Der Harald Thomé-NEWSLETTER 14/2018 ist bei Tacheles e. V. online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) teilen wir mit, dass uns der NEWSLETTER 14/2018 des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9+)

                    Bildergebnis für fotos von harald thomé und tacheles e.v.

erreicht hat.

Aus technischen Gründen kommen wir leider erst heute dazu, auf diese Veröffentlichung bei TACHELES e. V. hinzuweisen.

Der in diesem NEWSLETTER enthaltene Info-Punkt 2. ist erschütternd und skandalös, denn HARTZ IV-Betroffenen 600 Millionen Euro im Jahr verweigert zu haben, ist schon ein ganz starkes Stück und gehört deutlich angeprangert, so wie Harald es in seiner jüngsten Veröffentlichung jetzt getan hat.

Den kompletten NEWSLETTER könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link bei 

                  Bildergebnis für fotos von harald thomé und tacheles e.v.

aufrufen und nachlesen:

http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2345/ !

Wir haben diesen Beitrag mit seiner Veröffentlichung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auch wieder in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert: Am Donnerstag gab es Streik bei Opel! Opel-Führung nimmt den Bruch der Tarifverträge in Kauf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) lässt uns das Thema „AUTOMOBILKRISE(http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=automobilkrise) und speziell auch das Thema „OPEL“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=opel) nicht los.

Wie Kollege Wolfgang Erbe mitgeteilt hat, gab es gestern Streik bei OPEL? Wozu der Opel-Betriebsrat mobilisierte und feststellte: „Unser Führung nimmt den Bruch der Tarifverträge in Kauf!“

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch auf die Berichterstattung im SWR zum Thema:

http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Rheinland-Pfalz/Opel-ist-f%C3%BCr-PSA-noch-nicht-profitabel-g/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=51785332

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wofgang Erbe informiert:

Am Donnerstag gab es Streik bei OPEL?

Opel-Betriebsrat mobilisiert : „Unser Führung nimmt den Bruch der Tarifverträge in Kauf“

* Aktualisiert am 18.04.2018-13:16

Was wird aus Opel? Der Betriebsrat schlägt Alarm. Er erhebt nicht nur gegen den neuen französischen Eigentümer einen Vorwurf.

Im Streit um die künftige Auslastung des Opel-Werks in Eisenach scharen IG Metall und Betriebsrat http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/betriebsrat die Belegschaft in Deutschland hinter sich. Die Arbeitnehmervertretung haben für Donnerstag im Stammwerk Rüsselsheim zu einer vorgezogenen Betriebsversammlung eingeladen, um über die aktuelle Entwicklung zu informieren. An den anderen Opel-Standorten seien ähnliche Versammlungen geplant.

„PSA und die Geschäftsleitung nehmen billigend den Bruch von Tarifverträgen in Kauf“, hieß es in einem Flugblatt, in dem für die Betriebsversammlungen mobilisiert wurde. „Nach monatelangen Verhandlungen liegen bis heute keine zufriedenstellenden Vorschläge für eine gleichwertige Erfüllung der Produkt- und Projektzusagen aus den Tarifverträgen für die Entwicklung und die Werke auf dem Tisch.“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/opel-betriebsrat-mobilisiert-unser-fuehrung-nimmt-den-bruch-der-tarifvertraege-in-kauf-15548321.html

Ohne Moos nix los – Drohung mit Werkschließung zieht nicht!

http://www.fr.de/rhein-main/ticker/ruesselsheim-opel-ig-metall-macht-keine-lohnzugestaendnisse-a-1486180

http://www.fr.de/wirtschaft/opel-gezielte-eskalation-a-1487852

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Seit gestern steht fest: Der Fall RAINER WENDT ist durch die Sonderermittler zum offiziellen Skandal für das NRW-Innenministeriums geworden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über den Fall RAINER WENDT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rainer+wendt) sehr umfangreich berichtet.

Unser jüngster Beitrag zum Thema erschien am 12. April 2017 und beinhaltete unsere AK-Resolution zu diesem Skandal. Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den Artikel direkt auf:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/04/12/resolution-des-gewerkschafterinnen-arbeitskreises-ak-zum-fall-rainer-wendt/ !

Nunmehr wurde bekannt, dass Wendt ohne rechtliche Grundlage elf Jahre lang nicht im Polizei-, sondern im Gewerkschaftsdienst der DPolG gestanden hat und seinen Sold als Polizeibeamter auf Kosten der Steuerzahler weiter erhalten hat.

Sondermittler haben dies jetzt ganz offiziell als Versäumnisse beim Innenministerium des Landes NRW bezeichnet.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den entsprechenden Online-Artikel zum Thema auf die Homepage von WELT:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175644683/Affaere-Wendt-Elf-Jahre-nicht-im-Dienst-ohne-rechtliche-Basis.html

               Bildergebnis für fotos von rainer wendt

(Das Foto aus dem WELT-Artikel zeigt Rainer Wendt.)

Und hier ein Link zum WDR-Video zum Skandal:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-der-fall-rainer-wendt–100.html

Jetzt hat sich bewiesen, dass wir als AK mit unserer Resolution zum Skandal goldrichtig lagen und liegen!

Wir fordern nach wie vor, dass Rainer Wendt seine Vorsitz bei der DPolG mit sofortiger Wirkung verlieren muss!

Sein Rücktritt vom Ehrenamt wäre dabei der konzilianteste Schritt. Andernfalls müsste er durch die DPolG unverzüglich abgewählt werden.

Wir bleiben am Thema dran und werden zur gegebenen Zeit weiter berichten.

Hier noch einmal ein Youtube-Video zum Thema, das den Fall Wendt in der gebotenen Kürze beleuchtet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Manuel hat Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Jetzt steht er bald vor Gericht! WeMove.EU ruft zur Kampagne für den Feuerwehrmann auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerekschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) in der auch eine Kampagene für den Feuerwehrmann Manuel enthalten ist.

Manuel hat Menschen vor dem Ertringen gerettet. In weniger als einem Monat wird er deswegen vor Gericht gestellt. Die Anklage lautet auf Menschenschmuggel!

Wir haben die Kampagne nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ () archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU informiert:

 

Manuel wurde verhaftet, weil er Menschen vor dem Ertrinken rettete. In weniger als einem Monat wird er wegen Menschenschmuggels vor Gericht gestellt. Wir fordern von der EU: Helden wie Manuel, die Kriegsflüchtlinge retten, dürfen nicht wie Kriminelle behandelt werden.

Hallo Mnni Engelhardt,

Jeden Tag musste ich die härteste Entscheidung treffen, die man sich nur vorstellen kann: Wen soll ich vor dem Ertrinken retten? […] Wir haben versucht, sie [die Kinder] zuerst zu retten. Wenn wir sie aus dem eisigen Wasser zogen, waren ihre Füße so kalt, wie ich es nie zuvor erlebt habe.“

Das sind die Worte von Manuel, einem Feuerwehrmann aus Spanien, der bald wegen Menschenschmuggels vor Gericht stehen wird.[1] In weniger als einem Monat wird ihm in Griechenland der Prozess gemacht, weil er Menschen vor dem Ertrinken rettete. Jeden Tag riskieren mutige Freiwillige überall in Europa, für ihre humanitäre Hilfe bestraft zu werden. Wir wollen das nicht hinnehmen und handeln:

Gemeinsam mit unseren Partnern starten wir eine Europäische Bürgerinitiative. Wenn 1.000.000 EU-Bürger/innen unterschreiben, ist die EU-Kommission gesetzlich verpflichtet, sich mit unseren Forderungen zu beschäftigen. Dies kann direkt zu einer Änderung der EU-Einwanderungsgesetze führen, die jetzt noch Mitgefühl und Mitmenschlichkeit zu einer Straftat machen.[2]

Seit dem Wochenende sammeln wir Unterschriften. Wenn unsere gesamte Bürgerbewegung diese Initiative gleich in den ersten Tagen unterstützt, sorgen wir damit für Aufsehen in den Medien und damit in der EU!

Unterschreiben Sie jetzt die Europäische Bürgerinitiative!

Die Initiative setzt da an, wo das eigentliche Problem liegt: nämlich dass Menschen wie Manuel ihre Freiheit riskieren müssen, wenn sie anderen Menschen helfen wollen! Diese Situation entsteht nur deshalb, weil die europäischen Regierungen kollektiv versagen. Nach wie vor ertrinken Menschen vor den Küsten Europas. Und gleichzeitig fehlt es an EU-Gesetzen, die Bürger/innen unterstützen, wenn sie Flüchtlingen eine Unterkunft und sichere Ankunft ermöglichen wollen.

Unsere Europäische Bürgerinitiative fordert genau solche Regeln – damit alle, die helfen wollen, auch helfen können. Wir finden, das ist ein Gebot der Menschlichkeit und des Anstands. So wie der freiwillige Rettungshelfer Manuel können und wollen sich viele nicht damit abfinden, dass Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, ihr Leben riskieren müssen, um Sicherheit zu finden.

Beteiligen Sie sich an der Europäischen Bürgerinitiative!

Wir wissen, Europäische Bürgerinitiativen können Erfolg haben – und unsere Bürgerbewegung kann das schaffen! Letztes Jahr haben wir dem Agrarkonzern Monsanto so einen empfindlichen Schlag versetzt.[3] Möglich wurde das durch unzählige Aktive, die sich reingehängt haben, durch unsere Partner [4] und durch 1,3 Millionen EU-Bürger/innen, die unsere Initiative unterschrieben haben. Jetzt wollen wir das noch einmal schaffen. Unser Ziel dieses Mal: Freiwillige, die Leben retten, sollen in Europa nicht länger wie Kriminelle behandelt werden.

Als Manuel und weitere ehrenamtliche Helfer 2016 verhaftet wurden, waren wir zur Stelle, um zu helfen. Zusammen mit unseren Partnern [5] haben wir Manuels Fall publik gemacht. Mit der massiven Unterstützung unserer Aktiven im Rücken, sind wir gemeinsam mit Manuel zur EU-Kommission nach Brüssel gefahren. Der zuständige EU-Kommissar für Migration zeigte Verständnis und gestand ein, dass es hier ein wirkliches Problem gibt. Trotzdem hat die EU Manuel seinem Schicksal überlassen – er muss in Griechenland vor Gericht. Doch wir werden ihn nicht im Stich lassen!

Menschen wie Manuel zeigen uns, dass Europa auch ein anderes, freundlicheres Gesicht hat. Wenn wir jetzt wieder gemeinsam aktiv werden, können wir zeigen, dass wir an Manuels Seite stehen UND das Problem bei der Wurzel packen, indem wir für eine Änderung der EU-Gesetze sorgen. Wenn Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, auf sicheren Wegen nach Europa kommen können, müssen Freiwillige wie Manuel nicht länger ihre Freiheit aufs Spiel setzen, wenn sie Menschen aus Lebensgefahr retten.

Sind Sie dabei? Unterschreiben Sie jetzt!

Mit Solidarität…

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Fernando Vasco Chironda (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
David Schwartz (Brüssel)
für das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Dies ist eine offizielle EU-Petition, deshalb müssen Sie manche Daten zweimal eingeben und insgesamt mehr Informationen angeben als sonst bei unseren Unterschriftensammlungen üblich. WeMove.EU hat keinen Zugriff auf die detaillierten personenbezogenen Daten, die von den Regierungen der jeweiligen EU-Länder zur Bestätigung Ihrer Unterschrift vorgeschrieben sind. Vielen Dank, dass Sie auch weiterhin an der Seite all jener Freiwilligen stehen, die an den Küsten Europas Leben retten, und an der Seite der Menschen, die in Not sind.

Referenzen

[1] https://elpais.com/elpais/2016/01/18/inenglish/1453131017_476612.html
[2] European Parliament study: “Fit for Purpose? The Facilitation Directive and the Criminalisation of Humanitarian Assistance to Irregular Migrants” http://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document.html?reference=IPOL_STU%282016%29536490
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/ALL/?uri=CELEX%3A32002L0090
[3] Das Europa-Parlament schließt Monsanto-Lobbyisten aus und setzt einen Sonderausschuss ein, der sich mit Pestiziden befasst!
https://www.theguardian.com/environment/2017/sep/28/monsanto-banned-from-european-parliament
http://www.europarl.europa.eu/committees/en/pest/home.html
[4] Campact, CEO, GLOBAL2000, Greenpeace, SumOfUs, Avaaz, Health and Environment Alliance, the Danish Society for Nature  Conservation, Pesticide Action Network, Skiftet, and all supporting organisations in the 100-strong ECI coalition
[5] socialplatform and PROEMAID

&qid=90480922″ color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

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CAMPACT kritisiert: Agrarumweltministerin Julia Klöckner will Glyphosat lediglich an einigen Stellen einschränken!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema Glyphosat (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=glyphosat).

Darin teilt CAMPACT mit, dass die Agrarumweltministerin Julia Klöckner Klöckner die Nutzung des Ackergifts nur an einigen Stellen einschränken möchte.

Das ist aus der Sicht von CAMPACT, der wir uns als AK anschließen, ein NO GO!

Wir haben die komplette Mitteilung nebst Kontaktierungsmöglichkeit an Julia Klöckner nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) archiviert.

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Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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CAMPACT informiert:

Hallo Manni Engelhardt,

Julia Klöckner war richtig stinkig. Am Dienstag stellte die CDU-Agrarministerin in Berlin ihre Glyphosat-Strategie vor. Und die ist einfach zu schwach. Die Nutzung des Ackergifts soll nur an einigen Stellen eingeschränkt werden, von einem Verbot hält Klöckner nichts.[1] Konfrontiert mit unserer Kritik, reagiert die Ministerin innerhalb von Minuten. Auf Twitter schimpft sie über „Massenmailerei“ und laute Proteste.[2]

Dabei sollte sie uns zuhören. Wir sind Bürger und Bürgerinnen, die individuelle und gute Gründe für ein Glyphosat-Verbot haben. Die schicken wir der Ministerin jetzt auch zu! Schreiben Sie Klöckner jetzt Ihren Grund, warum Sie von ihr ein Glyphosat-Verbot erwarten. Ihre Botschaft wird ankommen – und sich mit tausenden anderen bündeln. Das lohnt sich, schließlich wissen wir inzwischen: Klöckner beobachtet genau, was sich auf Twitter, Facebook und in ihrem Mailfach tut.

Hier Julia Klöckner einen Tweet schicken
https://twitter.com/intent/tweet?text=@JuliaKloeckner

Hier einen Kommentar auf Julia Klöckners Facebook-Seite schreiben
https://www.facebook.com/juliakloeckner/

Hier eine E-Mail an Julia Klöckner schreiben
mailto:poststelle@bmel.bund.de

Schreiben Sie Ihre individuelle Nachricht – zur Anregung haben wir hier ein paar Punkte für Sie zusammengefasst:

– Glyphosat tötet Bienen. Zur Pestizid-Gruppe der Neonikotinoide hat Julia Klöckner gesagt: „Was den Bienen schadet, muss vom Markt.“[3] Doch Bienen leiden auch massiv unter Glyphosat. Das Ackergift vernichtet unerwünschte Pflanzen, so dass Insekten keine Nahrung mehr finden und sterben.[4]
– Pestizide mit Glyphosat schaden unserer Gesundheit. Die Krebsforscher/innen der Weltgesundheitsorganisation nennen Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“.[5]
– Kleine Einschränkungen beim Glyphosateinsatz sind zu wenig. Julia Klöckner will Glyphosat für Privatleute verbieten und immerhin auch in der Landwirtschaft einschränken. Doch die Liste der Ausnahmen ist lang.[6] Mit einem Glyphosat-Ausstieg haben Klöckners Vorschläge nichts zu tun.
– Die Bundesregierung hat jetzt die Chance, glyphosathaltige Pestizide zu verbieten. Ende des Jahres laufen die Zulassungen von 37 Pestiziden wie beispielsweise Roundup von Monsanto aus.[7] Wenn Klöckner jetzt nicht handelt, bleiben die Mittel für fünf Jahre auf dem Markt.

Argumente gegen Glyphosat gibt es viele. Damit wir Julia Klöckner erreichen, kommt es vor allem darauf an, dass Sie ihre eigenen Worte finden. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten – und schreiben Sie der Agrarministerin, was Sie von Glyphosat halten.

Klicken Sie hier, um Klöckner einen Tweet zu schicken
https://twitter.com/intent/tweet?text=@JuliaKloeckner

Klicken Sie hier, um auf Klöckners Facebook-Seite zu schreiben
https://www.facebook.com/juliakloeckner/

Klicken Sie hier, um der Agrarministerin eine E-Mail zu schreiben
mailto:poststelle@bmel.bund.de

Herzliche Grüße
Dr. Gerald Neubauer, Campaigner

PS: Bei den bienenschädlichen Neonikotinoiden hat Julia Klöckner versichert, in Brüssel für ein Verbot zu stimmen.[8] Das ist großartig – und dafür sollten wir sie auch loben. Jetzt fordern wir von ihr beim Thema Glyphosat eine konsequente Handlung.

[1] „Ministerin Klöckner kündigt strengere Glyphosat-Vorschriften an“, Spiegel Online, 17. April 2018
[2] Twitter-Nachrichten von @Julia.Kloeckner, 17. April 2018, 16.34 Uhr und 17.19 Uhr
[3] „Bundesregierung will Bienen schützen“, Süddeutsche Zeitung Online, 14. April 2018
[4] „Bienen brauchen gesunde Pollen“, Deutschlandfunk, 29. April 2016
[5] „Die Akte Glyphosat. Wie Konzerne die Schwächen des Systems nutzen und damit unserer Gesundheit schaden“, Helmut Burtscher-Schaden, Verlag Kremayr & Scheriau, 2017
[6] „Ministerin Klöckner kündigt strengere Glyphosat-Vorschriften an“, Spiegel Online, 17. April 2018
[7] „Im Zweifel für das Leben der Biene“, Welt Online, 16. April 2018
[8] „Erneuerung der EU-Genehmigung für Glyphosat“, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, 1. Dezember 2017

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https://www.campact.de

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Kontakthttps://www.campact.de/campact/ueber-campact/kontakt/

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Artilleriestraße 6
27283 Verden

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Geschichte verstehen – Zukunft gestalten informiert nochmals über das Themenwochende 20./21.04.18!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung von GESCHICHTE VERSTEHEN – ZUKUNFT GESTALTEN (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=geschichte+verstehen+zukunft+gestalten). Darin nimmt die Institution noch einmal Bezug auf die Veranstaltung am 20. April 2018 über die wir bereits mit Beitrag vom 08.04.18 berichtet haben. Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/04/08/das-projekt-team-geschichte-verstehen-zukunft-gestalten-laedt-zum-naechsten-themenwochenende-ein/

Wir haben die erneute Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und ggf. Teilnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo geschichte verstehen zukunft gestalten in baesweiler Bildergebnis für fotos vom logo geschichte verstehen zukunft gestalten in baesweiler

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Sehr geehrte Freunde von „Geschichte verstehen – Zukunft gestalten“,

wie bereits angekündigt, wird die am

20. April (19 Uhr) in der Regenbogengrundschule in Herzogenrath,

Saarstraße 21, 52134 Herzogenrath

stattfindende Veranstaltung („Verfolgung und Vernichtung von Andersdenkenden und Minderheiten“) geplant und moderiert von Schülerinnen und Schülern des Alsdorfer Dalton-Gymnasiums.  

Das Projektteam hatte gemeinsam mit Pressevertretern der Aachener Zeitung und dem Super Sonntag Verlag inzwischen die Möglichkeit, sich die Vorbereitungen anzusehen. Ergebnis: Die Gäste dürfen einen spannenden, abwechslungs- und ereignisreichen Abend erwarten, nicht nur unser Gast, Mo Asumang, verspricht dies, auch die Ideen der rund 40 beteiligten Schülerinnen und Schüler, die am Freitagabend umgesetzt werden, lassen darauf schließen.

Ein großes Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement und ihren Ideenreichtum sowie an die begleitenden und unterstützenden Lehrerinnen und Lehrer des Dalton-Gymnasiums Alsdorf, Eva Walter, Svenja Trockel, Heike Zimmermann und Utz Klöppelt.    

Dem beigefügten Veranstaltungsplakat können Sie auch Daten und Inhalte zur zweiten Veranstaltung des Themenwochenendes entnehmen, zu der wir den Historiker Tim Ohnhäuser von der Universität zu Köln begrüßen dürfen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf ein interessantes Veranstaltungswochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Projektteam „Geschichte verstehen – Zukunft gestalten“

Jana Blaney, Volkshochschule Nordkreis Aachen

Enno Schwanke, Historisches Institut der Universität zu Köln

Heinz W. Kneip

Günter Pesler, Geschichtsverein Baesweiler e. V.

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Herr Werner Schell zum Thema „Wie lösen wir den Pflegenotstand?“ ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
es hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder eine brandaktuelle Information des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) zum Thema „Wie lösen wir den Pflegenotstand?“ erreicht.
 
                                  Bildergebnis für fotos von werner schell pflege
 
Wir haben diese wichtige Information nachstehend zu urer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Werner Schell und seine aktuellen Informationen!

„Die große Überforderung: Wie lösen wir den Pflegenotstand?“

Diskussionsrunde bei „Maischberger“ am 18.04.2018 > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22604  – Anmerkung: Der Neusser Pflegetreff wird sich am 09.05.2018 ebenfalls mit den gebotenen pflegepolitischen Reformschritten befassen. Dabei geht es aber nicht nur um die systemischen Mängel in den Einrichtungen, sondern auch um die Gestaltung von kommunalen Quartiershilfen. Diese Quartiersarbeit – nach dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ ist alternativlos – wird in den meisten Diskussionsrunden unberücksichtigt gelassen. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wird aber genau dieses Thema erneut in den Blick nehmen. Eine ganzheitliche Betrachtung aller Versorgungsstrukturen erscheint zwingend erforderlich! > http://www.wernerschell.de/aktuelles.php

„Ich bin kein Feigenblatt!“ – Der Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus will eine Verbesserung der Pflege in Deutschland. Die Lage ist kritisch – es muss sich viel ändern. Daher gibt sich Westerfellhaus von Anfang an streitlustig.  – Aus: „heute journal“ vom 17.042018 (Beitragslänge: 2 min). Video verfügbar bis 17.04.2019. > https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/videos/ich-bin-kein-feigenblatt-100.html bzw. http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22563

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Wolfgang Erbe informiert: Automobilkrise bei Opel noch schlimmer? / Am 12.05.18 marschieren die Arbeiter/Innen durch England! / Aktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin spricht Wolfgang folgende Themen an:

„England -12. Mai Marsch der Arbeiter/Innen!“

„Nachrichten aus der Wissenschaft!“

Und zum Thema „AUTOMOBIL-KRISE“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=automobilkrise):

„Opel kündigt sämtlichen Händlern in Europa – Autokonzern in der Krise: Sind die Probleme von Opel viel schlimmer als gedacht?“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

England -12. Mai Marsch der Arbeiter/Innen

A new deal for working people – TUC march and rally

On 12 May 2018, thousands of people will march through London to demand a new deal for working people. Come and join us.

https://www.tuc.org.uk/new-deal-working-people-tuc-march-and-rally

https://socialistworker.co.uk/art/46440/March+and+then+strike

England -12. Mai Marsch der Arbeiter/Innen + Nachrichten aus der Wissenschaft + Opel kündigt sämtlichen Händlern in Europa – Autokonzern in der Krise: Sind die Probleme von Opel viel schlimmer als gedacht?

Das „Tal des Todes“

Elektronen im Doppelzustand

Forscher versetzen Teilchen mit Laserpulsen in einen bereits vor Jahrzehnten postulierten Zustand

Weder ganz frei, noch an den Atomkern gebunden: Erstmals haben Physiker Elektronen mithilfe von Laserpulsen in einen solchen Doppelzustand versetzt – und damit eine jahrzehntealte Hypothese bestätigt. Ihre Experimente liefern nicht nur überraschende Erkenntnisse über die Ionisationsprozesse von Materie. Sie haben auch das Potenzial, die Laser-Theorie zu revolutionieren.

Die Forscher erwarteten, dass sie das Elektron am besten mit hohen Intensitäten aus dem Atomverbund würden befreien können. Doch es zeigte sich Überraschendes: „Entgegen der natürlichen Erwartungen – dass ein Laser ein Elektron umso eher freisetzen sollte, je stärker er ist – stellten wir fest, dass es eine bestimmte Grenze für die Intensität gibt, ab der wir ein Atom nicht mehr ionisieren können“, berichtet Mitautor Misha Ivanov vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Berlin.

100 Billionen Watt pro Quadratzentimeter

In diesem von dem Team „Death Valley“ – Tal des Todes – getauften Bereich verloren sie jegliche Kontrolle über das Elektron. Oberhalb dieses Bereichs konnten sie das Teilchen hingegen wieder kontrollieren – und genau dort positionierten sie ein Elektron im Doppelzustand.

„Wir haben ein Laserfeld mit einer Intensität von 100 Billionen Watt pro Quadratzentimeter erzeugt und konnten so das Tal des Todes überwinden und die Elektronen in der Nähe ihres Atomkerns festhalten, und zwar über ein Periode normaler Oszillationen im elektrischen Feld des Lasers“, sagt Jean-Pierre Wolf von der Universität Genf. Zum Vergleich: Die Intensität der Sonnenstrahlen auf der Erde liegt bei nur rund 100 Watt pro Quadratmeter.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22642-2018-04-17.html

Ein „nahezu unendliches” Rohstoff-Vorkommen wurde entdeckt — es könnte die Weltordnung verändern

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-13648-2011-07-04.html
https://www.huffingtonpost.de/entry/wieso-diese-japanische-insel-die-weltwirtschaft-verandern-konnte_de_5ad5abf8e4b016a07ea016a5

[Bergbau seltener Erden in China]
http://www.businessinsider.de/seltenes-rohstoff-vorkommen-in-japan-entdeckt-2018-4

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/wichtig-fuer-smartphones-und-akkus-reicht-mehr-als-400-jahre-japan-findet-fast-unendliches-vorkommen-seltener-erden_H1319251535_567826/

17.04.2018

Neuverhandlung der Verträge

Opel kündigt sämtlichen Händlern in Europa

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/opel-kuendigt-saemtlichen-haendlern-in-europa-a-1203361.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/opel-kuendigt-saemtlichen-haendlern-in-europa-15546639.html

Opel kündigt sämtlichen Händlern in Europa
Autokonzern in der Krise:
Sind die Probleme von Opel viel schlimmer als gedacht?

Opel kündigt sämtlichen Händlern in Europa – Autokonzern in der Krise: Sind die Probleme von Opel viel schlimmer als gedacht?

Dienstag, 17.04.2018, 18:32 https://www.focus.de/archiv/finanzen/17-04-2018/

Paukenschlag in der Opel-Zentrale: Der deutsche Autobauer in französischem Besitz hat allen Händlern gekündigt. Offenbar will Opel bessere Konditionen herausholen. Auto-Experte Dudenhöffer sieht das als Zeichen für die sehr schlechte Verfassung des Herstellers.

Opel hat aktuell gleich mehrere Baustellen: Im laufenden Tarifstreit sind sich der neue Eigner PSA und die IG Metall nicht einig. Mögliche Investitionen in das deutsche Werk in Eisenach wurden erst einmal auf die lange Bank geschoben. Zusätzlich sorgt der Konzern mit der Kündigung des gesamten Händlernetzes für massive Unruhe. https://www.focus.de/finanzen/news/1600-vertraege-betroffen-opel-kuendigt-saemtlichen-haendlern-in-europa_id_8780295.html Allein in Deutschland sind 385 Händler betroffen, in ganz Europa rund 1600. Offenbar versucht der Hersteller, in Zukunft bessere Konditionen zu bekommen.

Opel-Eigentümer PSA verschiebt Investitionsentscheidung für Eisenach

Die Peugeot http://www.finanzen100.de/aktien/peugeot-wkn-852363_H712677637_85585/ -Mutter PSA hatte am Montag eine Investitionsentscheidung für Eisenach verschoben, nachdem Verhandlungen mit IG Metall und Betriebsrat nicht zur gewünschten Kostensenkung geführt hatten. Die Arbeitnehmer bestehen auf der Erfüllung älterer Tarifverträge, die noch mit dem Opel-Vorbesitzer General Motors http://www.finanzen100.de/aktien/general-motors-wkn-a1c9cm_H316769999_37847895/ abgeschlossen und von PSA übernommen worden waren.

Darin sind nach Lesart des thüringischen Wirtschaftsministers Wolfgang Tiefensee (SPD https://www.focus.de/organisationen/spd/ ) beispielsweise zwei Modelle für das Werk Eisenach vorgesehen. PSA will dort aber nur einen Geländewagen bauen und nennt dazu keine Zahlen für einen möglichen Arbeitsplatzabbau. Nach den vorerst erfolglosen Gesprächen muss Opel zum April auch die Tariferhöhung im Metall-Flächentarif von 4,3 Prozent zahlen. Eigentlich wollte das Management die Tariferhöhung bei Opel niedriger ausfallen lassen beziehungsweise von Bedingungen abhängig machen.

https://www.focus.de/finanzen/news/werk-eisenach-auf-der-kippe-sind-die-probleme-von-opel-viel-schlimmer-als-gedacht_id_8782290.html

AUTOBAUER IN DER KRISE – Warum bei Opel noch mehr Krach droht

Gewerkschafter fühlen sich erpresst, die Politik brüskiert: PSA-Chef Tavares erhöht bei der Opel-Sanierung den Druck.
Es drohen weitere Einschnitte.

Düsseldorf, BerlinIn der Welt von Carlos Tavares führt zu viel Geduld und Zurückhaltung zielstrebig ins Verderben. Der Chef des französischen Autokonzerns PSA (Peugeot, Citroën, Opel) ist ein Anhänger der natürlichen Auslese. Wer im harten Wettkampf der Autobauer überleben will, müsse „darwinistisch sein“, erklärte der Portugiese mit französischem Pass Anfang März http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/industrie/konzernumbau-psa-chef-carlos-tavares-bereitet-opel-auf-harte-entscheidungen-vor/21020870.html . Seine Unternehmensphilosophie lässt sich dabei auf eine simple Formel verkürzen: „maximaler Druck“.

Und genau diese Härte bekommt jetzt Opel http://www.handelsblatt.com/themen/opel zu spüren. Denn Tavares und PSA erhöhen massiv den Druck auf die defizitäre deutsche Tochter http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/industrie/schlechte-verkaufszahlen-opel-verlust-uebersteigt-eine-milliarde-euro/20929404.html , die seit August 2017 den Franzosen gehört.

http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/industrie/autobauer-in-der-krise-warum-bei-opel-noch-mehr-krach-droht/21181692.html

Dienstag, 17. April 2018

Deutsche Standorte in Gefahr

Auto – Experte fürchtet um Opel

Der neue Opel-Eigner und die IG Metall werden sich nicht einig. Für einige deutsche Werke könnte das gefährlich werden, warnt Auto-Experte Dudenhöffer. Sollte der Tarifstreit nicht bald beigelegt werden, heißt es, könnte es am Ende doch zu Werksschließungen kommen.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Auto-Experte-fuerchtet-um-Opel-Werke-article20389654.html

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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CAMPACT zum Thema HARTZ IV & SPD: Lies das, SPD!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema „HARTZ IV & SPD“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz+iv)!

Diese ist betitelt mit:

„Lies das, SPD!“.

Darin fordert CAMPACT die dringende notwendige Alternative.

Diese Mitteilung ist gleichzeitig eine Kampagne, die wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet haben.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom campact logo

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CAMPACT informiert und ruft auf:

Hallo Manni Engelhardt,

Hartz IV spaltet. Das haben endlich auch viele in der SPD erkannt und diskutieren dringend nötige Alternativen und Reformen. Doch Vizekanzler Olaf Scholz versucht, die Debatte gleich wieder abzuwürgen.[1] Sie können ihm jetzt zeigen, was Sie von Hartz IV und sozialer Ungleichheit halten – wir suchen Ihre Botschaft an die SPD! Diesen Sonntag trifft sich die SPD zu ihrem außerordentlichen Bundesparteitag in Wiesbaden – und will sich neu aufstellen. Das ist der perfekte Zeitpunkt, den Delegierten Ihre Ideen mitzugeben.

Viele Menschen in Deutschland fürchten den sozialen Abstieg. Millionen Wähler/innen hat das zur AfD getrieben.[2] Das Hartz IV genannte Arbeitslosengeld II steht für diese Spaltung. Die SPD muss jetzt das Thema „Arm und Reich“ wieder ins Zentrum der Politik rücken.

Nur fünf Prozent der SPD-Wähler/innen wollen, dass bei Hartz IV alles so bleibt, wie es ist.[3] Beim SPD-Bundesparteitag am Sonntag in Wiesbaden werden wir den Delegierten deshalb klar machen: Will sich die SPD ernsthaft erneuern, muss sie bei Hartz IV anfangen!

Dazu brauchen wir Ihre Ideen: Was finden Sie ungerecht, welche Veränderung wünschen Sie sich? Wir drucken die Botschaft von Ihnen und hunderten anderen Aktiven auf Flyer – und drücken sie den Delegierten der SPD in die Hand. Sie werden zugreifen: Denn mit dem Zettel gibt es einen Energieriegel – damit der SPD bei der Erneuerung nicht die Puste ausgeht. Für diese Aktion muss es jetzt schnell gehen: Um Ihre Botschaft rechtzeitig zu drucken, brauchen wir sie bis Mittwochabend!

Hier klicken und der SPD Ihre Botschaft mitgeben:

https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/botschaften-spd-parteitag/?decision=no&_mv=4fpGnX1XyUC8vUmohlH6Zm

Sozialverbände kritisieren seit Langem, dass die Hartz-IV-Regelsätze zu knapp sind und nicht vor Armut schützen.[4] Nur 2,77 Euro pro Tag sind für die Ernährung eines Kindes vorgesehen.[5] Hartz IV ist zu einem Symbol der sozialen Spaltung geworden. Schreiben Sie jetzt der SPD, was sich ändern muss!

Hier klicken und der SPD Ihre Botschaft mitgeben:

https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/botschaften-spd-parteitag/?decision=no&_mv=4fpGnX1XyUC8vUmohlH6Zm

Herzliche Grüße
Lisa Lehmann und Yves Venedey, Campaigner/in

PS: Viele Menschen, die Hartz IV empfangen, arbeiten. Sie sind sogenannte Aufstocker/innen. Allein an geringer Qualifikation kann das nicht liegen: Jede/r zweite Angestellte, der oder die aufstocken muss, hat eine Ausbildung absolviert.[6]

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[1] „Vizekanzler Scholz will an Hartz IV festhalten“, Spiegel Online, 29. März 2018
[2] „Bundestagswahl 2017: AfD-Wähler: ‘Ich mache mir große Sorgen, dass…’“, tagesschau.de, 16. Oktober 2017
[3] „Umfrage: Große Mehrheit will Hartz IV grundlegend ändern“, Spiegel Online, 3. April 2018
[4] „Schützt Hartz IV vor Armut?“, Stuttgarter Zeitung Online, 13. März 2018
[5] „Kinderarmut birgt Risiko der einseitigen Ernährung“, Gießener Anzeiger, 15. März 2018
[6] „52 Prozent aller Aufstocker sind Fachkräfte“, Handelsblatt Online, 6. August 2016

Alle Kampagnen von Campact
https://www.campact.de

Mehr Informationen über Campact
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Campact e.V.
Artilleriestraße 6
27283 Verden

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Tarif-Stufenmodell 2018 im ö. D. (Bund & Kommunen) ist aus AK-Sicht ein Witz! Hier empfehlen wir die Nichtannahme!

Liebe Kolleginne und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes (Bund & Kommunen) wozu wir beständig berichteten (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/offentlicher-dienst/), die Kolleginnen und Kollegen versenkelt worden sind.

Hatten wir am gestrigen Tage noch ein Scheitern der dritten Verhandlungsrunde ob des Verhaltens der Arbeitgeber vermutet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt, so sind jedoch die Gewerkschaften GdP, GEW, KOMBA und allen voran die Gewerkschaft Ver.di am gestrigen Abend eingeknickt.

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/04/17/im-oe-d-bund-kommunen-hat-die-3-verhandlungsrunde-bis-dato-kein-ergebnis-gebracht-ein-weiteres-scheitern-muss-die-urabstimmung-mit-flaechenstreik-folge-nach-sich-ziehen/ !

Anstatt der vollmundig angepeilten 6 Prozent lineare Lohnerhöhung ist nunmehr ein sogenanntes Dreistufenmodell vereinbart worden.

Rückwirkend zum 1. März 2018 soll es im Schnitt 3,19 Prozent mehr Geld geben.

Dann ab dem 01. April 2019 3,19 Prozent und ab 01. März 2020 weitere 1,06 Prozent.

Für Beschäftigte bis zur Entgeltgruppe 6 soll es eine Einmalzahlung von 250 Euro geben. Und das, liebe Kolleginnen und Kollegen, betrifft  z. B. die Müllwerker und kleinen Verwaltungsangestellten, die weit unter 3000 Euro Bruttolohn haben!

DIE LAUFZEIT DES TARIFVERTRAGES SOLL 30 MONATE BETRAGEN!!!

Da lachen nun wirklich wieder die Hühner bzw. die Arbeitgeber.

Das feiert der Ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=frank+bsirske) auf Ver.di-TV als gutes Ergebnis, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen, gucken und hören könnt:

https://www.verdi.de/verditv !

Wir halten uns da eher an diejenigen, die dieses maue Ergebnis entsprechend kritisch beleuchten.  Nachstehendes Schock-Video geht auf die Zufriedenheit der „SOZIALPARTNER“  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=sozialpartnerschaft) zu diesem Ergebnis ein:

Wir können den betroffenen Kolleginnen und Kollegen nur raten, dieses Ergebnis nicht annehmen zu wollen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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