Wofgang Erbe teilt mit: BUNDESWEIT GEGEN NAZIS! NSU-Anhänger wollen Rechtsrock veranstalten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Diese Mitteilung enthält den Aufruf „BUNDESWEIT GEGEN NAZIS“. Der Hintergrund ist, dass NSU-Anhänger Rechtsrock in Mattstedt veranstalten wollen.

Wir haben die Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Information auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 
Bundesweit gegen Nazis! – NSU Anhänger wollen Rechtsrock in Mattstedt – Tanzverbot ! – für Nazis!
 
reACT23
 
 
 
 
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

https://www.facebook.com/buendnisfuerdemokratieundweltoffenheitkv/photos/a.311583722603267.1073741828.305378426557130/492088244552813/?type=3&theater

https://de-de.facebook.com/pg/buendnisfuerdemokratieundweltoffenheitkv/posts/

Über das Projekt

WIR FÜR MATTSTEDT – KEIN ORT FÜR NAZIS
 
Für den 25. August ist das Rechtsrockkonzert „Rock gegen Überfremdung III“ als politische Versammlung in der Gemeinde Mattstedt auf einer alten Industriefläche angemeldet. Das Bürgerbründnis „Netzwerk buntes Weimarer Land“ ruft zum Protest auf und wir als Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar unterstützen dies mit all unseren Kräften. Unter anderem, in dem wir unser Spendenkonto zur Verfügung stellen und über Betterplace Spenden sammeln.
 
Laut der neonazistischen Veranstalter sind bereits über 5000 Karten verkauft. Das Gelände böte Platz für bis zu 20.000 Teilnehmer. Nach Einschätzung der Mobilen Beratung in Thüringen (MOBIT) ist mit einer vergleichbaren Besucherzahl wie im vergangen Jahr in Themar zu rechnen. Dort waren 2017 über 6000 Neonazis zum „Rock gegen Überfremdung II“ aus ganz Europa angereist.

Das Bürgerbündnis „Netzwerk buntes Weimarer Land“ ruft zusammen mit Bürgern und Bürgerinnen der betroffenen Gemeinde, zivilgesellschaftlichen Akteuren, Vereinen, Kirchen und Partnern aus der thüringenweiten Vernetzung zu vielfältigen Protestformen gegen das Rechtsrockkonzert „Rock gegen Überfremdung“ am 25. August auf.
 

Die Ortschaft Mattstedt und die Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße haben bereits mit einem offenen Brief an die zuständigen Behörden des Landkreis Weimarer Land und des Landes Thüringen appelliert, alle Möglichkeiten auszuschöpfen die rechtsextreme Versammlung zu verhindern. Die Chancen für ein Verbot der Veranstaltung gering.
 
Es ist daher umso wichtiger einen breiten zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen diese Szenetreffen der extremen Rechte zu mobilisieren. Unter dem Motto: „Wir für Mattstedt – Kein Ort für Nazis“ organisiert das „Netzwerk buntes Weimarer Land“ Gegenproteste und lädt alle dazu ein sich einzubringen und sich solidarisch zu zeigen.
 
Entsprechende Versammlungsanmeldungen sind bereits bei der zuständigen Versammlungsbehörde eingegangen.
 
 
 
 
Neonazi-Festival: „Wir müssen das stoppen“
 
Im thüringischen Mattstedt planen Neonazis ein Rechtsrockkonzert. Viele Bewohner fürchten um den Ruf ihres Dorfes, manche spüren wieder die Angst der Neunzigerjahre.
 
 
 

Zur Erinnerung: „3. Invictus Fightnight“ in Saalfeld (Thüringen) mit neonazistischer Beteiligung

Am 18. August 2018 soll in Saalfeld/Thüringen die „3. Invictus Fightnight“ stattfinden. Organisiert wird das Event von der „Invictus Kick-und Thaiboxschule“ um Trainer und Profikämpfer in K1, John Kallenbach. Bereits in unseren News von der Matte #4 berichteten wir über die mehr als fragwürdigen Kämpfer auf der Fightcard, sowie über Kallenbachs Verbindung zur rechten Modemarke „Label 23“.

 
 

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Heute hat das Klimacamp RHEINLAND begonnen, das bis zum 22. August 2018 andauern wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) begrüßen wir die heutige Eröffnung des Klimacamps 2018 im Rheinland.

Das Klimacamp ist mittlerweile für uns eine festehende Institution, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=klimacamp !

Das heute beginnende Klimacamp wird bis zum 22. August 2018 andauern. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Homepage des Klimacamps, der Ihr alles Wissenswerte dazu entnehmen könnt:

http://www.klimacamp-im-rheinland.de/ !

Bildergebnis für fotos vom plakat des klimacamps 2018

Wir werden über dieses Klimacamp als fortlaufend berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Jetzt hat Aachen seinen zweiten Personalratsskandal!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) registrieren wir mit Entsetzen, dass neben dem „MARC TOPP-DESASTER“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=marc+topp) jetzt ein weiterer Personalratsskandal droht.

Wie die Aachener Zeitung heute berichtet, ist der Personalrat der Handwerkskammer Aachen zu einem Fall für das Verwaltungsgericht geworden.

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Die Aachener Zeitung schreibt auf ihrer Titelseite wie folgt:

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Freitag, 10. August 2018

Personalrat der Handwerkskammer Fall fürs Gericht

Aachen Während der dubiose Aufstieg eines ehemaligen Gesamtpersonalratsvorsitzenden der Aachener Stadtverwaltung seit ochen hohe Wellen schlägt, gibt es auch in der Aachener Handwerkskammer Ärger um den Personalratschef. Gegen den Mann läuft ein Ausschlussverfahren vor dem Verwaltungsgericht, angestrengt von der Mehrheit seiner eigenen Personalratskollegen. Diese werfen ihm grobe Verstöße gegen seine gesetzlichen Pflichten vor. Nach Informationen unserer Zeitung soll er unter anderem sensible Informationen über Mitarbeiter und andere Personalräte an die Geschäftsführung weitergeleitet und damit gegen seine Verschwiegenheitspflicht verstoßen haben. Laut Verwaltungsgericht gibt es noch keinen Termin für eine öffentliche Verhandlung. (stm/os) >Region http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/hat-der-personalrat-der-handwerkskammer-kollegen-verraten-1.1959656

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Die Verschwiegenheitspflicht für Personalräte, die nach dem Landespersonalvertretungsgesetz von Nordrhein-Westgalen (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/lpvg/) tätig sind, ist in § 9 Absätze 1 bis 3 geregelt: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&menu=1&bes_id=4223&anw_nr=2&aufgehoben=N&det_id=384754 !

In § 79 Absätze 1 bis 3 LPVG/NW ist die Zuständigkeit der Verwaltungsgerichtsbarkeit bei für die Personalräte und Dienststellenleiter geregelt: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&menu=1&bes_id=4223&anw_nr=2&aufgehoben=N&det_id=384825 !

Als AK werden wir auch diesen neuen Skandal, der das negative Ergebnis einer übersteigerten SOZIALPARTNERSCHAFT sein kann, sehr intensiv weiterverfolgen und bei unserer kommenden öffentlichen Sitzung ebenfalls zur Tagesordnung nehmen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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SONDERNEWSLETTER der Partei DIE LINKE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) den Sondernewsletter der Partei DIE LINKE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=die+linke ), der wie folgt betitelt ist:

„Die Sommerpause ist bald vorbei – Sondernewsletter!“

Wir haben diesen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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                                               NEWSLETTER

Mittwoch, 08. August 2018

Der Red Media Day

Der Red Media Day 2018 wird vom 13. bis 16. September 2018 in Berlin
(Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin) vor und während der
www.die-linke.de/mitmachen/red-media-day-2018/

Linke Woche der Zukunft

Die Linke Woche der Zukunft wird keine Konferenz, auf der (nur) berühmte Menschen
und Fachleute über Theorie und Analysen sprechen. Wir wollen gute Analysen und Strategien, aber sie werden nur wirksam, wenn wir auch fragen „was tun?“ und „wer tut es?“. Die Linke Woche der Zukunft Event, Labor, Debattenraum und Polittreffen sein. Wir verbinden Politik und Kultur, Gesellschaftsanalyse und eingreifende Praxis, DIE LINKE, soziale Bewegungen und ihr Umfeld, kollek­tives Handeln und gemeinsames Tanzen, Strategie und Theater. Wir wollen diskutieren und 3-D-Drucken, planen und programmieren, lernen und Erfahrungen teilen, feiern und vernetzen.
Komm zur Linken Woche der Zukunft vom 13. bis 16. September 2018 in Berlin und melde dich jetzt an:

www.linke-woche-der-zukunft.de/

Landtagswahlkampf in Bayern und Hessen

Spenderinnen und Spender gesucht
DIE LINKE ist die einzige der im Bundestag vertretenen Parteien, die keine Potsdam

https://www.die-linke.de/mitmachen/spenden/plakatspende-fuer-den-ob-wahlkampf-in-potsdam/

(Oberbürgermeisterwahlen) Euer Plakat hängt. Nicht lange warten (die besten Plätze sind schnell weg) und den Nachbarn eine Freude machen!

Impressum:
Das Newsletter-Archiv finden Sie hier: https://www.die-linke.de/start/newsletter/online-archiv/
V.i.S.d.P: Christine BuchholzKleine Alexanderstraße 28, 10178 BerlinTelefon: (030) 24 009 999,
Telefax: (030) 24 110 46E-Mail: newsletter@die-linke.de

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Herr Werner Schell teilt mit: „Wehrdienst, Sozialdienst & Co. – eine Sommerlochdebatte!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Herrn WernerSchell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell). In dieser Mitteilung geht der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks auf das Thema „Wehrdienst, Sozialdienst & Co. – eine Sommerlochdebatte“ ein.

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Wir haben die komplette Mitteilung des Herrn Schell nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Werner Schell teilt mit:

 

 

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

09.08.2018

Wehrdienst, Sozialdienst & Co – eine Sommerlochdebatte

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk teilt dazu mit:

Alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Pflichtschulzeit absolviert haben, können Bundesfreiwilligendienst (BFD) machen und stärken so den Zusammenhalt der Gesellschaft: Junge Menschen nach der Schule, Menschen in mittleren Jahren und Seniorinnen und Senioren. Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses spielen dabei keine Rolle. Der BFD sollte meiner Meinung nach weiter ausgebaut und noch attraktiver gestaltet werden. Damit können zum Beispiel unterstützende Hilfeleistungen im Pflegesystem ermöglicht werden. Dabei muss aber klar sein, dass Angehörige des BFD keine Pflegeleistungen übernehmen dürfen und die Forderungen nach Schaffung eines Personalbemessungssystems für die Pflegekräfte (zur Auflösung des Pflegenotstandes) nicht entbehrlich werden. Vorschläge, die auf eine Aktivierung der Wehrpflicht abzielen oder die Einführung eines verpflichtenden Sozialdienstes vorsehen, sind dann entbehrlich. Die insoweit geführten Erörterungen füllen nur das übliche „Sommerloch.“ Denn ein Pflicht-Sozialdienst könnte im Übrigen nur nach Schaffung einer verfassungsrechtlichen Grundlage eingeführt werden. Und für eine solche Verfassungsänderung ist zur Zeit keine Mehrheit in Sicht. Daher sind auch alle Debatten darüber entbehrlich. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22768

Werner Schell – Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk – Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Ab Freitag, den 10.08.2018, 03.01 Uhr, tanzt bei RYANAIR der „STREIKBÄR“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bei RYANAIR (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ryanair) tanzt ab dem 10. August 2018 ab 03.01 Uhr bis zum 11. August 2018, 02.59 Uhr der sogenannte „STREIKBÄR“. Was wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) bereits mit Artikel vom 06. August 2018 als Vermutung zum Ausdrck brachten (http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/08/06/ab-freitag-den-10-08-2018-koennte-der-streik-baer-bei-ryanair-weiter-und-verstaerkt-tanzen/), wir am morgigen Freitag Wirklichkeit.

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Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Streikankündigung, die auf der Homepage der Gewerkschaft Cockpit e. V. (VC) gepostet steht:

https://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vereinigung-cockpit-kuendigt-24stuendigen-streik-bei-ryanair-an.html !

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Und hier ein Video auf Youtube, das mit dem nachstehenden Text in roter Farbe versehen werden muss:

„Ich bin ein dicker Streikbär und komme aus dem Ryanair-Stall!

Suche mir viele Kollegen aus und finde sie schon balb!

Ei wir streiken ja so fein und laden dazu immer weiter noch mehr Kollegen ein!

Dann sind wir viele Streikbären und das ist keine Mär!

Wir streiken dann auf Dauer für unsere Ziele bei RYANAIR!

Und sollten sich die Bosse bei RYANAIR für einen Tarifvertrag nicht erweichen, dann streiken wir halt solange fort, bis sie vor uns erbleichen!“

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Als AK erklären wir uns absolut solidarisch mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen bei RYANAIR gegen Hungerlöhne, Ausbeutung und Willkür!

Wir bleiben am Thema dran und werden fortlaufend berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Das „MARC TOPP-DESASTER“ war am gestrigen Abend (8.8.18) Thema im TV bei der WDR-Sendung „Lokalzeit Aachen“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) bleiben wir in dem „MARC TOPP-DESASTER“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=marc+topp) -wie versprochen – weiter am Ball.

Wie mit Beitrag vom 07.08.18 (http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/08/07/unser-ak-hat-heute-im-wdr-fernsehen-lokalzeit-aachen-ein-statement-zum-marc-topp-desaster-abgegeben-das-am-mittwoch-den-08-08-18-19-30-uhr-ausgestrahlt-werden-soll/) angekündigt, hat der WDR (Lokalzeit Aachen) am gestrigen Abend das Thema im TV deutlich aufgegriffen.

Bildergebnis für fotos vom logo wdr lokalzeit aachen

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den Beitrag, den Ihr noch bis zum 15. August 2018 in der Mediathek aufrufen und angucken könnt:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-aachen/video-skandal-im-aachener-stadtbetrieb-100.html !

Und hier könnt Ihr den TV-Mitschnitt bei Youtube gucken:

Wir bleiben an der Sache dran und werden uns auf unserer kommenden öffentlichen AK-Sitzung damit  wieder befassen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Christoph Allemands Petition über WeAct an den OB der Stadt Aachen zum aktuellen Flüchtlingshilfeappell! Unterstützt sie bitte alle mit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über WeAct die Petition des Christoph Allemand an den Oberbürgermeister der Stadt. Darin wird das Mittragen der Stadt Aachen an den aktuellen Flüchtlingshilfeappell der Städte Bonn/Köln/Düsseldorf gefordert. 

Wir haben die Mitteilung inklusive Petition nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Petition des Christoph Allemand

                      Bildergebnis für fotos von seebrücke stoppt das sterben nicht die retter weact

Hallo Manni Engelhardt,

diese Kampagne wurde gerade auf WeAct – der Petitionsplattform von Campact – gestartet. Wenn Sie die Petition unterstützen möchten, können Sie hier unterzeichnen:

Direkt weiter zur Petition…

https://campact.org/ieeFzLgGK6QgTHQM?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link1&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2F2018-ii-user-petitions%2F&utm_content=random-b&_mv=JUeVChHfWMV9uFsBhqYum

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Mittragen der Stadt Aachen am aktuellen Flüchtlingshilfeappell der Städte
Bonn/Köln/Düsseldorf

An: Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU)

Gestartet von: Christoph Allemand

Letztes Wochenende haben 1.200 Aachener Bürgerinnen und Bürger eine klare Botschaft gegen die Kriminalisierung von Seenotrettung auf die Straße getragen. Unterstützt wurde die Seebrücke-Demonstration u.a. von der UWG Aachen und der Partei Die Linke Städteregion Aachen, aber auch von einer Vielzahl weiterer Gruppierungen und Verbände wie beispielsweise dem Aachener Friedenspreis e.V..

Wir wollen nicht schweigend zusehen, wie tausende Menschen im Mittelmeer ertrinken und Europa sich weiter abschottet. Daher fordert die Seebrücke Aachen unseren Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU) dazu auf, sich dem gemeinsamen Appell zur Flüchtlingshilfe der Kölner Oberbürgermeisterin und der Oberbürgermeister aus Bonn und Düsseldorf anzuschließen. Im Schreiben der Stadtoberhäupter an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel heißt es: „Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen“.

Weiterhin erklären sie: „Bis eine europäische Lösung mit allen Beteiligten vereinbart ist, ist es dringend geboten, die Seenotrettung im Mittelmeer wieder zu ermöglichen und die Aufnahme geretteter Menschen zu sichern. Unsere Städte können und wollen in Not geratene Flüchtlinge aufnehmen […]“. Bereits auf der Seebrücke-Kundgebung am 28.07. wurde der Aachener OB von den Demonstranten lautstark aufgefordert, den Appell der drei Rheinstädte mitzutragen. Dazu hatte ihn auch vergangenen Dienstag als erste Aachener Stadtratsfraktion die Ratsfraktion DIE LINKE in einem offenen Brief aufgefordert.
Die Aachener Bürgerinnen und Bürger sind dringend aufgerufen, dieser Aufforderung durch das Mittragen der hier vorliegenden Seebrücke-Petition Nachdruck zu verleihen.

„Laut IOM (Internationale Organisation für Migration) starben in diesem Jahr bereits 1.492 Menschen bei dem Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen. Seit Wochen wird die – ohnehin schon zivilen Organisationen überlassene – Seenotrettung auf dem Mittelmeer blockiert und kriminalisiert. Dies führte dazu, dass allein im Juni 2018 laut IOM 629 Menschen ertranken, ungefähr so viele, wie in den ersten fünf Monaten des Jahres zusammen.
Das ist schon längst weit mehr als unterlassene Hilfeleistung. Das ist kaltes, gezieltes Sterbenlassen, unvereinbar mit den Menschenrechten und dem Seerecht!
Seit Wochen wird die (ohnehin schon nur den zivilen Organisationen überlassene) Seenotrettung auf dem Mittelmeer von den Regierungen der Anrainerstaaten blockiert und teilweise sogar regelrecht kriminalisiert.
Die Stimmung in unserem Land wird darüber hinaus durch Medienhetze und Angstkampagne unerträglich und unmenschlich. Flüchtlinge werden entmenschlicht. Der legale Weg des Asylsuchens sprachlich „kriminalisiert“ (Stichworte aus dem bayrischen Landtagswahlkampf sind dabei u.a. „Asyltourismus“ und „illegale Migration“).
Wir als Aachener Seebrücke wollen diesem unmenschlichen Treiben durch ein starkes, sichtbares Signal der Menschlichkeit, der Hilfsbereitschaft und der Versachlichung der gesamten Debatte entgegentreten.
Unser Oberbürgermeister kann mit der dem Anschluss dieses „rheinländischen“ Appells der anderen Städte dafür ein starkes, notwendiges Zeichen setzen!“
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Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist keine Kampagne von Campact. Wir haben Sie und weitere zufällig ausgewählte Campact-Aktive angeschrieben, um zu sehen, was Sie von der Petition halten. Ob wir die Petition weiteren Campact-Aktiven empfehlen, hängt auch von Ihrer Teilnahme ab. Wenn Ihnen das Thema wichtig ist, unterzeichnen Sie bitte und leiten Sie die Petition an Freundinnen und Freunde weiter.

Unterstützen Sie das Anliegen von Christoph Allemand?

Zum Unterzeichnen klicken Sie bitte hier…

https://campact.org/fqt6TVSyo3nhAoAO?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link2&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2F2018-ii-user-petitions%2F&utm_content=random-b&_mv=JUeVChHfWMV9uFsBhqYum

Nein, eine Weiterempfehlung dieser Petition wäre ein großer Fehler.
https://app.lamapoll.de/petition-nicht-empfehlen/?up-18-08-08-flhil-aac-all=1

Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr Campact-Team

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Alle Kampagnen von Campact
https://www.campact.de

Mehr Informationen über Campact
https://www.campact.de/campact/

Überstützen Sie Campact mit einer Spende!
https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/spenden/

Kontakt
https://www.campact.de/campact/ueber-campact/kontakt/

Campact e.V.
Artilleriestraße 6
27283 Verden

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Das IV. uns als AK zugestellte MiGAZIN ist online!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach längerer Pause erhalten wir heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder eine Online-Ausgabe des MiGAZIN (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=migazin). Wir haben diese hochinteressante Ausgabe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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MiGAZIN

Donnerstag, 9. August 2018

Hallo!

Hier ist dein täglicher MiGAZIN-Newsletter mit den Artikeln des Tages. Wir wünschen eine angenehme Lektüre und freuen uns über ein kleines Dankeschön.

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Flüchtlinge bei der Jobsuche unterstützen

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Flüchtlinge bei der Jobsuche unterstützen

Der erste deutschsprachige Bewerbungsratgeber So finde ich Arbeit in Deutschland hilft Flüchtlingen und Migranten beim beruflichen Neustart. Er bietet Musterlebensläufe und -anschreiben, Formulierungshilfen sowie Kurzinfos auf Englisch. Praxisnah durch Fokus auf Berufe, die für Quereinsteiger oder mit wenig Deutschkenntnissen infrage kommen. Ein unverzichtbarer Werkzeugkoffer – auch für Helfende.

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Spanien, Flagge, Fahne

Flüchtlingspolitik

Erstes Rücknahme-Abkommen mit Spanien geschlossen

Von diesem Samstag an kann Deutschland Flüchtlinge nach Spanien zurückschicken, wenn sie dort bereits einen Asylantrag gestellt haben. Das Abkommen mit Madrid ist die erste Vereinbarung mit einem EU-Land über die Zurücknahme von Asylbewerbern.

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Visa, Visum, Vize, Vise, Visafreiheit, Visumpflicht

Europäischer Gerichtshof

Visumpflicht zum Familiennachzug für Türken mit EU-Recht vereinbar

Die Visumpflicht für nachziehende türkische Ehegatten ist mit EU-Recht vereinbar. Das entschied der Europäische Gerichtshof im Fall einer Analphabetin, der eine Visum verweigert wurde wegen fehlender Deutschkenntnisse.

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Polizei, Bahn, Kontrolle, Sicherheit, Bahnhof

Oberwaltungsgericht Münster

Polizeikontrolle aufgrund von Hautfarbe diskriminierend

Die verdachtsunabhänige Kontrolle eines dunkelhäutigen Mannes durch die Bundespolizei war eine rechtswidrig und diskriminierend. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Die Polizei argumentierte, Täter von Gepäckdiebstählen seien oft dunkelhäutig.

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Euro, Geld, Geldschein, Banknote, 500, Reichtum

Klage gescheitert

Flüchtlingsbürgen sehen sich bestraft

Eine Kirchengemeinde in Lübbecke hat für syrische Flüchtlinge gebürgt und wehrt sich vor Gericht gegen Kostenbescheide der Behörden. Initiativen und Kirchen dringen auf eine politische Einigung von Bund und Ländern zur Entlastung der Bürgen. Von Thomas Krüger

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Juden, Antisemitismus, Vandalismus, Hakenkreuz, Nationalsozialismus

Bodo Ramelow

Erstarken des Antisemitismus nicht Flüchtlingen zuschieben

Thüringens Ministerpräsident Ramelow warnt, Antisemitismus nur Flüchtlingen aus muslimisch geprägten Ländern zuzuschieben. Antisemitismus sei schon immer präsent gewesen und mittlerweile in der Mitte angekommen.

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Handwerk, Arbeit, Arbeiter, Schleifen, Flex, Ausbildung

Handwerk

Junge Flüchtlinge auf dem Lehrstellenmarkt

Im Handwerk fehlen bundesweit jährlich bis zu 20.000 Azubis. Flüchltinge könnten die Lücke schließen. Immer mehr bewerben sich und finden eine Ausbildungsstelle. Experten sind überzeugt: Flüchtlinge sind ein Teil der Lösung.

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Weitere Nachrichten, Hintergrundberichte und Meinungen
gibt es im MiGAZIN

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Mehr COMiGs finden Sie in unseren Social-Media-Kanälen
Twitter, Facebook und Instagram

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Dankeschön!?

Du möchtest der MiGAZIN-Redaktion eine kleine Freude bereiten? Wir freuen uns über jede Unterstützung auf das folgende Konto:

Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE75 3705 0198 1929 6454 79
BIC: COLSDE33XXX
Verwendungszweck: Spende

oder per PayPal

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Grimme Online Award

Das MiGAZIN wurde im Jahr 2012 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet in der Kategorie „Information“. Die Begründung der Jury lautete: „Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung.

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Dies ist ein kostenfreies Angebot von MiGAZIN

Kontakt: newsletter@migazin.de

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MiGAZIN, Postfach 5151, 51486 Overath
Tel.: +49 (0) 2204 / 30074 – 90
Fax: +49 (0) 2204 / 30074 – 91
E-Mail: redaktion@migazin.de
Internet: www.migazin.de

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Wolfgang Erbe informiert: Mobilisierungsaufruf Wien G 20-Gipfel! / Drusen gegen Faschismus! / Rekordausstoß von Treibhausgasen in 2017!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus technischen Gründen etwas zeitversetzt veröffentlichen wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) das nachstehende Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu den Themen

„Mobilisierungsaufruf Wien G 20 Gipfel – Faschisten kandidieren für Trumps‘ Republikaner – Unruhen in Oregon!“

„Drusen gegen Faschismus und Rassismus im Nahen Osten!“

„Forscher: Rekordausstoß von Treibhausgasen im vergangenen Jahr!“

Dem Kollegen Erbe sagen wir an dieser Stelle wieder einmal ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Wirken für eine gerechtere Welt!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Mobilisierungsaufruf Wien G 20 Gipfel – Faschisten kandidieren für Trumps‘ Republikaner – Unruhen in Oregon + Drusen gegen Faschismus und Rassismus im Nahen Osten + Forscher: Rekordausstoß von Treibhausgasen im vergangenen Jahr

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe

https://de-de.facebook.com/moscowdeathbrigade/

Etwa 700 Teilnehmer zogen am Abend friedlich durch die Innenstadt.

EU-GIPFEL http://www.tt.com/politik/europapolitik/14588087-91/eu-gipfel-in-innsbruck–demo-durch-die-stadt-mit-musik-statt-gewalt.csp

EU-Gipfel in Innsbruck: Demo durch die Stadt mit Musik statt Gewalt

Bis zu 700 Demonstranten marschierten am Donnerstag anlässlich des EU-Gipfels durch Innsbruck. Das Motto: „Eure Sicherheit tötet“.

Gegen Flüchtlingspolitik, Kapitalismus, Faschismus

http://www.tt.com/politik/europapolitik/14588087-91/eu-gipfel-in-innsbruck–demo-durch-die-stadt-mit-musik-statt-gewalt.csp

Es beteiligten sich laut verschiedenen Schätzungen aus der Demonstration etwa 2500 bis 3000 Leute

https://afainfoblatt.com/2018/07/13/erfolgreicher-auftakt-fuer-kommende-proteste-und-kaempfe-gegen-die-eu/

Gegengipfel (21. – 23.09.2018 in Wien) – Safety for All! S20 Counter-Summit

https://nos20.blackblogs.org/call-aufruf/

https://summit-salzburg.mobi/de/

https://summit-salzburg.mobi/de/gegengipfel-21-23-9-wien/

Faschisten in den USA

Rechts gegen Links bei Demo in Portland

Krawalle und Festnahmen in Oregon

Stand: 05.08.2018 12:37 Uhr

Bei Protesten rechter und linker Demonstranten im US-Staat Oregon sind Flaschen und Steine geflogen. Menschen wurden verletzt. Linke Aktivisten werfen der Polizei vor, gezielt eine Eskalation herbeigeführt zu haben.

Anhänger rechtsextremer Gruppen und linke Gegendemonstranten haben sich in der US-Westküstenstadt Portland gewaltsame Auseinandersetzungen geliefert. Laut Polizei flogen bei den Kundgebungen im Bundesstaat Oregon Steine und Flaschen. Die Sicherheitskräfte ordneten daraufhin die Auflösung der Demonstrationen an. Vier Menschen seien in Gewahrsam genommen und mehrere Waffen im Laufe des Tages beschlagnahmt worden, teilte die Polizei mit.

Linke Aktivisten beschuldigten die Polizei, gezielt eine Eskalation herbeigeführt zu haben. Die rechtsextremen Gruppen Patriot Prayer und Proud Boys hatten zu einer Demonstration in einem Park aufgerufen, um den Patriot-Prayer-Gründer Joey Gibson zu unterstützen. Gibson kandidiert für die Republikanische Partei von US-Präsident Donald Trump für einen Sitz im US-Senat. Der von Gibson organisierte Protest war bereits der dritte in diesem Sommer in Portland. Die vorherigen Demonstrationen endeten mit blutigen Faustkämpfen und Unruhen.

http://www.tagesschau.de/ausland/portland-krawalle-101.html

http://www.vienna.at/spannungen-bei-demonstration-von-rechtsextremen-in-oregon/5882811

IS-Miliz enthauptet entführten 19-jährigen Drusen

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat im Süden Syriens einen von rund 30 entführten Drusen enthauptet. Der 19-jährige Student sei Ende Juli bei einem blutigen Angriff des IS auf die Provinzhauptstadt Suweida und umliegende Dörfer verschleppt und am Donnerstag hingerichtet worden, meldeten die Lokalnachrichtenseite Sweida24 und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag.

https://www.afp.com/de/nachrichten/59/miliz-enthauptet-entfuehrten-19-jaehrigen-drusen-doc-1852df9

Sonntag, 05. August 2018

Zehntausende Drusen demonstrieren in Isralel gegen umstrittenes Nationalgesetz

https://www.tah.de/welt/afp-news-single/massenprotest-von-drusen-in-israel-gegen-umstrittenes-nationalitaetsstaatsgesetz.html

Forscher: Rekordausstoß von Treibhausgasen im vergangenen Jahr

Luft und Wasser in der Arktis werden immer wärmer

Jahresbericht mit alarmierenden Daten zur globalen Klimaerwärmung vorgelegt

Rekordausstoß von Treibhausgasen, extrem hohe Temperaturen, starker Anstieg der Eisschmelze in der Arktis: US-Experten haben in einem neuen Bericht alarmierende Daten zur globalen Klimaerwärmung geliefert. Die Emissionen der drei schädlichsten Treibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan und Lachgas habe 2017 neue Rekordausmaße erreicht, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresreport der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft (AMS) und der Nationalen Meeres- und Atmosphärenbehörde (NOAA).

https://www.spin.de

/news/forscher_rekordausstoss_von_treibhausgasen_im_vergangenen_jahr

https://www.spin.de/forum/135505/-/381df5

Hitzewelle, Waldbrände: Katastrophenalarm

https://www.rf-news.de/2018/kw30/hitzewelle-waldbraende-katastrophenalarm

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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