Heinz-Josef Kaltenbach

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gründungsmitglied des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises, dem ich vor meiner Auswanderung nach Kanada lange Zeit angehörte, bin ich nunmehr in diesen treuen Kreis zurückgekehrt.
Als ehemaliger Kampfmittelräemer und Betriebsratsvorsitzender eines Kampfmittelräumunternehmens kenne ich alle Schwierigkeiten, mit denen die arbeitenden Menschen zu kämpfen haben.
Seinerzeit habe ich deswegen auch das Bundesverdienstkreuz am Bande abgelehnt, das mir durch den damaligen OB der Stadt Aachen verliehen werden sollte.
Meine Ablehnungsbegründung ging seinerzeit durch die gesamte deutsche Presse. Die Abmahnungen und Kündigungsversuche trage ich bis zum heutigen Tag mit Stolz iin meinem Herzen .
Was mich motiviert hat, dem AK wiederangehören zu wollen, ist die Erkenntnis, dass die Zeitverhältnisse für die Lohnabhängigen-gerade auch in diesen CORONA-HYSTERIE-ZEITEN- (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) noch schwieriger geworden sind.
Und weshalb sollten wir Gewerkschafter nicht die Möglichkeiten des Internets nutzen?
Ich kann dem AK auch aus Kanada meine volle Unterstuetzung und Solidarität geben.
Mit Manni Engelhardt verbinden mich ohnehin sehr schöne Erinnerungen an Zeiten eines Kampfes, den wir für die arbeitenden Menschen, von Anbeginn des AKs an geführt haben.
Hier einige persoeniche Daten zu meinem gewerkschaftlichen Werdegang.
Bis 1972 Mitglied der IG-Metall.
Danach bis zu meiner Auswanderung 1993 Mitglied der OTV. U a. Bezirksdelegierter.
Ich würde mich sehr freuen, von Euch zu hoeren.
 
Mit kollegialen Grüßen aus Kanada
Euer Heinz-J. Kaltenbach
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