Die IG-Metall steht kurz vor der Tarifrunde 2017 im KFZ-Handwerk!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, dass mit Datum vom heutigen Tage (27.03.2017) die Einleitung der Tarifrunde 2017 im KFZ-Handwerk durch die IG-Metall (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ig-metall/) auf deren Homepage gepostet steht.

                                          https://www.igmetall-schaeffler.de/fileadmin/01_Redaktion_Schaeffler/02-Downloads/logos/IGM.jpg

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diese Online-Mitteilung:

https://www.igmetall.de/kfz-handwerk-auftakt-tarifrunde-2017-25047.htm

Tariffahrplan

Die Laufzeit der geltenden Tarifverträge endet – je nach Tarifvertrag – am 30. April, 31. Mai und am 30. Juni 2017. In der kommenden Woche befinden die regionalen Tarifkommisssionen über die Forderungshöhe, die sie dem IG-Metall-Vorstand als Empfehlung weiterreichen. Am 04. April beschließt der IG-Metall-Vorstand die Forderung.

Verhandlungsauftakt ist dann am 28. April 2017 in Niedersachen!

Wir werden als AK auch diese wichtige Tarifrunde 2017 berichterstattend begleiten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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SEE RED informiert über Aktuelles zum G20-Protest und ruft zur Teilnahme an einem Gerichtsprozess für zwei Genossen auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Mitteilung von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red).

Darin werden Aktualitäten zum G20-Protest und zur solidarischen Teilnahme an einem Gerichtsprozess für zwei Genossen mitgeteilt.

Wir haben diese aktuelle und wichtige Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://www.anti-kapitalismus.org/sites/default/files/styles/large/public/ilduesseldorf_0.jpg?itok=WRCLBAWB

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SEE RED informiert:

Schönen guten Tag.

Dies ist ein Newsletter von see red! [Interventionistische Linke
Düsseldorf].

Veranstaltung zum G20-Gipfel in Hamburg am 3. April ab 19 Uhr in der „Butze“ (Weißenburgstr. 18):

Vom 7.-8. Juli 2017 findet der G20-Gipfel in Hamburg statt. Die ersten Planungen der Proteste gegen das Treffen von Trump, Merkel, Erdogan & Co. laufen bereits an. Wir möchten zu einem ersten offenen Treffen in Düsseldorf einladen, für alle, die eventuell Lust haben, mit nach Hamburg zu fahren.

Willkommen ist jede/jeder, die/der sich für das Thema G20 und der darum entstehenden Proteste interessiert, Fragen hat, Ideen zu Aktionen in Düsseldorf und Umkreis teilen möchte, Lust auf Diskussionen hat oder einfach gerade überlegt mit nach Hamburg zu kommen….

Wir werden einen kleinen Überblick geben:
Was wird eigentlich im Juli bei dem Gipfel der Gruppe der 20 verhandelt? Welche Verbindungen gibt es zwischen Aktivitäten und der Politik der G20 und unserer Region? Was für Aktionen sind schon geplant? Wie können oder wie sollen wir unserer Kritik Ausdruck verleihen?

Gemeinsam mit euch wollen wir planen, diskutieren, basteln und Aktionen vorbereiten und besprechen.

Gerichtsverhandlung gegen zwei Genossen:

Am Mittwoch, den 12. April, stehen ab 9 Uhr im Raum E111 des
Amtgerichtes Düsseldorf die DSSQ-Aktivisten Torsten Nagel und Mischa
Aschmoneit vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, zum Zivilen Ungehorsam
in Form von Sitzblockaden gegen einen Aufmarsch der extrem rechten
„Republikaner“ im März 2016 aufgerufen zu haben. Die Staatsanwaltschaft
Düsseldorf fordert von den beiden Aktivisten deshalb eine Strafzahlung
in Höhe von zusammen 210 Tagessätzen a 50 Euro.

Wir sind solidarisch und gehen mit den beiden zusammen in den
Gerichtssaal. Dafür treffen wir uns bereits um 8:30 Uhr vor dem Gericht
am Oberbilker Markt.

Apropos Republikaner:
die extrem rechte Partei plant eine erneute Kundgebung in Garath am 1.
April ab 15 Uhr.
Haltet euch auf dem Laufenden für weitere Infos.

http://www.anti-kapitalismus.de/

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Mit IUF machen wir gemeinsam weiter GEGEN Glyphosat!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) machen wir seit Jahren Front gegen GLYPHOSAT, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=glyphosat !

Nunmehr haben wir über IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf) ein Update zum Thema erhalten „Europäische Chemikalienagentur kapituliert bei Glyphosat vor der Agrochemie-Lobby!“ erhalten.

Diese Mitteilung ist mit einer weiteren Kampagne gegen Glyphosat verbunden. Wir haben sie nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage und in die Kategorien „EUROPA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/europa/) und „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF teilt mit:

Europäische Chemikalienagentur kapituliert
bei Glyphosat vor der Agrochemie-Lobby
In einer Entscheidung vom 15. März, die gegen das Vorsorgeprinzip, wissenschaftliche Erkenntnisse und das mutmassliche Bekenntnis der Europäischen Union zur öffentlichen Gesundheit, zum Arbeitnehmerschutz und zum Umweltschutz verstösst, stellte der Ausschuss für Risikobeurteilung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) fest, dass das giftige Herbizid Glyphosat, der Wirkstoff in Monsantos Roundup, nicht krebserregend ist. Der ECHA bleiben 6 Monate für die Erstellung eines Berichts auf Basis dieser Entscheidung, die den Bemühungen, den Einsatz von Glyphosat in der Europäischen Union für einen längeren Zeitraum wieder zuzulassen, wieder Auftrieb geben wird.
 
In Europa sind die Auseinandersetzung um Glyphosat und der allgemeinere Kampf zur Befreiung des Ernährungssystems von seinem Hang zu giftigen Pestiziden und zerstörerischen Produktionsmethoden wieder da angelangt, wo sie vor einem Jahr waren. Die Behörden haben einmal mehr das Ausmass ihrer Hörigkeit gegenüber der Branche, die sie regulieren sollen, unter Beweis gestellt, während sich mehr und mehr neue Beweise ergeben die für ein Verbot von Glyphosat sprechen. Es bedarf mehr denn je öffentlichen Drucks, um unser Ernährungssystem aus der Pestizid-Tretmühle herauszuholen.
 
HIER WEITERLESEN. EU-BürgerInnen können HIER KLICKEN um die Petition der Europäischen Bürgerinitiative zu unterzeichnen, in der die Europäische Kommission aufgefordert wird, den Mitgliedstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, das Genehmigungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen.
Email-Adresse: iuf@iuf.org
Rampe du Pont-Rouge, 8, CH-1213, Petit-Lancy (Schweiz)
www.iuf.org

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Christa Lenz zum Beitrag über Opel-Manager, die Boni für Arbeitsplatzvernichtung erhalten: „Schmutzige Handlanger des Kapitals!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK-Mitglied) Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) hat Kommentar zum Beitrag „Die „OPEL-Judasse“ sollen Bonizahlungen in Millionenhöhe erhalten! Vertreibt diese „Judasse an der Arbeiterschaft“, die Eure Arbeitsplätze für „Silberlinge“ zu vernichten helfen!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/03/26/die-opel-judasse-sollen-bonizahlungen-in-millionenhoehe-erhalten-vertreibt-diese-judasse-an-der-arbeiterschaft-die-eure-arbeitsplaetze-fuer-silberlinge-zu-vernichten-helfen/) verfasst.

Diesen Kommentar haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Christa Lenz meint:

 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 
meine Güte, was ist das für eine kurzsichtige Kollegenschweinerei! Was geht in derartigen Verrätern, die es zu allen Zeiten und in allen Völkern gab und gibt, nur vor? Wie kann man nur so egoistische und gemein denken und handeln???

Her mit den Namen solcher Verräter, die für Geld nicht nur die Arbeiterklasse, sondern auch ihre eigene Seele verkaufen! Solche Schweinereien müssen publiziert werden!!! Da darf kein Datenschutz zur Verschleierung solch menschenunwürdiger Handlungsweisen dienlich sein!

Ich nenne sie ganz einfach „schmutzige Handlanger des Kapitals“ (Den Ausdruck Drecksschweine möchte ich nicht benutzen, weil damit den Schweinen, die sich aus ganz bestimmten Gründen suhlen müssen, Unrecht getan würde!)

Diese miesen Typen dürften nirgendwo willkommen sein!

Leider denken viele von uns über derartige negative Handlungsweisen von absoluten „NIETEN IN NADELSTREIFEN“ viel zu wenig nach.

Selbst Judas Ischariot ist aus meiner Sicht gegenüber derartigen Verrätern noch als harmlos einzustufen!

 Pfui Teufel, was für eine SAUEREI …

Mit Rückgrat, offener Visage und kollegialen Grüßen

Christa Lenz (AK-Mitglied)

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Wolfgang Erbe informiert: Proteste gegen das Europa der Banken und Konzerne!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine europakritische Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe)

Diese trägt den Titel: „Proteste gegen das Europa der Banken und Konzerne!“

Wir haben diese Mitteilung des Kollegen Erbe zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorie „EUROPA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/europa/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/crop17942926/9271325888-cImg_16_9-w1200/fde07978f932ccaeceadb2f77273b712.jpg

(Foto aus: http://www.n-tv.de/wirtschaft/EZB-haelt-Leitzins-auf-Rekordtief-article18900481.html)

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Wolgang Erbe informiert:

60 Jahre römische Verträge – 60 Jahre Ausbeutung, Unterdrückung und
Kriegsverbrechen – Europa – Kopf der imperialistischen Hydra
 
 
Proteste gegen das Europa der Banken und Konzerne – gegen Krieg und
imperiale Verbrechen – gegen die Festung Europa
 
 

Schon vor einem Jahr:

Proteste gegen EU-Sparpolitik in Rom:

Mit Eiern gegen Deutsche Botschaft und Banken

Der von Politikern versprochene Aufschwung in Italien blieb durch die Reformen aus. Die Jugendarbeitslosigkeit nimmt ständig zu und die Menschen sind frustriert.
 
 
 
 
 
 
 
 
Videos und Fotos von den Protesten gegen die gegenwärtige europäische Politik:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
USA – Streiks

17,000 technicians and call centre workers on strike at AT&T

http://libcom.org/news/17000-technicians-call-centre-workers-strike-att-22032017

 
 
Bulgarien – Arbeiter blockieren Telekom Hauptquartier

Anarcho-syndicalists and former workers block Bulgarian telecom headquarters over unpaid wages

 
 
Wolfgang Erbe
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Die „OPEL-Judasse“ sollen Bonizahlungen in Millionenhöhe erhalten! Vertreibt diese „Judasse an der Arbeiterschaft“, die Eure Arbeitsplätze für „Silberlinge“ zu vernichten helfen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Thema „OPEL“ treibt uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) um, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=opel !

Was jetzt geschieht, ist die größte Sauerei, die sich das KAPITAL erlauben kann!

ES IST EIN SCHLAG IN DAS GESICHT ALLER OPELANER!

Den Opel-Spitzenmanagern winken BONI-ZAHLUNGEN in MILLIONENHÖHE, wenn der Verkauf an PM problemlos gelingt. GENERAL MOTORS hat dies tatsächlich in Aussicht gestellt!

                                         https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/e/e7/Opel_Logo.svg/2000px-Opel_Logo.svg.png

Es soll sich um Summen zwischen 20 und 30 Millionen EURO handeln!

Wer es nicht glauben möchte, der/die klicke bitte den nachstehenden Link an, der Euch dann direkt zur entsprechenden Online-Berichterstattung auf FOCUS-ONLINE führt:

http://www.focus.de/regional/hessen/auto-bericht-opel-manager-erhalten-millionen-bonus_id_6826230.html

Aus unserer Sicht ist das der „JUDAS-LOHN“, den die „JUDASSE“ erhalten sollen, die die OPELANER – sprich die Arbeiterklasse – verraten werden! Für Geld tuen sie ALLES!

Judas erhielt, für alle die gläubig sind, laut Bibel 30 Silberlinge für den Verrat an Jesus! Anschließend hängte er sich auf!

http://www.carlalves.com/wp-content/uploads/2012/10/judas-iscariot_wa1.jpg http://corpus.passionarium.org/record/861/files/icon-_1.gif

(Foto aus www.carlalves.com)         (Bild aus: corpus.passionarium.org)

Ob sich die „modernen Judasse“ aufhängen werden, darf still bezweifelt werden, denn ihnen schlägt mit Sicherheit kein Gewissen!

Dieses fehlende Gewissen müssen wir Ihnen als Arbeiterklasse aber einbläuen, denn sonst versenken die uns GANZ!

Die Forderung nach BONI-VERZICHT durch den OPEL-Betriebsratsvorsitzenden (http://www.focus.de/finanzen/boerse/vw-skandal-im-news-ticker-vw-betriebsratschef-fordert-boni-verzicht_id_5428851.html) kann allenfalls ein Fanal zu mehr sein, denn ohne Arbeiter-Power werden diese „Judasse“ nicht zu stoppen sein!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Josef Vossen meint zu den prekären Arbeitsverhältnissen: „Bsirske, Schulz & Gefolge, zeigt, dass Ihr Eier in der Hose habt!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Josef Vossen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=josef+vossen) hat einen Kommentar zum Beitrag „Die Minijobber sind in den Popo gekniffen! Der DGB äussert sich zu prekären Arbeitsverhältnissen!“
(http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/03/24/die-minijobber-sind-in-den-popo-gekniffen-der-dgb-aeussert-sich-zu-prekaeren-arbeitsverhaeltnissen/) verfasst.

Diesen Kommentar haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „DGB“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/dgb) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://static2.mainpost.de/storage/scl/mpnlneu/ss/6696847_m3w760h500q75v28522_1JX1L7.jpg?version=1437571262

(Foto aus: https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Bundestagsabgeordnete-Leiharbeit-Mindestlohn-Schwarzarbeit;art742,8837947)

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Josef Vossen ist folgender Meinung:

Hallo Manni, hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

es pressiert mich ganz einfach, zum Thema „Minijobber“ eine klare Stellungnahme abzugeben. Diese lautet wie folgt:
Jetzt ist der Aufschrei der Entrüstung groß! Allerdings hätte man sich schon vor mehr als fünfzehn Jahren gegen die vielfältigen Arten der prekären Arbeitsverhältnisse wehren müssen!

Jetzt bin ich gespannt darauf, wie unsere Gewerkschaften und die SPD aus der Zwickmühle heraus kommen wollen?

Ich habe schon immer gesagt, dass die Gewerkschaften sich über den Tisch haben ziehen lassen.

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass, wenn wir alle zusammen halten und massiven Einfluss auf die Gewerkschaften und die SPD nehmen, dann könnte eine Trendwende durch diese vollzogen werden.

 
Auf die Plätze, fertig und los, Ihr Herren Bsirske, Schulz und Gefolge! Wenn Ihr Eier in der Hose habt, dann zeigt, was ihr könnt!

 
Und nur dann, wenn Ihr uns zeigt, dass Ihr es drauf habt, sind wir bereit, Euch zu wählen.

Nur mit unter Beweis stellen kann man Wähler wieder zurückgewinnen!

Mit kollegialen Grüßen

Josef Vossen (AK-Mitglied)

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BBU-Pressemitteilungen vom 24.03.17 zu Niedersachsens Fracking-Einstieg u. 40 Jahre Hochleistungsmotor ANTI-ATOMBEWEGUNG!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

und wieder hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) über dessen Vorstandsmitglied und Pressesprecher, Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) erreicht.

Die erste ist betitelt mit „Kritik an Niedersachsens Einstieg in die Förderung von Gas aus unkonventionellen Lagerstätten!“. Auch als AK haben wir zu diesem Thema massivst protestiert, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufebn und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fracking

http://www.greenberg-art.com/.Toons/.Toons,%20Environ/qqxsg%20FrackSeeNoUS.jpg

(Karikatur aus: http://www.greenberg-art.com/.Toons/.Toons,%20Environ/FrackNoSee.html)

Die zweite ist betitelt mit „40 Jahre Hochleistungsmotor der internationalen ANTI-ATOM-BEWEGUNG!“.

Wir haben diese PRESSEMITTEILUNG im DOPPELPACK nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.bbu-online.de/images/Logo/RZ_BBU_LOGO_4C.jpg  https://robertkoop.files.wordpress.com/2015/12/udo_buchholz.jpg?w=210&h=118

(Rechtes Foto aus https://robertkoop.wordpress.com/tag/udo-buchholz/)

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BBU-Pressemitteilung Nummer 1 vom 24. März 2017 unter dem Titel:

Kritik an Niedersachsens Einstieg in die Förderung von Gas aus unkonventionellen Lagerstätten!

(Bonn, Hannover, Lüdersfeld, 24.03.2017) Mit Empörung hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU) auf die erteilte Bohrgenehmigung für die Firma Lauenhagengas reagiert. Geplant ist die Förderung der Kohflözgasvorkommen im niedersächsischen Lüdersfeld. Hatte die niedersächsische Landesregierung bislang eine kritische Haltung zur Gasförderung in unkonventionellen Lagerstätten an den Tag gelegt, zeigt sich jetzt, dass sie das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) bei Bohrgenehmigungen problemlos gewähren lässt. Davon profitieren die Gasförderunternehmen, während Mensch und Natur das Nachsehen haben. Der BBU fordert die Landesregierung auf, dem ein Ende zu bereiten.

In der Fracking-Diskussion hatte die Landesregierung versucht, Tight-Gas-Reservoirs zu konventionellen Lagerstätten zu erklären und damit einem Fracking-Verbot in diesen Gesteinsschichten zu entgehen.

Doch diese Argumentation greift hier nicht: Bei den Kohleflözgasvorkommen handelt es sich eindeutig um unkonventionelle Lagerstätten, deren Erkundung und Ausbeutung sich verbieten sollte. Doch auch hier gibt Niedersachsen nun den Startschuss.

Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu:

„Erfahrungen damit sind in Deutschland praktisch nicht vorhanden. Dennoch wird leichtfertig ohne jede Umweltverträglichkeitsprüfung oder Öffentlichkeitsbeteiligung die Genehmigung erteilt. Die Region Schaumburg wird so zum Freilandexperiment. Dabei ist gerade dieser Standort denkbar ungeeignet. Die geringe Tiefenlage bietet kaum eine Überdeckung. Der Standort ist vom früheren Kohlebergbau zerrüttet und schon heute lassen sich Methanausgasungen aus dem Untergrund beobachten.“

Offenbar wiederholt das Land die Fehler, die schon zur verborgenen Etablierung des Frackings führten. Anstatt die Folgen einer Technik vorab zu ermitteln und zu bewerten, wird ohne Hemmungen losgebohrt.

Damit werden Fakten und künftige Standards geschaffen, die sich kaum noch korrigieren lassen. Es stellt sich auch die Frage, wer für mögliche Schäden dieser Gasförderung aufkommt.

Während das LBEG von einer umfassenden Beteiligung des Landkreises spricht, wurde diesem nach Informationen des BBU der Bohrbetriebsplan jedoch gar nicht vorgelegt. Zugleich ist dem BBU unverständlich, wie Wasserbehörde und Landrat auf dieser lückenhaften Basis ihr Einvernehmenerklären können, auf das sich das LBEG nun bezieht.

Der BBU fordert daher die niedersächsische Landesregierung auf, das LBEG anzuweisen, die Bohrgenehmigung unverzüglich zurückzunehmen.

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BBU-Pressemitteilung Nummer 2 vom 24. März 2017 unter dem Titel:

40 Jahre Hochleistungsmotor der  bundesweiten und internationalen ANTI-ATOM-BEWEGUNG!

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat die
Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg als
„Hochleistungsmotor der bundesweiten und internationalen
Anti-Atomkraft-Bewegung“ bezeichnet. Anlass dieser Würdigung ist der 40.
Geburtstag der wendländischen Bürgerinitiative, der am Samstag (25. März
2017) in den Trebeler Bauernstuben gefeiert wird.

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg gehört bundesweit zu
den ältesten Anti-Atomkraft-Initiativen und sie ist auch schon seit
vielen Jahren im BBU organisiert.

Mit vielfältigen kreativen Aktionen und immer neuen Protesten hat die
Bürgerinitiative immer wieder gegen Atomkraftwerke und Atomanlagen im
ganzen Bundesgebiet, aber auch im Ausland, sowie speziell auch gegen den
Bau und Betrieb von Atommüll-Anlagen und Atommüll-Lagern im Wendland bei
Gorleben demonstriert. Dabei konnte der Bau einer
Wiederaufarbeitungsanlage für Atommüll (WAA) ganz verhindert werden und
das Atommüll-Endlager im maroden Salzstock bei Gorleben konnte bis heute
verhindert werden. Breiten Widerstand gab und gibt es zudem immer wieder
bei Aktionen gegen Atommüll-Transporte nach Gorleben. Dabei wurde die
Bürgerinitiative immer wieder von zahlreichen Anti-Atomkraft-Initiativen
aus Niedersachsen sowie aus dem ganzen Bundesgebiet unterstützt.
Unterstützung kam zudem auch aus anderen Ländern wie z. B. aus den
Niederlanden, Frankreich oder Russland.

Udo Buchholz vom Vorstand des BBU betont, „dass es fast unglaublich ist,
welche Kraft und Energie die Mitglieder der Bürgerinitiative in den
letzten 40 Jahren aufbringen mussten, um immer wieder der Atomindustrie
und den Verantwortlichen in der Politik die Stirn zu bieten. Und
bewundernswert ist an der BI Lüchow-Dannenberg, dass sie nicht nur gegen
die Atomanlagen in Gorleben kämpft, sondern dass die BI auch den
Widerstand gegen Atomanlagen in anderen Regionen aktiv unterstützt.“

Buchholz spricht aus eigener, dankbarer Erfahrung. Als Nachbar der
bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage konnte er wiederholt
Mitglieder der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg im
westfälischen Gronau begrüßen. Buchholz selber war übrigens vor genau 33
Jahren erstmals in Gorleben. Am 24. März 1984 hatten 12 – 13.000
Atomkraftgegner/innen im Wendland eine Menschenkette quer durch den
Landkreis Lüchow-Dannenberg gezogen, um damit gegen drohende
Atommülltransporte nach Gorleben zu demonstrieren.

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg hat schon lange vor
den Atomkatastrophen von Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima vor den
Gefahren der Atomenergie gewarnt. Nach dem Motto „Besser spät als nie …“
wäre die Politik gut beraten, endlich auf die Warnungen der
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und anderer Initiativen
sowie des BBU zu hören und mit sofortiger Wirkung die Stilllegung aller
AKW und Atomfabriken zu veranlassen.

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz wünscht der BI
Umweltschutz Lüchow-Dannenberg weiterhin viel Kraft und Energie für das
weitere Engagement. „Ich bin mir sicher, dass man noch von vielen bunten
Aktionen der BI hören wird“, so Buchholz.

Den 40. Geburtstag der Bürgerinitiative dürfen alle mitfeiern, die am
Samstag bis zum Einlass um 18 Uhr noch BI-Mitglied werden oder den Pass
der Freien Republik Wendland vorlegen. Ein knallroter Feuerwehrbus mit
dem Schild „Einsatzleitung“ fungiert an dem Abend vor den Trebeler
Bauernstuben als Passstelle.

Weitere Informationen über die Geschichte und aktuelle Arbeit der
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, sowie Aufnahmeanträge,
ein Spendenkonto und weitere Terminhinweise findet man unter
http://www.bi-luechow-dannenberg.de.

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter

http://bbu-online.de, telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72
<http://www.facebook.com/BBU72>. Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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Auch unser AK-Mitglied Christa Lenz kritisiert die Sonntagsarbeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerjkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) hat einen  Kommentar zum Beitrag „Auch das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat jüngst den verkaufsoffenen Sonntag gestoppt!“  (http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/03/22/auch-das-verwaltungsgericht-duesseldorf-hat-juengst-den-verkaufsoffenen-sonntag-gestopp/) verfasst.

Diesen haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Christa Lenz meint:
Hallo Manfred , hallo liebe Kolledinnen und Kollegen,

es ist das erste Mal, dass ich unwidersprochen ein Urteil in der „Bananenrepublik Deutschland“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=banenenrepublik+deutschland) zur Kenntnis nehme und akzeptiere! Wie steht es schon im Alten Testament geschrieben: „Und am siebenten Tag ruhte er!“  Als überzeugte Biolandwirtin kann ich es leider nicht immer praktizieren, denn die Tiere brauchen auch an Sonn- und Feiertagen schon etwas zum Fressen (Hunger) und zum Trinken (Durst). Aber auch wetterabhängige Erntearbeiten zwingen mich manchmal dazu, auch am Sonntag arbeiten zu müssen! Ich stehe allerdings nicht in einem lohnabhängigen Arbeitsverhältnis, so dass ich die Restarbeiten, die erheblich sind, auch an Werktagen erledigen kann!

Lohnabhängige werden aber oftmals gezwungen, Arbeiten, die sich allesamt an Werktagen erledigen lassen würden, an Sonntagen zu verrichten. Da geht es, wie bekannt, nur um den blanken Profit der Unternehmer!

Das ist ein glatter TABU-BRUCH, der einen Aufschrei der Entrüstung entzünden müsste!

Mit kollegialen Grüßen

Christa Lenz (AK-Mitglied)

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Herr Werner Schell informiert und lädt zur Veranstaltung „Voraussetzungen zum Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen“ ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell). Darin spricht er das Thema „Voraussetzung für den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen“ an und lädt zu einem entsprechenden Vortrag ein.

Wir haben diese wichtige Mitteilung des Vorstandes des Pro Pflege-Selbsthilfenetzwerks zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategory „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

 

https://www.hausengel.de/fileadmin/_processed_/csm_pro_pflege_selbsthilfenetzwerk_5f418aca27.png

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

 

24.03.2017

Voraussetzungen einer für den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen bindenden Patientenverfügung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich in einem Beschluss vom 8. Februar 2017 – XII ZB 604/15 – erneut mit den Voraussetzungen einer für den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen bindenden Patientenverfügung befasst und in einer Pressemitteilung vom 24.03.2017 aufgezeigt, dass erneut zu prüfen sei, ob ein Abbruch der künstlichen Ernährung dem mutmaßlichen Willen einer Patientin entspricht. Dieser sei anhand konkreter Anhaltspunkte zu ermitteln, insbesondere anhand früherer mündlicher oder schriftlicher Äußerungen, ethischer oder religiöser Überzeugungen oder sonstiger persönlicher Wertvorstellungen der betroffenen Patientin. Entscheidend sei dabei, wie die Betroffene selbst entschieden hätte, wenn sie noch in der Lage wäre, über sich selbst zu bestimmen. Der BGH hat dabei auf seinen Beschluss vom 6. Juli 2016 – XII ZB 61/16 – verwiesen, der sich mit der erforderlichen Konkretisierung von Patientenentscheidungen befasst. Näheres unter folgender Adresse: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=22049 / http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=21748

Es wird Gelegenheit bestehen, bei meinem Vortrag am 03.04.2017, 17.30 – 19.00 Uhr, in der Volkshochschule Neuss, Veranstaltungsort: Romaneum, Brückstr. 1, zur Patientenautonomie am Lebensende – Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung … – auf die neuerliche Entscheidung des BGH einzugehen und die Erfordernisse klarer Formulierungen zu verdeutlichen. – Der Eintritt ist frei! Näheres unter folgender Adresse > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=21920

Werner Schell

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Ankündigung / Einladung

26. Neusser Pflegetreff am 10.05.2017 mit dem Thema:

Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132g SGB V)“.

Näheres stets aktuell unter folgender Adresse:

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=21887

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