Eine hoffentlich nicht zur Realität werdende Fiktion: ARTURO PFUI, sein KLEINER BRAUNER DOKTOR und die CORONA-HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschsafter/Innen-Arbeitskreis (AK) verfolgen wir beständig die COVID-19-HYSTERIE, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Die mit dieser COVID-19-PANDEMIE  einhergehende Ausserkraftsetzung der demokratischen Grundrechte hat uns dazu veranlasst, die nachstehend fiktive Geschichte vom „KLEINEN BRAUNEN DOKTOR“ zu erzählen.
 
Dieser Doktor, nennen wir ihn „Jüppchen“, wohnt in dem durch Bertolt Brecht erkärten „SCHOSS DER NOCH FRUCHBAR IST AUS DEM DAS KROCH“ (SDNFIADDK) und beobachtet von dort sehr aufmerksam das Geschehen innerhalb und ausserhalb der „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland).
 
Er reibt sich  die Hände, ruft seinen ebenfalls im SDNFIADDK wohnenden Vorgesetzten, den wir Arturo Pfui nennen und rät diesem, recht bald wieder nach Deutschland zurückkehren zu wollen. Arturo Pfui zeigt sich zunächst noch dieser Idee gegenüber skeptisch und beauftragt Jüppchen damit, eine vortreffliche Rede zu schreiben, die er gegebenenfalls, entschiede er sich für eine Rückkehr, bei Ankunft in der „BANANENREPUBLIK“ halten wolle. Und von  der durch ihn festzustellenden Überzeugungskraft dieser Rede wolle er seine Rückkehr abhängig machen.
 

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Flugs geht Jüppchen zu Werke und bringt folgende Zeilen, die er teilweise noch aus 1000-jährigen Zeiten im SDNFIADDK archiviert hatte, zu Papier:
 
„Liebe Volksgenossen und Volksgenossinnnen, ich komme ursprünglich nicht aus Deutschland, wurde aber mit größter Überzeugung deutscher Volksgenosse. Jetzt bin ich wieder in Deutschland. 75 Jahre sind eine kurze Zeit, allerdings viel mehr als der Bruchteil eines einzelnen menschlichen normalen Lebens, einige Stunden kaum im Leben eines Volkes. Und doch scheinen die hinter uns liegenden 75 Jahre länger zu sein als die vielen Epochen der Vergangenheit. In ihnen hallt sich zusammen ein großes geschichtliches Erlebnis: die Wiederauferstehung einer von Viren und ihrer Vernichtungsarbeit bedrohten Nation. Eine unendlich ereignisreiche Zeit, die uns zum Teil kaum überblickbar zu sein scheint.
 
Viele reden heute sehr oft von demokratischen Idealen. Aber wie ich es sehe, sind diese im Moment durch vorgeblich zwingende Notwendigkeiten in ihren zu lebenden Strukturen ausser Kraft gesetzt. Auch wenn in anderen Teilen der Welt diese ausser Kraft gesetzten Ideale gepriesen werden, so kann ich darauf nur erwidern, dass diese Ideale das deutsche Volk ja mindestens seit 1949 – also 70 Jahre lang – in Reinkultur kennenzulernen Gelegenheit hatte. Nun bin ich gekommen, um das Erbe dieser Demokratie anzutreten.
 
Wir bekommen jetzt wunderbare Ziele vorgesetzt, besonders von der wissenschaftlichen Seite.
 
In einer Zeit, wo alles Hoffen umsonst ist, wo alles Bitten vergeblich bleibt und alles Protestieren zu keinem Erfolg führt, ist die Stunde gekommen,  eine neue Bewegung zu starten. Die vielbeschworene Eintracht der sogenannten demokratischen Parteien ausserhalb von NPD und  AfD bietet mir Gelegenheit, die Empfehlung auszusprechen, sie gemeinsam mit Euch und mit der von mir erwarteten Hilfe der vorgenannten volkstreuen Parteien aus Deutschland hinwezufegen.
 
Diejenigen, die auf die internationale Solidarität des Proletariats bauen, werden die ersten sein, denen wir uns in der gebotenen Form entgegestemmen und gänzlich mundtot machen werden. Wir wissen jetzt bereits auf 1000-jährige Erfahrung bauend, wie wir ihnen und den vielen anderen Kritikastern ihr schäbiges Schandmaul stopfen können. Ein Verbot der KPD wurde ja in Abfolge unserer 1000-jährigen Reichsregierung bereits 1950 von der Regierung Adenauer angestrebt. Ein notwendiges Berufsverbot für KPD-Mitglieder im Öffentlichen Dienst wurde dann in konsrquenter und rein deutscher Handlungsweise in der Folge ausgesprochen. Und am 17. August 1956 wurde die KPD auf Antrag der Bundesregierung vom Bundesverfassungsgericht in der Bundesrepublik Deutschland verboten.
 
Und, liebe Volksgenossen und Volksgenossinnen, eines steht fest, dass die so viel gepriesene Demokratie, mit der Ihr ja 70 Jahre lang Eure leidvolle Erfahrung machen konntet, jetzt in einem einzigartigen und wahren Akt der Verantwortung ausgesetzt wurde, um Schaden von Euch abzuwenden.
 
Die Einsicht der zwingenden Notwendigkeit hat ja die breite Mehrheit des Volkes in sich aufgenommen und vertraut darauf, dass der Zustand durch die Politik nicht gewollt, sondern von der Wissenschaft zur Vernichtung eines bestimmten Virenstammes, der die Masse zwar nicht infizierte hat, aber schon viele Todesopfer der 70-Plus-Menschen in den Tod gebracht hat, dazu gezwungen hat.
 
Und diese derzeitige Krise, deren ökonomische Auswirkung weltweit und speziell für das deutsche Vaterland fatal sein werden, wird durch ein Wiederherstellen des Zustandes, den Ihr 70 Jahre lang erleben durftet, nicht in den Griff genommen werden können.
 
Dazu erinnere ich an das, was ich bereits am Anfang des 1000-jähigen Reichs in einem etwas anderen Zusammenhang sagte.
 
´…Der Deutsche, in sich zerfallen, uneinig im Geist, zersplittert in seinem Wollen und damit ohnmächtig in der Tat, wird kraftlos in der Behauptung des eigenen Lebens. Er träumt vom Recht in den Sternen und verliert den Boden auf der Erde…´
 
Und deswegen bin ich heute zu Euch gekommen, um an der Stelle des ewigen Schwankens die Festigkeit einer Regierung zu setzen, die unserem Volke damit wieder eine unerschütterliche Autorität zu geben in der Lage sein wird. Was ich dabei will, sind alle Erfahrungen, sowohl im Einzel- und im Gemeinschaftsleben, wie aber auch in unserer Wirtschaft, die derzeit unterzugehen droht, zu berücksichtigen.
 
Ich möchte das Primat einer Politik wiederherstellen, die berufen sein wird, den Lebenskampf der Nation zu organieren und zu leiten.
 
Ich will aber auch alle wirklich lebendigen Kräfte des Volkes als die tragenden Faktoren der deutschen Zukunft erfassen, und mich redlichen bemühen, diejenigen zusammenzufügen, die eines guten Willens sind, und diejenigen unschädlich zu machen, die dem Volke zu schaden versuchen.
 
Und diese Schädlinge, die es aus meiner Sicht verhindern wollen, das wir einen gesunden Volkskörper erschaffen und erhalten, werde ich unbarmherzig ausmerzen lassen.
 
Da werde ich dann mit den Intellektuellen und mit den Wissenschaftlern, von denen nicht nur ich meine, dass sie aus Prinzip immer dagegen sind,  anfangen. Da nenne ich hier beispielgebend einen Dr. Wolfgang Wodarg, der bereits vor meiner Ankunft den etablierten Politikern und Wissenschaftlern ein Dorn im Auge war.  Ich meine, wenn sich schon Politiker und Wissenscxhaftler an diesem  Prototypen eines Kritikasters gerieben haben, ist das für mich ein besonderer Grund dafür, derartige, wie mein „Schwarzer Heinrich“ es vor 1000 Jahren formulierte, „schädliche Elemente am Volksgesundheitskörper“ eliminieren zu lassen.
 
Und der „Schwarze Heinrich“, einer meiner treuesten Paladine, ist ein Garant für die Eliminierung von Volksschädlingen. Ihn werde ich demnächst wieder in mein Kabinett berufen.
 
Und wenn man Bedenken gegen mich hegt, ich würde wieder einen Weltkrieg initiieren, so wiederhole ich an dieser  Stelle wieder das, was ich schon vor 1000 Jahren gesagt habe:
 
´Ich darf noch einmal feststellen, dass ich erstens keinen Krieg geführt habe, dass ich zweitens seit Jahren meinem Abscheu vor einem Krieg und allerdings auch meinem Abscheu vor einer Kriegshetze Ausdruck verleihe, und dass ich drittens nicht wüsste, für welchen Zweck ich überhaupt einen Krieg führen sollte.
 
Ich bin hier, um Euch aus dem Elend heraus in eine glänzende Zukunft zu führen.“
 

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Diese Rede schrieb Jüppchen binnen eines Nachmittages und legte sie absprachegemäß Arturo Pfui vor.
 
Der las sie Buchstaben für Buchstaben durch, griff sich an seinen Schnauzbart und räusperte sich. Jüppchen zugewandt sagte er in barschem Tonfall wörtlich: „In dieser Rede sind mir doch einige Lügen zuviel! Alleine schon meine Aussage über den  Abscheu vor einem Krieg ist eine glatte Lüge, die ich vor 1000 Jahren schon einmal abgegeben habe.“
 
Darauf entgegegnete Jüppchen ganz gelassen, dass er,  zu derartigen Bedenken von anderer Seite bereits vor 1000 Jahren eine Aussage getroffen habe. Und er zitierte sich selbst wie folgt:
 
„Wenn man große Lügen erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“
 
Arturo Pfui griff sich an den Kopf und rief den Schwarzen Heinrich dazu, der die durch Jüppchen geschriebene Rede, die Bedenken des Arturo Pfui und die darauf erfolgte Antwort des Jüppchen zur Kenntnis nahm. Und es ergab sich eine Diskussion.
 
Nach zweistündiger Diskussion kamen sie überein, dass SDNFIADDK zum jetztigen Zeitpunkt in Richtung „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ noch nicht zu verlassen.
 
Die Zeit sei noch nicht reif, denn es gebe, so fasste es der KLEINE BRAUNE DOKTOR in einer Quintessenz es zusammen, noch viel Reifungs-Potenzial, das durch das derzeitige Krisenmanagement der etablierte Politik bewusst oder unbewusst produziert würde. Es müssten noch einige Monate vergehen, bis die Lage so fatal sei, dass der Ruf nach dem „STARKEN MANN“ unüberhörbar und mit Nachdruck erschallen würde.
 
So üben sich Arturo Pfui und sein KLEINER BRAUNER DOKTOR weiterhin in Geduld, wohlwissend, dass die pandemische Krise mit der Folge der Zerstörung der Ökonomie und der Faktor Zeit die günstigste Stunde für die MESSIAS-ANKUNFT reifen lassen werden.
 
 
 

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UNSER AUFRUF:  AK-Resolution an die Gewerkschaft Ver.di: Der noch amtierende ...

Kämpft mit dem AK gegen den Abbau von Demokratie, heute, morgen und in der Zukunft!

NIE WIEDER FASCHISMUS, NIE WIEDER KRIEG!!!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Kollege Wolfgang Erbe informiert aktuell zur CORONA-PANDEMIE: Schwangere Frau in Not! / USA zieht Truppen an der kanadischen Grenze zusammen! / Coronavirus seit 3. Quartalt 2019 in Italien? / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns wieder ein ganz aktuelles Info zur COVID-19-PANDEMIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.
 
Wir haben diese wichtigen Mitteilungen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 
Schwangere ohne Hilfe? – Katastrophe in der Geburtsvorsorge und Medizin – dFw: Corona: Frauen in Not + USA zieht Truppen an der kanadischen Grenze zusammen + Coronavirus seit 3. Quartalt 2019 in Italien?

Experte: Coronavirus verbreitete sich möglicherweise in Italien vor dem Ausbruch in China

23.03.2020
 

Die Corona-Pandemie verbreitet sich momentan weltweit. Aber der Grund dafür, dass die Lage in Italien besonders schlimm ist, liegt einem italienischen Experten zufolge daran, dass dieses Virus noch vor China nach Italien gelangt sei. Das sagte er gegenüber einem amerikanischen Medium.

 

FORSCHER UNTERSUCHEN MÖGLICHEN AUSBRUCH SCHON ENDE 2019

Wissenschaftler untersuchen derzeit, ob das Coronavirus möglicherweise schon früher in Italien ausgebrochen ist als bislang angenommen, nämlich im dritten Quartal 2019. Das aber könnte ein Anzeichen dafür sein, dass das neuartige Coronavirus sich außerhalb Chinas eher verbreitet hat als gedacht. Bislang gilt der 21. Februar 2020 als der Tag, an dem erstmals eine Infektion mit dem Coronavirus in Italien nachgewiesen wurde.

Von Oktober bis Dezember habe es eine signifikant höhere Zahl von Grippeerkrankungen und Lungenentzündungen in der Lombardei gegeben, sagte Adriano Decarli, Epidemiologe und Professor für Medizinstatistik an der Universität Mailand. Er sprach gegenüber Reuters von Hunderten Kranken mehr als üblicherweise, die wegen Grippe oder Lungenentzündung in Krankenhäusern behandelt wurden. Einige der Patienten seien gestorben. Vor allem die Umgebung von Mailand und Lodi sei seinerzeit betroffen gewesen.

 

In Italien wird geprüft, ob das Coronavirus möglicherweise schon früher ausgebrochen ist

Der Epidemiologe Adriano Decarli von der Universität Mailand sagte, im dritten Quartal 2019 habe es eine signifikant höhere Zahl von Grippeerkrankungen und Lungenentzündungen in der Lombardei gegeben. Er spricht von Hunderten Fällen mehr als üblicherweise. Teilweise seien Patienten gestorben. Besonders die Regionen um Mailand und Lodi seien betroffen gewesen. Decarli sichtet derzeit nach eigenen Angaben Krankenhausakten und andere klinische Details dieser Fälle.

 

VIRUS: Kanada strikt gegen US-Truppen an der Grenze

OTTAWA (dpa-AFX) – Die kanadische Regierung hat sich entschieden gegen die Stationierung von US-Truppen an der gemeinsamen Grenze zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus ausgesprochen. „Dies ist ein völlig unnötiger Schritt, den wir als schädlich für unserer Beziehungen ansehen würden“, sagte die stellvertretende Premierministerin Chrystia Freeland am Donnerstagabend (Ortszeit) in Ottawa.
 
 
 
Schwangere ohne Hilfe? – Katastrophe in der Geburtsvorsorge und Medizin
 
 

Hotelzimmer für Obdachlose!

Während der Corona-Pandemie sind obdachlose Menschen besonders gefährdet. Denn sie können nicht einfach zu Hause bleiben.

 
Wolfgang Erbe
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Die GdP nimmt Stellung zur Straftatenentwicklung 2019!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den Beitrag der GdP (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/gdp/) vom zu Straftatenentwicklung 2019 zur Kenntnis genommen. Wir halten diesen Bericht nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Gerwerkschaft der Polizei

                          Bundesvorstand

GdP zu Straftatenentwicklung 2019

Radek: Im Tatraum Internet Entdeckungsrisiko erhöhen

Foto: smolaw11 – stock.adobe.com

Berlin.

Die starke Zunahme der Taten im Bereich der Verbreitung von Kinderpornografie hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als erschreckend bezeichnet. Das werfe einerseits Licht auf eine schäbige Ecke unserer Gesellschaft, andererseits offenbarten diese Taten die breiten Möglichkeiten der Täter, im Internet ihre widerlichen Taten zu begehen, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Dienstag in Hannover anlässlich der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2019.

„So erschütternd diese Zahlen zwar sind, so deutlicher wird jedoch auch, dass der Tatraum Internet viel effektiver durch die Polizei aufgeklärt werden muss. Dazu darf es keine Unterschiede mehr zu den Möglichkeiten der Verbrechensbekämpfung im analogen Raum geben“, mahnte Radek. Auch vor dem Hintergrund der gestiegenen Fallzahlen bei der sogenannten Computerkriminalität benötige die Polizei viel mehr qualifizierte Ermittler, um das Entdeckungsrisiko für Täter im virtuellen Raum spürbar zu erhöhen.

Angesichts erneut gestiegener Opferzahlen unter Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten forderte Radek die Justiz auf, den neu geschaffenen Strafrechtsparagraphen 114 konsequent auszuschöpfen. „Angriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen sind nicht nur Angriffe auf Helfende, sondern menschenverachtende Attacken auf den Staat. Die daraus resultierenden Strafen müssen schmerzhaft sein“, betonte der GdP-Vize.

Die beim Wohnungseinbruchdiebstahl gefallenen Straftatenzahlen seien in erster Linie auf eine intensivierte Polizeiarbeit und mehr Eigeninitiative beim Schutz von Häusern und Wohnungen zurückzuführen. Der positive Trend der letzten Jahre müsse jetzt verstetigt werden. Noch müsse man jedoch von einer „längeren Momentaufnahme“ sprechen, schränkte Radek ein.

Solche Einbrüche würden häufig von gut organisierten Gruppen verübt, die international agierten. Daher sei es notwendig, die Fallentwicklung über die nationalen Grenzen hinweg zu beobachten sowie die polizeilichen Bekämpfungsstrategien europäisch noch besser zu vernetzen. Radek schlug vor, die bereits bestehende finanzielle Förderung für wirksamen Einbruchschutz weiter auszubauen. So sollten die Material- und Einbaukosten steuerlich absetzbar sein. Es sei wichtig, den Tätern den Einstieg in die eigenen vier Wände so schwer wie möglich zu machen.

Radek begrüßte, dass nach Angaben des Bundesinnenministeriums seit Jahresbeginn das Phänomen „Messerangriffe“ bundesweit in der PKS erfasst werde.

Zahlen und Hintergund zur PKS 2019

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr diesen Beitrag direkt online auf der Homepage der GdP lesen.

> https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_Radek-Im-Tatraum-Internet-Entdeckungsrisiko-erhoehen?open&ccm=000 !

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Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wir haben den NEWSLETTER der Partei DIE LINKE vom 18. März 2020 online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschsafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir seitens der Partei die DIE LINKE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=newsletter+die+linke) den Newsletter vom 25. März 2020 unter dem Titel „Gesundheit ist mehr wert!“ zugesandt bekommen.
 
Wir haben diesen Newsletter nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Partei DIE LINKE informiert:

Newsletter

Mittwoch, 18. März 2020

Nicht erst seit Corona wissen wir, dass in der deutschen Pflege der Notstand herrscht. In den Krankenhäusern sind Stationen unterbesetzt, und das seit Jahren. In diesen Tagen hört man oft, wie Regierungsvertreter*innen den Beschäftigten im Gesundheitswesen ihren Dank aussprechen. Doch es braucht mehr als weihevolle Worte. Die Beschäftigten benötigen Schutzkleidung und ausreichend Desinfektionsmittel. Vor allem braucht es mehr Personal. Dazu gehört ein gesetzlicher Personalschlüssel, der sich am tatsächlichen Bedarf bemisst. Als Sofortmaßnahme schlagen wir einen Gehaltszuschlag von 500 Euro für alle Beschäftigten in der Pflege vor – so sieht Anerkennung aus. Machen wir gemeinsam Druck! Unterstützt unseren Aufruf!  

Im Fokus

Menschen vor Profite: Beschäftigte sind systemrelevant!

Während sich die Menschen in ihrer Freizeit mittlerweile nur mehr zu zweit treffen dürfen, fahren sie zu ihrer Arbeit weiterhin im vollen Bus. Profit geht vielen Unternehmen vor Gesundheitsschutz. Unsere neue Ausgabe von „Auf den Punkt gebracht“ zeigt auf, was sich jetzt ändern muss: Wer mit einem niedrigen Einkommen von Monat zu Monat lebt, wird mit 60 oder auch 67 Prozent des Einkommens nicht über die Runden kommen. Besonders hart trifft es die Beschäftigten in den Betrieben und Berufen, in denen die Tarifbindung schwach oder nicht vorhanden ist. Die Bundesregierung greift hier nicht ein. Das ist das falsche Signal für Millionen Beschäftigte. Wir fordern deshalb eine Aufstockung des Kurzarbeitergeldes (KuG) auf 90 Prozent der letzten Nettoverdienstes. Das fordert ver.di auch in einer aktuellen Petition.  

Steuern senken für die unteren 70 Prozent

Die Steuerpolitik der GroKo vertieft die soziale Spaltung. So werden wir die Kosten der Wirtschaftskrise nicht bewältigen, die von der Corona-Krise hervorgerufen werden. Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag, schlägt deshalb Steuersenkungen für die unteren 70 Prozent vor – und fordert eine Vermögenssteuer, um die Folgen des Virus zu stemmen. | weiterlesen

Jetzt erst recht: Kündigungen wegen Eigenbedarf und Zwangsräumungen verbieten.

„Die Maßnahmen der Bundesregierung zum Mieterschutz sind ein erster Schritt, reichen aber bei Weitem nicht aus. Kündigungen müssen in der Coronakrise komplett ausgeschlossen werden. Niemand darf in der Krise seine Wohnung verlieren“, erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende und wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Mieterschutz im Corona-Gesetzespaket. „Kündigungen wegen Eigenbedarfes und auch Zwangsräumungen bleiben weiterhin möglich. Das ist enttäuschend.“ | weiterlesen

Durchsichtiges Täuschungsmanöver der AfD

Als ein „durchsichtiges Täuschungsmanöver“ bezeichnete Martina Renner die Auflösung des „Flügels“ der AfD. Weder der Rassismus der AfD noch der Einfluss von Faschisten wie Björn Höcke werde geringer. Zu glauben, die AfD würde durch diesen Trick auch nur ein wenig demokratischer, sei, als würde man einen Eiswürfel in Wasser auflösen und dann behaupten, er sei verschwunden. Martina Renner weiter: „Die Alternative für Deutschland ist derzeit in einer Krise. Die Beobachtung durch den Geheimdienst und die seit der Corona-Krise gesunkene mediale Aufmerksamkeit zeigen Brüche in der Partei, auch weil die derzeitige Situation offenbart, dass die Partei außer rassistischer Hetze nichts anzubieten hat. Der ‚Flügel‘ hat sich in den vergangenen Jahren als zentrales Netzwerk innerhalb der Partei etabliert. Auch Partei- und Fraktionsspitzen bestätigen das regelmäßig und es ist kein Zufall, dass Gauland regelmäßig beim Flügel-Treffen gesprochen hat. Für uns ist weiterhin klar: Die AfD ist eine antidemokratische Partei der Extremen Rechten. Wir werden ihr weiter gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Bündnispartnern entgegentreten.“

Europa

COVID-19: Menschenrechte werden zuerst geopfert

In der vergangenen Woche kündigte die Bundesregierung an, auf Grund der Corona-Pandemie die humanitäre Aufnahme von Geflüchteten auszusetzen. Damit sinkt die Hoffnung weiter, die zehntausenden Menschen in den Lagern an der griechisch-türkischen Grenze aus ihrem Elend zu befreien und – nicht zuletzt – sie auch vor dem Corona-Virus schützen zu können. Stattdessen entscheidet sich die Große Koalition in Berlin dazu, diese Menschen sich selbst und ihrem Schicksal zu überlassen. Für die Europaabgeordnete Cornelia Ernst ist das ein Skandal: „Ein Land wie die Bundesrepublik Deutschland, mit all seinen Kapazitäten und Ressourcen, verwehrt in einer Situation wie der jetzigen hilfesuchenden Menschen die Unterstützung. Das ist nicht nur Bruch geltenden Rechts, es ist auch vorsätzlich unterlassene Hilfeleistung!“ | weiterlesen

Unser Sofortprogramm: Rettung von Leben, Arbeit und Einkommen

Ende vergangener Woche veröffentlichten die Finanzexpert*innen der EP-Linksfraktion, darunter der Ko-Vorsitzende Martin Schirdewan, einen Zehn-Punkte-Katalog mit Sofortmaßnahmen, um die Ausbreitung des Corona-Virus möglichst zu verlangsamen. Dabei sollen besonders die Beschäftigten im Gesundheitssystem unterstützt werden, die europaweit Tag und Nacht um das Leben Infizierter ringen. Zu den Forderungen gehören neben der Aussetzung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes weitreichende Investitionsmaßnahmen im Gesundheitsbereich, die Absicherung von Arbeitnehmer*innen und die Aufhebung von Sanktionen, die betroffene Länder in der Bewältigung der Krise zusätzlich behindern, wie beispielsweise den Iran. Martina Michels, Sprecherin der LINKEN im Europaparlament, schlüsselt in einem Beitrag alle bisher auf den Weg gebrachten EU-Maßnahmen auf und bewertet deren Wirksamkeit.

Rüstungsbetriebe schließen, sofort!

Während zahlreiche Großbetriebe ihre Produktion drosseln, die Arbeitnehmer*innen in Kurzarbeit schicken oder die Tore zeitweilig sogar ganz schließen, produziert eine Branche munter weiter, und das nicht zuletzt auch auf Kosten ihrer eigenen Angestellten: die deutsche Rüstungsindustrie. Die Europaabgeordnete Özlem Alev Demirel hält diesen Zustand für unerhört und fordert von Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann & Co., zur Abwechslung einmal Verantwortung zu übernehmen und ihren Beitrag dafür zu leisten, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Und „ein ‚weiter so‘ in der Rüstungspolitik darf es auch nach der Corona-Krise nicht geben. Rüstungsexporte und -produktion müssen gestoppt und öffentliche Mittel international in den (Wieder-) Aufbau eines guten, öffentlichen Gesundheits- und Sozialsystems gesteckt werden, statt in Aufrüstung und Waffen.“ | weiterlesen.

Im Gespräch bleiben: Livestream-Angebote

In den kommenden Wochen werden wir an dieser Stelle eine Auswahl an Livestreams und Videokonferenzen vorstellen. Weitere Livestream-Angebote finden sich weiter unten.

Wer hält den Laden hier am Laufen?

Als sich die Einzelhandelskauffrau Farina Kerekeš in einem Tweet ihrem Ärger über das Verhalten ihrer Kunden in der aktuellen Krise Luft macht, trifft sie einen Nerv: Mittlerweile wurde der Tweet von über 1,1 Millionen Menschen gelesen, Tausende teilen ihn. Schlagartig steht sie mit ihrem Anliegen im Fokus der Medien. Welche Forderungen sie an die Politik hat, welche Berufe in Krisenzeiten auf einmal als systemrelevant bezeichnet werden und warum es wichtig ist, sich gewerkschaftlich zu organisieren, erklärt sie in einer Videokonferenz am 29. März um 12 Uhr | weitere Informationen

Organizing for Power: Coronavirus und alles danach

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung bietet zwischen dem 30. März und 16. April einen vierteiligen Online-Organizingkurs mit Jane McAlevey an, die durch ihre dreißigjährige Erfahrung in gewerkschaftlichen Organizing-Kampagnen den Ruf hat, dass sie gemeinsam mit den Beschäftigten die härtesten Gegner besiegen zu können. In „Organizing for Power: Coronavirus und alles danach“ wird Jane von ihren Erfahrungen berichten und diese in den Kontext der aktuellen Weltgesundheitskrise stellen.

Die Lecture wird aus vier Sitzungen bestehen. Diese finden am 30. März, 2., 13. und 16. April, montags und donnerstags, statt. Die Lectures starten jeweils um 17:00 Uhr und werden zwei Stunden dauern. Alle Sitzungen werden live und online auf Englisch übertragen und simultan ins Deutsche übersetzt. Die Teilnahme an dem Kurs erfordert die Teilnahme an allen vier Sitzungen, um einen kontinuierlichen und kollektiven Lernprozess zu gewährleisten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis zum 29. März (zur Anmeldung). Bei Fragen wendet euch bitte an organizing4power@rosalux.org

Aktionen

Ein Initiativenbündnis und ihre europäischen Partnerorganisationen rufen für den 28. März zum europaweiten Housing Action Day unter dem Motto „Wohnen für Menschen statt für Profite“ auf. Die Corona-Pandemie verschärft die bereits existierende Mieten-Krise weiter. Für Menschen mit geringen Einkommen sind weitere wirtschaftliche Einbußen durch Kurzarbeit oder sogar drohender Jobverlust harte Einschnitte. Es droht der Verlust der Wohnung, der in Zeiten der Corona-Pandemie der wichtigste Schutzraum ist. Wohnungslose Menschen stehen jetzt sogar völlig schutzlos dar.

Die Bundestagsfraktion hat dazu bereits ein Sofortprogramm für Mieterinnen und Mieter & Wohnungslose gefordert. Das Initiativenbündnis hat dazu weitere Forderungen aufgestellt. Da alle Großdemonstrationen für kommendes Wochenende verschoben wurden, lädt das Initiativenbündnis zur Fenster- und Onlinedemonstration ein:

  • Macht die Forderungen sichtbar: mit Plakaten und Transparenten an euren Häusern
  • Macht die Forderungen hörbar: am 28. März um 18 Uhr für 10 Minuten mit Töpfen und Deckeln scheppern oder anders Lärm oder Musik machen
  • Ladet eure Nachbarn dazu ein (auf genügend Abstand dabei achten natürlich)
  • Produziert für die sozialen Medien Bilder, Texte und Videos der Aktion und postet sie unter dem Hashtag: #HousingActionDay2020 #togetheragainstcorona

Ein Beispiel-Sharepic findet ihr hier.

Stellenausschreibungen

Der Parteivorstand der Partei DIE LINKE sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Dienstort Berlin eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Gremien und Organisation. Bewerbungsschluss ist am 27. März 2020. | mehr

Der Landesvorstand der Partei DIE LINKE Niedersachsen sucht bevorzugt zum 1. Juni 2020 am Arbeitsort Hannover eine/n Buchhalter/in (mwd – Vollzeit). Bewerbungsschluss ist am 1. April 2020. | mehr

Termine

25. März 2020, Jung & Live, Livestream mit Katja Kipping, 19.00 Uhr | mehr

26. März 2020, Bedingungsloses Grundeinkommen: Solidarische Antwort auf die Coronakrise?, Videokonferenz mit Michaela Kerstan und Stefan Wolf (BAG Grundeineinkommen), 15 Uhr | mehr

27. März 2020, Was tun gegen rechten Terror?, Videokonferenz mit Ceren Türkmen und Ferat Kocak, 14.00 Uhr | mehr

27. März 2020, Coronakrise: Wie stark darf man in die Freiheitsrechte eingreifen?, Videokonferenz mit Niema Movassat, 18.00 Uhr | mehr

29. März 2020, Wer hält den Laden hier am laufen?, Videokonferenz mit Farina Kerekeš, Einzelhandelskauffrau bekannt aus Medien, 12.00 Uhr | mehr

29. März 2020, Erst Corona, dann Rezession?, Videokonferenz mit Oliver Nachtwey (Soziologe), 14.00 Uhr | mehr

29. März 2020, Klassenpolitik in Zeiten von Corona, Videokonferenz mit Bernd Riexinger, 15.00 Uhr | mehr

30. März 2020, Introducing Antonio Gramsci, Webinar der Rosa-Luxemburg-Stiftung, 16.00 Uhr | mehr

1. April 2020, Visiting a Bangladeshi clothing factory, Videokonferenz mit Tekle Setargew, 15.00 Uhr | mehr

Alle anderen geplanten Veranstaltungen fallen bis auf weiteres aus oder werden auf unbestimmte Zeit verschoben!

Impressum

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Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und Ihren Rechten finden Sie unter www.die-linke.de/datenschutz .

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Kollege Wolfgang Erbe wieder aktuell zur CORONA-PANDEMIE: Dramatischer Appell des New Yorker Gouverneurs: „Sie wählen die 26.000 aus, die sterben werden!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
auch Kollege Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) hat wieder einen brandaktuellen Artikel zum Thema COVID-19-PANDEMIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) beizutragen.
 

Der Artikel ist überschrieben mit

„Dramatischer Appell des New Yorker Gouverneurs: Sie wählen die 26.000 aus, die sterben werden!“
 
Wir haben Wolfgangs Beitrag nachstehend in ungekürzter Fassung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

26.03.2020
 

DramatischerAppelldesNewYorkerGouverneurs“Siewählendie26.000aus,diesterbenwerden“

 

#Frontal21 zeigt jetzt das #Pandemie-Dokument von 2012 über einen #CoronaVirus (vom #RobertKochInstitut für den #Bundestag), das wir hier schon seit über einen Monat auf Twitter teilen. Verdammt auf Zack dieses

 
 
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Die Heinrich Böll Stiftung (Bremen) informiert: Gerade in Coronazeiten sind Netz-Kampagnen als Werkzeug der politischen Willensbildung unerlässlich.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbneitskreis (AK) haben wir jetzt eine Mitteilung der

erhalten.

Wir werden uns mit dieser Institution vernetzen, da wir dies aus gewerkschaftspolitischer Sicht für unterlässlich halten.

Zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme haben wir das Anschreiben der Stiftung nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Heinrich Böll-Stiftung informiert:

Keine Fotobeschreibung verfügbar.https://www.facebook.com/BoellBremen/

„Einmischung ist der einzige Weg, realistisch zu bleiben“ – Heinrich Böll

Sehr geehrte Kolleg*innen, liebe Interessierte,

für Heinrich Böll galt: „Einmischung ist der einzige Weg, realistisch zu bleiben“. Was das im Internet-Zeitalter bedeutet, konnte Böll aufgrund seines frühen Todes nicht mehr ausbuchstabieren.

Doch gerade in Coronazeiten sind Netz-Kampagnen als Werkzeug der politischen Willensbildung unerlässlich. Das zeigt sich nicht nur an Pandemie-spezifischen Kampagnen wie die Petitionen zugunsten von Freiberufler*innen und Kunstschaffenden während des Corona-Shutdowns oder von Gesundheitsarbeiter*innen mit dem Ziel eines menschengerechten Gesundheitssystems. Ebenso relevant sind die entsprechenden europapolitisch richtungsweisenden Eingaben Europäisch handeln – Spekulation jetzt ausbremsen!, Notfall-Grundeinkommen in der EU – jetzt! , #LeaveNoOneBehind: Jetzt die Corona-Katastrophe verhindern – auch an den Außengrenzen!, aber auch Themen wie die Humanitäre Krise in Griechenland: Deutschland & Europa müssen Flüchtlingen Schutz bieten.

Die Website der Heinrich Böll-Stiftung Bremen präsentiert seit geraumer Zeit eine umfangreiche Aufstellung von klima- und umweltpolitisch wichtigen Netz-Kampagnen. Die Übersicht ist nach zehn Politikfeldern gegliedert und ermöglicht direkte Zugänge zu Petitionen, Aufrufen und Mail-Aktionen verschiedener Kampagnen-Plattformen, NGOs, europaweiter Bürgerinitiativen (EBIs) sowie der Protestbewegung Fridays for Future. Sie finden diese Auflistung auf www.boell-bremen.de sowie im Anhang dieser Mail.

Die Zusammenstellung spiegelt einen erheblichen Teil der Willensbildungsprozesse zur Klima- und Umweltproblematik in der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft wider. Zugleich lässt sich feststellen, dass zwischen mancher vorwärtsweisenden Initiative und ihrer öffentlichen Unterstützung ein Missverhältnis besteht: Einige Petitionen haben trotz der massiven Klimapolitik-Proteste bislang viel zu wenig Zuspruch erhalten – so etwa wegweisende EBIs wie Klimawandel schnell, wirksam und fair stoppen oder Abschaffung der Steuerbefreiung von Flugzeugtreibstoff, die bisher über fünfstellige Zustimmungswerte nicht hinausgelangt sind. Doch bis Mai 2020 benötigen sie 1 Million Unterschriften, um EU-Kommission und EU-Parlament zu einer eingehenden Befassung zu verpflichten. Ebenso ist die von zahlreichen Umwelt- und Naturschutzverbänden ins Leben gerufene EBI Bienen und Bauern retten! auf weitere Unterstützung angewiesen: Bis November 2020 muss sie die bislang gesammelten Unterschriften mehr als verfünffachen.

Vor diesem Hintergrund würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Zielgruppen in Rundbriefen oder Newslettern auf unsere Kampagnen-Übersicht aufmerksam machen würden. Gern können Sie dafür auch den angehängten Text Zivilgesellschaftliche Willensbildung per Mausklick verwenden, in dem Praktiken, Defizite und aktuelle Perspektiven der Kampagnen-Praxis erläutert sowie Vorschläge zu ihrer Weiterentwicklung skizziert werden. Wir empfehlen, diesen Beitrag weiterzuverbreiten und handlungsorientiert zu diskutieren. Er basiert auf einer Studie zum europapolitischen Kampagnen-Aktivismus, die als PDF auf unserer Homepage sowie auf der Plattform Europa neu begründen erschienen ist und demnächst als E-Paper beim Berlin Institut für Partizipation veröffentlicht wird.

Wenn Sie auf Ihrer Website einen eigenen Zugang zu unserer Aufstellung einrichten wollen, setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung. Das Angebot soll zu einer Plattform-übergreifenden und intermedialen Vernetzung der Kampagnen-Praxis beitragen: Sowohl online als auch offline zu agieren, kann schlicht bedeuten, bei Kundgebungen, Diskussionsveranstaltungen, Fortbildungen und Tagungen die Anwesenden auf relevante Petitionen und Kampagnen aufmerksam zu machen.

Dem Online-Aktivismus wird gern vorgehalten, ein gutes Gewissen „billig“ per Mausklick zu generieren. Dennoch sind wir überzeugt, dass er ein notwendiger Bestandteil zivilgesellschaftlicher Einflussnahme ist, der oft genug reale Wirkung zeigt.

Wir freuen uns über konstruktive Rückmeldungen und Anregungen.
Mit freundlichen Grüßen,

Martin Zülch (Kampagnen-Experte)
Britta Grossert und Henning Bleyl (Heinrich Böll-Stiftung Bremen)

0421 – 352368
kontakt@boell-bremen.de
www.boell-bremen.de

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Udo Buchholz informiert für 11 Umweltorganisationen: Urenco hält trotz CORONA-PANDEMIE an den Urantransporten fest! Am Montag könnte es zu spontanen Protestaktionen dazu kommen?!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns über Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu) eine gemeinsame Pressemitteilung von 11 Umweltorganisationen erreicht.
 
Darin wird mitgeteilt, dass Urenco an den Urantransporten trotz Corona-Pandemie (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) festhält und es am Montag zu spontanen Protesten dagegen kommen kann!? Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Udo Buchholz informiert für 11 Umweltorganisationen:

 
 
Das Foto zeigt die Bahnwaggons an der Gronauer Urananreicherungsanlage für den nächsten
Uranmüllexport nach Russland. Aufgenommen am 26.03.2020, 8.30 Uhr
 
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Gemeinsame Pressemitteilung
 
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Natur- und Umweltschutzverein (NUG) Gronau
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im Emsland
AntiAtom Bonn
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs / Ärzte in
sozialer Verantwortung
 
Gronau/Münster, 26. März 2020
 
Urenco hält an Urantransporten trotz Corona fest
Anti-Atomkraft-Initiativen: „Urenco lebt in Parallelwelt“
– Urantransporte belasten Notfalldienste und Krankenhäuser
– Uranschiff auf Weg von St. Petersburg nach Antwerpen
 
Nach einem Bericht des WDR beharrt der Gronauer Urananreicherer Urenco
auch in Corona-Zeiten auf seinen Urantransporten.
Anti-Atomkraft-Initiativen, der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) und die Ärzteorganisation IPPNW reagieren fassungslos
auf diese sture Uneinsichtigkeit des Urankonzerns. Ein Schreiben der
Initiativen an NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) blieb
bislang unbeantwortet. Ein weiterer Brief folgt heute. Unterdessen wurde
bekannt, dass sich das Uranschiff Mikhail Dudin bereits auf dem Weg von
St. Petersburg nach Antwerpen befindet. Die Anti-Atomkraft-Initiativen
rechnen deshalb für kommenden Montag, 30. März, mit einem neuen
Uranmülltransport von Gronau nach Russland.
 
„Urenco lebt offensichtlich in einer Parallelwelt. Während landesweit
die Krisenstäbe pausenlos tagen und Krankenhaus-Kapazitäten freigeräumt
werden, plant Urenco ungerührt neue Hochrisiko-Atomtransporte, die im
Ernstfall eine erhebliche zusätzliche Belastung in den betroffenen
Landkreisen und Gemeinden bedeuten würden. Das transportierte
Uranhexafluorid erzeugt bei Freisetzung tödliche Flusssäure. Ein
Körperkontakt würde unmittelbar eine Intensivbehandlung in den
überlasteten Krankenhäusern erfordern. Uranmülltransporte dienen nicht
der Aufrechterhaltung der Wirtschaftsleistung und sollten deshalb von
der NRW-Landesregierung umgehend untersagt werden,“ so Matthias Eickhoff
vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
 
Die Bahnroute der Uranmüllzüge führt von Gronau über Steinfurt, Münster,
Drensteinfurt, Hamm, den Kreis Unna, das Ruhrgebiet, Duisburg, Viersen,
Mönchengladbach, Venlo und viele niederländische Orte bis zum Hafen
Amsterdam. Die Verladung des Gronauer Uranmülls kann aber auch in
Antwerpen oder Rotterdam stattfinden.
 
„Viele Unternehmen müssen sich derzeit massiv einschränken, manche sogar
ganz schließen. Da ist auch von Urenco eine Selbstbeschränkung nicht
zuviel verlangt. Niemand kann jetzt einfach so weitermachen wie bisher,
auch Urenco nicht. Die Menschen in Russland dürfen ohnehin nur sehr
eingeschränkt protestieren, sodass die Uranmüllexporte auch ohne Corona
schon unmoralisch sind – jetzt muss Urenco dringend öffentlich
Verantwortung zeigen,“ so Udo Buchholz vom örtlichen Arbeitskreis Umwelt
Gronau.
 
Bei den letzten Uranmülltransporten im Herbst 2019 hatten
AtomkraftgegnerInnen zwei Uranmüllzüge zwischen Gronau und Münster mit
Abseilaktionen für mehrere Stunden blockiert. Auch in Russland kam es zu
Protesten in St. Petersburg, Moskau und sogar am Zielort, der
geschlossenen Atomstadt Novouralsk. Sollte Urenco jetzt wider aller
Vernunft doch einenneuen Uranmülltransport starten, ist davon
auszugehen, dass es zu spontanen Protesten entlang der deutschen und
niederländischen Bahnstrecken kommen wird.
 
In den vergangenen Tagen hatte das Bundesinnenministerium einen
Castor-Transport vom britischen Sellafield zum ehemaligen AKW Biblis
untersagt, um während der Corona-Krise keine zusätzliche Belastung für
die Sicherheitskräfte zu schaffen.
 
Kontakt:
Udo Buchholz, AKU Gronau/BBU, Tel. 02562-23125, 0178-9050717
Matthias Eickhoff, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0176-64699023
 
Weitere Infos:
 
 
 
 
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Herr Werner Schell zur COVID-19-PANDEMIE wieder ganz aktuell: „Gefahrenzulage für alle Bediensteten nahe an kranken Menschen …. JETZT!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erreicht.
 

Darin fordert der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk eine Gefahrenzulage für alle Bediensteten nahe an kranken Menschen …. JETZT!

Wir haben diese Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepost und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Herr Werner Schell zur COVID-19-PANDEMIE ganz aktuell:

 

 

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

26.03.2020

Gefahrenzulage für alle Bediensteten nahe an kranken Menschen …. JETZT! 

Seit den 1995er Jahren schreibe ich mir die Finger wund und werbe u.a. für verbesserte Stellenschlüssel und höhere Vergütungen in der Pflege (siehe z.B. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=23508 ). Nichts ist insoweit wirklich voran gekommen.

Nun stehen die Abgeordneten im Bundestag auf und Beklatschen die wichtigen Pflegekräfte. Dieser Art der Belobigung und Anerkennung kann ich angesichts der voran gegangenen Untätigkeit wenig abgewinnen.

Wie wäre es, allen Personen, die nahe an kranken Menschen tätig sind, zunächst für 6 Monate eine Carona-Gefahrenzulage von 200 Euro/Monat zu zahlen, einfach so (aus Steuermitteln natürlich)? Danach müssen endlich Reformen umgesetzt werden, die die Arbeitsbedingungen in allen Pflegesystemen entscheidend und dauerhaft verbessern!

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. – Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V. https://www.vmwj.de
http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Corona-Krise: Solidarität im täglichen Miteinander ist alternativlos!

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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Die CORONA-HYSTERIE und wie sagt es der US-Großinvestor Bill Ackman: „Die Hölle wird kommen!“ / Und als AK prognostizieren wir die schwerste FINANZKRISE aller Zeiten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bekanntlich eine sehr differenzierte Haltung zur sogenannten COVID-19-PANDEMIE, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Diese Hysterie im real existierenden Kapitalismus läutet die nächste und durchschlagende Finanzkrise (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/finanzkrise/) ein.
 
Die wird dann nicht als dem Kapitalismus innewohnend deklariert, sondern einzig und alleine dem COVID-19 zugeschrieben.
 
Die Frage, wie wir als AK darauf kommen, beantworten wir wie folgt:
 
Wie sagte es der US-Großinvestor Bill Ackman (https://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Ackman) jüngst in aller Öffentlichkeit:
 

„Die Hölle wird kommen!“

Und William Albert Ackman, meistens nur Bill Ackman genannt, ist ein amerikanischer Hedgefonds-Manager. Er sieht sich selbst als aktivistischer Investor, und jetzt treibt ihn die Angst um!
 
Er meint, dass Firmen unbedingt und sofort ihre Kreditlinien voll ausschöpfen müssten. Das Hotel- und Gaststättengewerbe geht aus seiner Sich direkt pleite. Das sind dann nicht nur die kleinen Eckkneipen, sondern auch größere Restaurants und Mega-Hotel-Ketten, die baden gehen werden.
 
Der Monopolkapitalismus wird ohne seine „Reparaturwerkstatt STAAT“ zertrümmert werden.
Der staatsmonopolistische Kapitalismus wird jetzt voll ausgeschöpft werden, wodurch das Volksvermögen sich rapide verringern wird.
 
Nicht nur Ackman, sondern auch wir sind der vollen Überzeigung, dass die USA in eine der schwersten Rezessionen steuern wird, was die gesamten restlichen Staaten dieser Welt, die sozioökomisch dem Kapitalismus frönen, mitreißen wird!
 
Goldman Sachs (https://www.goldmansachs.com/worldwide/germany/ und https://www.goldmansachs.com/) rechnet alleine mit einem Einbruch der Wirtschaft um 30 Prozent bereits im zweiten Quartal des laufenden Jahres.
 
Das wird alleine in den USA eine Arbeitslosenquote ebenfalls um die 30 Prozent nach sich ziehen.
 
Hierbei beziehen wir uns auf die Befürchtungen des James Bullard. Und James Brian Bullard ist der Chief Executive Officer und 12. Präsident der Federal Reserve Bank von St. Louis, Positionen, die er seit 2008 innehat. Derzeit hat er eine Amtszeit, die am 1. März 2016 begann.(https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/corona-macht-erst-angst-dann-arm-bald-werden-wir-die-krise-auf-unseren-konten-spueren_H17438750_11805938/)!
 
Und anders als die Finanzkrise aus 2008, die von den Finanzmärkten bzw. den Banken ausging, wird es diesmal so sein, dass die Banken in USA und international (ganz besonders die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK) mitgerissen werden.
 
Die Banken stellen jetzt der Wirtschaft unermessliche Kreditsummen zur Verfügung, um die heraufziehende Finanzkrise abwenden zu können.
 
Die Zentralbank Federal Reserve (https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_Bank_of_New_York) hat die Leitzinsen bis an die sogenannte „NULLINIE“ gefahren.
 
Ausserdem hat sie jetzt schon sogenannte „NOTFALLPROGRAMME aufgelegt, um bitter notwengige Liqidität zu erzeugen.
 
Börsenanleger sind hier strikt dagegen und es findet momentan der große Börsenausverkauf statt (https://www.boerse-online.de/nachrichten/ressort/maerkte/dax-ausblick-stochern-im-nebel-wann-endet-der-boersen-ausverkauf-1029008730)!
 
Da nutzt auch die vage Aussage der US-Finanzaufseher nichts, die da lautet, der Bankensektor sei heute besser aufgestellt, als das vor zehn Jahren noch der Fall gewesen sei!
 
Als AK sind wir der Meinung, dass die derzeitige und derzeit geplante Kreditvergabe auch wieder die Risiken einer „Blase“ beinhalten, denn es wird auch für die Zukunft in einer Rezession bzw. einer Baisse mit der Rückfinanzierung selbiger äusserst schwierig!
 
Und wenn der Finanzsektor in das Wanken gerät oder gar wegbricht, was anzunehmen ist, verschärft sich die sozioökonomische Krise um ein Vielfaches!
 
Das wird dann Auswirkungen auf die Währungen der Welt haben, was Inflationen nach sich ziehen wird.
 
                             
 
Wir prognostizieren an dieser Stelle jetzt schon:
 
„ÜBER KURZ ODER LANG IST DER KAPITALISMUS EIN TOTER MANN!“
 
 

 

 
Wir bleiben am Thema dran und werden fortlaufend weiter dazu berichten!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Kollege Wolfgang Erbe informiert aktuell zur CORONA-PANDEMIE: Mangelnde Schutzausrüstung – 12 Stundenschichten und nach Coronakontakt nur 7 Tage Quarantäne und wieder in  die Schicht – so geht das nicht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktelle Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zur CORONA-PANDEMIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) erhalten.
 
Darin thematsiert Wolfgang die mangelnde Schutzausrüstung und die 12 Stundenschichten (Und nach Coronakontakt nur 7 Tage Quarantäne und wieder in die Schicht – so geht das nicht!).

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Dem Wolfgang wieder einmal ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Recherchieren!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 
Mangelnde Schutzausrüstung – 12 Stundenschichten und nach Coronakontakt nur 7 Tage Quarantäne und wieder in  die Schicht – so geht das nicht!
 
Pflegeheime klagen über mangelnde Schutzausrüstung, Verlängerung der Schichten von 7 Stunden auf 12 Stunden, Verkürzung der Quarantäne der Beschäftigten auf 7 Tage und mehr in der Coronakrisenzeit – dagegen und gegen die niedrigen Löhne gilt es Widerstand zu organisieren!
 
Heute morgen im Deutschlandfunk beklagten Mitarbeiter*Innen mangelnde Schutzausrüstung und Verlängerung der Schichten von 7 Stunden auf 12 Stunden, Verkürzung der Quarantäne der Beschäftigten auf 7 Tage und mehr in der Coronakrisenzeit
 
so kann das nicht gutgehen!
 
25.03.2020
 

Corona: Volkssolidarität fordert angemessene Schutzausstattung in der Altenpflege

In Anbetracht der immer knapper werdenden Vorräte an Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und anderer Schutzausstattung erklärt der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff:

„Der Mangel an Schutzausstattung macht sich auch in der Altenpflege immer bemerkbarer. Sind unsere Pflegerinnen und Pfleger nicht ausreichend geschützt, gefährdet dies sowohl sie selbst als auch die betreuten Personen. Beschäftigte in der Altenpflege stehen in besonders engem Kontakt zu hochbetagten und chronisch kranken Menschen, also der Gruppe, die von COVID-19 besonders bedroht ist. Dem muss durch eine entsprechende Berücksichtigung der Altenpflege bei der Verteilung von Schutzausrüstung Rechnung getragen werden. Dass man von offizieller Seite auf Nachfrage statt konkreter Unterstützung Anleitungen zur Herstellung von improvisierten Atemschutzmasken aus Stofftüchern erhält, ist ein handfester Skandal.“

 

Corona: Ambulanten Pflegediensten geht Schutzkleidung aus

Den ambulanten Pflegediensten in Bayern fehlen Schutzkleidung und Desinfektionsmittel. Ohne Nachlieferungen können sie Bedürftige bald nicht mehr zu Hause versorgen – Krankenhäuser werden stärker belastet. Sie brauchen jetzt schnell Hilfe.

Versorgungsengpässe durch die Corona-Pandemie treffen die ambulanten Pflegedienste in Bayern besonders hart. Ihnen fehlen die grundlegenden Hygienematerialien zur Versorgung der Kranken und Pflegebedürftigen zu Hause. Handschuhe, Schutzkittel, Mundschutz, Desinfektionsmittel sind in vielen Einrichtungen rar geworden und auf dem Markt nur noch zu überhöhten Preisen erhältlich. Die kriminelle Energie der Verkäufer sei enorm, sagt ein Sprecher des Bayerischen Roten Kreuzes: „Wir werden in einer Tour über den Tisch gezogen.“

Im schlimmsten Fall muss ambulante Pflege ihre Dienste einstellen

Die Lage sei ernst, die Reserven werden knapp, bekräftigt auch die Caritas Bayern. Doch ohne ihre Schutzausrüstung können Pflegerinnen und Pfleger nicht in die Wohnungen von Menschen mit Virus-Infektionen oder alten Menschen, die durch den SARS-CoV-2 Erreger besonders gefährdet sind. Die Gefahr einer Ansteckung oder Übertragung von Krankheiten wäre viel zu hoch. „Im schlimmsten Fall müssen wir unsere Dienste einstellen“, gab das Bayerische Rote Kreuz bekannt.

 

https://www.volkssolidaritaet.de/

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