Herr Werner Schell spricht „Klartext zur Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Folgen“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zu Zeiten der CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona)  seitens des Herrn erner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) einen „Klartext zur Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Folgen!“ erhalten.
 
                    
 
Datin nimmt der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks aus seiner Sicht Stellung zum Thema.
 
Wir haben seinen KLARTEXT in ungekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.
 

Für den AKManni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

Klartext zur Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Folgen!

Quelle: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23530&p=113739#p113739 

Die Maßnahmen zur Bekämpfung / Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland sind im Wesentlichen als richtig zu bewerten. Allerdings hätten diese Maßnahmen 1-2 Wochen früher einsetzen und von vornherein auf mehr Schutz des Gesundheitspersonals (mittels geeigneter Schutzausrüstung und Tests) setzen müssen. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat daher wiederholt entsprechende Schutzmaßnahmen eingefordert; u.a. am 29.04.2020. 1) Manches hat aber einfach zu lange gedauert.

„Die Politik hat die Möglichkeiten, Menschen, die in Pflegeheimen leben und arbeiten, konsequent und von Beginn an vor dem Coronavirus zu schützen, versäumt.“ – Zwischenruf von Patrick Weiss in CAREkonkret, 15.05.2020

Ungeachtet dessen wird die Infektionslage in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern (noch) als positiv beschrieben. Ob das vornehmlich auf große Solidarität der Menschen zurück zu führen ist, bleibt offen. Vielleicht haben wir in Deutschland mit unserer relativ guten Krankenhausversorgung auch nur Glück gehabt. Was in der Bevölkerung anhaltend für Verwirrung und Unmut sorgt, ist der föderale „Flickenteppich“ bei den einschränkenden Maßnahmen. Es gibt insoweit vielfältige Fragen. 2)

Hinsichtlich der Belastungsdauer ist zu bemerken: Die Corona-Pandemie wird uns noch für lange Zeit, voraussichtlich bis weit in das Jahr 2021, (erhebliche) Einschränkungen auferlegen. Das wird in unterschiedlicher Weise Probleme aufwerfen. Wir sollten uns aber als Gesellschaft darauf einstellen, zeitgerecht die richtigen Maßnahmen zu treffen und vor allem dauerhaft Solidarität zu praktizieren. Dazu passt (auch) eine alte Weisheit: „Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“. – Katharina von Siena.

Bei all dem gilt es zu beachten: Die Gesundheitsämter nehmen in der Corona-Pandemie-Bekämpfung zentrale und wichtige Aufgaben wahr. Dass diese Ämter aktuell personell aufgerüstet worden sind, war folgerichtig. Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes hat aber angemahnt, dass Personal bei den Gesundheitsämtern auch nach Abklingen der Coronakrise dauerhaft zu verstärken. Diese Forderungen verdienen uneingeschränkte Unterstützung. Die Gesundheitsämter sind nämlich in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr vernachlässigt worden. Dass diese Entwicklung gestoppt und deutliche Personalaufstockungen geboten sind, macht die Corona-Pandemie mehr als deutlich. 3)

Es war grundsätzlich richtig, in wirtschaftlicher Hinsicht umfänglich Hilfen anzubieten. Diese werden aber zum Teil als übertrieben eingeschätzt. „Wer hat noch nicht, wer will noch mal“ – so sieht z.B. der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, die branchenindividuellen Soforthilfen der Bundesregierung in der Corona-Krise. Der Experte geht davon aus, dass dieser Weg finanzpolitisch nicht lange tragbar ist. Ein marktwirtschaftlicher Kurs wird für notwendig erachtet. 4) Ergänzend wird ein Corona-„Familienbonus“ von 300 Euro pro Kind diskutiert. Dazu fragt Prof. Dr. Stefan Sell in einem Blog vom 24.05.2020. „Warum nicht gleich 600 Euro? Für alle. Wirklich für alle?“ 5) 

Es sollte bei den verschiedenen Hilfen, so wird vielfach gefordert, auch mehr auf die wirkliche Bedürftigkeit und deren Überprüfung abgestellt werden. Denn sonst werden die Hilfsprogramme alsbald zu einem Zusammenbruch der Staatsfinanzen und der Sozialsysteme führen. Zu bedenken ist nämlich auch, dass neben den anfallenden hohen Ausgaben (teilweise zeitversetzt) auch weniger Einnahmen erzielt werden. Folgerichtig kommt von der CSU (22/23.05.2020) auch der Ruf nach einer Obergrenze für die wirtschaftlichen Hilfen. Ob man das Obergrenze nennt, ist eigentlich belanglos. Klar muss sein, dass die Hilfen und Unterstützungsstrukturen im Interesse des Allgemeinwohls dringend begrenzt werden müssen.

Bei den bereits jetzt bekannten Fördersummen von über 1,25 Billionen Euro und weiteren von der EU in Aussicht genommenen 500 Milliarden Euro für Staatshilfen wird deutlich, dass schnellstmöglich Grenzlinien für weitere Begierlichkeiten gezogen werden müssen. Denn alles, was der Staat bzw. die Staatengemeinschaft an Fördermittel vergibt, muss später durch Steuern, Abgaben und Beiträge refinanziert werden. Eine direkte Finanzierung der Schulden anderer Staaten durch Zuschüsse der EU darf nach all dem nicht ernstlich in Betracht kommen! Allenfalls sollten Kredite der EU für konkrete Programme erwogen werden.

Ein Überdenken der Aktivitäten der EZB ist, v.a. nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 05.05.2020 6), dringend geboten. Dabei gehört nicht nur der Kauf von Staatsanleihen auf den Prüfstand, sondern auch die Nullzinspolitik der EZB. Denn diese Politik schädigt bzw. behindert seit vielen Jahren die Sparer bzw. Alterssicherungssysteme eindeutig in ihren Vorsorgeerwägungen.

Dass es bei der Beantragung von Staatshilfen zu Missbräuchen und kriminellen Aktivitäten gekommen ist, haben die Medien bereits mehrfach berichtet. So spricht z.B. die Rheinische Post am 23.05.2020 allein für den Düsseldorfer Raum von einer Summe in Höhe von mehreren Millionen Euro, die missbräuchlich eingefordert wurde (die Staatsanwaltschaft ermittelt). Der Titel des Berichts: „Millionen-Schaden durch Soforthilfe-Betrug“. Wenn man die bisher bekannt gewordenen zahlreichen Missbrauchsfälle – und das, was möglicherweise noch zu erwarten ist – addiert, wird man am Ende von Milliarden Euro Schäden infolge von krimineller Energie reden müssen.

Und wer hat für all das am Ende einzustehen? Natürlich der Steuerzahler! Vor allem wird es die nachrückende Generation treffen.

Werner Schell 

1) http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23530&p=113410#p113410

2) http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23530&p=113293

3) http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23530&p=113686#p113686

4) https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wirtschaftsweiser-warnt-vor-Ubertreibung-article21736982.html  

5) http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23678

6) http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=5&t=23660

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Die Kollegen Dirk Altpeter & Wolfgang Erbe informieren wieder ganz aktuell rund um und über die CORONA-HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir wieder umfangreiches und brandaktuelles Material der Kollegen Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter) und Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) rund um und über die CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) erhalten.
 
Für die unermüdliche ehrenamtliche Recherche der beiden Kollegen zum Thema sagen wir ein herzliches Dankeschön.
 
Wir haben die aktuelles Mitteilungen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Wolfgang & Dirk bleiben am CORONA-HYSTERIE-PULS dran. Sie werden ihre Recherche mit Sicherheit auch künftig fortsetzen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Dirk Altpeter informiert:

Zunächst etwas Satirisches zum Schmunzeln:

Nachstehend wird es schon ernster!

> https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/briten-stuermen-die-straende-wenn-cummings-die-regeln-brechen-kann-koennen-wir-das-auch-1527464 !

> https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/deutschland/ramelow-muessen-raus-aus-dem-corona-krisenstatus_aid-51322027 !

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) verteidigt seinen Kurs. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

https://www.youtube.com/watch?v=Q_5rDswomyY&feature=youtu.be

Weiteres Info-Material wird hier noch sukzessive gepostet werden.

> https://m.focus.de/politik/deutschland/erstmal-keine-videoschalten-mehr-corona-plaene-geaendert-merkel-genervt-von-laendern_id_12030825.html?fbc=fb-shares !

> https://m.focus.de/politik/deutschland/corona-pandemie-bund-und-laender-einig-kontaktbeschraenkungen-bis-29-juni_id_12034336.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=202005261954&cid=26052020&fbclid=IwAR37NAJh2dPxcSUQ3n3eG67lafaiyChN7IvxDTLAuz2sUHHZDvcq0Pq86Ug  !

> https://www.facebook.com/groups/CoronaRebellen/permalink/259707015136247/ !

> https://amp.tagesspiegel.de/berlin/coronavirus-in-berlin-senat-will-benachteiligten-schuelern-mit-25-millionen-euro-helfen/25655678.html !

Dirk Altpeter

 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Baut die weltweite Einheitsfront gegen den Tod! + Genmanipulation an Menschen mit der CRISPR-Methode + Brain Computer Interfaces für den medizinischen Bereich. Arbeitsweise, Chancen und Risiken

Soledad Bravo- „Cantos Revolucionarios de la Corona“

Baut die weltweite Einheitsfront gegen den Tod!

http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/05/24/bundesweiter-corona-protesttag-am-montag-den-25-mai-2020-die-kollegen-wolfgang-erbe-dirk-altpeter-informieren-wieder-brandaktuell-ueber-und-rund-um-die-corona-hysterie/

Verhindert die Ausbreitung von Covid-19 und rettet Leben!

Baut Aktionskomitees in den Betrieben auf!

23. Mai 2020

Die Covid-19-Pandemie fordert weiterhin einen entsetzlichen Tribut. Weltweit hat das Coronavirus mehr als 330.000 Menschen getötet, über fünf Millionen haben sich infiziert. In den Vereinigten Staaten wurden mehr als 1,5 Millionen Menschen positiv auf Covid-19 getestet. Die Zahl der Toten geht auf 100.000 zu. Am 21. Mai erreichte die Zahl der weltweit registrierten Neuinfektionen mit 107.000 in 24 Stunden einen neuen Rekord.

Auch Europa, wo sich insgesamt bereits fast 1,9 Millionen Menschen mit Covid-19 infiziert haben und 167.000 dem Virus erlegen sind, bleibt ein Zentrum der Pandemie. Täglich kommen mehr als 16.000 neue Covid-19-Fälle hinzu und über 1000 Menschen sterben. In den letzten Tagen sind die Fallzahlen in Russland explodiert, aber auch in Westeuropa bleibt die Lage mit tausenden Neuinfektionen und hunderten Toten am Tag kritisch. Dabei unterschätzen die offiziellen Statistiken das tatsächliche Ausmaß bei weitem.

https://www.wsws.org/de/articles/2020/05/23/pers-m23.html

MEINUNG

„Ich hatte den Tod vor Augen!“ Wie eine COVID-19-Erkrankung das Leben eines berühmten Virologen veränderte – und wovor er warnt

Ärzte kennen Prof. Dr. Dr. Peter Piot vor allem als Mit-Entdecker des Ebolavirus in Zaire im Jahr 1976 und als Initiator früher HIV/AIDS-Hilfsprogramme in den 1980er-Jahren. Der Forscher lebt in England und ist Leiter der London School of Hygiene and Tropical Medicine (Vita-Kasten siehe letzte Seite). Der belgische Virologe erkrankte vor einigen Wochen an COVID-19. Im Gespräch mit der belgischen Zeitschrift Knack berichtet er über seine Erfahrungen – und über Lehren, die man aus der Pandemie ziehen sollte [1].

 
Mir ist aufgefallen, dass das öffentliche Gesundheitssystem in England niemanden diskriminiert. Ich habe eine spezielle Versicherung für Krankenhausaufenthalte, aber die teuren Privatkliniken in England wollen keine COVID-19-Patienten behandeln. Ärzte schicken sie unverzüglich in staatliche Einrichtungen. Das Gesundheitssystem zahlt alle Kosten für Pflege und Medikamente, für alle – das ist ziemlich beeindruckend.
 
Ich lag in meinem Zimmer zusammen mit einem Obdachlosen, einer kolumbianischen Putzfrau und einem Mann aus Bangladesch – übrigens alle 3 Diabetespatienten, was mit dem bekannten Bild der Krankheit übereinstimmt. Es waren einsame Tage und Nächte, denn niemand hatte den Mut zu reden. Ich konnte wochenlang nur flüstern, selbst jetzt verliert meine Stimme noch ihre Kraft. Aber immer war die Frage in meinem Kopf: Wie komme ich da wieder heraus?

Nach mehr als 40 Jahren im Kampf gegen Viren auf der ganzen Welt bin ich zu einem Experten für Infektionen geworden. Ich bin froh, dass es Corona und nicht Ebola war, obwohl ich gestern eine wissenschaftliche Studie gelesen habe, die zu dem Schluss kam, dass man eine 30-prozentige Chance hat, zu sterben, wenn man mit COVID-19 in einem britischen Krankenhaus landet. Das ist ungefähr die gleiche Sterblichkeit, die 2014 in Westafrika durch Ebola verursacht wurde.

Da verliert man schon mal die wissenschaftliche Nüchternheit und gibt sich sehr emotionalen Gedanken hin. Jetzt haben die Viren mich erwischt, dachte ich manchmal. Ich habe mein Leben dem Kampf gegen Viren gewidmet, und endlich können sie sich rächen. Eine Woche lang balancierte ich zwischen Himmel und Erde, am Rande dessen, was das Ende hätte bedeuten können.

Ich habe zu Hause lange geweint. Prof. Dr. Dr. Peter Piot

Nachdem ich nach einer langen Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden war, fuhr ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause. Ich wollte die Stadt sehen, mit ihren leeren Straßen, geschlossenen Kneipen und mit ihrer überraschend frischer Luft. Es war niemand auf der Straße – eine seltsame Erfahrung.

Die folgenden Tage konnte ich die Wohnung nicht verlassen, weil meine Muskeln durch das Liegen und den Bewegungsmangel geschwächt waren, was grundsätzlich nicht gut für die Behandlung einer Lungenkrankheit ist. Aber dieses Virus ist so speziell, dass man keine Alternative hat. Ich habe zu Hause lange geweint. Ich habe auch eine Weile schlecht geschlafen, denn das Risiko, dass etwas ernsthaft falsch läuft, spukt einem immer noch im Kopf herum.

Man ist zu Hause eingesperrt. Ich bewundere Nelson Mandela heute noch mehr als früher. Dieser Mann war 27 Jahre lang in einem Gefängnis, kam aber als großer Politiker und Schlichter daraus hervor.

Rückblicke auf Ebola und auf HIV/AIDA

Ich hatte schon immer großen Respekt vor Viren. Das hat sich auch jetzt nicht geändert. Einen großen Teil meines Lebens habe ich dem Kampf gegen das AIDS-Virus gewidmet. Es entzieht sich uns, wenn wir versuchen, es zu kontrollieren. Die ersten Anzeichen für AIDS tauchten Anfang der 1980er-Jahre auf, aber heute haben wir immer noch keinen Impfstoff dagegen, und es gibt keine Heilung. Wir können nur die Symptome der Krankheit unterdrücken, aber wir werden das Virus nicht los.

Jedes Jahr infizieren sich weltweit immer noch etwa 1,6 Millionen Menschen. Aber jetzt, da ich selbst die Präsenz eines gefährlichen Virus in meinem Körper gespürt habe, habe ich einen andere Perspektive. SARS-CoV-2 wird mein Leben verändern, das ist mir klar. 

Ich bin zunehmend davon überzeugt, dass das Wichtigste im Leben die Abwesenheit von Widrigkeiten ist. Während dieser Reise habe ich mich einmal geweigert, an Bord eines Hubschraubers zu gehen, weil der Pilot betrunken war und es ein Gewitter gab. Er stürzte während des Fluges ab. Niemand überlebte, auch nicht der Mann, der froh war, meinen Platz einzunehmen. Über Ebola bin ich allerdings nicht so besorgt. Es ist ein tödliches Virus, aber es ist nicht an Menschen angepasst.

Der Zytokinsturm sorgt für Atemnot

Eine Woche nach meiner Entlassung aus der stationären Behandlung wurde ich immer kurzatmiger. Ich musste zurück ins Krankenhaus, aber glücklicherweise konnte ich mich ambulant behandeln lassen. Ich schien an einer neuen Lungenkrankheit zu leiden, die durch einen so genannten Zytokin-Sturm verursacht wurde. Das ist eine Folge davon, dass das Immunsystem einige Gänge schneller schaltet.

Viele Menschen sterben nicht an den durch das Virus verursachten Gewebeschäden, sondern an den übertriebenen Reaktionen ihres Immunsystems, das nicht weiß, was es damit anfangen soll. Gegen diese Symptome muss ich immer noch behandelt werden, mit hoch dosierten Kortikosteroiden, um das Immunsystem zu bremsen. Wenn ich diesen Zytokin-Sturm zusammen mit den Symptomen des Virenausbruchs in meinem Körper bekommen hätte, hätte ich nicht überlebt.

Meine Herzfrequenz ist auf 170 Schläge pro Minute gestiegen – auch das musste medikamentös behandelt werden. Es handelt sich um einen unterschätzten Faktor des Virus: Er kann wahrscheinlich alle Organe unseres Körpers befallen.

Mehr als eine harmlose Grippe

Viele Menschen denken, COVID-19 sei eine Erkrankung ist, die 1 Prozent aller Patienten töte, während der Rest mit grippeähnlichen Symptomen davonkomme. Aber die Geschichte ist komplizierter. Viele Menschen werden nach einer Infektion chronische Probleme mit ihren Nieren und ihrem Herz entwickeln. Sogar ihre Nerven können in Mitleidenschaft gezogen werden.

„Ohne einen Corona-Impfstoff werden wir nie wieder normal leben können.“ Prof. Dr. Dr. Peter Piot

Wer nicht hören will muß fühlen, möchte ich hinzufügen – allen Impfgegnern und Hygienedemonstraten die den Faschisten hinterherlaufen. http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe

Es wird Hunderttausende von Patienten weltweit geben, möglicherweise noch mehr, die für den Rest ihres Lebens behandelt werden müssen. Je mehr wir über das Coronavirus erfahren, desto mehr Fragen stellen sich. Das Virus ist für jeden neu. Deshalb bekomme ich schlechte Laune von Menschen, die Wissenschaftler und Politiker kritisieren, die hart daran arbeiten, das Virus unter Kontrolle zu bringen. Das ist sehr unfair.

Angangs eine unterschätzte Bedrohung

Ich bin mit dem Leiter des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und Prävention gut befreundet. So konnte ich die Entwicklungen in der Corona-Krise von Anfang an, ab Januar, genau verfolgen. Ursprünglich dachten wir, es handele sich um eine neue Version des SARS-Virus, das 2003 in China auftrat, aber nur relativ geringe Auswirkungen hatte.

Wenn sich viele Menschen nicht impfen lassen, werden wir die Pandemie nie unter Kontrolle bekommen. Prof. Dr. Dr. Peter Piot
 

Der nächste Schritt: Suche nach Impfstoffen und Therapeutika

Heute (2. Mai, Anm. d. Übers.) fühle ich mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder mehr oder minder in Form. Ich habe weißen Spargel gegessen, den ich bei einem türkischen Gemüsehändler um die Ecke bestellen konnte.

Die Bilder meiner Lunge sehen endlich besser aus. Ich habe zum ersten Mal seit langer Zeit wieder eine gute Flasche Wein geöffnet. Ich möchte wieder an die Arbeit gehen, auch wenn meine Kraft für eine Weile eingeschränkt sein wird. Das erste, was ich wieder aufgreife, ist meine Arbeit als Corona-Berater der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen.Die Kommission wird sich intensiv um die Entwicklung eines Impfstoffs bemühen. Um es klar zu sagen: Ohne einen Corona-Impfstoff werden wir nie wieder normal leben können. Die einzige wirkliche Ausstiegsstrategie aus dieser Krise ist ein Impfstoff, der weltweit eingeführt werden kann. Dazu gehört nicht nur die Entwicklung des Impfstoffs, sondern auch die Herstellung von Milliarden von Dosen und Ampullen, was allein schon für die Logistik eine große Herausforderung darstellt. Trotz der unternommenen Anstrengungen wissen wir noch nicht, ob es möglich sein wird, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln. Im schlimmsten Fall werden wir nur versuchen können, den Schaden durch das Virus zu begrenzen.

Bei der Arzneimittel-Entwicklung müssen wir vorerst bescheiden bleiben. Ein Vergleich: Nach vielen Jahren intensiver Forschung haben wir immer noch kein Heilmittel gegen Grippe. Man kann ein wenig in die Symptome eingreifen und die Krankheit verkürzen, aber das ist keine wirkliche Behandlung. Es besteht die Aussicht auf eine frühe Behandlung für COVID-19. Aber wenn die Krankheit zu weit fortgeschritten ist, werden Medikamente nicht mehr helfen.

Folgen für die Gesellschaft

Wir werden gründlich darüber nachdenken müssen, welche Maßnahmen wir ansetzen müssen, welches Gleichgewicht zwischen öffentlicher Gesundheit und Wirtschaft sinnvoll ist. Wir müssen uns jedoch davor hüten, in Eugenik-Debatten zu verfallen.

Hier in England fordern einige Behörden bereits einen Stopp aller medizinischen Behandlungen für Menschen über 70 Jahre. Dann ist es nicht mehr nur ein Virus, welches die Schwächsten unserer Gesellschaft auf grausame Weise zu Opfern macht. Ich bestehe darauf, dass jedes Menschenleben unter allen Umständen wichtig ist.

Übrigens weiß ich nicht, ob ich jetzt gegen das Virus immun bin, nachdem ich so krank war. Prof. Dr. Dr. Peter Piot

Es wird derzeit viel über die Rückverfolgung von Kontakten gesprochen, um das Virus unter Kontrolle zu halten. Ich habe mich sicherlich in England infiziert, nicht an einem exotischen Ort. Aber ich hatte in der Woche vor meiner Infektion mit mindestens 150 Menschen Kontakt. Das ist eine Menge.

Übrigens weiß ich nicht, ob ich jetzt gegen das Virus immun bin, nachdem ich so krank war. Denn selbst elementare Informationen über die Resistenzbildung sind immer noch nicht vorhanden.

Haben wir die drohende Gefahr ignoriert?

Seit 2014 habe ich des öfteren einen Vortrag über die Frage gehalten: „Sind wir bereit für die nächste Pandemie?“ Wir waren sicher, dass wir gewappnet sind. Und die Wahrscheinlichkeit war groß, dass es sich um ein Atemwegsvirus handeln würde. Vergleichbar mit der Gefahr, die dauerhaft über Kalifornien schwebt: ein riesiges Erdbeben, welches das Silicon Valley von der Landkarte tilgen könnte. Die Frage lautet in beiden Fällen nicht, ob es passieren wird, sondern wann – nächste Woche oder in 100 Jahren? Die Frage ist auch, wie man die Welt auf eine Pandemie vorbereiten kann, ohne den Zeitpunkt zu kennen.

Man erkennt, dass große Ziele, die nach SARS oder nach dem Ausbruch der Schweinegrippe 2009 formuliert worden waren, stillschweigend in bürokratischen Schubladen gelandet sind, sobald die Krise von den Titelseiten verschwunden war. Als ob man die Feuerwehr abschafft, sobald ein Haus gelöscht worden ist, und erst beim nächsten Brand wieder neu gründet. Auf diese Weise geht wichtige Zeit verloren, wenn die Krise dann auftritt. Der Titel meines Buches über die Viruskrisen ab 2012 lautet deshalb auch „No Time to Lose: A Life In Pursuit Of Deadly Viruses“.

Wir wissen nicht, was uns im Falle einer neuen Pandemie erwartet. Es sind reale Horrorszenarien möglich, wie zum Beispiel eine Kombination der Infektiosität des Corona- und der Sterblichkeit des Marburg-Virus. Letzteres tötet 90 Prozent aller Infizierten.

Auch für Viren werden die Umstände besser. Es gibt mehr Menschen als früher, wir leben enger zusammen und wir reisen mehr: viele Faktoren, die eine Übertragung der Viren von Tieren auf Menschen fördern. Die Chancen, dass ein ansteckender Virusausbruch heute auf eine Provinz in China beschränkt bleibt, gehen praktisch gegen null.

Ein ständiger Wettlauf zwischen Mensch und Mikrobe

Auch die industrielle Nahrungsmittelproduktion stellt ein Risiko dar. Manchmal ist es gut, skeptisch gegenüber der Bürokratie zu sein, die im Bereich der Lebensmittelhygiene und -kontrolle entstanden ist. Aber sie hat unser Leben sicherer gemacht. Die Tatsache, dass Milch jetzt pasteurisiert wird, hat die Übertragung von Tuberkulose von der Kuh auf den Menschen praktisch ausgerottet.

Der berühmte französische Mikrobiologie-Pionier Louis Pasteur sagte einmal: „Mikroben werden immer das letzte Wort haben.“

Wir haben es irgendwie vergessen, denn Antibiotika und Impfstoffe haben im letzten halben Jahrhundert so viele Leben gerettet.

Aber wir leben in einem ständigen Wettlauf mit Mikroben. Viele Bakterien haben Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt, und wenn wir dieses Problem nicht lösen, drohen Katastrophen. Schwere Operationen und Krebsbehandlungen werden dann unmöglich.

Wir erleben jetzt auch das Paradoxon, dass Menschen, die ihr Leben Impfstoffen verdanken, nicht mehr wollen, dass ihre Kinder geimpft werden. Dies kann zu einem Problem werden, wenn wir einen Impfstoff gegen das Coronavirus auf den Markt bringen wollen. Wenn sich viele Menschen nicht impfen lassen, werden wir die Pandemie nie unter Kontrolle bekommen.

Ich denke, das ist die Folge der „Zersplitterung“ in Einzelmeinungen, etwa durch Social Media. Das beobachte ich auch in der Politik.

Daran gibt es keinen Zweifel: Die durch das Coronavirus verursachte wirtschaftliche Schockwelle wird größer sein als die nach der Finanzkrise 2008. Die Europäische Kommission betrachtet sie als die größte Krise unserer Zeit. Es wird schwerwiegende Folgen in Bezug auf Armut und Arbeitslosigkeit haben. Wir werden sie in unser Gesellschaftsmodell integrieren müssen..

Es ist vorhersehbar, dass selbst die langsame Freigabe der Maßnahmen zu einem erneuten Anstieg der Zahl der Krankheitsfälle führen wird. Prof. Dr. Dr. Peter Piot
 

Wie werden Menschen auf eine Maßnahme reagieren?

Unsere zunehmende Individualisierung kollidiert mit den fast mittelalterlich anmutenden Quarantänemaßnahmen, die wir jetzt ergreifen, um das Virus einzudämmen. Wir können einerseits so nicht weitermachen – man spürt schon, wie die Geduld vieler Menschen nachlässt. Aber es ist vorhersehbar, dass selbst die langsame Freigabe der Maßnahmen zu einem erneuten Anstieg der Zahl der Krankheitsfälle führen wird, was erneut Kritik auslösen wird.

In meinem Institut arbeiten 30 brillante Mathematiker an Modellen, wie sich eine Viruserkrankung entwickelt. Es gibt jedoch immer ein entscheidendes Element, das sich ihrer Kontrolle entzieht: Wie werden die Menschen auf eine Maßnahme reagieren? Das ist natürlich von Ort zu Ort unterschiedlich. Was in Singapur möglich ist, ist bei uns vielleicht nicht möglich.

Ich hoffe, dass die Krise die politischen Spannungen in einer Reihe von Bereichen mildern wird. Es mag eine Illusion sein, aber wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass Kampagnen für Polio-Impfungen hier und da zum Waffenstillstand geführt haben.

Ebenso hoffe ich, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die eine hervorragende Arbeit im Kampf gegen COVID-19 leistet, reformiert werden kann, um sie weniger bürokratisch und weniger abhängig von den beratenden Ausschüssen zu machen, in denen die einzelnen Länder hauptsächlich ihre eigenen Interessen vertreten. Infolgedessen wird die WHO allzu oft zu einem politischen Spielball.

Wie dem auch sei: Ich bleibe ein Optimist. Und jetzt, da ich den Tod vor Augen gesehen habe, ist meine Toleranzbereitschaft gegenüber Unsinn und Bullshit noch gesunken. Ich werde also weitermachen, ruhig und enthusiastisch, wenn auch selektiver als vor meiner Krankheit.

In England muss man nicht – wie etwa in Belgien – mit 65 Jahren in Rente gehen. Ich betrachte die Zwangsversetzung in den Ruhestand als eine Verletzung der Menschenrechte und als Diskriminierung aufgrund des Alters.

Der Artikel wurde von Michael van den Heuvel übersetzt und adaptiert.

Über Prof. Dr. Dr. Peter Piot

  • 1949 in Keerbergen (Belgien) geboren
  • 1974 Promotion an der Universität Gent
  • 1976 entdeckte er zusammen mit Kollegen das Ebola-Virus im Kongo
  • 1980 Promotion in Mikrobiologie an der Universität Antwerpen
  • 1980-1992 Professor für Mikrobiologie am Institute of Tropical Medicine Antwerpen
  • 1992-1995 AIDS-Experte bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • 1995-2008 Leiter von UNAIDS
  • Seit 2010 Leiter der London School of Hygiene and Tropical Medicine

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4908893?nlid=135650_3122&src=WNL_topwk_200524_MSCPEDIT_DE&uac=373345CK&faf=1#vp_7

Wikipedia, the free encyclopedia

https://en.wikipedia.org/wiki/Portal:Coronavirus_disease_2019

Pathogenese von COVID-19

  • Bisherige Erkenntnisse
    • Direkte und indirekte Effekte der Infektion: Mehrere Phasen des Krankheitsverlaufs unterscheidbar 
      • Initial Replikation in den Atemwegen: Direkte zytopathische Effekte, Schädigung des Alveolarepithels durch Virusinvasion [93][94]
      • Weitere Organbeteiligungen: Beschrieben insb. an LeberHerz [95], Gefäßsystem [96] (insb. pulmonale Mikrothrombi [97]), NiereDünndarmZNS und Hoden [98][99][100][101]
      • Dysregulierte Immunantwort: Ähnlich wie bei der Sepsis erfolgt eine Reaktion des Immunsystems mit der Freisetzung von Cytokinen (IL-6) und der Auslösung einer fulminanten Entzündungsreaktion und Veränderungen im Gerinnungssystem [102][103][104][105] 
    • Rolle der Lymphozyten wird kontrovers diskutiert, bisherige Beobachtungen ergaben:
  • Hypothesen zur Pathogenese
    • Theorie zur indirekten Schädigung der Lunge bei SARS: ACE2-Downregulation führt zur Akkumulation von Angiotensin II  [110]
    • Weitere Organschädigung bei SARS: Direkter zytopathischer Effekt infolge von Virusreplikation oder indirekt durch überschießende Immunantwort bzw. systemische Folgen der respiratorischen Insuffizienz [111]
 
 
 

Genmanipulation an Menschen mit der CRISPR-Methode. Gründe für und gegen eine Etablierung

Genetik spielte in der Geschichte der Menschheit schon immer eine wichtige Rolle. Sei es unübewusst in frühen Gemeinschaften bei der Domestizierung von Getreidesorten und Tieren oder bewusst nutzend als Auslegung für die Begründung vorgestellter überlegenheit von beüstimmten Menschen, wie es zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland der Fall war. Doch mit zunehmendem technologischen Fortschritt, wie er seit den letzten Jahren zu spüren ist, veründert sich die Bedeutung der Genetik von einem passiven und eher unbeeinflussbaren Sachverhalt zu einem Werkzeug der Menschen, das sie aktiv verwenden künnen. Die Genmaünipulation gewinnt als eines dieser Werkzeuge immer mehr an Aufmerksamkeit, sodass viele Fortschritte in diesem Gebiet in sehr kurzer Zeit gemacht wurden. So wurde die CRISPR-Meüthode erarbeitet, mit deren Einsatz die Genmanipulation einfacher und günstiger müglich werüden soll. Doch im Kontrast zu diesen Fortschritten zeigt sich auch eine Gegenbewegung zu der Genmanipulation, vor allem im Bezug auf Menschen. So stellt sich die Frage, ob sich Genmanipulation an Menschen mit der CRISPR-Methode etablieren wird. Dabei soll der Foükus auf Industrienationen wie die USA, China und Deutschland gelegt werden sowie darauf, welche Rolle die CRISPR-Methode im Bezug auf die Etablierung der Genmanipulation an Menschen einnimmt und in welchem Ausmaü vermutlich eine Etablierung erfolgen bzw. nicht erfolgen wird.

2. Genmanipulation

2.1 Was ist Genmanipulation?

Die CRISPR-Methode bietet die Müglichkeit, Genmanipulation anzuwenden, die auf den Erükenntnissen der Genetik, einem Teilgebiet der Biologie, die speziell im Bezug auf das menschliche Erbgut auch Humangenetik genannt wird, aufbaut.1Deshalb muss zunüchst der Begriff Genmanipulation definiert werden. Obwohl sich Unterschiede in den verschiedenen Definitionen finden lassen, lüsst sich eine allgemeine Definition wie im Folgenden verwenüden. So ist Genmanipulation oder auch Gentechnologie die künstliche Veründerung der Erbinüformation, die Gesamtheit der genetischen Information, die den Aufbau und die Funktionsüweise eines Lebewesens definiert. üSo werden Gene von einem in andere Lebewesen (ü), entweder um deren Eigenschaften gezielt zu veründern, oder um ein bestimmtes Proteinproüdukt einfacher aus ihnen zu gewinnenü2. Auch weitere Definitionen der Bezeichnung Genmaünipulation gehen besonders auf den Umgang mit Genen ein. So sei die üIsolierung, Analyse und Veründerung von Genen sowie der Einbau veründerter Gene in eine andere Zelleü3fester Bestandteil der Genmanipulation.

Damit spielen Gene eine wichtige Rolle für die Genmanipulation. Für diese Zwecke soll ein Gen, trotz verschiedener Definitionen, einen Abschnitt auf der DNA, die hierbei zunüchst als Speichermedium oder Trüger der Erbinformation bezeichnet werden kann, bezeichnen, der bestimmte Proteine definiert, was auch als ücodierenü bezeichnet wird. Proteine, oder auch Eiweiüe genannt, sind Makromoleküle, also Moleküle, die aus kleineren Bausteinen, Aminoüsüuren, zusammengesetzt sind. Proteine besitzen hierbei sehr viele Arten von Funktionen für den Organismus, die für dessen überleben und letztendliüche Struktur und Funktionsweise verüantwortlich sind, womit sie das Lebewesen, in dessen Zellen sie vorzufinden sind, definieren.4

Dadurch bestimmt ein oder mehrere Gene durch die Eigenschaft, die …

https://www.grin.com/document/535773?utm_source=subject_newletter&utm_medium=email&utm_campaign=SubjectNewsletter

Brain Computer Interfaces für den medizinischen Bereich. Arbeitsweise, Chancen und Risiken

Einleitung

Das menschliche Gehirn ubertrifft die Komplexitatjeden Computers bei weitem, dennoch ist es in den letzten 20 Jahren gelungen immer bessere Schnittstellen zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern herzustellen.1

Diese Brain Computer Interfaces (BCIs) ermoglichen es dem „Trager“, uber seine Gehirnstrome, also das bloBe „Denken“ Oder „Vorstellen“ von ihm getrennte Oder mit ihm verbundene Gerate zu steuern und zu kontrollieren. Des weiteren konnen die Schnittstellen dazu dienen nicht funktionierende Sinne des Anwenders zu ersetzten bzw. teilweise wieder zu reparieren.

Dies eroffnet insbesondere im medizinischen Bereich eine Fulle von Anwendungsmoglichkeiten. Vor allem bei korperlich beeintrachtigten Personen mit Bewegungseinschrankungen sogar bei locked-in Patienten.2

Von der Kontrolle mechanischer GliedmaBen3, uber die digitaler Erzeugung von Stimmen bis hin zur Steuerung von digitalen Computersystem, sind unzahlige Applikationen denkbar und viele werden auch schon unter realen Bedingungen erprobt.

Diese Arbeit soil einen Uberblick uber die technische Arbeitsweise solcher BCI geben, sowie verschieden Typen analysieren und deren Vor- sowie Nachteile aufzeigen.

Des weiteren sollen aktuelle Anwendungen aufgezeigt und analysiertwerden und ein Ausblick auf zukunftige Anwendungsmoglichkeiten gegeben werden.

 
Wolfgang Erbe
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Bei GRÜNENTHAL hat 2019 der PROFIT durch rigorosen Abbau von mehr als 200 Stellen gesiegt! Wo ist der angekündigte Kampf der Betriebsratsvorsitzenden dagegen geblieben?

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir die schlimme Situation für die arbeitenden Menschen beim Pharmakonzern
 
                          
 
mehrfach belichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und in der entsprechenden Kategorie auf unserer Homepage nachlesen könnt.
 
 
Heute titeln die Aachener Zeitungen:

Seite 6 ABCDE       WIRTSCHAFT    AZ/AN Montag, 25 März 20 – Nr. 120

„GRÜNENTHAL: WENIGER PERSONAL, MEHR UMSATZ“
AACHEN Der Aachener Pharmahersteller Grünenthal hat im vergangenen Jahr einen Rekordumsatzverzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilte, sei das bereinigte Vorsteuerergebnis (Ebitda) auf mehr als 340 Millionen Euro gestiegen, der Umsatz sei um neun Prozent gewachsen. In einem Vorwort zum „Grünenthal Report 2019“ spricht der Geschäftsführer Guido Baertschi vom „Stolz auf die unternehmerischen Schritte“, die 2019 gemacht worden seien. Allerdings waren 2019 mehr als 200 Mitarbeiter entlassen worden, die meistens in der Forschung und Entwicklung am Standort Aachen . Grünenthal hat noch ezwa 4700 Mitarbeiter und befindet sich nach wie vor im Eigentum der Stolberger Familie Wirtz. Im operativen Geschäft ist aber kein Familienmitglied mehr tätig (gego)
 

Unsere AK-Meinung dazu:

200 Mitarbeiter/Innen wurden auf dem ALTAR DES PROFITS geopfert!

200 Arbeitsplätze wurden vernichtet, damit das bereinigte Vorsteuerergebnis um 340 Millionen Euro steigen konnte!

Wo ist der Kampf geblieben, den die Betriebsratsvorsitzende ANGELIKA ENDRICHS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=angelika+endrichs) vollmundig angekündigt hatte?

Es wird nach unserer AK-Einschätzung zu weiterem Stellenabbau bei Grünenthal kommen, wenn der Kampf nicht endlich und vollherzig aufgenommen wird.

Denn:

Wir bleiben am Thema dran!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wir haben den Harald Thomé-NEWSLETTER Nummer 18/2020 auf unserer AK-Homepage online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den NEWSLETTER Nummer 18/2020 des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9)

                

                                Bildergebnis für fotos von tacheles e. v. und harald thomé

erhalten und für Euch auf unserer Homepage nachstehend online gestellt sowie in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz+iv) und „SOZIALPOLITIK (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik) archiviert.

Diesen NEWSLETTER Nummer 18/2020 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link auch direkt auf der Homepage von

Bildergebnis für fotos von tacheles e. v. und harald thomé

online lesen.

> https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2653/ !

Dem Harald sagen wir wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Engagement im sozialpolitischen Sektor!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Thomé Newsletter 18/2020 vom 24.05.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren, 

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen:

1. Neues zur Schulcomputerkampagne 
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a. Infos zum 550-Millionen-Euro-Programm: 
Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben am 15. Mai ein 550-Millionen-Euro-Programm aufgelegt. Damit sollen Schülerinnen und Schüler aus ärmeren Familien zuhause am Laptop ihr (digitales) Schulrecht wahrnehmen können. Aus der Coronakrise dürfe keine Bildungskrise werden, heißt es.

Dieses ein 550-Millionen-Euro-Programm löst keinesfalls die akute Benachteiligung armer Kinder ohne digitale Ausstattung. Warum?

1.) Die Schulen sollen die digitalen Endgeräte anschaffen und, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 15. Mai, „die Kriterien für die Verteilung der Geräte an die Schülerinnen und Schüler festlegen“. Denn, so das Ministerium weiter, „die Verantwortlichen vor Ort wissen am besten, wer tatsächlich Ausstattungsbedarf hat und können in eigenem Ermessen handeln“. Was nach basisnaher Praxis klingt, wird zum Zwang ärmerer Familien, ihre Einkommensverhältnisse in der Schule offenzulegen und zur Pflicht der Lehrer*innen, ihre Schüler*innen in „bedürftige“ und „nicht bedürftige“ aufzuteilen.

2.) Weiterhin sollen nicht nur die dringend benötigten Laptops und Drucker für unversorgte Schüler*innen angeschafft werden. Das Geld soll „außerdem die Schulen bei der Erstellung von Online-Lerninhalten unterstützen“ (Erklärung des BMBF). Welcher Anteil der 550 Millionen Euro für welche Aufgabe eingesetzt werden soll, ist nicht geklärt.

3.) Wann die digitalen Endgeräte bei den Schüler*innen ankommen, ist ungewiss. Schon der sogenannte „Digitalpakt Schule“ vom Mai 2019 versprach den Schulen fünf Milliarden Euro (bis 2024). Abgerufen wurden bislang nur 20 Millionen Euro. Grund: komplizierte Vergaberichtlinien. Die Vorgaben für das „Soforthilfeprogramm“ sind noch nicht einmal bekannt!

4.) Die – ohnehin überlasteten – Schulen müssen Laptops, Programme usw. bewerten, anschaffen, in Betrieb nehmen, versichern, eine Leihstelle einrichten, Kriterien für die Vergabe entwickeln, dabei den Datenschutz berücksichtigen, die Familien informieren, den Schüler*innen die Bedienung zeigen und sicherstellen, dass die digitalen Endgeräte auch ins Netz kommen.

Dieses „Sofortprogramm“ wird viel Zeit und sicherlich mehr als 550 Millionen Euro kosten, mehr geschulte Lehrkräfte und spezielles IT-Personal in den Schulen benötigen sowie ein abgestimmtes Handeln der Landesregierung, der Schulträger und der Schulen. All das ist derzeit nicht in Sicht und scheint nicht einmal als Problem erkannt. 
Infos zum Programm:  https://www.bmbf.de/de/was-sie-zum-sofortprogramm-fuer-digitale-lernmittel-wissen-sollten-11602.php 

b. Wie weiter mit der Schulcomputer- Sofort – Kampagne? 
Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen berichten uns in Anfragen, dass zum Teil bei 30 % der Schüler*innen die digitale Ausstattung und ein Internetzugang fehlt. Hier gibt es einen akuten Bedarf und es besteht die massive Gefahr, dass die Schüler*innen abgehängt werden. 

Es zeichnet sich ab, dass auch nach den Sommerferien ein Unterricht wie vor der Corona-Pandemie nicht zu erwarten ist, zumindest in Teilen wird er weiter digital stattfinden. Wir raten deshalb Familien nach wie vor, einen Antrag auf Kostenübernahme beim Jobcenter oder Sozialamt zu stellen.

Trotz der günstigen Urteile von Sozialgerichten, die Schulcomputer als unabweisbaren Mehrbedarf anerkennen, weigern sich viele Jobcenter gegenwärtig, die notwendigen Geräte zu bezahlen. Sie lehnen die Anträge der Eltern ab oder sie nehmen die Anträge nicht entgegen und behaupten, nicht zuständig zu sein. Das ist falsch. Sozialämter bzw. Jobcenter müssen Anträge ihrer Klienten annehmen und bearbeiten.

Wir haben auch gehört, dass manche Jobcenter ihren Klienten massiv abraten, Widerspruch gegen die Ablehnung einzureichen. Auch sollen Jobcenter-Mitarbeiter*innen die Eltern nach der schriftlichen Ablehnung angerufen und ihnen gedroht haben. Das ist nicht rechtens. Rechtsmittel einzulegen ist absolut legitim.

Manche Jobcenter begründen die Ablehnungen damit, dass die Computer vom Hartz IV-Regelsatz für Kinder angeschafft werden können – also von den 33 bis 55 Cent im Monat, die Kindern für Bildung zur Verfügung stehen. Andere Jobcenter erklären, dass Laptops etc. aus den Mitteln für Bildung und Teilhabe (BuT) in Höhe von 150 Euro im Jahr bezahlt werden müssen. Doch dieses Geld wird bereits für Ge- und Verbrauchsmittel wie Schreib-, Rechen- und Zeichenmaterialien, Taschenrechner, Schultasche und Sportzeug benötigt.

Als neue Begründung dient den Jobcentern aktuell, dass die Politik eine „Corona-Maßnahme“ zur Bereitstellung von Schulcomputern beschlossen habe und deshalb die Anträge nicht bearbeitet oder abgelehnt würden.

Alle drei Begründungen halten wir für falsch.

1. Die Regelleistungen für Kinder reichen auf keinen Fall für einen Laptop, Programme und Drucker.

2. Die BuT-Leistungen können nicht mehrfach verplant und ausgegeben werden und reichen ebenfalls nicht aus.

3. Selbst wenn die Bundesregierung gemeinsam mit den Landesregierungen wie am Freitag, den 15. Mai erklärt, dass „bedürftigen“ Kindern in Zukunft von der Schule Laptops ausgeliehen werden sollen, werden diese Leihgeräte nicht ab morgen an jeder Schule für alle „bedürftigen“ Schüler*innen bereitstehen.

Das heißt:

Solange leistungsberechtige Kinder und Jugendliche noch keine Leihgeräte von ihrer Schule erhalten, weil das entsprechende Prozedere noch im Aufbau begriffen ist, muss unseres Erachtens nach das Jobcenter die Kosten für die Anschaffung der digitalen Endgeräte übernehmen. Nur so können die Kinder und Jugendlichen ihrer Schulpflicht nachkommen und am digitalen Unterricht teilhaben.

Wenn also die Jobcenter begründete Anträge ablehnen, sollte beim Jobcenter Widerspruch eingelegt und beim Sozialgericht im Rahmen einer Eilklage der Anspruch geltend gemacht werden, damit die Kinder und Jugendlichen nicht wochen- oder monatelang ohne Laptop und Co. vom Unterricht ausgeschlossen ist

c. Zu den Kosten: 
Zur Erstfinanzierung eines Anwaltes kann Beratungshilfe geltend gemacht  werden (Infos zur Beratungshilfe   https://t1p.de/gcqfe  ). Für die Gerichtsverfahren entstehen keine Kosten. Wird das Verfahren gewonnen muss sowieso das jeweilige Amt zahlen, im Verlierensfall  gibt es Prozesskostenhilfe. Das Kostenrisiko ist daher äußerst gering  und kann auch mit den von uns genannten Anwälten ohne Probleme ab- und angesprochen werden. 

d. Schulen, Lehrer, Schulsozialarbeiter und Gewerkschaften sind gefragt:
Um es den Schüler*innen und Schülern einfacher zu machen  ist eine schulische Computer-Notwendigkeitsbescheinigung von den Schulen auszustellen. Diese sollte klar machen, dass jetzt ein Schulcomputer notwendig ist und welches Material genau benötigt wird (zB Laptop, Drucker, Software, Headset) ggf. Internetzugang. Mit einer solchen Computer-Notwendigkeitsbescheinigung ist rechtlich die Notwendigkeit geklärt und die Ratsuchenden brauchen jetzt nur noch den Anspruch gegenüber der Behörde durchzusetzen. Sie müssen zumindest nicht mehr den Anspruch begründen. Daher liebe Schulen, Lehrer- und Schulsozialarbeiter*innen, kümmert euch darum. Klärt die Eltern auf und gebt ihnen entsprechenden support.  

Alle Infos, Musteranträge gibt es hier auf der Tachelesseite: https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2634/ 

Der Spiegel  hat die Problematik hervorragend aufgegriffen: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arme-schueler-im-fernunterricht-leere-maegen-statt-laptops-a-a6b11305-0fd1-44db-96fe-454d2a3d3d8a 

Hier noch ein treffender Kommentar, wenn auch schon vom letzten Monat:  “Die 150 Euro für digitale Teilhabe sind grotesk Die Koalition hilft bedürftigen Kindern per Einmalzahlung, digital beim Unterricht mitzumachen. Hier zeigt sich alles, was im Umgang mit armen Familien falsch läuft.“ Mehr: https://t1p.de/qve87

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Seminarraum Loher Bahnhof Wuppertal / Ab 4. Mai ist die Nutzung wieder erlaubt

Der Seminar- und Veranstaltungsraum kann für Veranstaltungen, Tagungen, Treffen und Seminare gemietet werden (nicht für private Feiern/Partys).

Wer in NRW Tagungen, Veranstaltungen und Treffen plant (Wuppertal liegt genau in der Mitte) ist hier richtig. Ab dem 4. Mai 2020 sind solche Veranstaltungen, sofern corona-kompatibel in NRW wieder erlaubt.  
Im unserem großen Raum können 10 Menschen an Tischen sitzen, im kleinen Raum leider nur bis zu 4 Menschen an Tischen. Beide Räume können, wenn sie frei sind, natürlich zusammen gemietet werden. 

Vorteil der Räume: ruhige Atmosphäre, tolles Ambiente, gut gelegen, mit Abluftanlage (großer Raum), viele Parkplätze, rollstuhlgeeignet. Hauseigener Cateringservice  (in Corona-Zeiten leider nur Getränke möglich), wenn gewünscht.
Hier geht´s zum Belegungskalender: http://www.seminarraum-loherbahnhof.de/belegungskalender.html 

Weitere Infos und Bilder sind hier zu finden: http://www.seminarraum-loherbahnhof.de

2. Infos zum Sozialschutz-Paket II
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Bundestag und Bundesrat haben am 14. und 15.05.2020 das „Gesetz zur weiteren Abfederung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II)“ beschlossen. Das Sozialschutzpaket II wird in Kürze im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (worden sein). Die Regelungen sind dann unter www.gesetze-im-internet.de zu finden.

Das Sozialschutzpaket lässt – wie bisher – auch die Belange einkommensschwacher Haushalte so gut wie unbeachtet. Die Maßnahmen, die notwendig wären, wie der Corona-Zuschlag, einen Computer für Homeschooling und die Aussetzung von Sanktionen, Aufrechnungen und Kürzungen wegen Unterkunftskosten, werden nicht durchgeführt. Stattdessen soll es Ersatz für das weggefallene Schul- und Kitaessen per Lieferung durch Caterer geben.

Das Sozialschutz II Gesetzes-Paket enthält folgende existenzsichernde Maßnahmen: 

a.    Verbesserte Bedingungen beim Kurzarbeitergeld
Das Kurzarbeitergeld wird für diejenigen, die Kurzarbeitergeld für ihre um mindestens 50 Prozent reduzierte Arbeitszeit beziehen, ab dem vierten Monat des Bezugs auf 70 Prozent (bzw. 77 Prozent für Haushalte mit Kindern) und ab dem siebten Monat des Bezuges auf 80 Prozent (bzw. 87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des pauschalierten Netto-Entgelts erhöht, längstens 

Für Arbeitnehmer*innen in Kurzarbeit werden die bereits bestehenden Hinzuverdienstmöglichkeiten mit einer Hinzuverdienstgrenze bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens bis zum 31. Dezember 2020 verlängert und für alle Berufe geöffnet (Änderungen gegenüber dem Sozialschutzpaket I, § 421 c Absatz 1 SGB III).

b.    Verlängerung der Anspruchsdauer beim Arbeitslosengeld
Das Arbeitslosengeld wird für diejenigen um drei Monate verlängert, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai 2020 und dem 31. Dezember 2020 enden würde (§421 d SGB III).

c.    Mittagessen trotz pandemiebedingter Schließungen
Schüler*innen sowie Kinder, die eine Tageseinrichtung besuchen oder für die Kindertagespflege geleistet wird, können auch bei pandemiebedingten Schließungen dieser Einrichtungen mit Mittagessen im Rahmen des Bildungspakets versorgt werden. Dies gilt entsprechend auch für Leistungsberechtigte in Werkstätten für behinderte Menschen und bei vergleichbaren Angeboten (§ 68 SGB II, § 42 SGB XII, § 20 Absatz 7a BKGG, § 3 Absatz 4a AsylbLG, § 88 b BVG). Auch pandemiebedingte Mehrkosten sowie die Kosten für die Lieferung des Essens werden übernommen.

d.    Weiterzahlung von Waisenrenten
Waisenrenten werden auch dann (weiter-)gezahlt, wenn bedingt durch die Corona-Pandemie Ausbildungen und Freiwilligendienste später als üblich beginnen (§ 304 Absatz 2 SGB VI, § 218g Absatz 2 SGB VII u.a.). Diese Regelung tritt rückwirkend zum 01.01.2020 in Kraft.

Alle anderen Regelungen treten am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/sozialschutzpaket-ii-weitere-hilfen-fuer-arbeitnehmer.html

https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/989/989-pk.html?nn=4352766#top-70

e. Ferner wurde verabschiedet:

Elterngeldreform mit Anpassungen verabschiedet
Die Elterngeldreform wurde am 07.05.2020 vom Bundestag und am 15.05.2020 vom Bundesrat verabschiedet. Aufgrund der Corona-Pandemie bestehen für viele Eltern Unsicherheiten beim Elterngeld. Gerade in systemrelevanten Berufen werden Eltern an ihrem Arbeitsplatz dringend benötigt und müssen mehr arbeiten als vorgesehen. Bei anderen wirken sich eine Freistellung oder Kurzarbeit bei der Berechnung des Elterngeldbezugs nochmals aus. Die nachfolgenden Regelungen gelten rückwirkend ab 1. März 2020 und sehen im Kern folgendes vor:

+ Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate aufschieben können. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.

+ Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, soll nicht entfallen oder zurückgezahlt werden müssen, wenn Elternteile aufgrund der Corona- Pandemie abweichend zu den Planungen arbeiten.

+ Während des Bezugs von Elterngeld sollen Einkommensersatzleistungen, die Elternteile aufgrund der Corona-Pandemie erhalten, keinen Einfluss auf die Höhe des Elterngelds haben. Hier sind insbesondere Einkünfte aus Kurzarbeitergeld vorgesehen.

+ Um Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung auszugleichen, können werdende Eltern Monate mit Corona-bedingt geminderten Einkünften von der Elterngeldberechnung ausnehmen.
https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/989/989-pk.html?nn=4352766#top-55 
Siehe auch: https://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2020/corona-krise-erleichterungen-beim-elterngeld/#more-17186

Und noch Stefan Sell: am ausgestreckten Arm verhungern lassen … 
Die Bundesregierung und der Nicht-Zuschlag für Menschen in der Grundsicherung. Die bleiben beim Sozialschutz-Paket II weiter außen vormehr dazu von Stefan Sell: https://t1p.de/alhu

3. Unionsbürger*innen: SGB-II-Leistungsansprüche für unverheiratete Eltern mit gemeinsamen Kindern
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Eine besondere Schwierigkeit bei der Durchsetzung eines menschenwürdigen Existenzminimums gegenüber dem Jobcenter haben Unionsbürger*innen, die unverheiratet in familiären Konstellationen leben. Obwohl unstrittig ist, dass auch für unverheiratete Elternteile mit gemeinsamen Kindern (und ggfs. zusätzlichen nicht-gemeinsamen Kindern) der grundgesetzliche Schutz von Ehe und Familie gilt, werden Elternteile oder einzelne Kinder immer wieder vom Jobcenter von Leistungen ausgeschlossen, wenn sie selbst keinen Arbeitnehmer*innenstatus haben. Sie bilden zwar eine Bedarfsgemeinschaft, erhalten aber dennoch keine Leistungen. Die Geltung des Art. 6 GG (Schutz von Ehe und Familie) wird somit durch die Verweigerung des menschenwürdigen Existenzminimums leistungsrechtlich ausgehebelt.

Ursache dafür sind die ausländerrechtlichen Leistungsausschlüsse des § 7 Abs. 1 Satz 2 SGB II, die CDU/CSU und SPD zuletzt im Dezember 2016 stark ausgeweitet hatten. Da auf der Hand liegt, dass diese Leistungsausschlüsse – erst Recht in Familienkonstellationen – weder mit dem verfassungsrechtlich geschuldeten Schutz von Ehe und Familie noch mit dem grundgesetzlichen Menschenrecht auf Existenzminimum zu vereinbaren sind, suchen viele Sozialgerichte nach Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden. 
Dazu nachfolgende Arbeitshilfe:  https://t1p.de/xnjn

4. EuGH-Generalanwalt: SGB-II-Leistungsausschluss bei Aufenthaltsrecht nach Art. 10 VO 492/2011 ist unionsrechtswidrig   
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Der Generalanwalt beim EuGH, hält den Leistungsausschluss nach SGB II von Unionsbürger*innen, die über ein Aufenthaltsrecht aus Artikel 10 VO (EU) 492/2011 verfügen, für rechtswidrig. Nach Auffassung des EuGH-Generalanwalts verstoßen die Leistungsausschlüsse in Deutschland für Kinder ehemaliger Arbeitnehmer*innen und ihre Eltern nach § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2c SGB II (sowie nach § 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 SGB XII) gegen europarechtliche Gleichbehandlungsansprüche. Dies hat der EuGH heute in einer Pressemitteilung mitgeteilt. Diese gibt es hier: https://t1p.de/m84s

Zum Hintergrund: Die Bundestagsmehrheit aus Union und SPD hatte im Dezember 2016 die Leistungsausschlüsse für Unionsbürger*innen stark ausgeweitet und damals auch festgelegt, dass unter anderem mit einem Aufenthaltsrecht nach Art. 10 VO 492/2011 kein regulärer Anspruch auf Leistungen nach SGB II und XII bestehen solle. Es handelt sich bei diesem Aufenthaltsrecht um eine Regelung, die sich nicht aus dem Freizügigkeitsgesetz ergibt, sondern unmittelbar aus Art. 10 VO 492/2011 (der „Freizügigkeitsverordnung“) und der dazu ergangenen EuGH-Rechtsprechung. Danach haben die Kinder eine*r Unionsbürger*in, die in Deutschland beschäftigt ist oder früher beschäftigt gewesen ist, das Recht, „unter den gleichen Bedingungen wie die Staatsangehörigen dieses Mitgliedstaats am allgemeinen Unterricht sowie an der Lehrlings- und Berufsausbildung teil(zu)­nehmen.“ Aus diesem „Schulbesuchsrecht“ ergibt sich nach der Rechtsprechung des EuGH zwingend auch ein eigenständiges Recht auf Aufenthalt, das unabhängig von einem gesicherten Lebensunterhalt besteht (EuGH, C‑310/08, Ibrahim sowie EuGH, C‑480/08, Teixeira). Dieses Aufenthaltsrecht überträgt sich nach der Rechtsprechung des EuGH auch auf den Elternteil oder beide Eltern, „der die elterliche Sorge für dieses Kind tatsächlich wahrnimmt.“

Für die Beratung:  Wie lange es noch bis zu einem Urteil dauern wird, kann nicht vorhergesagt werden. Klar ist aber, dass nun noch bessere Chancen bestehen, gegen Ablehnungen des Jobcenters oder Sozialamts in diesen Fällen vorgehen zu können. Beim JC sollte ausdrücklich die Gewährung vorläufiger Leistungen (§ 41a Abs. 7 Nr. 1 SGB II) beantragt werden. Danach kann das Jobcenter vorläufig bewilligen, wenn eine entscheidende Rechtsfrage beim EuGH anhängig ist. Genau dies ist hier der Fall.

5. Zur Duldung für „Personen mit ungeklärter Identität“ – Erläuterungen für die Beratungspraxis zu den Anwendungshinweisen des BMI zu § 60b AufenthG 
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Auch wenn die Anwendungshinweise für sich gesehen nicht rechtlich verbindlich sind, werden sie in der Praxis absehbar eine große Rolle spielen. Kirsten Eichler von der GGUA hat aus diesem Grund Erläuterungen für die Beratungspraxis verfasst, die auf die aus unserer Sicht wichtigsten Aspekte der Anwendungshinweise eingehen.

Weitere wertvolle Hinweise zu Literatur und Rechtsprechung zu Fragen der Mitwirkungspflichten, Hinweispflichten und der Kausalität von selbstverschuldeten Abschiebungshindernissen können Sie der Rechtsprechungsübersicht von Lea Rosenberg vom Landesverband Hessen entnehmen.
Mehr dazu hier: https://t1p.de/znxi

6. Zur Qualität der Vermittlung: Mehr als jede vierte Vermittlung führt in Leiharbeit + Fast die Hälfte aller Leiharbeitsverhältnisse endet binnen 3 Monaten
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2019 führte mehr als jede vierte Vermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA) Arbeitslose in Leiharbeit. In einigen Fällen werden diese Vermittlungen von der BA sogar finanziell bezuschusst. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor

Mehr dazu hier: https://t1p.de/u6we

7. Gute Verwaltungspraxis: digitales Kundenportal beim Jobcenter  Kreis Bergstraße
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Das Jobcenter Kreis Bergstraße hat über das Portal NWdigital ein digitales Kundenportal geschaffen, mit dem auf vorbildliche Art und Weise auf elektronischen Wege Dokumente hochgeladen und sogar runtergeladen werden können. Das oder ein ähnliches System sollten auch andere Sozialleistungsträger in den Einsatz bringen! Mehr dazu hier: https://www.sgb2.info/DE/Service/Meldungen/Meldung-NWdigital-JC-Bergstrasse.html

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8. Umstieg auf Webinare 
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Wir befinden uns mitten in einer weltweiten Corona Pandemie. Es sollte und muss verhindert werden, dass sich das Virus unkontrolliert ausbreitet.

Dazu können und müssen alle beitragen, indem z.B. direkte Kontakte zwischen Menschen so weit als möglich vermindert werden. Bei Präsenzseminaren ist es nicht möglich, den ausreichenden Abstand zu wahren. Daher biete ich bis Jahresende keine Präsenzseminare, sondern ausschließlich Webinare an.

Ein Webinar findet virtuell über den Computer statt. Die Teilnehmenden können sich dann mit Bild und Ton direkt einbringen und Fragen stellen und es kann zusammen diskutiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit sich per Chat einzubringen.

Ich arbeite mit dem Programm Zoom, hierbei ist es sinnvoll eine Desktop-App downloaden,  in schlechterer Qualität geht es aber auch mit direkt im Browser.   

Zur Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Laptop oder PC und möglichst ein Headset und natürlich einen Internetzugang. Headsets können im Versandhandel, bevorzugt im örtlichen, für kleines Geld (ca. 20 – 30 €) beschafft werden.

Die Teilnehmer*innen erhalten dann per Mail eine Bedienungsanleitung, die URL und Zugangsdaten zum Webinar. Das Seminar ist zeitlich so gestaltet, dass es um 10 Uhr beginnt, dann in Stundenblöcke aufgeteilt wird, dazwischen immer 10 Minuten Pause und gegen 12:30 Uhr dann eine ¾ Stunden Pause stattfindet.

9. Nächste SGB II – Grundlagenseminare
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Die nächsten SGB II-Grundlagenseminare biete ich zu folgenden Terminen an:     

–   11./12. Mai  2020      als Webinar      
–   08./09. Juni  2020     als Webinar            
–   17./18. Juni 2020      als Webinar       
–   13./14. Juli  2020      als Webinar       
–   23./24.Juli  2020       als Webinar           
–   19./20. August 2020  als Webinar        
–   31. Aug./01. Sept. 2020 als Webinar 
–   07./08. Sept. 2020    als Webinar   
–   22./23. Sept. 2020    als Webinar        
–   19./20. Okt. 2020      als Webinar
–    02./03. Nov. 2020    als Webinar
–    23./24. Nov. 2020    als Webinar

Ausschreibung und Anmeldung hier: www.harald-thome.de           

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

10.   SGB II – Intensivseminar über 5 Tage in 2020
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Ich möchte mal deutlich auf diese Seminare hinweisen, wenn da Fortbildungsbedarf besteht bitte zügig anmelden! Bei diesen Seminaren setzen wir uns sehr tief und geballt mit der Thematik auseinander, zu empfehlen für alle, die mit dem SGB II arbeiten.
 
Ich biete in diesem Jahr noch ein SGB II – Intensivseminar über 5 Tage an, und zwar:

–   14. – 18. Sept. 2020   als Webinar

Ausschreibung und Anmeldung hier: www.harald-thome.de          

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

11.  SGB II-Fortbildung: SGB II-Berechnung und ALG II-Bescheide prüfen und verstehen / 3 Tages-Online-Seminar 
 ———————————————–
In der Fortbildung wird zunächst die Systematik der Einkommensanrechnung erarbeitet. Wie wird der Bedarf ermittelt, was ist als Einkommen zu berücksichtigen, welche Beträge sind vom Einkommen abzusetzen, wie wird bei vorläufiger Leistungsgewährung berechnet. Struktur der Fortbildung: zwei Tage Theorie und dann ein Tag rechnen in Kleingruppenarbeit. Rechnen, rechnen und nochmal rechnen und jeweils die Ergebnisse besprechen. Das geht auch als Onlineseminar.

Die nächsten Fortbildungen finden statt am:

– 17./18./19. Aug. 2020  als Webinar
– 16./17./18. Nov.2020 als Webinar       

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: www.harald-thome.de   
Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

12. Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit – KONKRET – Aus der und für die Praxis 
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SGB II – Leistungsberechtigten werden zum Teil systematisch die ihnen zustehenden Ansprüche von den Jobcentern vorenthalten. Ein repressives Gesetz wird häufig noch repressiver umgesetzt. Aufgabe der sozialen Arbeit ist es, sich schützend vor die Betroffenen zu stellen, zunächst die Existenzsicherung der Rat- und Hilfesuchenden sicherzustellen und sich gegen soziale Ausgrenzung und Vorenthaltungen von Rechtsansprüchen zu positionieren.

Die Teilnehmer*innen werden konkret darin angeleitet, wie Rechtsdurchsetzung aussehen kann und welche Schritte erforderlich sind. 

Aus dem Inhalt: + Stellung des SGB II in den Sozialgesetzbüchern + formlose Antragstellung, örtliche uns sachliche Zuständigkeit und Interventionspunkte + Durchsetzung des Anspruchs, Vorschuss und vorläufige Leistungsgewährung  + einstweiliger Rechtsschutz und Klage +    Bescheid, Form, Zugang, Fristen + Widerspruchsverfahren + Überprüfungsantrag, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wiederholte Antragstellung + Beratungspflicht, Amtshaftung und sozialrechtliche Herstellungsanspruch   + und vieles mehr. 

Diese Fortbildung biete ich an: 

–   16. Juni 2020     als Webinar   
–   24. Sept. 2020  als Webinar          

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: www.harald-thome.de        

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

13. Neue Fortbildung: SGB II für die Migrationsberatung

Dann habe ich eine neue Fortbildung konzeptioniert und zwar „SGB II für die Migrationsberatung“. In dieser werden die typischen Probleme der Migrationsberatung und derjenigen, die Geflüchtete im Umgang mit Ämtern und bei der Integration in die Gesellschaft begleiten und unterstützen, bearbeitet. 

Themenblöcke sind: 
– Sprache, behördliche Beratungspflicht und Mitwirkungspflicht  
– Anspruch auf schnelle Zahlung/Akutleistung  
– Übergang Sozialamt / Jobcenter /gemischte Haushaltsgemeinschaften
– Einkünfte
– Wohnraum, Erstausstattung
und vieles mehr. Details in der Ausschreibung. 

Die ersten Fortbildungen biete ich am 

–  11. Aug.  2020       als Webinar
–  04. Sept. 2020       als Webinar 
–  28. Sept. 2020       als Webinar 
–  06. Nov. 2020        als Webinar 

an. 

Ausschreibung und Anmeldung hier: www.harald-thome.de     

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14. SGB II-Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien
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In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.

Diese findet statt 

–  29. Sept. 2020      als Webinar 
–  04. Dez. 2020       als Webinar

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden:  www.harald-thome.de     

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15. Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger im SGB II
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Diese Fortbildung biete ich am

–    26. Mai 2020        als Webinar (Anmeldung noch möglich)         

statt.    

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: www.harald-thome.de 

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16. SGB II-Fachfortbildungen: Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Ersatzansprüche und Rückforderung im SGB II

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Dann möchte ich auf die Fortbildung „Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Ersatzansprüche und Rückforderung im SGB II“ hinweisen. In dieser Fortbildung wird die systematische, das Existenzminimum unterschreitende, Aufrechnungs-, Kürzungs- und Rückforderungspraxis der Jobcenter bearbeitet. Es wird geprüft, wann das Amt überhaupt aufrechnen darf, in welcher Höhe, wo unzulässige Eingriffe vorliegen und wie dagegen interveniert werden kann. Die Fortbildung ist ein MUSS von parteilicher Sozialberatung und allen anderen, die sich gegen systematisch rechtswidriges Aufrechnungshandling der Jobcenter zur Wehr setzen wollen. Die FoBi findet statt:

–       23. Okt. 2020        als Webinar     

Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: www.harald-thome.de    

17. Fortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser und begleitende Dienste 
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 Diese Fortbildung biete ich 

am 30. Sept. 2020   als Webinar

wieder an.  

Diese Spezialfortbildung ist speziell für Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern und angedockten Diensten. Dort werden die SGB II/SGB XII relevanten Fragen bearbeitet. Die Fortbildung wird den Mitarbeiterinnen hinterher deutlich mehr Rechtssicherheit geben im Umgang mit den Rechten der Klienten und natürlich mit den Ämtern. 

Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: www.harald-thome.de 

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18. Grundlagenseminar Sozialhilfe: Leistungen nach dem SGB XII und angrenzender Rechtsgebiete 
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Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Gesetzesänderungen stellt mein Kollege Frank Jäger die Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der Grundsicherung im Alter und der „Sozialhilfe in unterschiedlichen Lebenslagen“ systematisch dar. Die zweitägige Fortbildung wird bis einschließlich Juni 2020 als Online-Live-Seminar durchgeführt. Sie vermittelt einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/Vermögen, beim Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen sowie Kostenersatz. Änderungen durch das Regelbedarfsermittlungsgesetz, das Bundesteilhabegesetz, das Pflegestärkungsgesetz II + III und weiterer aktueller Gesetzesänderungen werden hierbei berücksichtigt.

Die Fortbildungen finden statt: 

–   22./23.06.2020   als Online-Live-Seminar-                                                                                   –  12./13.10.2020   in Leipzig
–   09./10.11.2020   in Frankfurt/M

Das Online-Live-Seminar lässt Raum für fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit von Sozialarbeiter*innen, Berater*innen sachverwandter sozialer Dienste, Mitarbeiter*innen der sozialen Arbeit, Berufsbetreuer*innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.

Infos und Anmeldung unter: http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/grundlagenseminar-sgb-xii-sozialhilferecht  

19. Fachseminar: Kosten der Unterkunft und Heizung, Wohnraumsicherung nach dem SGB II/SGB XII
——————————————-
Im Rahmen des Tagesseminars gibt Frank Jäger einen grundlegenden Überblick über die Leistungen für Unterkunft, Heizung und Warmwasserbereitung, die Frage der Angemessenheit dieser Leistungen, die Voraussetzungen für einen Umzug, die Problemlagen, die mit dem Wohnungswechsel verbunden sind und das kommunale Satzungsrecht nach § 22a SGB II.

Unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen und Rechtsprechung erhalten die Teilnehmenden umfassenden Einblick in die Rechtslage, die Gewährungspraxis der Behörden sowie wichtige Tipps, um Rechtsansprüche im Sinne von Leistungsbeziehenden durchzusetzen.

 Die nächsten Fortbildungen finden statt: 

–   ­11.11.2020     in Frankfurt/M

 Infos und Anmeldung unter: www.frank-jaeger.info/aktuelles/fachseminar-unterkunftskosten-nach-dem-sgb-ii-und-1

So das war es dann.

Mit besten und kollegialen Grüßen 

Harald Thomé

Impressum:

Harald Thomé / Dozent für Sozialrecht
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal
info@harald-thome.de

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Kollege Udo Buchholz teilt für den AKU GRONAU mit, dass es heute (Montag, 25.5.2020) wieder zum Protest gegen Uranmüllexporte kommen wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir über den Kollegen Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) eine Pressemitteilung des AKU GRONAU darüber erhalten, dass es heute (Montag, 25.5.2020) wieder zum Protest gegen Uranmüllexporte kommen wird.
 
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

*********************************************************

AKU GRONAU teilt über Udo Buchholz mit:

Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Mitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Kontakt: Udo Buchholz (AKU Gronau / BBU), Tel. 02562-23125
Heute auch: 0178-9050717
 
Pressemitteilung, 25.05.2020
 
Heute (Montag, 25.5.2020) wieder Protest gegen Uranmüllexporte
 
Heute (Montag, 25.5.2020) wird mit einer Mahnwache vor der bundesweit
einzigen Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau (NRW) gegen
Uranmüllexport von Gronau nach Russland demonstriert. Die Mahnwache
beginnt um 8 Uhr und findet auf der Eisenbahnbrücke vor der Anlage statt
(Max-Planck-Straße). Veranstalter ist der Arbeitskreis Umwelt (AKU)
Gronau, der im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
organisiert ist.
 
Der AKU Gronau befürchtet, dass heute Vormittag wieder ein Sonderzug mit
Uranmüll von Gronau über Münster Richtung Amsterdam (Hafen) starten
könnte. Entsprechende Transporte erfolgten in der jüngeren Vergangenheit
wiederholt alle drei bis vier Wochen an Montagen. So verließ auch am 4.
Mai 2020 unter Protest um 11.13 Uhr ein Sonderzug mit Uranmüll mit
vermutlich 600 Tonnen abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) die
Urananreicherungsanlage Gronau. Erstes Fahrtziel war der Hafen
vonAmsterdam, von wo der Uranmüll per Schiff nach Russland transportiert
wurde.
 
„Bei einem Transportunfall mit Uranhexafluorid-Freisetzungen müsste die
Bevölkerung weiträumig evakuiert werden. Das ist unter normalen
Umständen kaum machbar. In Corona-Zeiten müsste solch eine Katastrophe
unbedingt verhindert werden. Letztlich ist die sofortige Stilllegung der
Gronauer Uranfabrik unser Ziel“ betont Udo Buchholz, Gronauer
Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).
 
Die Route der Uranmüllzüge, die häufiger fahren, führt von Gronau über
Burgsteinfurt, Münster, Drensteinfurt, Hamm, den Kreis Unna, das
Ruhrgebiet, Duisburg, Viersen, Mönchengladbach, Venlo und viele
niederländische Orte bis zum Hafen Amsterdam. Nach der Verschiffung nach
St. Petersburg geht es per Bahn weiter zum Zielort Novouralsk bei
Ekaterinburg. Dort wird der Uranmüll, ebenso wie in Gronau, unter freiem
Himmel für unbestimmte Zeit gelagert.
 
Gegen den Uranmüllexport von Gronau nach Russland wurde bereits vielfach
in Gronau und Münster, sowie in anderen Orten an der Strecke,
protestiert. Anfang April hatte sich die Stadt Münster beim
Urenco-Konzern gegen die Urantransporte durch Münster ausgesprochen.
 
Hauptziel des AKU Gronau, des Aktionsbündnis Münsterland gegen
Atomanlagen, des BBU und anderer Organisationen ist die Stilllegung der
Gronauer Urananreicherungsanlage. Noch bis Ende Mai kann im Internet
eine Petition gegen Urananreicherung, Atomwaffen und Uranmüllexporte
unterschrieben werden:
 
www.ostermarsch-gronau.de <http://www.ostermarsch-gronau.de>
 
Hintergründe:
 
Die Urananreicherungsanlage in Gronau wird vom Urenco-Konzern betrieben.
Sie gehört zu je einem Drittel dem niederländischen und britischen Staat
– das deutsche Drittel teilen sich RWE und EON zu gleichen Teilen. Die
Bundesregierung und die NRW-Landesregierung üben die fachliche und
politische Atomaufsicht über die Urananreicherung in Gronau aus. Beide
Regierungen lehnen eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage im
Rahmen des deutschen Atomausstiegs bislang ab. Dagegen gab es in den
letzten Jahren immer wieder Proteste von Anti-Atomkraft-Initiativen und
Umweltverbänden. Im Januar hatten die russischen Umweltorganisationen
Greenpeace und Ecodefense im Bundesumweltministerium 70 000
Unterschriften aus Russland gegen die Uranmüllexporte überreicht.
 
Weitere Informationen zum Themenkomplex Urenco und
Urananreicherungsanlagen:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Zur CORONA-HYSTERIE gab es am 23.05.2020 eine Demo in Köln! Heute gibt es in 21 Städten Großdemonstrationen für Freiheit, Recht, Gerechtigkeit u. v. a. m.! Kommt ALLE hin!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hatten wir bereits mit Beitrag vom 24.05.20 darauf hingewisen, dass heute der TAG DES WIDERSTANDS ist, wo in 21. Städten Großdemonstrationen für Freiheit, Recht, Gerechtigkeit u. a. m. stattfinden werden.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch diesen Beitrag auf, dem Ihr alle Demonstrationsstandorte entnehmen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/05/24/bundesweiter-corona-protesttag-am-montag-den-25-mai-2020-die-kollegen-wolfgang-erbe-dirk-altpeter-informieren-wieder-brandaktuell-ueber-und-rund-um-die-corona-hysterie/ !

Nachstehend haben wir Euch ein Video über die vorgestrige Demonstration gegen die CORONA-HYSTERIE in Köln zeigt, das wir seitens des Kollegen Dirk Altpeter überstellt bekommen haben, gepostet.

Heute geht es so reichtig los!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die GDL informiert und fordert von der DB Regio AG keine Abwertung der Kundenbetreuer!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) begrüßen wir die Kampagne der GDL (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/gdl/) gegen die Abwertung der Kundenbetreuer, die auch wir als AK für eine miese Form der TARIF-FLUCHT ansehen!

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die GDL informiert:

Datei:Logo GDL.svg – Wikipedia

DB Regio AG

Keine Abwertung der Kundenbetreuer

Die DB Regio AG hat ihrem Gesamtbetriebsrat (GBR) am 19. Mai 2020 eine Vorlage des Kompetenzprofils für Prüfer zur Zustimmung vorgelegt. Auffällig ist dabei, dass es diesen Beruf in den Tarifverträgen überhaupt nicht gibt.

Für die GDL ist dies ein klarer Fall von Tarifflucht und damit ein erneuter Versuch des Arbeitgebers, den ehrenwerten Be-ruf des Kundenbetreuers (Zugbegleiters) im Regionalverkehr abzuwerten. Folgerichtig hat die GDL-Fraktion diese Vorlage gemeinsam mit dem GBR Regio Schiene/Bus abgelehnt. Leistungen, die bisher Mitarbeiter von DB Sicherheit und von Subunternehmen bei den S-Bahnen erbracht haben, sollen anscheinend künftig von Zugbegleitern im Regionalverkehr geleistet werden. Dabei haben die Mitarbeiter von DB Sicherheit, aber insbesondere von Subunternehmen ein ganz ande-res, vor allem niedrigeres, Tarifniveau. DB Regio stellt sich an-scheinend vor, dass niedrigere Kosten des Sicherheitsperso-nals einfach unter dem Deckmantel „Prüfer“ auf ihre angestammten Zugbegleiter umgeklappt werden können. Das ist hanebüchen. Überhaupt mangelt es dem Arbeitgeber häufig an der Wertschätzung des Zugpersonals. Da werden mit Fan-tasiebegriffen Zahlungen der Praxistrainerzulage PTZ für KiN verhindert, indem einfach neue Kriterien aus dem Hut gezau-bert werden. Die GDL und ihre Betriebsräte werden weiter dafür kämpfen, dass Sparmaßnahmen nicht auf dem Rücken des Zugpersonals ausgetragen werden, das sicher und zuverlässig an 24 Stunden am Tag, an 7 Tagen in der Woche und an 365 Tagen im Jahr den Schienenverkehr aufrechterhält, auch in Corona-Zeiten.

Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer / Baumweg 45 / 60316 Frankfurt am Main 20.05.2020 DB Regio AG

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Wer die Information als pdf direkt auf der Homepage der GDL lesen möchte, der/die klicke bitte den nachstehenden Link an.

> https://uploads.gdl.de/Aktuell-2020/Aushang-1589982982.pdf !

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BUNDESWEITER CORONA-PROTESTTAG AM MONTAG, DEN 25. MAI 2020!!! Die Kollegen Wolfgang Erbe & Dirk Altpeter informieren wieder brandaktuell über und rund um die CORONA-HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den Beitrag vom 23.05.2020 unter dem Titel „Die Kollegen Wolfgang Erbe & Dirk Altpeterinformieren wieder brandaktuell über und rund um die CORONA-HYSTERIE“, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt, upgedatet.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/05/23/die-kollegen-wolfgang-erbe-dirk-altpeter-informieren-wieder-brandaktuell-ueber-und-rund-um-die-corona-hysterie/ !

Weitere branaktuelle Informationen haben uns beide Kollegen rund um und über das Thema CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) zukommen lassen, die sir nachstehend zu Teilen zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

CORONA – Bundesweiter Protesttag am 25. Mai: Rassisten, Faschisten, Homophobe – bleiben weg! – Montagsdemos in vielen Städten + SARS-CoV-2 manipuliert die menschlichen Gene – „Das habe ich noch nie gesehen“: Wie das Covid-19-Virus Zellen infiziert und die Immunabwehr ausschaltet

Bundesweiter Protesttag am 25. Mai: Rassisten, Faschisten, Homophobe – bleiben weg! 

Montagsdemos in vielen Städten

Am 25. Mai finden Kundgebungen/Demonstrationen der bundesweiten Montagsdemobewegung „Montag ist Tag des Widerstands! Weg mit den Hartz-Gesetzen!“ u.a. in folgenden Städten statt  (die Liste wird laufend aktualisiert, Meldungen bitte an bundesweite_montagsdemo@gmx.de)

Die Montagsaktionen stehen unter dem Motto: „Konsequenter Gesundheitsschutz: JA!  Abwälzung der Krisenlasten auf die Bevölkerung und Abbau demokratischer Rechte und Freiheiten: NEIN!

Köln:  18.00 Uhr, vor dem Kölner Dom

Berlin: 18 Uhr Alexanderplatz an der Weltzeituhr

Bottrop: 17.30 Uhr am Ernst-Wilczok-Platz (Rathausmarkt) 

Bremen: 17.30 Uhr Marktplatz

Dortmund: 18 Uhr Europabrunnen

Düsseldorf: 18.15 Uhr Düsseldorf-Arcaden am S-Bahnhof Düsseldorf-Bilk

Duisburg: 18 Uhr vor dem Lifesaver Brunnen auf der Königsstraße

Eisenhüttenstadt: 17:00 Uhr vor dem Friedrich Wolf Theater in der Lindenallee

Gelsenkirchen: 17.30 Uhr auf dem Neumarkt-Platz

Hagen: 18 Uhr vor dem Kaufhof in der Elberfelderstraße

Hamburg: 18.30 Uhr am Mönckebrunnen an der Mönckebergstraße

Hannover: 18 Uhr auf dem Steintorplatz

Heilbronn: 17.30 Uhr Kiliansplatz

Heidelberg: 18.00 Uhr, Bismarckplatz

Lübeck: 18 Uhr vor dem Rathaus in der Breiten Straße

Magdeburg: 18:00 Uhr Ernst-Reuter-Allee / Ecke Breiter Weg (Mc Donalds)

München: 18 Uhr am Max-Joseph-Platz

Stuttgart: 17 Uhr am Schlossplatz

Tübingen: 18 Uhr Holzmarkt

Witten: 17 Uhr auf der Bahnhofstraße, Einmündung Nordstraße

Bitte kommt mit Mundschutz und haltet die Abstandsregeln ein!

 
 

Veröffentlicht: Freitag, 22.05.2020 14:38

In Leverkusen ist kein Platz für Rassisten – dieser Meinung waren die gut 100 Teilnehmer einer Gegendemo des Friedensbündnis “Lev ist bunt”. Sie haben sich am Samstagmittag am Forum in Wiesdorf getroffen um gegen eine Demo von Aufbruch Leverkusen vorzugehen.

Am Mittag zog der Aufbruch Leverkusen (u.a. mit Markus Beisicht, Susanne Kutzner und André Poggenburg, Doris Sayn-Wittgenstein) vom Bahnhof Mitte unter Polizeischutz über die Rathenaustr. unter dem Motto „Ja zum Grundgesetz“ in Richtung Moscheeneubau in Manfort.
An der Y-Brücke versammelten sich die linken Gegendemonstranten (Antifa, SPD, AWO, MLPD und Verdi)

https://www.leverkusen.com/presse/db/presse.php?view=00044766&stadtteil=&kat=

 
 

Gegen Corona-Regelungen:Staatsschutz ermittelt nach Protest in Köln

 
SARS-CoV-2 manipuliert die menschlichen Gene
 
 

„Das habe ich noch nie gesehen“: Wie das Covid-19-Virus Zellen infiziert und die Immunabwehr ausschaltet

Von SHARON BEGLEY @sxbegle

21. MAI 2020

EIN tiefer Einblick in die Art und Weise, wie das neue Coronavirus Zellen infiziert, hat ergeben, dass es eine feindliche Übernahme ihrer Gene wie keine anderen bekannten Viren inszeniert und das hervorbringt, was ein führender Wissenschaftler als „einzigartige“ und „aberrante“ (absurd/wahnwitzig) Veränderungen bezeichnet.

Jüngste Studien zeigen, dass das Virus bei der Kontrolle der Gene in den menschlichen Zellen, in die es eindringt, die Art und Weise ändert, in der DNA-Segmente gelesen werden. Dies könnte erklären, warum ältere Menschen häufiger an Covid-19 sterben und warum antivirale Medikamente kann nicht nur das Leben kranker Patienten retten, sondern auch schwere Krankheiten verhindern, wenn sie vor der Infektion eingenommen werden.

„Das habe ich in meinen 20 Jahren des Studierens von Viren noch nie gesehen“, sagte der Virologe Benjamin TenOever von der Icahn School of Medicine am Mount Sinai und bezog sich darauf, wie SARS-CoV-2, das Virus, das Covid-19 verursacht, Zellen entführt. Genome.

Das „Etwas“, das er und seine Kollegen gesehen haben, ist, wie SARS-CoV-2 einen Satz von Genen zur Bekämpfung von Viren blockiert, aber den Start eines anderen Satzes ermöglicht, ein Muster, das bei anderen Viren nie gesehen wurde. Influenza und das ursprüngliche SARS-Virus (Anfang der 2000er Jahre) stören beispielsweise beide Arme der körpereigenen Immunantwort  was tenOever als „Call to Arms“ -Gene und „Call for Enforcement“ -Gene bezeichnet.

Die erste Gruppe von Genen produziert Interferone. Diese Proteine, die infizierte Zellen freisetzen, sind biologische Semaphoren, die benachbarten Zellen signalisieren, etwa 500 ihrer eigenen Gene zu aktivieren, was die Fähigkeit des Virus verlangsamt, Millionen von Kopien von sich selbst zu erstellen, wenn es in sie eindringt. Dies dauert sieben bis zehn Tage, sagte tenOever, um die Virusreplikation zu kontrollieren und damit Zeit für die zweite Gruppe von Genen zu gewinnen.

Diese zweite Gruppe von Genen produziert ihre eigenen sekretierten Proteine, sogenannte Chemokine, die ein biochemisches „Komm her!“ Alarm. Wenn weit entfernte Antikörper-produzierende B-Zellen und virusabtötende T-Zellen den Alarm wahrnehmen, rennen sie zu seiner Quelle. Wenn alles gut geht, hält der erste Satz von Genen das Virus lange genug in Schach, damit die tödlichen professionellen Killer eintreffen und Viren ausrotten können.

„Die meisten anderen Viren beeinträchtigen einen Aspekt sowohl des Rufs nach Waffen als auch des Rufs nach Verstärkung“, sagte tenOever. „Wenn sie es nicht tun würden, würde niemand jemals eine Viruserkrankung bekommen“: Der Doppelschlag würde jede beginnende Infektion zur Unterwerfung zwingen.

SARS-CoV-2 blockiert jedoch eindeutig eine zelluläre Abwehr, aktiviert jedoch die andere, berichteten er und seine Kollegen in einer Studie, die letzte Woche in Cell veröffentlicht wurde. Sie untersuchten gesunde menschliche Lungenzellen, die in Laborschalen wachsen, Frettchen (die das Virus leicht infiziert) und Lungenzellen von Covid-19-Patienten. In allen drei Fällen stellten sie fest, dass das Virus innerhalb von drei Tagen nach der Infektion die Call-for-Enforcement-Gene der Zellen zur Produktion von Zytokinen induziert. Aber es blockiert ihre Call-to-Arms-Gene – die Interferone, die die Replikation des Virus dämpfen.

Das Ergebnis ist im Wesentlichen keine Bremse für die Replikation des Virus, sondern ein Sturm entzündlicher Moleküle in der Lunge, was tenOever als „einzigartige“ und „aberrante“ Konsequenz der Manipulation des Genoms seines Ziels durch SARS-CoV-2 bezeichnet.

In einer weiteren neuen Studie haben Wissenschaftler in Japan letzte Woche herausgefunden , wie SARS-CoV-2 diese genetische Manipulation erreicht. Sein ORF3b-Gen produziert ein Protein, das als Transkriptionsfaktor bezeichnet wird und eine „starke Anti-Interferon-Aktivität“ aufweist, wie Kei Sato von der Universität Tokio und Kollegen feststellten – stärker als das ursprüngliche SARS-Virus oder Influenzaviren. Das Protein verhindert im Grunde, dass die Zelle erkennt, dass ein Virus vorhanden ist, so dass die Expression von Interferon-Genen verhindert wird.

Tatsächlich fand das Team der Icahn School keine Interferone in den Lungenzellen von Covid-19-Patienten. Ohne Interferone sagte tenOever: „Nichts hindert das Virus daran, sich für immer in der Lunge zu vermehren und zu eitern.“

Dies führt dazu, dass Lungenzellen noch mehr Gene zur Verstärkung emittieren und immer mehr Immunzellen beschwören. Jetzt haben die Lungen „überall“ Makrophagen und Neutrophile und andere Immunzellen „, sagte tenOever und verursachte eine solche außer Kontrolle geratene Entzündung,“ dass Sie eine Entzündung bekommen, die mehr Entzündungen hervorruft. “

Gleichzeitig tötet eine ungeprüfte Virusreplikation Lungenzellen ab, die am Sauerstoffaustausch beteiligt sind. „Und plötzlich sind Sie im Krankenhaus in schwerer Atemnot“, sagte er.

Bei älteren Menschen sowie bei Menschen mit Diabetes, Herzerkrankungen und anderen Grunderkrankungen ist der Ruf-zu-Waffen-Teil des Immunsystems schwächer als bei jüngeren, gesünderen Menschen, noch bevor das Coronavirus eintrifft. Dies verringert die Fähigkeit der Zellen, die Virusreplikation mit Interferonen niederzuschlagen, noch weiter und bringt das Immunsystem aus dem Gleichgewicht mit der gefährlichen Entzündungsreaktion.

Die Entdeckung, dass SARS-CoV-2 die Interferonproduktion infizierter Zellen stark unterdrückt, hat eine faszinierende Möglichkeit eröffnet: Die Einnahme von Interferonen könnte schweres Covid-19 verhindern oder es sogar überhaupt verhindern, sagte Vineet Menachery von der medizinischen Abteilung der Universität von Texas .

In einer Studie über das Wachstum menschlicher Zellen in Laborschalen, die in einem Preprint beschrieben (noch nicht von Experten begutachtet oder in einem Journal veröffentlicht), stellten er und seine Kollegen außerdem fest, dass SARS-CoV-2 die „große Menge“ an Interferon-Genen verhindert einschalten. Wenn jedoch Zellen, die in Laborschalen wachsen, das Interferon IFN-1 erhalten, bevor sie dem Coronavirus ausgesetzt werden, „fällt es dem Virus schwer, sich zu replizieren.“

Nach einigen Tagen war die Virusmenge in infizierten, aber mit Interferon behandelten Zellen 1000- bis 10.000-fach niedriger als in infizierten Zellen, die nicht mit Interferon vorbehandelt waren. (Das ursprüngliche SARS-Virus ist dagegen unempfindlich gegenüber Interferon.)

Es wird angenommen, dass die Beendigung der Pandemie und die Verhinderung ihrer Rückkehr einen wirksamen Impfstoff zur Vorbeugung von Infektionen und antiviralen Medikamenten wie Remdesivir zur Behandlung von sehr Kranken erfordern. Die genetischen Studien legen jedoch eine dritte Strategie nahe: Präventivmedikamente.

Es ist möglich, dass die Behandlung mit sogenanntem Typ-1-Interferon „das Virus stoppen könnte, bevor es sich etablieren könnte“, sagte Menachery.

Gesunden Menschen Medikamente zu geben, ist immer eine heikle Angelegenheit, da alle Medikamente Nebenwirkungen haben – etwas, das als weniger akzeptabel angesehen wird, als wenn ein Medikament zur Behandlung einer Krankheit verwendet wird. „Die Interferon-Behandlung ist voller Komplikationen“, warnte Menachery. Die verschiedenen Interferone, die für Hepatitis, Krebs und viele andere Krankheiten verschrieben werden, können grippeähnliche Symptome verursachen .

Die Risiko-Nutzen-Gleichung könnte sich jedoch sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft ändern, wenn gezeigt wird, dass Interferone oder antivirale Medikamente oder andere Medikamente das Risiko für die Entwicklung von schwerem Covid-19 verringern oder sogar eine Infektion nahezu asymptomatisch machen.

Interferon „würde die Zellen warnen, dass das Virus kommt“, sagte Menachery, so dass eine solche Vorbehandlung „es den behandelten Zellen ermöglichen könnte, das Virus besser abzuwehren und seine Ausbreitung zu begrenzen“. Um dies festzustellen, sind natürlich klinische Studien erforderlich, die derzeit durchgeführt werden.

https://www.statnews.com/2020/05/21/coronavirus-hijacks-cells-in-unique-ways/

 
 
Möglicher Übertragungsweg von SARS-CoV-2?
 

Erstmals haben Ulmer Virologen das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) in der Muttermilch einer infizierten Frau nachgewiesen. Ihr Säugling erkrankte ebenfalls an COVID-19. Ob sich das Kind tatsächlich über die Muttermilch angesteckt hat, ist allerdings unklar.

 
Studie

Morphomolekularer Mechanismus bei COVID-19 entschlüsselt

Coronavirus Medizin  Kli

Forscher des Helios Universitätsklinikums Wuppertal konnten mithilfe neuartiger Untersuchungsmethoden erstmals die molekularen und morphologischen Mechanismen der durch COVID-19 ausgelösten weitreichenden Gefäßschäden beschreiben.

Im Zuge der COVID-19-Pandemie stellen schwergradige Krankheitsverläufe mit Multiorganschäden und unklarer Langzeitprognose die Gesundheitssysteme weltweit vor enorme Herausforderungen, wobei das genaue Schädigungsmuster der SARS-CoV-2-Infektion bislang unklar geblieben ist. Forscher des Helios Universitätsklinikums Wuppertal konnten im Rahmen einer internationalen Kooperation mithilfe neuartiger Untersuchungsmethoden in einer Studie erstmals die molekularen und morphologischen Mechanismen der durch COVID-19 ausgelösten weitreichenden Gefäßschäden beschreiben. Im Vergleich zur gewöhnlichen Grippe (Influenza) schädigt das SARS-CoV-2-Virus bevorzugt Zellen des Blutgefäßsystems und führt nachfolgend zu einer deutlichen Einschränkung des Blutflusses in den Organen.

 
Infektion mit dem Vakziniavirus
 

Virusabwehr: Natürliche Killerzellen produzieren Botenstoff

Infektionskrankheiten Medizin  lz

Die erste Abwehrreaktion des Immunsystems auf eine Infektion mit einem Virus ist die Ausschüttung von Interferonen. Forscher/-innen nutzen ein neues Mausmodell, um Interferon-gamma-Produzenten zu identifizieren.

https://www.mta-dialog.de/artikel/virusabwehr-natuerliche-killerzellen-produzieren-botenstoff.html

Interferon-β 1a and SARS Coronavirus Replication

Article (PDF Available)inEmerging infectious diseases 10(2):317-9 · March 2004  with 718 Reads
 
DOI: 10.3201/eid1002.030482 · Source:  PubMed

Imbalanced Host Response to SARS-CoV-2 Drives Development of COVID-19

 
 
 
China’s New Outbreak Shows Signs
Virus Could Be Changing 
Live Ticker
 
 

Wolfgang Erbe

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Kollege Dirk Altpeter informiert:

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article208208575/Nicht-genehmigter-Protest-Hamburger-Polizei-setzt-Wasserwerfer-gegen-Corona-Demonstranten-ein.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook !

> https://www.express.de/koeln/-corona-ist-eine-luege–nach-demo-in-koeln–staatsschutz-prueft-holocaust-leugnung-36740668 !

> https://www.bz-berlin.de/berlin/corona-regeln-vergessen-berliner-polizisten-machen-gruppenfoto-vor-olympiastadion !

> https://mobil.stern.de/gesundheit/der-preis-des-lockdowns—-in-vier-wochen-suizide-wie-in-einem-ganzen-jahr–9275302.html?utm_medium=posting&utm_source=facebook&utm_campaign=stern_fanpage !

> https://m.focus.de/politik/klare-worte-der-kanzlerin-merkel-richtet-videobotschaft-an-die-buerger-zumutung-fuer-die-demokratie_id_12023252.html !

Weitere Aktualitäten zum Thema werden hier noch eingestellt.

> https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/graefelfing-ort28743/coronavirus-uvc-strahlung-tests-abtoeten-bayern-forschung-graefelfing-dr-hoenle-ag-infektion-13772816.html !

> https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2015/02/06/pharmaindustrie-schlimmer-als-die-mafia !

Und hier noch ein SATIRE-VIDEO als spaßiger Abschluss!

Dirk Altpeter

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Die Kollegen Wolfgang Erbe & Dirk Altpeter informieren wieder brandaktuell über und rund um die CORONA-HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seitens der Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) und Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter) haben wir wieder brandaktuelle Informationen über und rund um die CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) erhalten.

Diese haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Einer der größten Automobilhersteller Japans, Nissan Motor Co., plant im Rahmen einer Restrukturierung mehr als 20.000 Arbeitsplätze in aller Welt zu streichen. Dies meldet am Freitag die Nachrichtenagentur Kyodo

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20200522327177538-nissan-motor-entlassung-20000-mitarbeitern/

https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-05-22/nissan-considering-more-than-20-000-job-cuts-kyodo-says

++ LEV IST BUNT! ++ VIELFALT STATT RASSISMUS ++

Der tiefe rechte Staat

Wieder Rechtsextremismus-Verdacht bei der Polizei Hamm

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/rechtsextremismus-polizei-hamm-trennung-100.html

Leider machen auch in Zeiten von Corona die rechten Hetzer keine Pause. Kommt deswegen Morgen, den 23.05. um 12 Uhr zum Forum!

Wir werden Markierungen im Abstand von 2 Metern anbringen um den Demonstrierenden möglichst viel Raum einzuräumen.

https://www.facebook.com/pg/LEVistbunt/posts/

https://www.leverkusen.com/presse/db/presse.php?view=00044764

Trump mit Maske – er glaubt er sei ein Affe

APES OF THE STATE

Trump, Putin, and Nietzsche on the Planet of the Apes

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article208145531/Donald-Trump-und-Corona-Beim-Fabrikbesuch-traegt-er-heimlich-eine-Maske.html

Covid-19 breitet sich unter Ford-Arbeitern in der Türkei aus + Zwei Westfleisch-Mitarbeiter im Kreis Recklinghausen gestorben + Internationaler Tag der Solidarität – Afrika den Afrikanern! – historische Schrift aus der DDR 1961 + song „systemrelevant – Frauen!

song „systemrelevant“ – Frauen!

 

Afrika den Afrikanern! – historische Schrift aus der DDR 1961

 
 

Wann ist Beginn der Woche der Solidarität mit den Völkern der Gebiete ohne Selbstregierung

am 25.05.2020

Beginn der Woche der Solidarität mit den Völkern der Gebiete ohne Selbstregierung

(Völker aller kolonialen Gebiete, die für Freiheit, Unabhängigkeit und Menschenrechte kämpfen)

Der Beginn der Woche der Solidarität mit den Völkern der Gebiete ohne Selbstregierung findet jährlich am 25.Mai statt.

Die Woche der Solidarität mit den Völkern der Gebiete ohne Selbstregierung wurde im Jahr 2008 von den Vereinen Nationen (UN) ins Leben gerufen.

 
 

Zwei Westfleisch-Mitarbeiter im Kreis Recklinghausen gestorben​​​​​​​

  • zwei Mitarbeiter von Westfleisch gestorben
  • beide waren positiv auf Covid 19 getestet worden
  • die beiden Deutschen arbeiteten nicht in Produktion

Bei Westfleisch in Oer-Erkenschwick sind zwei Mitarbeiter gestorben. Sie waren vorher positiv auf Corona getestet worden. Das bestätigen der Kreis und der Betreiber des Schlachthofes Westfleisch. Beide waren deutsche Staatsbürger, die im Kreis Recklinghausen lebten.

Sie waren keine Mitarbeiter in der Produktion. Der eine war technische Führungskraft bei Westfleisch, der andere war Mitarbeiter eines externen Dienstleisters zur Zertifizierung. Ob das Corona-Virus ursächlich für den Tod der beiden Männer war, ist nicht bekannt. Insgesamt waren bei Westfleisch fast 2.000 Menschen auf Covid 19 getestet worden, 39 davon positiv.

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/zwei-tote-westfleisch-mitarbeiter-oer-erkenschwick-100.html

Covid-19 breitet sich unter Ford-Arbeitern in der Türkei aus

Von Ulas Atesci
21. Mai 2020

Bereits kurz nach der Wiedereröffnung des Ford-Otosan-Werks in Gölcük in der türkischen Provinz Kocaeli am 4. Mai wurden mehrere Covid-19-Fälle in der Belegschaft gemeldet. Trotzdem wird die Produktion fortgesetzt. Auch in den USA sind Autoarbeiter trotz der weitverbreiteten Wut über die Autokonzerne gezwungen, wieder in die Betriebe zu gehen. Das zeigt, dass unsichere und sogar tödliche Bedingungen in der Pandemie ein internationales Problem sind, mit dem Arbeiter in allen Ländern konfrontiert sind.

Der erste Fall wurde letzten Montag gemeldet. Arbeiter des Autowerks erklärten gegenüber der Tageszeitung Evrensel, dass ein Arbeiter in der Fertigungsabteilung infiziert ist. Mehmet Şener, ein Funktionär der Gewerkschaft Türk Metal, wies diese Behauptung zurück und erklärte, der Arbeiter befinde sich nur in Quarantäne, weil sich ein Mitglied seiner Familie infiziert habe: „Wir warten momentan auf die Testergebnisse.“

Das Management und die Gewerkschaft versuchten anfangs, die Lage vor den Arbeitern zu verheimlichen. Letzten Donnerstag musste die Ford-Leitung jedoch zugeben, dass es in der Fabrik mindestens zehn Fälle gibt. Das stellt nicht nur eine große Gefahr für die Arbeiter bei Ford dar, sondern auch für ihre Familien und Nachbarn. Die Gewerkschaft nimmt hier eine reaktionäre Haltung gegenüber den Arbeitern ein.

 
 
 
Wolfgang Erbe
 

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Kollege Dirk Altpeter informiert:

Ich beginne mit etwas Satire.

> https://www.moto.ch/deutschland-fahrverbote-fuer-motorraeder-an-sonn-und-feiertagen/ !

> https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502747/Lungenarzt-schlaegt-Alarm-Wirtschaft-und-Politik-wollen-das-Corona-Virus-fuer-ihre-Zwecke-instrumentalisieren !

> https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/immer-mehr-buerger-klagen-gegen-corona-auflagen-rund-tausend-eilantraege-a3234550.html?fb=1 !

> https://www.welt.de/politik/deutschland/article193707119/Steinmeier-ruft-zum-Kampf-gegen-Verschwoerungstheorien-auf.html !

Weitere Informationen zum Thema werden hier noch gepostet werden.

Dirk Altpeter

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openPetition sagt DANKE und ruft zu Spenden auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir ein Dankschreiben von openPetition (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=openpetition) erhalten, das mit einem Spendenaufruf versehen ist.

Wir haben diese Mitteilung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen/) archiviert.

Für den K Manni Engelhardt -Koordinator-

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openPetition teilt mit:

Hallo AK-Gewerkschafter c/o Manni Engelhardt,

was haben ein deutscher Tourist, eine Mutter, ein Künstler und eine Gastronomin gemeinsam? Durch unser gemeinsames Engagement, konnte diesen Menschen durch schwere Zeiten geholfen werden!

Die Pandemie macht deutlich, wie wichtig es ist sich zu beteiligen und auf Missstände aufmerksam zu machen. Viele Menschen fühlen sich mit ihren Problemen im Stich gelassen, sind wütend und frustriert. Genau deswegen braucht es eine Plattform wie openPetition, die Engagement bündelt und sich einsetzt. Damit wir diese Menschen auch weiterhin auffangen und erfolgreich “Politik von unten” machen können, sind wir als spendenfinanzierte Plattform auf Ihre Unterstützung angewiesen:

Ich helfe durch meine Spende

Für die besonders stark von der Coronakrise betroffenen Gastronomiebetriebe wird die Mehrwertsteuer auf Speisen für ein Jahr von 19 auf 7 Prozent reduziert, damit ein guter Neustart gelingt. Für viele Eltern konnte eine Rückerstattung der Kita-Beiträge erwirkt werden. Die in Neuseeland gestrandeten Deutschen durften zurückkehren. Und für mehr als eine Millionen Freiberufler und Menschen aus der Kulturbranche konnte eine erste Soforthilfe veranlasst werden.

Tagtäglich setzt sich unser Team dafür ein, dass wichtige Anliegen Gehör finden – Mit Erfolg! Wie stark wir uns für jedes Einzelne einsetzen können, hängt auch davon ab, wie viele Menschen uns regelmäßig fördern.

Regelmäßig fördern mit dem Betrag eines Eisbechers!

Die openPetition-Gemeinschaft lässt Sie nicht im Stich! Bitte helfen Sie auch uns, damit wir die Plattform und unsere Unterstützung auch in Zukunft weiter anbieten und das Engagement von Menschen an die Politik tragen können – denn nur gemeinsam können wir verändern!

Danke, dass Sie sich beteiligen.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund
Rita Schuhmacher

openPetition ist eine zivilgesellschaftliche Plattform für digitale Demokratie, politisch neutral, gemeinnützig und transparent.Initiative Transparente Zivilgesellschaft

openPetition gemeinnützige GmbH | Haus der Demokratie | Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin

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