal poitiv getestet worden

Photo Agence QMI, Joël Lemay

Fast vier Monate nach dem Fangen von COVID-19 ist eine Krankenpflegestudentin immer noch covid-19-positiv, was sie möglicherweise daran hindert, ihre Praktika zu absolvieren, aber nicht an einer CHSLD zu arbeiten, beklagt sie sich.Sarah-Laurence Côté hofft nach acht positiven Screening-Tests nun auf ein negatives Ergebnis, „um tun zu können, was [sie] will, ohne dass es kompliziert wird“.Die 20-Jährige erfuhr, dass sie sich am 6. Mai mit dem Coronavirus infiziert hatte, während sie seit März als Patientenbetreuerin arbeitete. Sie brach in Tränen aus, als sie es herausfand.

Hören Sie sich die Nachrichten von Pierre Nantel und Maude Boutet im QUB-Radio

an:

„Ich dachte an alle Bewohner, mit denen ich zusammengearbeitet habe, an meinen Freund, der Asthma hat …“, erinnert sie sich

.„Wir haben alles verbarrikadiert [mit Plastikfolie]. Wir haben sogar die Luftaustauscher isoliert “, sagt ihre Mutter Sylvie Létourneau.

Es war undenkbar, seine Schwiegereltern zu gefährden, die im Keller ihres Hauses in Mirabel an der Nordküste leben.

Obwohl sie immer noch positiv war, wurde Frau Côté, bei der keine Symptome auftreten, von Public Health die Genehmigung erteilt, Mitte Juni zu ihrer Arbeit im Geriatriezentrum des Maimonides-Krankenhauses in Côte-Saint-Luc zurückzukehren. 

Sie legte offen die Karten auf dem Tisch und informierte Cégep Vanier in Montreal letzte Woche über ihre achte positive Diagnose. Ihr wurde gesagt, sie solle mindestens 14 Tage außerhalb des Campus bleiben.

Eine Ausnahme 

Darüber hinaus konnte niemand bestätigen, ob sie ihr Pflegepraktikum wie geplant in weniger als einer Woche beginnen könnte.

„Es ist mein letztes Jahr. Wenn ich keine Praktika mache, werde ich nicht bestehen „, betont die Studentin, die weiterhin an Wochenenden in einer CHSLD arbeitet.

Unsicherheit

Mutter und Tochter fragen sich, ob sich andere Quebecer in dieser Situation befinden, was sie in große Unsicherheit stürzt. „An einem Tag hat sie das Recht auszugehen, am nächsten Tag ist es ’nein, nein, nein, Sie bleiben in Quarantäne'“, fasst Frau Létourneau zusammen. In Bezug auf ihre Rückkehr in die Klasse oder in die Mitte des Kurses glaubt Herr Jacob, dass die Schülerin keine Probleme haben sollte.

A priori sollte sie nach den Vorschriften für die öffentliche Gesundheit in der Lage sein, ihre Aktivitäten wieder aufzunehmen. Wenn sie sich jedoch in einem Krankenhaus befindet, gelten möglicherweise andere Regeln “, sagt er

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Das lösst nicht nur Kopfschütteln, sondern auch Fassungslosigkeit aus.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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In der Tarifauseinandersetzung 2020 bei der DEUTSCHEN POST AG ist die Gewerkschaft DPVKOM recht aktiv geworden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, dass sich in der lfd. Tarifauseinandersetzung bei der DEUTSCHEN POST AG (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=deutsche+post+ag)eine NEUE GEWERKSCHAFT etabliert hat.

Es ist die sogenannte „Fachgewerkschaft für die Beschäftigten der Post, Postbank, Telekom und Call-Center“ (DPVKOM).

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Homepage dieser Organisation.

https://www.dpvkom.de/ !

Und diese Organisation ist mit Sicherheit aus einer gewissen Unzufriedenheit der Post-Beschäftigten entstanden, die sich durch die etablierten Gewerkschaften nicht ausreichend vertreten fühlen.

Jedenfalls hat die DPVKOM bereits gezeigt, dass sie BISS hat!

03.09.2020

Streikkundgebung in Bonn

Ein deutliches Zeichen!

Es war ein deutliches Zeichen, das zahlreiche Beschäftigte der Deutschen Post in Richtung Arbeitgeber sendeten. Bei der laufenden Tarifrunde erwarten sie eine spürbare Entgelterhöhung. Bei einer Streikkundgebung der DPVKOM in Bonn bekräftigten die streikenden Postler die Tarifforderung der DPVKOM nach sechs Prozent mehr Lohn sowie eine Mindesterhöhung für untere Einkommensgruppen von 140 Euro im Monat.

Nachdem die DPVKOM heute Morgen in den Niederlassungen Betrieb Bonn, Dortmund, Duisburg, Essen und Kiel zu einem ganztägigen Streik aufgerufen hatte, waren Streikende aus den Niederlassungen, aber auch Postler aus nahezu dem gesamten Bundesgebiet zur Streikkundgebung der DPVKOM nach Bonn gekommen.

Dort untermauerten sie bei einem Demonstrationszug von den Bonner Rheinauen zum Posttower lautstark und unter Einhaltung der vorgegebenen Corona-Auflagen die Tarifforderungen der Fachgewerkschaft DPVKOM. Bei der Abschlusskundgebung vor dem Posttower forderte die DPVKOM-Bundesvorsitzende Christina Dahlhaus den Arbeitgeber auf, den nicht nur in Corona-Zeiten hart arbeitenden Postlern endlich mehr Lohn zu geben. Genug Geld sei vorhanden, denn die Deutsche Post gehe aus der Corona-Krise ja gestärkt hervor.

Allein im Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland wird in diesem Jahr ein Gewinn vor Steuern und Zinsen von über 1,5 Milliarden Euro erwartet. Diesen Gewinn erwirtschaften einzig und allein die Mitarbeiterin­nen und Mitarbeiter des Unternehmens“, so die DPVKOM-Bundesvorsitzende Christina Dahlhaus.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage der DPVKOM lesen.

> https://www.dpvkom.de/aktuelles/news/ein-deutliches-zeichen/ !

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Mit großer Aufmerksamkeit werden wir die weiteren Aktivitäten bei der Tarrifauseinandersetzung mit der DEUTSCHEN POST AG verfolgen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Heinz-J. Kaltenbach hat uns zum Thema STELLENABBAU einen Link zugesendet, der nach dem Anklicken einen brisanten Inhalt präsentiert!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
das Thema STELLENABBAU pressiert uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) seit Jahren, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Der Kollege Heinz-J. Kaltenbach (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=kaltenbach) hat zu diesem Thema ein hochinteressantes Info-Potpourri ausfindig gemacht.
 
Dazu hat Heinz uns einen Link überstellt, den Ihr nachstehend anklicken könnt.
 
 
Dem Heinz sagen wir ein herzliches Dankeschön dafür.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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