CAMPACT ruft aus gegebenem Anlass wieder gegen GLYPHOSAT auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weiterer Kampagnenaufruf von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) gegen den weiteren Einsatz von GLYPHOSAT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=glyphosat)!

In wenigen Tagen entscheidet die EU-Kommission über die Zukunft dieses Ackergiftes.

Aus diesem Grunde ist die CAMPACT-Aktion betitelt mit:

„Jetzt unterzeichnen = Glyphosat vom Feld schicken!“

Wir haben sie zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung direkt auf unsere Homepage und in die Kategorien „EUROPA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/europa) und „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) gepostet.

MACHT BITTE ALLE MIT!!!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://blog.campact.de/wp-content/uploads/2016/04/Europa_gegen_Glyphosat_3D_Zahlen3.jpg

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CAMPACT ruft auf:

Liebe Manni Engelhardt,

in weniger als einer Woche haben europaweit Hunderttausende gegen Glyphosat unterzeichnet. Das ist großartig – und kommt genau zur richtigen Zeit: Denn in Kürze entscheidet die EU-Kommission über die Zukunft des Ackergiftes.

330.000 Unterschriften sind schon wirklich viel – doch dieses Mal reicht das nicht: Wir müssen die Eine-Million-Marke knacken. Das ist nicht leicht – doch als offizielle Bürgerinitiative ist das die Hürde, damit sich die EU-Kommission unseren Forderungen stellt. Schaffen wir die Marke nicht, kann die Kommission uns einfach ignorieren und die Agrar-Lobby hat freie Bahn.

Nicht, dass Sie sich wundern: Für eine EBI müssen mehr Daten abgefragt werden als sonst – sie werden nach Ablauf der EBI gelöscht. Manni Engelhardt, wir bitten Sie sehr herzlich: Machen Sie jetzt mit, es geht ganz schnell! Ein europaweites Verbot kann nur gelingen, wenn wir alle an einem Strang ziehen.

Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie für ein Glyphosat-Verbot
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/widget/?_mv=28Rgz8UQevtn0LYBWyQQhX

Bürgerprotest gegen Glyphosat war schon einmal sehr erfolgreich. Wie genau, können Sie meiner letzten Mail entnehmen, die ich Ihnen hier nochmal angehängt habe.

Herzliche Grüße
Maria Lohbeck, Campaigning

Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) soll uns das gelingen. Aber dafür müssen wir zusammen mit unseren Partnern in nur fünf Monaten eine Million Unterschriften sammeln – und zwar ganz von vorne! Ihre Unterschrift aus dem bisherigen Appell zählt nicht schon mit. Das ist eine dicke Aufgabe.

Doch die eine Million Stimmen sorgen dann nicht nur dafür, dass die EU sich mit Glyphosat befassen muss. Nein, vor allem zeigt eine solche Zahl: Die Bürger/innen Europas dulden kein Ackergift, das im Verdacht steht, Krebs auszulösen und das Artensterben zu beschleunigen.

Wir wollen einen starken Start hinlegen! In den ersten 48 Stunden sollen es bereits 250.000 Unterschriften werden – das brächte uns die nötige Aufmerksamkeit in der Presse. Bitte unterzeichnen Sie jetzt erneut gegen Glyphosat! Nicht, dass Sie sich wundern: Anders als sonst, müssen wir bei einer EBI mehr Daten abfragen – sie werden nach Ablauf der EBI gelöscht. Hier geht es zur Unterschrift:
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/widget/?_mv=28Rgz8UQevtn0LYBWyQQhX

Die Monsanto-Manager wollten ihr Glyphosat schon letztes Jahr neu zugelassen wissen – in ihren Augen ein Selbstläufer. Aber dann scheiterten sie – und zwar an uns. Im EU-Ministerrat fehlte die nötige Mehrheit, da Deutschland sich wegen der Proteste Hunderttausender enthielt. So blieb der EU-Kommission nur, Glyphosat lediglich für eineinhalb statt die geplanten 15 Jahre zuzulassen.

Dieser Erfolg zeigt: Es geht! Wir können Glyphosat vom Tisch bekommen. Aber dafür müssen wir jetzt kräftig ackern. Mit unserer EBI nutzen wir das machtvollste Mittel, das die EU für uns Bürger/innen hat, sich einzumischen. Sie ist damit mehr als ein Appell. Sie ist ein Stück gelebte Demokratie.

Wie stark eine Europäische Bürgerinitiative ist, hat die Auseinandersetzung um die Privatisierung der Wasserversorgung gezeigt. Mehr als 1,5 Millionen Menschen unterzeichneten die EBI vor vier Jahren. Daraufhin musste der zuständige EU-Kommissar die Wasserversorgung von der EU-Konzessionsrichtlinie ausnehmen. Diesen Erfolg wollen wir wiederholen. manni engelhardt, wir bitten Sie: Helfen Sie jetzt mit!

Hier die EBI gegen Glyphosat unterzeichnen
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/widget/?_mv=28Rgz8UQevtn0LYBWyQQhX

Herzliche Grüße

Maria Lohbeck, Campaigning
Chris Methmann, Teamleiter Kampagnen

PS: Mit unserer EBI wollen wir nicht nur das Ende von Glyphosat erreichen – sondern mittelfristig den kompletten Verzicht auf Pestizide. Wie gut das geht, zeigt die Bio-Landwirtschaft täglich. Deshalb fordern wir einen Ausstiegsplan – so wie wir ihn bei Gentechnik, Atomkraft und anderen umweltschädlichen Chemikalien schon erreicht haben. Es geht ums Grundsätzliche – deswegen sind jetzt auch Sie gefragt!

Unterzeichnen Sie unsere EBI gegen Glyphosat
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/widget/?_mv=28Rgz8UQevtn0LYBWyQQhX

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Alle Kampagnen von Campact
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27283 Verden

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Fred Maintz informiert: Sevim Dagdelen (MdB – DIE LINKE) ist gegen das türkische Werben in Deutschland für eine türkische Verfassungsreform!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Kollegen Frad Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz). Diese Mitteilung trifft genau die bisherige Berichterstattung, die wir über Erdogan und über die Türkei auf unsere Homepage veröffentlicht haben und die Ihr durch das nklicken der hier stehenden Links aufrufen und nachlesen könnt:
 
 
 
 
 
Kollege Maintz verweist in seiner Mitteilung auf die Reaktion der Sevim Dagdelen (Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE) nach dem unsäglichen Werne-Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Yildrim in Oberhausen.
 
 
Wir haben seine Mitteilung vollinhaltlich nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
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Fred Maintz informiert:
 
 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

nach dem unsäglichen Werbe-Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Yildirim in Oberhausen wendet sich Sevim Dagdelen (Linke) wieder mal (diesmal im Radio Bochum) gegen diese dauernden Einflussnahmen der reaktionären türkischen Regierung hier in Deutschland: 

http://www.radiobochum.de/bochum/lokalnachrichten/lokalnachrichten/article/-c1d3644893.html

Die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen ist dagegen, dass die Türkei in Deutschland für eine Verfassungsreform wirbt.

                                                                 http://www.sevimdagdelen.de/wp-content/uploads/Dagdelen_2861-1024x682.jpg

Sevim Dagdelen – Foto: DIE LINKE

Die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen ist dagegen, dass die Türkei in Deutschland für eine Verfassungsreform wirbt. Dagdelen fordert Bundeskanzlerin Merkel auf, einen entsprechenden Besuch Erdogans zu diesem Thema zu verhindern. Im April stimmen die Türken über eine Verfassungsreform ab. Sie würde Erdogan deutlich mehr Macht geben. Am Wochenende hatte der türkische Ministerpräsident Yildirim in Oberhausen dafür geworben. Tausende deutsche Türken jubelten ihm dabei zu.

Fred Maintz

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BBU-Pressemitteilung im DOPPELPACK zu den Themen „Lärmschutz“ und „auffällige Brennstäbe nicht nur in Brockdorf?“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) über dessen Vorstandsmitglied und Pressesprecher Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) im DOPPELPACK!

Die Pressemitteilung I befasst sich mit der Petition LÄRMSCHUTZ an den Deutschen Bundestag.

Die Pressemitteilung II ist betitelt mit „Auffällige Brennstäbe nicht nur im AKW Brockdorf?“ In dieser Pressemitteilung ist auch der Aufruf zur Demo am 23. April 2017 enthalten.

Beide Pressemitteilungen haben wir vollumfänglich zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

http://umweltfairaendern.de/wp-content/uploads/2013/01/urantransportgronau.png  http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/fakten/ufave539/ufave239_februar_2015_013.jpg

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://www.bbu-online.de/images/Logo/RZ_BBU_LOGO_4C.jpg  http://www.solarify.eu/wp-content/uploads/2016/04/Udo-Buchholz-Foto-%C2%A9-bbu-online.de_.jpg

(Foto zeigt BBU-Pressesprecher und Vorstandsmitglied Udo Buchholz.)

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PRESSEMITTEILUNG DES BBU IM DOPPELPACK:

BBU-Pressemitteilung I
21.01.2017

Bundestagspetition Lärmschutz unterschreiben

(Bonn, Berlin, 21.02.2017) Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass bis zum 9. März die
Bundestagspetition Nummer 68955 unterschrieben werden kann. Sie trägt
den Titel „Lärmschutz – Anpassung der Rechtsgrundlagen für die Umsetzung
der Lärmaktionspläne (Umgebungslärmrichtlinie)“. Die Petition der
„Initiative Lärmschutz“ kann online im Internet sowie auf
Unterschriftenlisten unterstützt werden.

Man findet die Petition im Internet unter
http://tinyurl.com/BUENDNIS-GEGEN-LAERM
(https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_12/_13/Petition_68955.mitzeichnen.registrieren.html)

Eine Unterschriftenliste zum Ausdrucken findet man unter
http://media.wix.com/ugd/3b85d9_c52ae3d0350b4e2b806ce376c1182cb4.pdf

Die Unterschriftenlisten müssen bis spätestens 10. März 2017 an die
Initiative Lärmschutz, c/o Klaus Hommel, Martin-Luther-Straße 25, 15370
Fredersdorf, gesendet werden!

Alle Initiativen, Organisationen und Privatpersonen, die sich für den
Lärmschutz einsetzen möchten, sind aufgerufen, die Petition zu
unterstützen und auch selber Unterschriften zu sammeln. Udo Buchholz vom
Vorstand des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz betont, dass
sich immer mehr Menschen von Lärm betroffen fühlen. „Gerade an Straßen
und an Flughäfen ist der Lärm oft unerträglich“, so Buchholz.

Hintergrundinformationen zur Petitionskampagne sind bei der Initiative
Lärmschutz erhältlich: http://www.initiative-laermschutz.de. Weitere
Informationen gibt es auch bei der Bürgerinitiative „Gesund Leben am
Stienitzsee“, die im BBU organisiert ist:
http://www.gesund-am-stienitzsee.de

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Die Petition im Wortlaut:

Der Bundestag möge
(ggf. gemeinsam mit dem Bundesrat) die Rechtsgrundlagen für die
Umsetzung der Lärmaktionspläne derart anpassen, dass die
Handlungsfähigkeit der davon betroffenen Kommunen gewährleistet wird.
Insbesondere bauliche Anlagen, die in der Baulast des Bundes und der
Länder liegen und maßgeblich zur Gesamtlärmbelastung der Anwohner
beitragen, sollen der Umsetzung der Lärmaktionspläne zukünftig nicht
mehr entgegenstehen.

Begründung

Nach der europäischen Richtlinie 2002/49/EG ist ein Großteil der
Kommunen verpflichtet, in regelmäßigen Intervallen einen
Lärmaktionsplan/Lärmminderungsplan zu erstellen. Sinn dieser Richtlinie
ist u.a. die Gewährleistung eines hohen Gesundheits- und
Umweltschutzniveaus, die Verringerung der Lärmbelastung und ein
gemeinsames Konzept, um schädliche Auswirkungen durch Umgebungslärm zu
verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.

Die Richtlinie wurde im BImSchG §§ 47 a-f und der 34. BImSchV in
nationales Recht umgesetzt. Es wurden dazu neue Berechnungsvorschriften
erlassen, die bei den beteiligten Städten und Gemeinden jedoch häufig
zur Verärgerung führen, weil die Verkehrsbehörden nach den alten
Vorschriften rechnen (RLS 90), in der Lärmkartierung aber die neuen
Berechnungsvorschriften (u.a. VBuS) verwendet werden. Eine Umsetzung der
kommunalen Anliegen ist somit von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Damit wird das Ziel der Richtlinie zum Schutz der Gesundheit der
Menschen verfehlt. Es werden unverhältnismäßig viel Gelder nutzlos für
die Erstellung und die Umsetzung der Pläne verschwendet und die damit
verbundenen Ergebnisse der öffentlichen Beteiligungen leichtfertig
ignoriert. Zusätzlich verwundert es, dass die Straßenverkehrsbehörden
sich außer Stande sehen, sich aktiv und ordnungsgemäß an den
Lärmaktionsplänen der Kommunen zu beteiligen. Abgesehen von der damit
verbundenen Einschränkung kommunaler Selbstverwaltung werden die
Möglichkeiten integrierter Planungen nicht ausreichend ausgeschöpft.
Synergieeffekte, die es zwischen der Lärmaktionsplanung, der
Luftreinhalteplanung, der Verkehrsentwicklungsplanung sowie
städtebaulichen Planungen gibt, kommen schlicht nicht zur Geltung. Viele
Zusammenhänge, die auch gemeinsam genutzt werden könnten, werden – aus
welchen Gründen auch immer – nicht gesehen und somit im Gesamtkonzept
nicht berücksichtigt.

Es ist an der Zeit, die in der Richtlinie ursprünglich geplante und zu
entwickelnde Zusammenarbeit zwischen EU, Bund, Ländern und Kommunen
stattfinden zu lassen. Dazu ist es notwendig, die bestehenden Gesetze,
Verordnungen, Verwaltungsvorschriften, Erlasse und Richtlinien so
anzupassen, dass sie dem Stand der Lärmwirkungsforschung entsprechen und
die verantwortlichen Institutionen zu einer subsidiären Vorgehensweise
verpflichten. Es erscheint u.a. sinnvoll, die Lärmschutzplanung im § 45
StVO zu verankern und die Lärmschutzrichtlinien StV 2007 grundlegend zu
ändern. Eine Lösungsorientierung bietet der Text 30/2016 des
Umweltbundesamtes „Klimaschutz durch Tempo 30“.Anderenfalls bleiben die
Lärmaktionspläne teure Papiertiger, die nicht nur die Kassen und Ablagen
der Kommunen unnötig belasten, sondern auch knappes Personal in
nutzlosen Aufgaben bindet.

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BBU-Pressemitteilung II
21.02.2017

Auffällige Brennstäbe nicht nur im AKW Brokdorf? Demo am 23. April

(Bonn, Brokdorf, Kiel, 21.02.2017) Nach dem Fund auffälliger Brennstäbe
im Atomkraftwerk Brokdorf fordert der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) von der schleswig-holsteinischen Landesregierung die
endgültige Stilllegung des letzten Atomkraftwerkes in Norddeutschland.
Gleichzeitig fordert der BBU von der niedersächsischen Landesregierung
die sofortige Stilllegung der bundesweit einzigen Brennelementefabrik in
Lingen.

Nach Angaben des BBU muss unverzüglich geprüft werden, wo die
auffälligen Brennstäbe produziert wurden, die jetzt im Atomkraftwerk
Brokdorf gefunden wurden. „Möglicherweise sind ja weitere Brennstäbe
ähnlicher Bauart auch in anderen Atomkraftwerken im Einsatz, Das muss
unverzüglich untersucht werden. Die Öffentlichkeit ist vollständig zu
informieren. Zuständig ist letztlich Bundesumweltministerin Barbara
Hendricks“, so Udo Buchholz vom Vorstand des BBU.

Der BBU weist darauf hin, dass in der jüngsten Zeit Brennstäbe von der
Brennelementefabrik in Lingen zum Atomkraftwerk Brokdorf transportiert
worden sind. Laut Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit
(BfE) haben im Mai 2016 4 LKW-Transporte mit frischen Brennelementen von
Lingen nach Brokdorf stattgefunden: Eine Transportgenehmigung für einen ersten Transport ist bis zum 31. März 2017 gültig (sofern der Transport noch
nicht statttgefunden hat).

http://www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/fachinfo/ne/transportgenehmigungen.pdf?__blob=publicationFile&v=44

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz kritisiert, dass die
Brennelementefabrik in Lingen unbefristet laufen darf, sie unterliegt
keiner Laufzeitbegrenzung. Immer wieder geraten Atomkraftwerke negativ
in die Schlagzeilen, die von der Lingener Anlage beliefert werden, z. B.
in Belgien. Anti-Atomkraft-Initiativen, der BBU und andere
Organisationen wie die Ärzteorganisation IPPNW fordern daher schon lange
die Stilllegung dieser niedersächsischen Uranfabrik, die den
gefährlichen Betrieb zahlreicher Atomkraftwerke im In- und Ausland
gewährleistet.

Schon jetzt weist der BBU darauf hin, dass zum 31. Jahrestag der
Reaktorkatastrophe in Tschernobyl auch beim Atomkraftwerk Brokdorf eine
Anti-Atomkraft-Demonstration stattfinden wird – und zwar am 23. April.
In dem Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration heißt es: „Im Falle
eines schweren Nuklear-Unfalls im AKW-Brokdorf müsste Norddeutschland
evakuiert werden – von Flensburg bis Hannover, von Emden bis Schwerin.
Das hat die für den Strahlenschutz zuständige Behörde, das Bundesamt für
Strahlenschutz, im Jahr 2014 errechnet.“

Weitere Informationen dazu unter http://akw-brokdorf-abschalten.de

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter

http://bbu-online.de, telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72. Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33

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IUF ruft auf! Zeigt Euch solidarisach mit den ausgesperrten Beschäftigten von LACTALIS/PARMALAT in Australien!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) einen dringenden Aufruf von IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf).

Darin teilt IUF mit, dass der MOLKEREIGIGANT LACTALIS/PARMALAT australische Kolleginnen und Kollegen aussperrt. Dies deshalb, weil der Konzern die Löhne der Betroffenen drastisch kürzen will. Rund um die Uhr belagern die Ausgesperrten den Konzern, sehr zum Missfallen des selbigen! Wir rufen als AK gemeinsam mit IUF zur SOLIDARITÄT mit den betroffenen Beschäftigten auf!

Aus diesem Grunde haben wir den IUF-Aufruf nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und zwecks Zeichnung einer Protestnote an den Konzern auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) gepostet!

Zeigt Euch bitte ALLE solidarisch und zeichnet die Protestnote!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF ruft auf:

 

Molkereigigant Lactalis/Parmalat sperrt
australische Beschäftigte aus
Beschäftigte der Lactalis/Parmalat-Milchfabrik in Echuca im australischen Bundesstaat Victoria sind aufgrund eines Konflikts mit dem Konzern, der darauf besteht, die Löhne von neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen radikal zu kürzen, seit dem 18. Januar ausgesperrt.

Parmalat, das mehrheitlich im Besitz des Konzerns Lactalis mit Sitz in Frankreich ist, erwarb die Fabrik im Februar 2016 von Fonterra, und Verhandlungen zur Erneuerung der Betriebsvereinbarung liefen im Juli an. Der Konzern schlug eine Lohnerhöhung von 9 Prozent im Lauf der nächsten 3 Jahre vor unter der Voraussetzung, dass allen neueingestellten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen 20 Prozent weniger gezahlt wird als den vorhandenen Beschäftigten. Die Gewerkschaftsmitglieder in der Fabrik, Mitglieder der der IUL angeschlossenen AMWU und der Elektrikergewerkschaft ETU, lehnten den Vorschlag einstimmig ab und kündigten einen 4stündigen Streik an. Der Konzern stellte daraufhin den Betrieb ein, sperrte die Beschäftigten aus und erklärte, die Fabrik werde bis zur Beilegung des Konflikts geschlossen bleiben.

Die Beschäftigten unterhalten vor der Fabrik rund um die Uhr ein Protestlager. Während der jüngsten Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad Celsius schnitt der Konzern das Lager von der Wasserversorgung ab. Die Beschäftigten werden von der Gemeinschaft stark unterstützt, und ein lokales Wassertransportunternehmen hat einen Wassertank bereitgestellt, um die Grundversorgung des Protestlagers zu sichern.

HIER KLICKEN, UM EINE BOTSCHAFT an den Konzern ZU SCHICKEN mit der Aufforderung, die Aussperrung unverzüglich aufzuheben und Verhandlungen für eine faire Vereinbarung aufzunehmen, die neueingestellte Beschäftigte nicht diskriminiert.

 

Email-Adresse: iuf@iuf.org
Rampe du Pont-Rouge, 8, CH-1213, Petit-Lancy (Schweiz)
www.iuf.org

Folgt uns auf  Facebook und Twitter

Schreibt euch ein, um die IUL-Nachrichten per Email zu erhalten

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Harald Thomés NEWSLETTER 07/2017 ist bei TACHELES e. V. online!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute kommen wir als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) endlich dazu, den aktuellsten NEWSLETTER des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9)

                                                        http://www.harald-thome.de/media/images/HaraldThomeatHome.jpg

bekanntzumachen.

Der NEWSLETTER mit der Nummer 07/2017 ist jüngst auf der Homepage von TACHELES e. V.

                                          http://tacheles-sozialhilfe.de/images/logo.png

veröffentlicht worden.

Besonders die darin enthaltenen und sehr aktuellen Informationen zum Unionsbürgerausschlussgesetz (http://www.harald-thome.de/media/files/SG-Kassel-zu-Unionsb-rgern-2-2017.pdf und http://www.harald-thome.de/media/files/Information-EU-B-rger-Ausschlussgesetz_2017-01-05.pdf) sind äusserst wichtig und deshalb lesenwert.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den Harald Thomé-NEWSLETTER 7/2017 bei TACHELES e. V.:

http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2147/ !

Wir sagen als AK dem Kollegen Thomé wieder einmal ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagemant.

Diesen Beitrag posten wir auch in die Kategorien „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik) und „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv)

                                                  http://www.gegen-hartz.de/images/hartz-iv-landgericht-koeln_580.jpg

                                                (Foto aus: www.gegen-hartz.de)

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Katja Spiller teilt mit: Laut SPIEGEL-ONLINE bestrafen Job-Center wieder mehr HARTZ IV-Empfänger!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) pressiert uns unter vielen anderen Themen mehr auch das Thema HARTZ IV, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/ !

Soeben erreicht uns zum Thema eine Mitteilung der Kollegin Katja Spiller, die uns einige SPIEGEL-ONLINE-BERICHTE in Form von anzuklickenden Links hat zukommen lassen.

Diese haben wir nachstehend zu urer gefälligen Kenntnisnahme direkt auf unsere Homepage und in die Kategorien „HARTZ IV“ und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik) gepostet.

http://m3.paperblog.com/i/72/729175/hartz-iv-news-sanktionierte-verschulden-und-i-L-dD2rnl.jpeg

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Katja Spiller teilt mit:

    
    http://fontslogo.com/wp-content/uploads/2013/03/Spiegel-Online-Logo-Font.jpg
    
 
 16. Februar 2017

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Sanktionen: Jobcenter bestrafen wieder mehr Hartz-IV-Empfänger

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Das Jobcenter hat 2016 wieder mehr Hartz-IV-Empfänger bestraft: Rund
135.000 von ihnen wurde das Existenzminimum gekürzt. Oft zu Unrecht – fast
vier von zehn Klagen gegen die Sanktionen hatten Erfolg.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-jobcenter-verhaengen-wieder-mehr-sanktionen-a-1134817.html

Zum Thema

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Dauerzustand: Eine Million Menschen beziehen seit zehn Jahren Hartz IV:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-fuer-eine-million-menschen-seit-mehr-als-zehn-jahren-alltag-a-1132888.html

Sozialhilfe und Hartz IV: Fast jeder Zehnte bekommt Stütze:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sozialhilfe-und-hartz-iv-fast-jeder-zehnte-bekommt-stuetze-a-1123365.html

Hartz IV: Härtere Strafe für Trickser oder Trödler:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-haertere-strafe-fuer-trickser-oder-troedler-a-1117939.html

„Sozialwidriges Verhalten“: So hart können Hartz-IV-Empfänger nun bestraft
werden:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-so-hart-koennen-hartz-ivempfaenger-nun-bestraft-werden-a-1110686.html

Hartz-IV-Empfänger: Jobcenter sollen „sozialwidriges Verhalten“
sanktionieren:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jobcenter-sollen-haerter-gegen-hartz-iv-empfaenger-vorgehen-a-1110565.html

Hartz IV: Weniger Sanktionen gegen Hilfe-Empfänger:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-weniger-sanktionen-verhaengt-a-1097643.html

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CHANGE.ORG teilt mit: Der kleine Taim ist nunmehr bei seinem Vater! Ein großer Erfolg für uns ALLE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
seinerzeit haben wir uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) gemeins mit CHANGE.ORG (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=change.org) für den kleinen Taim
 
https://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net/photos/6/dg/kt/AoDgktUtvdceADo-480x270-cropped.jpg?1468491761  http://www.donaukurier.de/storage/scl/dktestimp/nachrichten/bayern/3415257_m1t1w800q75v314_214943530edcc465_20170216.jpg?version=1487272695
 
(Linkes Foto aus https://d22r54gnmuhwmk.cloudfront.net / rechtes Foto aus: www.donaukurier.de)
 
engagiert, wie Ihr es unschwer durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt:
Nunmehr teilt CHANGE.ORG mit, dass der kleine Taim nunmehr und endlich bei seinem Vater ist!
Da kann man wieder sehen, dass SOLIDARITÄT mit eine der größten Stärkem ist, die wir Menschen haben!
Wir freuen uns mit CHANGE.ORG, dem kleinen Taim und seinem Vaterüber diesen Erfolg!
SOLIDARITÄT, KOLLEGIALITÄT und MITMENSCHLICHKEIT sind die Gebote der Stunde!
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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CHANGE.ORG teilt mit und sagt DANKE:

Change.org

Caroline Klapper hat gerade ein Update zur Petition „Taim aus Syrien braucht dringend medizinische Hilfe in Deutschland! @AuswaertigesAmt” veröffentlicht.

❤️ 1000 Dank für Ihre Hilfe, Taim ist jetzt endlich bei seinem Vater! ✌️

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, es ist geschafft! Wir können unsere Petition erfolgreich abschließen. 9 Monate hat es gedauert bis wir nun endlich Taim, seine beiden Brüder und die Mutter der Kinder von Syrien nach Deutschland zum Vater holen konnten. Mit „wir“ meine ich uns alle! Jede/n Einzelne/n von Ihnen! Sie haben uns eine Stimme gegeben, die gehört wurde. 66 115 Unterschriften…

 

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr das vollständige Update lesen:

https://www.change.org/p/taim-aus-syrien-braucht-dringend-medizinische-hilfe-in-deutschland-auswaertigesamt/u/19472798?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=EhQxO2BflaVDxQe8nctQ9XJ6L7gawRTsba2ULBTLWPZrs7fZrXi03hOnukp98ST1

Dies ist eine automatisch erstellte E-Mail. Der oben stehende Petitionstext wurde nicht von Change.org erstellt. Change.org ist nicht für den Inhalt der Petition verantwortlich. Um Updates zu dieser Petition abzumelden, bitte klicken Sie hier.

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Herr Werner Schell teilt mit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell). Der Vorstand des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK sagt dem „kleinen Netzwerk“ ein Dankeschön für dessen Engagement gegen die Influenza und kündigt wieder viel Power in Sachen PFLEGE an! Wir haben seine Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnhme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik) gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
                                                
                               http://www.rechtsdepesche.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/05/2014_werner-schell-jurahealth-congress-e1435819022730.jpg
 
(Foto aus www.rechtsdepesche.de zeigt Herrn Werner Schell, den Vorstand von Pro Pflege.)
 
***********************************************************************
 

Werner Schell teilt mit:

                                         https://www.hausengel.de/fileadmin/_processed_/csm_pro_pflege_selbsthilfenetzwerk_5f418aca27.png

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

21.02.2017

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Grippe & Co. hatten uns über Wochen fest im Griff …. Das „kleine Netzwerk“ mit Hilfen und Unterstützungsleistungen hat aber bestens funktioniert. Sogar eine Hühnersuppe bzw. ein Apfelkuchen mit Streusel fanden den Weg in die Krankenzimmer. Für all das und die vielen guten Wünsche sagen wir ein herzliches Danke. Nun ist noch Erholungszeit angesagt. Was Herr Michael Kallen bei seinen Grüßen anmerkte, ist wohl zutreffend: … „Schonen Sie sich. Die Probleme laufen Ihnen und uns nicht weg“. …Also werde ich die gesellschaftlichen und pflegerischen Probleme für Pro Pflege sobald wie möglich wieder ins Blickfeld rücken. Es stehen eine Menge Aufgaben zur Lösung an!

                                               https://thumbs.dreamstime.com/z/influenza-vaccine-10837885.jpg

Im Forum von Pro Pflege … konnten trotz aller Beschwernisse in den letzten Tagen zahlreiche neue Texte eingestellt werden. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/index.php Interessierte mögen sich umschauen. Für diesmal wird auf eine Auflistung und Schwerpunktsetzung verzichtet.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

Bild  https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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WeMove.EU ruft weiter gegen CETA und für eine Kampf-Spende auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu)!

Diese Mitteilung richtet sich gegen CETA und die Spekulation!

Der Kampf gegen CETA (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ceta) geht weiter. WeMove.Eu ruft zu einer Spendenaktion auf.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage und in die Kategorie „EUROPA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/europa/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://www.europa-links.eu/wp-content/uploads/2015/10/logo-WeMove.EU_.png

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Hallo Manni Engelhardt,

zusammen haben wir uns gegen die Gier gewehrt. Und wir sind gegen das Handelsabkommen CETA aufgestanden.  

Gerne berichten wir Ihnen, wie wir unser aller Stimme Gehör verschaffen. Viel Spaß beim Lesen!

CETA: Der nächste Schritt vollzogen

Die Abgeordneten des Europaparlaments haben letzte Woche richtungsweisende Entscheidungen getroffen. Sie stimmten über CETA ab, das Handelsabkommen mit Kanada. Wir haben ihnen einen gebührenden Empfang bereitet!

Zusammen mit Hunderten Europäerinnen und Europäern waren wir in Straßburg. Wir stimmten ein in die von allen geteilte Forderung: “Stimmen Sie gegen CETA!” Wir konnten Tausende von Unterschriften übergeben und machten ein mal mehr deutlich, dass die Abgeordneten unsere Interessen über die Interessen der Konzerne stellen sollen.

Leider entschieden sich die meisten Abgeordneten für die Interessen der Konzerne und gegen die von uns Leuten. Damit ist unser Versuch, CETA zu stoppen, auf europäischer Ebene gescheitert.

Jetzt muss CETA von 38 nationalen und regionalen Parlamenten in allen EU-Staaten ratifiziert werden. Wenn hier nur ein Parlament nein sagt, dann ist CETA tot. Wir werden unsere Kampagne neu ausrichten, um CETA doch noch zu stoppen.

Wir haben schon viel erreicht! CETA und unsere Kritik daran sind inzwischen bekannt. Die privaten Schiedsgerichte arbeiten vorläufig noch nicht. Wegen unsers Drucks von der Basis, ist der Vertrag an einigen Stellen überarbeitet worden. Aber da geht noch was. Wir wollen weitermachen. Zusammen mit unseren Partnern aus ganz Europa bleiben wir dran. Jetzt erst recht!

Helfen Sie uns bei unserem Kampf gegen CETA, indem Sie ein paar Euro beisteuern?

Ja, ich spende gegen CETA

Spekulation auf Nahrung: Das war knapp

Finanzspekulanten verzerren mit ihren Wetten die Preise von Grundnahrungsmitteln. Steigen sie, sind Armut und Hunger die Folge.

Wir hatten die Chance, diesen Wahnsinn zu beenden. Die Europaabgeordneten mussten über einen Vorschlag abstimmen, der die schlimmsten Exzesse von Hedgefonds und Investmentbanken eingedämmt hätte.

In weniger als zwei Wochen, haben sich mehr als 75.000 von uns der Forderung nach strengeren Regeln für Finanzspekulationen angeschlossen. Tausende von uns schickten Tweets, posteten auf Facebook oder sandten E-Mails. Wir alle haben von den Abgeordneten das gleiche verlangt: Setzt der Spekulation klare Grenzen!

Zusammen mit unseren Partnern von Oxfam, Finance Watch und Global Justice Now standen wir kurz vor dem Erfolg und scheiterten doch: Wir hätten 84 EU-Abgeordnete für uns gewinnen müssen. 47 haben wir überzeugt, leider fehlten zum Schluss noch 37 Stimmen. Auch wenn es diesmal nicht ganz gereicht hat, waren wir doch beeindruckt, wie schnell wir eine solche Lawine lostreten konnten. Wir müssen uns nur zusammentun, dann können wir Entscheidungsträger auch umstimmen.

Die verwässerten Regeln, die das Europaparlament nun beschlossen hat, müssen von jedem EU-Land in nationales Recht umgesetzt werden. Gemeinsam mit unseren Partnern prüfen wir, wie wir weiter Druck machen können. Dazu brauchen wir eine finanzielle Basis. Bitte spenden Sie, damit wir weiter gegen Finanzspekulanten vorgehen können.

Ja, ich spende gerne einige Euro
Geht es Ihnen auch so? Es entmutigt, wie viel sich in der Welt zum Schlechten wendet. Aber wenn wir genauer hinsehen, dann können wir auch hoffnungsfroh in die Zukunft blicken. Es gibt so viele Leute, die aktiv sein wollen. So viele von uns wollen die Welt zu einem besseren Ort machen. Nicht immer gelingt das auf Anhieb, aber wir sollten nicht vergessen: Wir können verhindern, dass Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg getroffen werden, wir können Einfluss nehmen. Und genau das werden wir tun.

Hoffnungsfroh und kämpferisch

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Martin Caldwell (London/Berlin)
Mika Leandro (Bordeaux)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
und das gesamte WeMove.EU – Team

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

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W. Erbes-Infopotpourri zu BP – ARAL, Diebhold-Winco-Nixdorf und die Leichenfledderer der TSG GmbH!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgng Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin nimmt Wolfgang u. a. Stellung zu BP – ARAL, Diebhold-Winco-Nixdorf und die Leichenfledderer der TSG GmbH.

Wir haben dieses Infopotpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnhme direkt auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe hat das Wort!

BP – ARAL AG, Diebold-Wincor-Nixdorf, TSG GmbH die Leichenfledderer der BP Tochtergesellschaft TSG GmbH verlassen das Schiff
 
 
Mi., 15.02.2017

Nettoverlust zwischen 30 und 55 Millionen Dollar

Diebold nach Übernahme in der Verlustzone

 
 
Vor erst einem Jahr …

Für 15.000 Tankstellen

BP harmonisiert IT-Infrastruktur

 
BP hat an Wincor Nixdorf den Kassenbetrieb seiner Tankstellen ausgelagert. Die Paderborner übernehmen auch die Mitarbeiter der Support-Gesellschaften in Köln und Krakau.
 

Ausfallvorsorge durch Online-Überwachung

Wincor Nixdorf übernimmt in Folge des Deals auch die beiden Tankstellen Support-Gesellschaften (TSG) der BP Europa SEBP Europa SE mit Sitz in Köln und Krakau – und zwar mit allen vertraglichen Verpflichtungen inklusive der Mitarbeiter am Kölner und Krakauer Standort. Die TSG ist unter anderem für den Betrieb und die Aktualisierung der Software zuständig, die für Verarbeitung der Bezahltransaktionen europaweit in den Tankstellen von BP eingesetzt wird.

http://www.cio.de/a/bp-harmonisiert-it-infrastruktur,3255239

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bp-plant-stellenabbau-billiges-oel-kostet-mindestens-4000-angestellten-den-job/12821840.html

BP will Insidern zufolge seine größte Beteiligung in China für bis zu drei Milliarden Dollar verkaufen.

Zugleich können die Briten nur nach und nach die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bewältigen und haben deshalb seid 2010 Anlagen für mehr als 50 Milliarden Dollar verkauft.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Fuer-3-Milliarden-Dollar-BP-sucht-offenbar-Kaeufer-fuer-Anteil-an-China-Raffinerie-5025633

Wolfgang Erbe

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